Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Hallo @Bernhard61 und Willkommen im Forum. Tja, so ist das wohl... man hält nicht genügend Abstand und schon ist man infiziert. Für mich hat der Spaß auch nach 3 Jahren noch nicht aufgehört - Gute Wahl also und nochmals "Willkommen im Club".


    Vielleicht sieht man sich mal irgendwo. Schau doch einfach mal bei der Terminplanung rein, dort gibt es verschiedene Angebote von lokalen und überregionalen Treffen. Im Mai ist übrigens unser großes diesjähriges NJF Treffen in Paderborn... vielleicht wäre das ja ein geeigneter Einstand.


    Gruß Pete

    Watt iss denn eigentlich aus dem guten alten Ozonloch geworden, hört man auch nix mehr von, auf einmal war ett garnicht so schlimm.

    Das ist abhängig von den ausgestoßenen CO2 Gasen und damit zusammenhängenden Verbindungen und gilt als mit- oder sogar haupt-verantwortlich für die Erderwärmung. Interessanterweise ist das auf der Weltklimakonferenz immer noch das am meisten diskutierte und am dringlichsten bewertete Problem, da dieses in jedem Fall ja global gesehen werden muss.


    Im Moment sind halt (bei uns) die Diesel dran. Wenn das Thema CO2 in Bezug auf den Verkehr wieder hochkommt, geht es wieder gegen die Benziner, die davon immer noch am meisten ausstoßen - und wohl immer mehr als ein vergleichbar moderner Diesel. Mit dem Argument des CO2 Ausstoßes wurde vor 5-10 Jahren ja durchaus richtigerweise die Umweltfreundlichkeit der modernen Diesel beworben... tja, so ist das halt mit temporärer Prioritätensetzung.


    Ich finde es übrigens wichtig und richtig, dass man sich mit den Themenbereichen auseinander setzt. Leider ist halt vieles Stückwerk, emotional betrieben und teilweise auch mit "wirtschaftlichen" Interessen gespickt. Das Fazit für mich geht in die Richtung, dass in der Massen-Fortbewegung irgendwann Verbrennungsmotoren für fossile Brennstoffe wahrscheinlich keine dominante Rolle mehr spielen werden. Ob ich das allerdings wirklich noch erleben werde, da bin ich mir nicht so sicher... im Moment sind ja nur 1-2% der Fahrzeuge mit "neuer" Antriebstechnik ausgestattet und die Lebensdauer der zig-Millionen Fahrzeuge wird sicher bis ans Ende der übernächsten Dekade heranreichen, zumal aktuell ja immer noch viel nachgeschoben wird.


    Gruß Pete

    Willkommen auch von mir und damit von der Ostseeküste. Ich wünsche Allzeit gute und problemlose Fahrt mit dem Renegade. Vielleicht sieht man sich ja mal auf einem der NJF Treffen... (z.B. in Paderborn im Mai - das ist ja nicht weit weg vom "Pott" - siehe unter Terminplanung)


    Gruß Pete

    Sie sind jetzt 20 Jahrelang verspottet und ausgelacht worden, weil sie auf die Hybriden gesetzt haben.

    Toyota fährt deutlich mehrgleisig und setzt auch 100.000-de Fahrzeuge in weniger "entwickelten" Gegenden ab (das Thema hatten wir oben schon einmal). Daher findet man dankenswerterweise bei Toyota ja auch noch Aggregate vor, die zwar nicht die aktuell in Europa gültigen Normen für Neuzulassungen erfüllen, dafür aber technisch äußerst genügsam sind, die man auch noch komplett ohne Computer reparieren kann und wo die Motoren wirklich nur Kraftstoff, Luft und Zündung oder entsprechende Kompression benötigen - natürlich auch ohne aufwändige und unter verschärften Bedingungen anfällige Turbotechnik.


    Wenn man das berücksichtigt, stimmt es wohl, dass dieser Konzern vieles richtig gemacht hat. Ich habe aber auch noch nie den Eindruck gehabt, dass über Toyota diesbezüglich gelacht wurde, dafür aber regelmäßig Kommentare in den einschlägigen Medien gelesen, die herausgestellt haben, dass die deutschen (und auch andere) Konzerne offenbar den richtigen Zeitpunkt für die Entwicklung zukunftsträchtiger Antriebssysteme als Ergänzung zum Massenmarkt verschlafen haben. Auch (die aktuellen) Hybridsysteme werden übrigens nur eine Übergangslösung sein.


    Gruß Pete

    ...wer jammert denn hier - da gibt es doch gar nichts zu Jammern und ich denke mal, man wird auch bei den allerwenigsten "Autoren" hier echte Sorgenfalten entdecken können.


    Es ist nun einmal ein Urteil, dass eigentlich wie erwartet ausgefallen ist, gefällt worden und das ist es erst einmal. Man kann das weiter mit Interesse verfolgen - oder auch nicht. Das bleibt Jedem überlassen.


    Gruß Pete

    Habt Ihr keine umdrehbare Auflage? Beim Renegade hat man auf der einen Seite den Teppich und auf der anderen Seite so eine Gummierung...


    Gruß Pete

    Für viele von uns sind die Konsequenzen (vorerst) wohl nach dem Urteil wenige, denn das Urteil spricht von allen Fahrzeugen ohne aktuelle Euro 6 Einstufung. Diese ist zuerst einmal abhängig von der Typzulassung und ist in den Fahrzeugpapieren aufgenommen.
    Dass auch die "ermittelten" Werte dieser Fahrzeuge im normalen Fahrbetrieb auch nicht erreicht werden, sollte uns aber allen klar sein.


    Unsere Freunde mit den (älteren) Euro 5 Motoren der Cherokee sind wohl betroffen, obwohl diese Motoren (auch nachweislich?!) teilweise geringere Schadstoffemissionen als neuere Euro 6 Motoren in der Realität aufweisen.


    Was sind nun die Konsequenzen? Wie viele von uns leben oder arbeiten in einer Umweltzone und wären daher betroffen? Wer könnte eventuell für Tage mit den hohen Belastungen auf andere Verkehrsmittel umsteigen usw usw...


    Es gibt noch so viele Fragen. Jede Regelung, jedes Urteil wird wieder irgendwelche "Ausführungsbestimmungen" haben, über die dann wiederum eine heftige Debatte geführt wird.


    Offen ist z.B. ob und wie die betroffenen Städte / Gemeinden nachweisen müssen, dass diese Maßnahmen zielführend waren. Was ist dort, wo trotz dieses Fahrverbotes die Grenzwerte doch nicht unterschritten werden. Welche Ausnahmen (und die gibt es immer) wird es wo geben. Warum diese Grenzwerte einen sehr kleinen Prozentsatz der zulässigen Belastung am Arbeitsplatz ausmachen, sollte eventuell auch mal geklärt werden.


    Dieses Urteil ist noch ganz frisch und war (mindestens von mir) so oder ähnlich erwartet worden. Bis Ende September hat man nun Zeit, sich über Regeln, Kosten, Ausgleiche, Zonen, Messstellen etc.. auseinander zu setzen.


    Für mich ergeben sich - erst einmal - keine akuten Konsequenzen. Ich würde nur nun aus einem weiteren Grunde nicht in einen Innenstadtbereich einer großen Stadt ziehen (wie immer der auch definiert wird).


    Gruß Pete

    wie es gerade passt, um den Meinungsgegner ohne Argumente platt zu machen.

    ... ja, das stimmt schon. Ein gutes Beispiel war der Presseclub am Sonntag, wo zwei Damen saßen, die mit fadenscheinlichen Behauptungen, nahezu ohne (Fach-) Wissen und auf teilweise recht arrogante Art und Weise das Thema CO2, NOX und Partikel sowie in Bezug auf den Individualverkehr aus solches versucht haben aufzugreifen. Da waren so Aussagen wie:

    • die LKWs und Lieferfahrzeuge sind kein Problem, die haben alle einen Partikelfilter und große Harnstofftanks
    • Die Landbevölkerung ist nur zu faul / beweist nicht genug Bereitschaft, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen
    • Es gibt keine andere Möglichkeit, die Städte sauberer zu machen
    • Man bräuchte nur aufzuhören, mit dem PKW zu fahren und schon würden die Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel besser werden
    • usw...

    In Presseclub nachgefragt haben viele Anrufer die offensichtlich mangelnde Fachkenntnis der beiden Teilnehmerinnen angeprangert und einige "Landbewohner" kamen wirklich ärgerlich rüber. Beide Frauen waren übrigens Stadtbewohnerinnen, so wie es dargestellt wurde und außer Grinsen hatten sie den Gegenargumenten wenig entgegenzusetzen.Ich war jedenfalls ziemlich erschrocken über diese "Fachleute", die eigentlich durch ihre Art eher gegen als für eine moderne und angemessene Wende in diesem Bereich gewirkt haben.


    In Bezug auf die öffentlichen Verkehrsmittel sei mir eine Anmerkung erlaubt. Für Verträge zum Ausbau der Möglichkeiten und zur Beschaffung einer substantiell großen Menge an Material, welches durch Städte, Kommunen, Gemeinden und ggf. Länder erst einmal vorfinanziert werden muss, sind Jahre erforderlich. Zuerst muss das Angebot ausgebaut werden und dann erst kann auf einige der aktuell üblichen Verkehrsmittel im größeren Rahmen verzichtet werden. Es ist ja offenbar nicht einmal für Schüler dieser Bus- und Bahnverkehr so ausgebaut, dass die Kinder nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden (müssen?).


    Positiv ist zu vermerken, dass die beiden am Tisch befindlichen Herren, der eine aus der Schweiz, recht sachlich argumentiert haben. Auch wenn man die eine oder andere Argumentation nicht mochte, so konnte man auf jeden Fall die logische Linie nachvollziehen und sich ein eigenes Urteil bilden.


    Gruß Pete

    Moin Moin,


    bei Minus 6°C wieder ein kühler Morgen mit (teilweise) verschneiten Straßen und auch etwas Eis unter der Schneedecke. Hin und wieder mal eine kleine Scheewehe - genau das Richtige für einen Jeep.


    Ich bin dabei fast immer im "Snow" Modus unterwegs und habe mit dem auch immer guten Vortrieb und was mir gut gefällt ist das sehr sanfte Schalten in diesem Modus sowie das etwas"straffere" Lenkgefühl.


    Gruß Pete