Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Jeep ist ja ein ganzes Stück Fiat

    Wohl wahr - das Automatik-Getriebe (9-Gang) ist allerdings ein Zukauf / Lizenzprodukt und mit das Modernste (und auch Beste - daher auch recht teuer) auf dem Markt. Dass es mit den "kleinen Motoren" (Benzinern) nicht so gut harmoniert ist da eine ganz andere Sache - das liegt wohl an Auslegung und Programmierung und die wird wohl durch eine "FCA-nahe" Firma erledigt.


    Gruß Pete

    Webasto sagt zwar, das die Wasserheizung jetzt funktioniert, aber meine Webastowerkstatt baut sie nicht ein, weil es ein Zufalls Produkt ist.

    Ich habe eine drin und sie funktioniert in allen Belangen einwandfrei. Vor nun über 4 Jahren habe ich die Empfehlung abgegeben, sich an das Autohaus Kühn (inzwischen wohl umbenannt in "Autowelt Rostock Elmenhorst") bei Rostock zu wenden, da diese Kontakt zu dem Webasto-Techniker hatten, der die richtige Einbauart mit zusätzlichem Temperaturfühler und Anpassung der (Webasto-) Elektronik ausgetüftelt hat, damit diese richtig mit der Elektronik des Fahrzeugs kommuniziert und es nicht zu Fehlermeldungen (Motorkontrollampe) kommt.


    Wenn Webasto das zu aufwendig ist, kann man natürlich kaum etwas machen. Mir wurde damals versichert, dass Webasto basierend auf den mit meinem Fahrzeug gemachten Erfahrungen (die hatten mein Fahrzeug immerhin gute 3 Tage zur Verfügung), eine neue Einbauanweisung erstellen will.


    Es könnte allerdings auch daran liegen, dass die neuen "Computersysteme" in Renegade & Co immer wieder Updates brauchen und diese dann wieder zu neuen Fehlermeldungen führen. Wo sind nur die Zeiten, als das "System Auto" vom Kauf bis zur Außerdienststellung einfach so - ohne Updates - funktionierte.... Meiner hat noch ein System, welches keine Updates braucht / bekommen hat.... allerdings auch ohne LIVE-Dienste, den Spielkram.


    Gruß Pete

    das "Reinhauen" der Gänge könnte von der Klauenkupplung sein

    ... auch diese Klauenkupplung kann "sanft" schalten - ob das nun an der geringeren Drehzahl des Diesels beim Schalten liegt, wer weiß! Meiner verkneift sich jedes ruppige schalten solange man nicht per Kickdown Maximalleistung (und Drehzahl) abverlangt. Stand der Technik ist das ruppige Schalten jedenfalls nicht und da werden mir sicherlich die sehr vielen Renegade (und andere Modelle) -Fahrer, die ebne keine dieser Probleme haben, zustimmen.


    Gruß Pete

    Hallo Zusammen,


    Ich denke, für den Anfang sollten wir Samstag den 27.06. mal einplanen und uns im Bereich Steinzeitpark Albersdorf treffen. Mein Vorschlag wäre ein Treffen um 14:00 oder 15:00 Uhr, dann Besuch des Museums-Bereiches und anschließend etwas Picknicken und - wer möchte - noch ein schöner Spaziergang durch "Feld, Flur und Wald", wo sich weitere steinzeitliche Hinterlassenschaften außerhalb des eigentlichen Museums-Geländes befinden.


    Mal sehen, wie die Resonanz so ist.


    Gruß Pete

    Hallo Zusammen,


    Ich denke mal, dass bauartbedingt da der Unterschied zwischen Cherokee und den kleineren Modellen nicht allzu groß sein wird. Das bedeutet aber auch, dass man wohl den Zugang über den linken, vorderen Radkasten suchen muss. Dazu muss natürlich das Rad ab und die Radhaus-Verkleidung ebenfalls. Beim Renegade kommt man dann an die mit Schraube gesicherte "Einfüllöffnung" (das Schraubenloch) heran. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob der "Meßstab" an der Schraube dran war oder ob das ein Werkstatt-Tool war. Fakt ist, dass bei Auslieferung der Fahrzeuge meist wohl nur knapp über Minimum eingefüllt ist und daher wiederhole ich immer meine Forderung, bis zum Maximum aufzufüllen. Da hier die Öleinfüllöffnung "oben" am Getriebe angebracht ist und damit "eher horizontal" liegt - irgendwo hier im Forum gab es auch mal Bilder - bedeutet das, dass man nicht einfach randvoll auffüllen darf, sondern den Meßstab benötigt.


    Nach Rücksprache mit dem Meister damals galt für das Auffüllen folgende Regel: bei relativ neuen Fahrzeugen mit nicht mehr als 20.000 km und am Besten nicht älter als 1 Jahr kann Getriebeöl des Herstellers nachgefüllt werden, bis der maximal zulässige Füllstand erreicht ist. Das wurde bei meinem Omaha Orange damals durchgeführt. Ist das Getriebeöl älter, sollte das alte Öl komplett ausgelassen werden und dann ein Spülung erfolgen. Erst danach sollte dann mit frischem Öl bis "MAX" aufgefüllt werden.


    Einfacher sollte das beim relativ frei zugänglichen hinteren (oder beim Cherokee auch mittleren) Differential sein. Wieder: soweit ich mich erinnere war das hintere Diff beim Renegade recht "traditionell" aufgebaut, mit seitlicher Nachfüllöffnung ... und da kann man auffüllen, solange nichts herausläuft. Auch das hatte ich damals durch meine Werkstatt erledigen lassen. Mein Trailhawk hat es mir bisher gedankt!


    Gruß Pete

    Dietmar, Du bist der schwarze Indianer


    Gruß Thomas

    .... das musste ja irgendwann passieren ..... :rotfl: ... und dass nun, wo ich mich so gaaanz langsam an den "schwarzen Indianer" gewöhnt hatte.


    Gruß Pete

    Wo und wann trifft man sich?

    Hallo Horst,


    Unser Stammlokal (wenn Lokaltreffen denn mal wieder angesagt sind) ist sozusagen das "Montgomery Champs" an der B4 im Norden von Hamburg. Es findet auch aber quer durch Schleswig Holstein immer wieder mal etwas statt. Die neuesten Informationen findest Du hier im Forum unter dem folgenden Link:
    Hamburg / Schleswig-Holstein Stammtisch


    ... oder Du findest das unter der "Terminplanung"... mit der dazu gehörenden Historie....


    Wir waren natürlich auch schon ein paar mal im Osten von Hamburg, da steht viel drüber in dem Thread unter dem oben gegebenen Link drin.


    Gruß Pete

    Hallo Horst,


    Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zum "Indianerhäuptling"! Je nachdem, wo in Schleswig Holstein Du her kommst, könnte auch der Stammtisch HH-SH für Dich interessant sein. Wir versuchen, uns halbwegs regelmäßig zu treffen und auch mal die eine oder andere Ausfahrt zu machen. Schaue einfach mal hier im Forum unter Terminplanung nach, da wirst Du diesbezüglich fündig.


    Ich wünsche auch weiterhin gute und problemlose Fahrt mit Deinem GC.


    Gruß Pete

    Hier wieder die Frage, braucht man unbedingt Active Drive II oder reicht I

    Na ja, wenn Ihr auch mal des Öfteren einen Pferdeanhänger* zieht, eventuell auch mal auf eine matschige Wiese, dann kann das bisschen mehr an Möglichkeiten des ADII schon hilfreich sein. Inwieweit es "notwendig" ist, ADII zu haben, dazu sollten die langjährigen Cherokee-Fahrer besser etwas sagen. Beim Renegade würde ich manchmal schon gerne "echte" Sperren haben, dann könnte er noch wesentlich mehr im Gelände.


    Gruß Pete


    * im Gegensatz zu meinem Vor-Vor-Vor Kommentator (Manfred) bin ich nicht davon ausgegangen, dass auch das Pferd auf die Rückbank muss... :rotfl:

    Hallo Steffen,


    Das sind natürlich unterschiedliche Fahrzeuge - der Volvo V90 und der Jeep Cherokee. Von der allgemeinen Qualität her würde ich da gar nicht so große Unterschiede sehen, aber der V90 ist von der Größe her schon eher "guter" Grand Cherokee.


    Ob man auf den neuen GC warten sollte? Na ja, er wird schon eine modernere Plattform haben aber das wird man - ähnlich wie beim Wrangler - sicher auch an der Preisliste ablesen können. Der aktuelle GC ist auch ein tolles Fahrzeug und in Sachen Gelände-Fähigkeiten durch nur sehr wenige Luxus-Fahrzeuge zu toppen. Bei uns in Deutschland ist leider die Motoren-Wahl etwas eingeschränkt.


    Der Cherokee ist meines Erachtens bei uns in Deutschland stark unterschätzt und wurde ja auch nur wenig beworben. Ob es den in Zukunft noch geben wird - wer weiß das schon. Er ist eine komfortable und recht sparsame Art, Jeep zu fahren soweit ich das kennen lernen durfte. Der aktuelle 2,2 Liter Diesel passt meines Erachtens sehr gut zu dem Fahrzeug und verbraucht in dem schwereren Fahrzeug nicht mehr als ich mit dem Diesel in meinem Renegade (na ja, mit Dachkorb und so...).


    Tja, solche Entscheidungen sind halt nie ganz leicht. Ich mag zum Beispiel das etwas rauhe, ehrliche Brummen des Diesels in meinem Renegade und empfinde es nicht als unkomfortabel. Was auf jeden Fall bleibt ist der tägliche Fahrspaß!


    Gruß Pete

    Nach langer Zeit mal wieder etwas zu vermelden:

    5. Inspektion, TÜV, ASU


    Bei KM-Stand 92.491 km hat mein Omaha Orange nun die 5. Inspektion erhalten. Inklusive Ölwechsel sowie TÜV und ASU schlugen 418,08 € zu Buche. Da hatte ich mit mehr gerechnet aber die ersten Bremsscheiben und Belege waren noch gut genug für den TÜV. Nächstes Jahr sind die dann wohl dran - vorne Scheiben und Klötze und hinten die Klötze. Dazu kommt dann nächstes Jahr der Zahnriemen und wohl auch die vorderen Querlenker.


    Mal sehen, was sich bis dahin noch so ergibt.....


    Bedenkt man Laufleistung und Allgemeinzustand, kann ich mich wirklich nicht beklagen. Insgesamt kommen da in den gut 5 Jahren nun etwa 2000 € au Inspektionskosten und kleineren Reparaturen (Abgassensor erneuern) zusammen - nicht schlecht für so ein Fahrzeug! :thumbup:


    Ach ja, mein Tire-Kit ist abgelaufen :rotfl: .... und meinen aktuellen Verbandskasten hinter der Seitenwand-Abdeckung hat der TÜV auch nicht gefunden, nur den "Alten", wo das Warndreieck mit drin ist :lol: . Das zählt ja sowieso nicht ... und sonst waren ja keine "Mängel" da.


    Gruß Pete


    Habe auch Bedenken, dass dadurch der Motor oder andere Teile evtl. auch darunter "leiden"

    Nach dem was ich lese, ist es eher umgekehrt - das Getriebe kommt mit irgendetwas, was der Motor abliefert (oder auch nicht) einfach nicht zurecht. Eventuell ist das Drehmoment nicht hoch oder gleichmäßig genug oder die Zusammenarbeit zwischen Motorsteuerung und Getriebe-Elektronik will einfach nicht so wie sie soll.


    Berichte über derartige Probleme liest man bezüglich des Diesel eher wenig. Auch kann man es wohl kaum auf die gegenüber dem Renegade längere Kardanwelle schieben. Es ist irgendwie frustrierend, dass FCA offenbar diesem offenbar insbesondere Compass-spezifischen Problem - sicher auch aufgrund einer kompletten Umstellung des 4x4 Antriebs-Konzeptes - nicht wirklich mit Nachdruck bearbeitet für die "alten" Motor-Getriebe Kombinationen.


    Ich denke, das liegt wirklich nicht am Getriebe selbst, denn das ist eigentlich absolut top.


    Gruß Pete

    So Jungs,
    es wird ein wärmer,....

    Sommer halt ..... :rotfl: .... schwitzt Ihr schon?


    70 AH Batterie soll schon sein.


    Dann ist die Entscheidung ja wohl gefallen und demnächst ein weiterer TH hier unterwegs .... und dann geht die Sache mit dem "Optimieren" und dem "Individualisieren" wieder von vorne los - so ist das halt! Es hat den großen Vorteil, dass es nie langweilig wird und ich denke, wir sind alle schon auf die ersten Photos gespannt!


    Das "Problemchen" mit der richtigen Software habe ich ja bekanntermaßen nicht - mein Omaha Orange ist halt etwas "Old-Fashioned" aber damit auch sehr unanfällig für irgendwelche Sperenzchen oder Programmfehler.


    Nun muss "Free Willy" nur noch einen neuen, treuen Besitzer finden... Alles Gute auch dafür!


    Gruß Pete

    Hallo @CoMaMi,


    Ich mag es überlesen haben - hast Du den Benziner mit der 9-Stufen Wandler-Automatik?


    Ich denke, dass es gar nicht unbedingt die Getriebe sind, die defekt sind. Wenn das Ganze mehrfach hintereinander mit 2 neuen Getrieben passiert, würde ich sagen, dass da irgendwo anders der Wurm drin ist. Ich gehe mal davon aus, dass Ihr die Fahrten nicht alle komplett überladen bzw. mit schwerem Hänger gemacht habt, sondern ganz normal unterwegs wart. Wenn dann mit zwei Neuteilen, die fachmännisch verbaut wurden, derselbe Fehler auftaucht bzw. nicht weggeht, sollte man auch an anderer Stelle suchen. Dass die Programmierung und Auslegung des Getriebes für den Benziner suboptimal ist, davon haben wir hier ja schon viel gehört.


    Gruß Pete .... und Alles Gute mit der weiteren Abwicklung!

    Hallo nach Tirol, Hallo Hubert,


    Auch aus dem Norden ein herzliches Willkommen hier im Forum. Glückwunsch zum Cherokee und Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Hallo Stammtischler in HH uns SH,

    Wir haben nun eine ziemlich lange Zeit ohne offizielle Stammtische hinter uns. Irgendwann muss dieses aber ein Ende haben und auch wenn es schon einige Unternehmungen in Kleingruppen - unter Anderem auch eine Ausfahrt in das offroad-Gelände in der Südheide - soll es nun langsam auch ganz offiziell wieder weitergehen.

    Stefan (alias "COPLI") und ich haben auch schon einige Ideen. Nahe liegend ist zurzeit, sich "in der Natur" zu treffen und da könnte der Steinzeitpark in Albersdorf (siehe Beitrag oben) ein lohnendes Ausflugsziel sein, wo sich die Jeeps und ihr "Inhalt" treffen können und wo man bei hoffentlich sommerlichem Wetter einen schöne Rundweg genießen und anschließend gemeinsam Picknicken kann. Auch ein Treffen am NOK ist angedacht und / oder ein Treffen in Eckernförde am Strand, das auch schon eine gewisse Tradition hat.

    Ende Juni / Anfang Juli sollte es also wieder losgehen! Auch das gemütliche Beisammensein bei Speis und Trank im "Monty" (Montgomery Champs) sollte in absehbarer Zeit wieder möglich sein.

    Mal sehen was als "Neustart-Event" nun dabei herauskommt....

    Gruß Pete

    Willkommen im Forum und Glückwunsch zum "schnellen Indianerhäuptling. Ich wünsche allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Das Modell ist auf jeden Fall interessant. Wenn es Ford gelingt, den Bronco preislich sehr deutlich unterhalb des Wrangler anzubieten, wird man sich bei FCA über eine neue Preispolitik Gedanken machen müssen. Dass der neue Wrangler (fast) zum hochpreisigsten Fahrzeug der Flotte entwickelt hat, passt irgendwie nicht ganz zum "Charakter" dieses Fahrzeuges. Im Moment läuft der Wrangler sehr gut, weil echte Alternativen auf dem Neuwagensektor fehlen ... und damit meine ich Geländefahrzeuge, die dazu gebaut wurden, sich schmutzig zu machen.


    Der Bronco wird also sicherlich eine Bereicherung auf dem Markt - nicht nur als Konkurrent zum Wrangler.


    Gruß Pete