Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Hallo @Fyris,


    da hast Du sicher vieles - wenn nicht gar alles - richtig gemacht! Ich wünsche also mit dem neuen Partner für Stock und Stein Alles Gute und viele Kilometer mit einem Grinsen im Gesicht. Dass sich der Renegade vielleicht etwas weniger als "Expeditionsmobil" eignet, kannst Du ja vielleicht durch einen entsprechenden Anhänger kompensieren.


    Weiterhin gute und problemfreie Fahrt mit OIIIIIIIO !!


    Gruß Pete

    Eigentlich habt Ihr - wie ich öfters beobachte - beide recht!


    Wobei es ja wirklich nicht um die praktische Möglichkeit der Kombination von Ottomotor und Elektroantrieb geht. Ich denke, da gibt es insgesamt genug Erfahrungen, dass man der Technik durchaus vertrauen kann.


    Was ich - offenbar nicht als Einziger - nicht so richtig nachvollziehen kann, ist die Kombination mit einem ...für ein Fahrzeug was sich durch die neue Technik noch mehr in Richtung der 2 Tonnen bewegt als mit dem herkömmlichen Allradantrieb ... so kleinen Motor. Wenn man so ein Fahrzeug als Ersatz für einen gängigen Mittelklasse PKW mit geringer jährlicher Laufleistung haben möchte, welches man selbst nicht "allzu lange" fahren will, kann das System aber auch in der aktuellen Konfiguration eine gute Übergangslösung sein.


    Den E-Antrieb auf eine Achse zu setzen und für die andere Achse eine "herkömmliche" (und vorhandene) Lösung zurück zu greifen, minimiert das Risiko natürlich sowohl für den Autokonzern als auch für den Kunden, weil prinzipiell beide Antriebe auch völlig unabhängig voneinander funktionieren. Der reine E-Antrieb läuft im Heckantrieb und der Transit, wenn die Kapazität der Batterie erschöpft ist oder die abgeforderte Leistung in Sachen Geschwindigkeit zu hoch wird eher als Fronttriebler. Nur wenn (kurzfristig) besondere Fähigkeiten gefordert werden, wird die Systemleistung kombiniert.


    Ich werde mir das weiter anschauen und wohl noch ein wenig abwarten... 1,3 Liter Hubraum für das Fahrzeuggewicht eines Compass oder Renegade werden für mich aber auch weiterhin kein Kaufargument darstellen (wohl eher nie), da ich meine Fahrzeuge recht lange und auch mit mittlerer Laufleistung fahre.


    Gruß Pete

    Hi Timo,


    Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum .... sowie Glückwunsch zum Renegade. Egal mit welchem Antrieb - er ist halt immer etwas "Besonderes" und sticht aus der Masse heraus. Wir sind dann natürlich Alle sehr gespannt auf die "ersten persönlichen Erfahrungen" mit dem neuen Konzept.


    Gruß Pete

    Man kann nur hoffen, dass Jeep das zulässige Gesamtgewicht anpasst, denn schon mit dem "europäischen Wert" liegt das Gewicht deutlich über dem Trailhawk mit dem schweren 2.0 Motor und der Antriebswelle inkl. hinterem Differential. Wenn das maximal erlaubte Gewicht nicht deutlich angehoben wird, ist von dem Lastesel, den ein Renegade wirklich darstellen kann, nicht mehr viel übrig. In einem Fahrzeug wie dem Renegade muss es möglich sein, vier mittelschwere Erwachsene sowie deren Gepäck zu transportieren!


    Ich erinnere mich noch daran, wie viel bei mir hinten im Ladeabteil drinne war, als ich unserem "Brandenburger" etwas Dünger aus Rostock mitgebracht hatte... :rotfl: .


    Wenn ein E-Antrieb so viel mehr Gewicht auf die Waage bringen sollte, wie in der "deutschen Preisliste", kann man den aus Umweltgründen eigentlich gar nicht kaufen, denn immer gut 300 kg zusätzlich zu beschleunigen und abzubremsen kann gar nicht sparsam sein..... (Physik)...


    Gruß Pete

    Auch hier noch einmal: Willkommen im Forum. Ich nenne die Frequenzen des 2.0 Liter Diesels "ehrlich" und habe außer bei der Warmlaufphase auch nicht den Eindruck, dass er übermäßig laut ist. Weiterhin also gute und problemfreie Fahrt - auf allen Wegen...


    Gruß Pete

    Hallo @Ingeborg.


    Herzlich Willkommen hier im Forum und danke für eine positive Meldung zum Inhalt unserer Beiträge. Es ist immer wieder schön, wenn man merkt, dass so ein Forum positive Effekte erzielt. Weiterhin gute und problemfreie Fahrt!


    Gruß Pete

    Das Zeug ist hoch gefährlich (hoch brennbar, hoch explosiv)

    Natürlich ist es explosiv, denn sonst würde es sich ja nicht als Treibstoff eignen. Jedes Medium, dass Energie speichert, ist explosiv bzw. entflammbar - übrigens auch Akkumulatoren, nur dass diese sich durch die Eigen-erzeugte Wärme gegebenenfalls auch selbst entzünden können. Die anderen Brennstoffe benötigen Druck oder einen Funken, um sich zu entzünden. Je höher die Energiedichte ist, um so mehr Brisanz .... aber eben auch Effizienz ist in einem Kraftstoff, auch wenn das nur eine Daumenregel ist, denn auch da ist der Diesel und die Dieselmotorentechnik nach wie vor "Spitze", wenn man fossile Brennstoffe vergleicht. Relativ schwer entflammbar aber hocheffizient in der komprimierten Verbrennung.


    Gruß Pete

    Hallo Michael,


    Auch aus dem Norden ein herzliches Willkommen hier im Forum. Der Renegade kann durchaus - auch auf Jahre - ein Vernunft-Auto sein. Nebenbei kann er Einem wirklich eine Menge Spaß bereiten. Ich denke also, Deine Wahl passt recht gut, insbesondere wenn Du durchschnittlich nicht zu viele Kilometer fährst. Ich wünsche also, dass alles klappt!


    Gruß Pete

    Was den "Wirkungsgrad" von Wasserstoff (-Antrieben) angeht, so ist es maßgeblich eine Frage der Produktion. Jedenfalls fallen keine zusätzlichen Umweltschäden an. Im Moment müssen wir bei entsprechenden Bedingungen Windkraftanlagen in Segelstellung bringen, weil der Strom nicht abgenommen werden kann. Da gehen Megawatt einfach flöten, die einfach als "Abfall" Wasserstoff erzeugen könnten - für die Betreiber könnte das sogar ein lohnendes Geschäft sein.


    Die Brennstoffzelle haben wir bereits seit Jahrzehnten in Betrieb - die ersten 5 Jahre in Erprobung und seitdem ohne Probleme im Dienstbetrieb unserer U-Boote. Im Moment wird die zweite, verbesserte Version aufgelegt - zusammen mit Norwegen. Da liegt wohl auch für andere Verkehrssysteme die Zukunft und eventuell kommt der PKW nicht als Erstes. LKW Fuhrparks könnten z.B. auch mit Wasserstoff fahren und hätten Leistung und Drehmoment von guten E-Motoren.


    Ich habe auch gar nichts dagegen, dass diejenigen, bei denen es passt die aktuelle Brücken-Technologie ausnutzen - Alles hilft gegebenenfalls ein wenig! Wir sollten uns aber auch bewusst bleiben, dass wir mit den aktuellen Subventionen auch den umweltschädlichen Abbau der Rohstoffe unterstützen, insbesondere auch in "ariden" Regionen, wo das bisschen verfügbare Wasser dann indigenen Bevölkerungsgruppen gestohlen und das gesamte Ökosystem zerstört wird - besonders umweltfreundlich finde ich das also nicht!
    Das Geld, konsequent in Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologie zu stecken wäre meines Erachtens zielführender und vor Allem auch deutlich umweltfreundlicher.


    Gruß Pete

    Also ich hab 1990 in der Schule gelernt, dass das Erdöl noch 10 Jahre reicht.

    Das war der "Club of Rome" - der recherchiert teilweise so schlecht (oder an einem schon feststehenden Ziel orientiert) dass er seitdem von mir überhaupt nicht mehr ernst genommen wird. In Deutschland gilt ähnliches für den B.U.N.D., der nur versucht, seine eigenen Ansichten durch quasi-wissenschaftliche Studien zu stützen. Schade, dass diese "Gesellschaften" nicht für die Schäden haftbar gemacht werden, die sie anrichten.


    Ansonsten ist die Batterie-abhängige E-Mobilität etwas für (wohlhabendere) Städter oder "Urbane", die das Glück haben, zuhause (EFH / DHH mit eigenem Stellplatz) ohne Andere zu Fragen eine entsprechende Ladestation einrichten zu können. Diese Technik ist wohl eher eine Problemgeburt mit begrenzter Lebenserwartung.


    @Chris1200 hat schon irgendwo recht - vernünftig wäre eine intensive (mindestens staatlich geförderte) investition in Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik. Dann macht E-Mobilität nämlich richtig Sinn. Eine Puffer-Batterie wird es aber wohl immer benötigen und deshalb ist es sinnvoll, auch an der Speichertechnologie weiter zu arbeiten.


    Egal wie - die E-Motoren werden voraussichtlich eine gute Zukunft haben - wie auch immer!


    Gruß Pete

    ob die 490€, die ich für die erste Inspektion berappen musste, ein üblicher Preis sind.

    Nun ja, das ist eigentlich schon happig - auch wenn ich nicht weiß, wie die Wartungsvorschriften für den kleinen Benziner (15.000 km oder 1 Jahr?) sind. Beim Diesel ist das nach 20.000 km oder einem Jahr nur eine "Durchsicht" und demzufolge deutlich günstiger. Öl- und Filterwechsel sollte (zumindest beim Diesel) eigentlich nur auf entsprechende Aufforderung durch den Kunden gemacht werden.


    Gruß Pete

    ganz besonders beim Wrangler

    Gerade bei dem für den Wrangler vorgesehenen System habe ich keine Bedenken - es ist ja wohl ein Add-On am Getriebe, welches zusätzliches Drehmoment und zusätzliche Kraft sehr gleichmäßig über die traditionellen Antriebsteile übertragen kann. Für solch ein Fahrzeug sicher eine gute Lösung welche keinerlei negativen Einfluss haben sollte....


    Bei den anderen Modellen (inklusive dem Renegade) sieht es anders aus - da ist das E-System so ausgelegt, dass es den hinteren traditionellen Antriebsstrang ersetzt. Das kann natürlich sehr gut funktionieren. Vorne bleibt es leider ("alternativlos") bei einem Mini-Benziner für ein 1,5 Tonnen Fahrzeug .... und zwar bei Renegade und Compass.


    Für "Langfrist-Bindungen" ist mir inzwischen weniger der E-Antrieb mit seinen Umwelt-unfreundlichen Batterien der Hemmschuh als der aus meiner Sicht für ein solches Fahrzeug zu kleine Motor.


    Gruß Pete