Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Normalerweise reicht doch die ABE oder Stanznummer der Distanzscheiben aus und solange die reifen nicht über die Karosserie herausstehen, sollte es mit generell zulassungsfähigen Distanzscheiben nit dem korrekten Lochkreis keinerlei Probleme geben. Der TüV schaut sich normalerweise die mit den Distanzscheiben kommenden Papieren oder die eingeprägte Nummer an und dann prüft er, ob die Reifen / Räder über die Karosserie herausstehen und damit Steinchen hochschleudern können.


    Ich würde - insbesondere dünne Distanzscheiben - einfach einbauen und den Wagen vorführen.


    Gruß Pete

    Sie muss wohl neu werden.

    Das würde ich aber erst einmal prüfen lassen. Ich hatte mir damals beim Fahrertraining, weil ich unbedingt mal eine Wrangler-Verschränkungsstrecke ausprobieren wollte, den rechten Schweller etwas "abgefahren". Bin damit zu meinem Händler / meiner Werkstatt bei Rostock gefahren und der sagte: Kein Problem, ein paar neue Clips und das sitzt wieder. Geld wollte der dafür gar nicht haben.


    Falls das Teil wirklich neu muss - einfach mal bei EBay schauen - manchmal gibt es da Teile von Unfall-Fahrzeugen...


    Gruß Pete

    Horstwalde im September 2019


    Endlich mal wieder in den Berliner Raum und viele "alte Gesichter" wiedertreffen ... sowie die dazugehörigen Jeeps!


    Mein Omaha Orange hat auch dieses Programm wieder problemfrei abgespult. Zwischen den Regentagen hatten wir mit der Jeep Experience am Sonntag wirklich Glück - es war trocken und wir hatten sogar etwas Sonne, was es angenehm warm machte. Die Jacken konnten jedenfalls im Auto bleiben!


    Mein Renegade stand zuerst und am Ende vor meinem Hotel, dem "Vierseithof" in Luckenwalde..



    Auch auf dem Gruppenphoto mit all den anderen Jeeps der NJF Teilnehmer fühlte er sich wohl:



    Und natürlich im "Leichten Gelände" mit dem schönen sandigen Waldboden im Teltow-Fläming Kreis ...



    Wieder ein tolles gemeinsames Erlebnis


    Gruß Pete


    P.S.: Kilometerstand jetzt fas 84.000 km

    Ja, mal sehen, was sich im nächsten Jahr alles so entwickelt ...


    Inzwischen habe ich auch die Bilder von meiner anderen Kamera heruntergeladen und für das forum angepasst. Die "etwas andere Qualität und Perspektive bitte ich zu entschuldigen, aber im Gelände "freihändig" zu fahren und zu fotografieren unterliegt halt ein paar Einschränkungen....


    ... zeigt aber auch, dass die "weiße Rundtour" doch die eine oder andere Möglichkeit offen ließ (sprich: man war jetzt nicht soooo doll gefordert).





    Viel Spaß beim "Bilder Gucken"


    Gruß Pete

    Leider teilt auch FCA immer noch in Wrangler und non-Wrangler ein.

    Na ja, bis zu einem gewissen Punkt kann ich das sogar nachvollziehen. Die Strecken, die wir mit den Wranglern gefahren sind, brauchten hin und wieder schon etwas mehr Bodenfreiheit als wir mit unseren Fahrzeugen haben. Ich habe ja oben schon angesprochen, dass die "weiße Tour" schon weniger war, als ich meinem TH schon zugemutet hatte. Bei der Wrangler Strecke "weiß" ich, dass ich nicht überall durchgekommen wäre. Inwieweit es schlau war, auch den GC noch in eine eigene Gruppe einzuteilen, kann man da vielleicht schon eher hinterfragen.


    Schade, dass Du Dich nicht in die andere Gruppe eingereiht hast und auf eine (Selbst-) Fahrt im Wrangler verzichtest hast.


    Ich fand die gemeinsame Zeit trotzdem wieder toll und hoffe, dass es nicht wieder so lange dauert, bis man sich wiedersieht.


    Gruß Pete

    Hallo Zusammen,


    Ich bin auch wieder gut in Pinneberg gelandet!


    Jeep Experience Horstwalde - ein kleiner Bericht!


    Klar ist es manchmal zu den Events recht weit und die Rückfahrt im Dauerregen vielleicht nicht so prickelnd ... aber dieses Wochenende hat sich mal wieder so richtig gelohnt! Unsere Gemeinschaft steht! Gemeinsame Interessen auch bei manchmal etwas unterschiedlichen Ansichten - und vor Allem: ganz tolle gemeinsame Erlebnisse.


    Doch nun mal zum Event selbst:


    Was da dieses Jahr in Horstwalde auf die Beine gestellt wurde, war wirklich nicht von schlechten Eltern! Klar, manch Einer mag über die weiße Strecke etwas lächeln, aber sie war ja auch für Fahrzeuge ohne Sonderbereifung gedacht und Alle haben sich irgendwie durchgewühlt. Das Ganze war immer begleitet von sehr netten "Tour-Guides", die wirklich Alles unternommen haben, um dieses Event mit Einfühlungsvermögen und Humor zu einem vollen Erfolg zu machen. So hat dann auch die Runde im eigenen Jeep Allen viel Spaß gemacht - selbst denen, die es zum allerersten Mal auf diese Art ausprobiert haben ... ;) .


    Ganz toll war aber auch die Gelegenheit, den Wrangler JL mal richtig auszuprobieren ... und zwar richtig lange und in durchaus etwas anspruchsvollem Gelände. Ein ganzer Kilometer durch Feinsand mit entsprechend Speed, Steigungen im recht weichen Sandboden, in Kriechgeschwindigkeit einen sehr steilen Hang herauf (in Rubikon mit Untersetzung im 5. Gang, (!!!) manuell eingelegt), Kuppenfahrten, Wasserdurchfahrt (na ja, wenn man 35 cm so nennen kann) und allgemein tolle, teils etwas kniffelige Wege durch den stark hügeligen Wald.
    Das Beste - in meinem kurzen Rubikon konnte ich völlig frei schalten und walten und das Fahrzeug kennen lernen - soweit dieses in gut 1 1/2 Stunden möglich ist. So lange dauerte nämlich unser Ausritt. @Claudia Ph. hat sich sogar getraut neben mir zu sitzen, nachdem Sie Ihren Jeep durch den Wald gefahren hatte.


    Der Rubikon war schon echt toll! Wegstrecken, um die ich mit meinem Renegade ganz freiwillig einen ziemlich weiten Bogen machen würde (Na ja, zumindest fast immer) nahm er mit einer Leichtigkeit, die fast schon den Eindruck vermittelte, als ob der Rubikon "gähnte" ... nun ja, das war vielleicht sehr bildhaft gesprochen. Fakt ist, da waren noch jede Menge Reserven. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit - so die ersten 10 Minuten - hatte ich die Möglichkeit, mal so richtig auf das Auto zu "hören" und das war auch ein Erlebnis! Keinerlei Knarzen vom Fahrwek oder der Karosserie. Selbst an den Dachhälften des Hardtops, mit dem "mein" Rubikon ausgestattet war - NICHTS zu hören! Das ist schon wirklich gut zusammengebaut gewesen. Der 2.0 Liter Turbobenziner hat seine Sache recht ordentlich gemacht ... und trotzdem habe ich ein klein wenig dieses bärige Anfahr-Drehmoment eines Diesels oder Hubraum-Saugers vermisst. Trotz Alledem - ein Klasse Fahrzeug mit Suchtfaktor (oder besser "Will-Haben-Faktor" und ein tolles Elebnis welches wirlich zu einer Kaufentscheidung beitragen kann - selbst wenn es nicht "Gleich" ist!


    Auch sehr interessant war ein Renegade "Hunters-Edition" mit AHK-Korb und Winde im Kofferraum, der für Jäger sehr interessant sein dürfte. Der hatte übrigens auch ein etwas höher gelegtes Fahrwerk und basierte auf dem Trailhawk.


    Tolle Gespräche, gekennzeichnet von recht großer Offenheit, waren da eigentlich (leider) fast nur eine Begleiterscheinung. Egal ob Instruktoren oder das Organisationsteam, Stab von Jeep oder RE-Suspension - Alle waren gerne ansprechbar und haben Fragen beantwortet. Langeweile kam während des gesamten Events nicht auf!


    So, bevor ich mir noch sagen lassen muss: Was soll das, wo sind die Bilder? ... hier ein paar Eindrücke. Die Bilder aus meiner Kamera muss ich erst noch herunterladen und für das Forum "passend" machen - dat kriege mer denn schbäder... :thumbup:







    Gruß Pete


    P.S.: Bemerkenswert auch: Wir waren 13 NJF Mitglieder - nein Fahrzeuge auf dieser Jeep Experience. Das kann schon fast als zweites großen NJF treffen dieses Jahr herhalten.

    Hallo @Karleugen ,


    Ich denke mal, dass man das nicht so direkt vergleichen kann. Der neue 1,3 er ist ein schön ruhig laufender aber eben auch ziemlich leiner aufgeladener Motor und der 2.0 Diesel ist etwas rauhbeinig aber mit meinen Worten "ehrlich". Er verheimlicht sein Verbrennungsprinzip nicht - ohne dabei wirklich laut zu sein.
    Der Diesel hat das typisch bärige Drehmoment eines (leicht aufgeladenen) Dieselmotors mit normaler Größe - das ist im Gelände und vor Allem auch für die 9-Stufen-Automatik durchaus von Vorteil. Ab etwa 120 jm/h fahre ich beispielsweise fast immer im 9. Gang wohingegen zumindest der Vorgänger des 1,3 er Motors so seine Schwierigkeiten hatte, denn 9. Gang überhaupt zu nutzen. Es gibt dazu einige Berichte hier im Forum.


    Ich denke aber, dass beide Motoren nicht schlecht sind. Es kommt auf Dich an und wie lange Du Deinen Jeep fahren willst. Denkst Du an viele lange Strecken und dass Du den Wagen lange behalten willst ... na ja, ich würde dann den Diesel wählen. Wenn Du Ihn eher als Stadtflitzer haben willst mit relativ wenig Jahreskilometern könnte der Benziner die bessere Wahl sein.


    Gruß Pete

    Bin gerade im Vierseithof angekommen - recht nett, so wie es aussieht und von meinem Fenster sehe ich fast direkt auf meinen "Omaha Orange herunter. Ich denke mal, da kann ich es überstehen, heute Abend mal in den "Knast" zu gehen .... :rotfl:




    Wer ist denn sonst schon da? Jeeps habe ich noch nicht allzu viele gesehen...


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen auch aus dem Hamburger Raum. Glückwunsch zum Renegade und Allzeit gute, sichere und problemfreie Fahrt .... Spaß macht er ja sowieso - auch nach Jahren noch!


    Gruß Pete

    Schickes Teil - auch die Farbe. Die Schürze geht mir persönlich zwar etwas zu weit nach unten, aber wenn er denn hauptsächlich auf der Straße bewegt werden soll, ist dass auch OK.


    Gruß Pete

    Herzlich willkommen her im Forum. Glückwunsch zum Renegade und Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Bezüglich des Folierens von (kleineren) Stellen an den hinteren Türen würde ich mal zu einem Folierer Fahren und fragen, ob er dort nicht für einen kleinen Taler ein paar Reste verarbeiten kann - manchmal hat man mit so etwas Glück...


    Gruß Pete

    Was habe ich falsch gemacht, was ist wie passiert, wie kann man dies verhindern

    Ganz einfach - der Trick bei diesen Schlüsseln ist, dass man sie in der Hosentasche hat ... und dort auch belässt! Es gibt überhaupt keinen Grund, den aus der Tasche zu nehmen, denn der Renegade hat weder automatisch öffnende Türen oder Heckklappe. Daher braucht man den Schlüssel eigentlich nie zur manuellen Bedienung.


    Davon abgesehen ist es natürlich nicht richtig, dass das Fahrzeug verriegelt, wenn der Schlüssel sich im Auto befindet. Wie es ist, wenn man beim Verlassen des Fahrzeuges versehentlich auf den "Lock" Knopf in der Tür kommt, weiß ich natürlich nicht. Die Fensterheber funktionieren ja auch noch ein paar Sekunden nach Abstellen des Motors - eventuell gilt dieses auch für den entsprechenden Verriegelungsknopf.


    Gruß Pete