Beiträge von Pete

Partner:
Feiertag?

    Unter 2% braucht man zumindest in AT nämlich keine Tachoprüfung...

    In Deutschland auch nicht! Ich musste nur eine machen, weil ich gleich auf 225-65R17 gegangen bin, also zwei Nummern größer. Von Dekra Sachverständigen habe ich damals die Information erhalten, dass eine "Nummer" mehr eigentlich immer geht.


    Gruß Pete

    Ich werde es leider nicht schaffen, da ich bis am späten Nachmittag Termine in Hamburg habe und danach wieder in den Raum Rostock zurück muss. Ich wünsche Euch aber viel Spaß, ein tolles Mondfinsternis- und Jeep- Erlebnis bei sternenklarer Nacht ... und natürlich ein paar eindrucksvolle Bilder... :whistling:


    Gruß Pete

    Es gibt so einige Regularien, die schwer nachvollziehbar sind. Man sollte meinen, dass die einzelnen vorderen und hinteren seitlichen Begrenzungsleuchten eher der Sicherheit dienen als etwas oder jemanden stören können. Genauso fragwürdig ist der europäische Zwang, dass Blinker auch hinten unbedingt gelb sein müssen - in den USA funktioniert es auch gut, wenn sowohl rot als auch gelb erlaubt ist. Auffällt einfach, was blinkt!


    Vor knapp 3 Jahren, als bevor der Blondschopf ins Weiße Haus eingezogen ist, fanden zwischen USA und Europa Verhandlungen statt, um gegenseitig die Zulassungskriterien für KFZ zu harmonisieren. Davon sind wir leider aktuell wieder meilenweit entfernt.


    Ob allerdings der Renegade zusätzliche Beleuchtung wirklich benötigt, wage ich zu bezweifeln.


    Gruß Pete

    Ja, das ist ein großer Einschnitt für alle Beteiligten. Besonders für die Familie ist zu hoffen, dass die schweren Stunden keine allzu schweren Wunden zurücklassen. Insofern gehen dort auch meine Wünsche und mein Mitgefühl hin!


    Gruß Pete

    Ein guter Tipp bei solchen Verhandlungen ist es immer, sich eine klare Rechnung aufzumachen und im Falle des Falles dem Händler auch vorzulegen. Diese Rechnung könnte man an den folgenden Eckpunkten ausmachen:


    1. Ein Auto des Händlers, gleiche Marke, ähnliche Ausstattung, ähnliche Historie aussuchen und Preis fixieren.
    2. 5% (max 10%) dieses Preises abziehen, denn der Händler hat monatliche Standkosten und muss Garantie bei Weiterverkauf gewähren.
    3. Den Preis des neuen Fahrzeuges aushandeln. Gelingt dieses sehr gut, kann man sich bei der Inzahlungnahme etwas flexibel zeigen (gutwillig sozusagen). Gegebenenfalls wird das Geschäft auch gut durch die Verhandlung weiterer kostenloser Extras, Zubehörteile oder Umbauten.
    4. Bei normalem Angebot, vollen Preis für eigenes Auto verlangen, da man nicht einsieht, dass der Händler an beiden Autos Gewinn hat - auf Win-Win-Situation verweisen.
    5. Wenn man weiß, dass ein Fahrzeug schon länger steht, Überführungskosten ablehnen (bei Tageszulassungen oder Gebrauchten sowieso!)

    Natürlich spielen aktuell die Abgas-Einstufungen auch eine wesentliche Rolle, sollten aber in der obigen Rechnung schon reflektiert sein, denn sie gehören halt bei jedem Fahrzeug dazu. Das spielt den Käufern, die ggf. bereit sind, auch ein Auto mit der Einstufung 6b zu erwerben, in die Hände. Da kann aktuell auch bei Neuwagen eine Menge gespart werden. Zu verschenken hat aber kein Händler etwas und er ist neben dem Kunden auch seinen Angestellten und Partnern gegenüber verpflichtet.


    Gruß Pete


    P.S. Dieses Thema hat sich aber mal wieder ganz schön "entwickelt"... :rotfl:

    Na ja, das ist sehr drastisch ausgedrückt, aber das Silber passt nicht gerade gut zum weißen Renegade und ob dir "Rundungen" gefallen, musst Du letztendlich selbst entscheiden.


    Der Dachkorb war bei mir zuerst ohne Zusatzscheinwerfer verbaut. In Bezug auf den Einbau hast Du recht, das sollte lieber ein Fachmann machen. Ich habe einen Stecker an meiner Dachreling, den man fast nicht sieht und kann also den Dachkorb zur Not auch ganz abnehmen... Der Dachkorb gehört aber inzwischen zu meinem Omaha Orange einfach dazu.


    Gruß Pete

    Kommt ein bisschen drauf an. Thule hat im Allgemeinen recht brauchbare Qualität. Ich würde erst mal mit den Querträgern anfangen und da bin ich mit den Thule Wingbar Edge sehr zufrieden. Sie sehen am Renegade fast organisch aus.
    Wenn ich das recht sehe, hast Du einen weißen Renegade, zu dem optisch die Schwarze Dachreling passen würde - hast Du diese Kombination?


    Der Renegade ist ja schön "eckig" und somit darf meines Erachtens auch der Dachkorb etwas eckig sein. Ob die Rundungen und Schwünge des Thule Trail.



    Es gibt aber auch völlig andere Herangehensweisen, hier von der Firma "Rocks":



    Oder aber eine Lösung ähnlich der, die ich drauf habe:



    Auf meinem Omaha Orange sieht das dann (inklusive Zusatzscheinwerfer) so aus:



    Gruß Pete

    Ein gelungenes Auto. Jetzt muss nur noch ein Dachkorb rauf.

    Hallo Karl,


    Aller guten Dinge sind drei... wenn ich richtig mitgezählt habe, hast Du heute die dritte Neuanmeldung für einen Renegade heute hier gemacht.


    Herzlich Willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deinem Renegade. Ein Dachkorb wird ihm sicher gut stehen, Deinem neuen Wegbegleiter / Wegbereiter. Ich wünsche Allzeit gute und problemfreie Fahrt... der Spaß kommt ganz alleine, besonders auch im schönen Österreich. Das Camp Jeep ist ja leider vor 9 Tagen in bzw bei Spielberg zu Ende gegangen.


    Gruß Pete

    Hallo in die Schweiz,


    Ich will versuchen, der Frage etwas "auf den Grund" zu gehen.


    Ob da wirklich irgendwelche Unterschiede zwischen den verschiedenen Federn sind, wird schwer zu beantworten sein. Soweit ich informiert bin, liefern alle Sätze genau das, was sie versprechen, nämlich eine etwa 3 cm höhere Lage der gesamten Karosserie. Ich würde einfach das Angebot nehmen, das Dir am besten passt.


    Die Federn selbst sind alle aus stärkerem Material, aber kaum länger als die originalen Federn meines Trailhawk gewesen. In Bezug auf die Verschränkung ändert sich nichts oder zumindest kaum etwas. Das liegt aber an der Achsgeometrie des Renegade, an der ja ebenfalls nichts verändert wird.


    Sicher wird sich für Dich auch die Frage der Reifenwahl ergeben und je nach Breite und / oder Größe kannst Du auch über eine milde Spurverbreiterung nachdenken. Ich nehme an, dass Du meinen Erfahrungsbericht schon gelesen hast, wenn nicht, hier noch einmal der Link:


    Erfahrungsbericht Höherlegung Petes Omaha Orange


    Welche besonderen Bestimmungen Ihr in der Schweiz habt, sollte Dir besser jemand aus Deiner Heimat sagen. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg bei der Individualisierung.


    Gruß Pete

    Hallo Uwe,


    Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu Deinem Renegade. Ich wünsche Allzeit gute und problemlose Fahrt. Schau Dich hier einfach mal um - ob Informationen, persönlicher Austausch oder Events und Treffen, hier wird schon eine ganze Menge geboten...


    ... und wir sind alle seeehhhrr neugierig, z.B. auf Photos und ähnliches...


    Gruß Pete

    Ich bin auf den Bronco gespannt,

    Ja, ich glaube das Thema hatten wir hier sogar schon einmal und die ersten Bilder sahen wirklich vielversprechend aus.



    Das ist schon eher ein Typ mit Ecken und Kanten!


    Gruß Pete

    Ja, sieht ganz "nett" aus - ziemlich Mainstream halt. Etwas coupehafte Form mit sehr schräg stehender Heckscheibe, vorne gefällig windschlüpfrig mit großem Lufteinlass.... könnte auch ein Hyunday, Kia, Audi oder ähnliches sein (einfach das "badge" austauschen). Auch die sind alle ganz "nett".


    Wo sind da bitte die Ecken und Kanten, wo das eigenständige? Ja, er sieht gefällig aus..... und ist ja vielleicht auch ein ganz gutes Auto. Mal abwarten, was die Tests so sagen.


    Schade ist aber Allgemein, dass wir Europäer die großen Benziner noch nicht einmal angeboten bekommen.


    Gruß Pete

    Hallo @Venom80


    Die Abschleppöse ist vorne beim Trailhawk schon die beste Lösung, solange man nicht den Weg gehen will, sich die komplette amerikanische Front durch Einbau der beiden roten "tow-hooks" nachrüsten will. Über negative Erfahrungen bezüglich der Abschleppöse beim Renegade habe ich bisher nichts verlauten hören, nur beim Compass gab es wohl mal einen Fall, wo offenbar nicht sauber geschweißt war und so ein "etwas größerer Schaden" entstanden war.


    Ob für die Öse allerdings der Softschäkel besser geeignet ist als ein normaler Metallschäkel, sei mal dahingestellt, denn die Öse des Abschlepphakens ist nicht soooo groß. Persönlich habe ich sowohl Softschäkel als auch normale Schäkel im Fahrzeug (sie sollten natürlich für entsprechende Bruchlast - etwa zweifaches Fahrzeuggewicht als Minimum - zertifiziert sein).


    Gruß Pete

    stolze besitzer eines benzinbetriebenen spassmobils mit 140ps in omaha-orange

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen Gefährt(en) und natürlich Willkommen hier im Forum. Lernen und erfahren kann man hier eine Menge und viele kleinere Treffen und Events runden diese Gemeinschaft ab. Ich wünsche viel Freude mit dem "Neuen" und Allzeit gute und problemlose Fahrt.


    Bilder und weitere Infos sind natürlich herzlich willkommen!


    Gruß Pete


    P.S.: die Farbe steht ihm, nicht wahr....