Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Im ersten Halbjahr 2019 entfielen in Europa 45 Prozent der Verkäufe von Jeep auf den Renegade

    Das ist interessant - zumal andere Modelle doch "neuer" sind. Nun ja, diese sind ja auch etwas teurer und der Renegade macht relativ wenig "negativ-Schlagzeilen", selbst hier im Forum werden verhältnismäßig wenig Problemchen berichtet...


    Trotzdem dachte ich, dass der Compass besser laufen würde als er das offenbar im Moment tut.


    Gruß Pete

    Dann ein herzliches "Willkommen" zurück. Es ist immer gut, wenn man einen Punkt erreicht, wo man wieder planen kann - trotzdem: die Familie geht nun einmal vor! Ich wünsche Dir mit Deinem neuen Indianer immer gute und problemfreie Fahrt!


    Gruß Pete

    Der 6. Dezember ist nicht mehr lange hin...


    ... dann findet unser kleines "Weihnachts- / Nikolaustreffen" statt für Alle aus der nördlichen Jeep-Community und natürlich gerne auch für Gäste, die den Norden hier oben besuchen. Es dürfen auch sehr gerne noch Kurzentschlossene dazu kommen


    Als kleine Challenge sollten wir versuchen, unsere Jeeps ein klein wenig an die festliche Jahreszeit anzupassen um ein schönes Photo mit etwas vor-weihnachtlichem Schmuck machen zu können. Mal sehen, was uns so alles einfällt.


    Es muss ja nich gleich so aussehen ...



    Ansonsten freue ich mich schon auf die Zusammenkunft im "Miss PeppeR" in Barsbüttel...


    Gruß Pete

    Hallo Sebastian,


    Herzlich Willkommen im Forum und Glückwunsch zum TH! Eine schöne Farb-Individualisierung hast Du Deinem Renegade gegeben. Ich wünsche Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zum Wrangler-Dienstfahrzeug ... das haben sicher nur Wenige. Ich wünsche Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Sind das die AT3 von Genreal Grabber auf dem Bild von Dilldappe?

    Hallo @Fyris ,


    Ja, das sind die AT3. Wenn man sandigen Lehm hat wie am Harz (das war ja Ballenstedt), dann setzt sich alles außer MT Reifen leicht zu. Festgefahren hatte ich mich aber nicht notwendigerweise wegen der zugesetzten Reifen, sondern weil ich unbedingt mal wissen wollte, ob ich durch die schon ausgefahrene Matschkuhle durchkomme oder nicht. Das Ergebnis war recht eindeutig ... :rotfl: ... aber die Berge-Opeation hat auch viel Spaß gemacht.


    Die Grabber AT3 finde ich trotzdem sehr gut. Es sind halt eher "milde" ATs, dafür aber zusätzlich auch sehr straßentauglich und vor Allem auch sehr langlebig, was die gefahrenen Kilometer angeht. Bei durchschnittlich etwa 20.000 km pro Jahr fahre ich aktuell ohne große Sorgen in den 3. Winter hinein, denn auch im Schnee haben sie sich letztes (oder war es vorletztes) Jahr sehr gut geschlagen.


    Gruß Pete

    Wir haben schon Petes Omaha Orange rausgezogen

    ... und das ist wirklich kein Problem - insbesondere nicht, wenn man über kinetische Bergeseile verfügt und solche "Operationen" durchführen "kann". Ich habe persönlich sowohl mit der vorderen Schrauböse als auch mit dem recht soliden hinteren Haken schon andere (schwerere) Fahrzeuge freigezogen - Alles völlig problemlos.


    Gruß Pete

    Willkommen zurück und Glückwunsch zum neuen Renegade - diesmal als TH Version. Allzeit gute und problemfreie Fahrt ... vie Spaß wirst Du ja sowieso haben und jetzt kann es ja auch ins Gelände gehen.


    Gruß Pete

    Wir haben es hier halt mit einer immer noch recht neuen Verwendung der Energiespeichertechnik zu tun und es ist meines Erachtens schon klar, dass es noch einige ungelöste Probleme gibt. Bevor zum Beispiel Entsorgungsfragen der Akkus (insbesondere nach einem Brandunfall) nicht geklärt sind, bleibt man als Besitzer oder Annehmer eines Unfallwagens eventuell auf dem Problem sitzen.


    Tesla - Entsorgung in Österreich


    Ob der Link noch lange funktioniert, weiß ich nicht, aber es wird schon so ein ungelöstes Problem aufgezeigt. Trotzdem sind E-Motoren, was Leistungsfähigkeit und Drehmoment angeht die Zukunft. Die Herausforderung ist halt - wie immer - wo die (dann elektrische) Energie herkommt; Aus meiner Sicht bevorzugt nicht primär aus Akkus aktueller Technologie. Der Brennstoffzelle würde ich eine größere Zukunftschance zutrauen und damit wären die aktuellen Lösungen als Brückentechnologie zu betrachten. Den "Mildhybrid-Ansatz" von FCA sehe ich diesbezüglich durchaus als vertretbare Lösung an, weil auf sehr große und schwere Batterien verzichtet wird.


    Ob ich eine massentaugliche Technologie - wir sprechen hier ja von mehreren hundert Millionen Fahrzeugen weltweit - inklusive entsprechender einheitlicher Infrastruktur noch erleben werde, da bin ich mir gar nicht mehr so sicher.


    Gruß Pete

    Gruß nach Niedersachsen und Glückwunsch zum neuen Familienmitglied - viel Spaß auch auf dem Ausflug nach Bayern sowie Allzeit gute und problemfreie Fahrt mit dem Compass!


    Gruß Pete

    brennende BMW´s

    Stimmt - da sind die Meldungen verstummt ... wohl auch, weil BMW den Fehler für die häufigsten Brandmeldungen beseitigt hat. Das war nämlich eine fehlerhaft konstruierte Sitzheizung, soweit ich mich erinnere.


    Aber mal ehrlich - warum muss der Thread denn gleich wieder in eine Grundsatzdiskussion münden. Jeder weiß, dass ich kein großer Freund von Riesenbatterien in PKW bin. Die Ursprungsfrage bezieht sich doch aber mehr auf den elektrischen Antrieb im Gelände. E-Motoren sind alleine schon deshalb sehr vorteilhaft, weil sie sehr viel Drehmoment bei jeder Raddrehzahl bereitstellen können ... und zudem siend sie auch noch extrem fein dosierbar. Man hätte also diesbezüglich wohl deutliche Vorteile.


    Die aktuelle Lösung von Jeep ist ein Kompromiss zwischen herkömmlichen (Verbrenner-) Antrieb und der Nutzung von E-Motoren. Für die Hinterachse baut man - wenn ich das richtig verstanden habe - hinten einen zentralen E-Motor ein, der computergesteuert auf herkömmlichen Wege über Antriebswellen und Zahnräder Kraft an die beiden Hinterräder sendet. Flexibler und auch mit weniger mechanischen Teilen wären meines Erachtens zwei Nabenmotoren, zumal diese eine fast unbeschränkte Verschreänkung an der Hinterachse erlauben würden. Verspannungen durch den Antriebsstrang hinten wären damit passé. Interessant ist natürlich auch, dass die sehr solide und damit auch schwere Antriebswelle entfallen kann. Ob dieses bei dem Bedarf für den E-Motor und ein paar zusätzliche Batterie-Einheiten viel Gewicht einspart, wäre eine weitere Untersuchung wert.


    Meine Empfehlung für Jeeps zukünftige Geländegänger: Brennstoffzelle und 4 Radnabenmotoren - das wäre wohl das ideale Fahrzeug für den modernen "Offroader".....


    Gruß Pete

    Wurde heute bestellt, und wird nächste Woche eingebaut!

    Na also - sollte auch nicht mehr als 150 € kosten! Bei mir war sogar der Ursprungssensor etwas schwer herauszubekommen und der Meister hat dann das Gewinde nachgeschnitten. Der Betrag sollte also bei Dir (auch in Österreich) die Obergrenze sein.


    Hier ist meine Rechnung von Motor Village



    Gruß Pete