Beiträge von Pete

Partner:
Feiertag?

    Auch von mir willkommen im Forum. Ich muss noch ein paar Jahre, bis ich die Zeit für so ausgedehnte Touren zu haben - das hört sich nach einer Menge Spaß und vielen Erlebnissen an. Weiterhin allzeit gute Fahrt auf und neben den Straßen.

    Mit dem Renegade Trailhawk ist bis zu mittlerem Gelände viel möglich. Mit meinem habe ich auf dem Tail-Gelände bei den "Wühlmäusen" in Schleswig-Holstein folgende Erfahrungen gemacht :
    1. Obwohl nur ein sehr kurzer Erster Gang als "low" herhalten muss, ist "kriechen" mit langsamer Schrittgeschwindigkeit möglich.
    2. Die Böschungswinkel sind vorne und hinten besser als bei SUV üblich und erlauben relativ steile Anfahrten.
    3. Die Bodenfreiheit ist beim Trailhawk akzeptabel. Für die Kuppen des Trail-Geländes dürften es aber ruhig noch 2-3 cm mehr sein.
    (bin ein paar mal etwas hinüber geschrapt) :whistling:
    Anmerkung: Das Rutschen über die Kuppen hat keine sichtbaren Spüren hinterlassen. Mechanische Komponenten waren gut in "Tunneln" geschützt.
    4. Waten kann er und Matsch macht ihm nicht viel aus! Die Schlammlöcher dort hatten ca 40cm Tiefe.
    5. Die Ganzjahresreifen haben tapfer für "ausreichend" Grip gesorgt. AT Reifen bzw ein Radsatz fürs Grobe stehen trotzdem auf meiner Shopping List.
    6. Die Fahrprogrammen wirken alle unterschiedlich.
    Mud war für das erdige und matschige Gelände die Fahrstuhl der generellen Wahl.
    Rock mit low habe ich für den steilen Berg (~45 Grad / 100 %) gewählt, nachdem bei einem Amorok die zu schnellen Räder durchdrehten. Ging irgendwie... :wacko:
    Sand und Snow haben sich für derartiges Gelände nicht richtig angeführt. (Schaltvorgänge, teilweise Drehzahl...). Durchgekommen bin ich mit Sand aber auch eine Runde.
    7. Die geringe Länge und nicht übertriebene Breite sind im engen Gelände von Vorteil. Dasselbe gilt für den recht brauchbaren Wendekreis.
    (der Wendekreis des Trailhawk ist geringer als bei den anderen Modellen)


    Insgesamt denke ich, dass der Rennie mehr kann, als ich mich beim erste Ausritt in "echtes Gelände" getraut habe. Ich werde als weiter Erfahrungen sammeln müssen und mich langsam weiter an die Leistungsgrenze des Fahrzeuges herantasten. Da der Renegade mein täglicher Begleiter ist, werde ich es auch nicht übertreiben aber artgerechte Haltung ist hin und wieder angesagt. Mein Tipp ist aber: wenn man sich nicht sicher ist, ob man durchkommt, sollte man eventuell einen Umweg nehmen. Auch auf dem oben genannten Trial-Gelände bin ich nicht alle Strecken gefahren. Wo ein Hardcore-Offroader fast versenkt wurde (das Gelände ist auf einem Moor aufgeschüttet) und drei Fahrzeuge zum Herausziehen brauchte, hatte mein Rennie nichts zu suchen.


    Gruß Pete

    Ja, willkommen hier im Forum. Hoffentlich ist die Entschlussphase bald abgeschlossen. Ein Cherokee Trailhawk ist ja auch nicht ganz schlecht (muss ich als Abtrünniger ja so sagen) und vom Platz her ein wenig großzügiger als mein Renegade Trailhawk. Wichtig: New Jeep - that's it!

    Deshalb habe ich nicht mit abgestimmt. Also nicht wegen der Narrenkappe, sondern wegen der Tatsache, dass ich die Wahl nicht beeinflussen will obwohl ich bereits schon sehr sicher weiß, dass es bei mir zeitlich nicht hinhauen wird.
    Ich bin dabei davon ausgegangen, dass sich natürlich jeder hier aus dem Forum anmelden kann, wenn es soweit ist. Aber die Wahl und somit den Austragungsort möchte ich nicht beeinflussen und dann hinterher doch nicht teilnehmen.


    Gruß
    Chief


    Hi Chief, genauso geht es mir auch. Insbesondere können immer kurzfristig dienstliche Termine dazwischenkommen, so dass es meiner Ansicht nach unfair gewesen wäre, den Ort zu beeinflussen. Mal sehen, wie sich alles weiter entwickelt. Die Hoffnung (dass es mit einer Teilnahme klappt) stirbt bekanntlich zuletzt.

    Ist schon blöd, wenn man zu Weihnachten nicht mal nen Viertwagen bekommt - echt hart.


    Bei neuen, durchaus besonderen Autos (dieses gilt wohl sowohl für Cherokee und Renegade) ist es wohl ganz natürlich, wenn in der ersten Zeit durch die WOW Käufer ein gewisser Absatz-Höhenflug entsteht, was sich im Laufe der Zeit relativiert. Solange immer noch Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen, kann sich FCA aber sicherlich nicht beklagen. Ist doch gut für uns, dass sich unsere New Jeeps nicht zur Massenware entwickeln und man an jeder Ecke einen sieht.

    Stimmt! Ich habe deshalb auch meist die Getriebetemperatur im Anzeigefenster, denn die Kühlmitteltemperatur, die auch Rückschlüsse auf die Motor-Gesamttemperatur zulässt, wird als Balken ab 50 Grad eh angezeigt. Man sieht...beim Renegade ist es also genauso.

    Zuerst muss man sich bei Spritmonitor anmelden. Man bekommt dann eine Bestätigung und kann im Programm seine Spritkäufe und Anderes eintragen. Die sechs-stellige Nummer steht dann oben links in der Zeile "Startseite / Mein Account / Fahrzeug xxxxxx.


    Gruß Pete

    Hallo Chief, Ich stimme Dir zu, da werden Äpfel mit Birnen vermischt, aktuelle und irgendwie getunte Versionen gezeigt aber offenbar nicht die 2017er Version. Auch das gezeigte Interieur sieht nach dem aktuellen, doch im Vergleich zu Cherokee und Renegade sehr "simplen", Compass Cockpit mit der alten 4? Stufen Automatik aus.

    Der Renegade Trailhawk hat (gemäß Fahrzeugschein) Reifen der Größe 215 / 65 R 16 (98H). Aufgezogen sind 215 / 60 R 17 Goodyear Vector 4 Season auf die Trailhawk Felgen, so wie das Fahrzeug ausgeliefert wurde. Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, meinen "Freundlichen" zu fragen, warum denn diese Diskrepanz da ist.


    Gruß Pete


    P.S. Ist da eventuell noch ein weiterer Renegade Trailhawk Fahrer, der bei sich mal nachschauen kann, ob es eventuell genauso ist?

    Eine Halterung fürs Smartphone benötige ich nicht. Es ist immer per Bluetooth verbunden und somit kann ich die Telefonfunktionen am Lenkrad abrufen. Die Möglichkeit, ein Tablet als Zusatznavi für Offroadfahren zu befestigen, habe ich noch im anderen Thread beschrieben. Der Beitrag kann ja eventuell hier herüber verschoben werden.


    Gruß Pete