Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Nee, das wird mir alles zu früh wann ich da los muß und stundenlang in der Sonne rumlaufen hat mir der Arzt verboten ;(


    Obacht, ich hab mir sagen lassen, daß man ziemlich weit weg von der LGA parken muß, da könnte Eure geplante Zeit relativ knapp werden oder der Indianer heizt später sein Wigwam an.

    • was mich aber insofern eingeholt hat als dass heut unvermittelt DIE MOTORKONTROLLEUCHTE angegangen ist. Das hatte ich sowohl beim Landrover als auch beim Yeti und das bedeutete nie Gutes... allerdings nch weit über 100.000 km und nicht nach 8 Wochen. also Termin für Morgen gemacht


    Hatte ich beim Neuen nach 2 Tagen ...
    Ich wette es ist der Sensor vom Partikelfilter! Sollte schnell getauscht sein


    PS. Berganfahrhilfe gibt es nicht, ich habs jetzt mal in bergigem Gelände probiert. da hält absolut nix das Auto fest.

    Hab ich noch gar nicht probiert beim Neuen. Ich zieh eh immer die Handbremse und fahr los, klappt bestens.

    Die Beifahrernöppel wurden wegoptimiert. Meine Gummifußmatten konnte man im MY17 noch auf der Beifahrerseite festclipsen, im neuen MY20 ist da jetzt einfach ein Loch ... :thumbdown:
    Dankesschreiben nimmt irgenein Controller bei FCA entgegen, der so bestimmt einen ganzen Euro pro Auto einsparen konnte ...

    So, da war es dann soweit ... nach 3 Jahren und 3 Monaten und fast 90.000km wurde der alte Renny jetzt in Rente geschickt und der Nachfolger abgeholt. Der Neue scharrte zwar schon seit März mit den Hufen, aber Corona und andere Krankheiten bedingt hat die Übergabe erst jetzt hingehauen.


    3 Jahre also mit nur zwei kleineren Macken, ein neuer Schalter für die Spiegelverstellung und eine neue GPS-Antenne, ansonsten hat mich der Renny tapfer durch Dick und Dünn gebracht, zumindest soweit wie er konnte ^^ Motor und Fahrwerk haben nie Probleme gemacht, nur wie gesagt die Elektronik hat etwas gezickt.


    Der Nachfolger ist nun Renegade Limited mit dem altbekannten MutiJet Diesel, Allrad und dem guten alten Handschalter, also quasi fast das gleiche Auto nochmal, in der gleichen Farbe. Nur LED-Licht und das 8,4" uConnect sind neu gegenüber dem alten Night Eagle, dazu der neumodische Assistenzfirlefanz. Eigentlich hatte ich mit einem Trailhawk geliebäugelt, aber der paßte nicht in die Budgetvorgaben ... :/


    Der Neue ist an sich sehr schick, wenn auch natürlich praktisch nahezu identisch. Etwas ärgerlich sind die Einsparungen vom MY17, wobei die Ösen im Kofferraum bereits in Arbeit sind.


    ABER: am Wochenende hatte der Kleine wohl schon direkt Sehnsucht nach seinem alten Zuhause, es ging nämlich auf der Autobahn die Warnlampe für den Motor an und das schicke neue Display teilte mit, daß doch der Motor zu kontrollieren wäre ... :thumbdown:
    Da dieser aber friedlich weiter schnurrte wie mein Kater bin ich dann erst heute Morgen ins Autohaus, wo man erst verdutzt war, was ich denn dort schon wieder wollte, und der Verkäufer mich nach Schilderung des Problems sichtlich pikiert schnell zum Service gelotst hat und das Auto direkt in die Werkstatt kam. Das Übel ist der Sensor vom Partikelfilter, der bestellt und morgen eingebaut wird, dem Gemurmel des Service-Meisters nach wohl ein durchaus bekanntes Phänomen ... jedenfalls bin ich vorerst unter die Compass-Fahrer gegangen. Dann hoffe ich also mal, daß die nächsten Besuche nur noch geplante Servicetermine sind und ich in 3 Jahren den Anschlußbericht schreiben kann.

    Na gut daß ich nicht drauf gewartet habe und seit gestern der neue Diesel in der Garage steht. Ich hab's mir schon genau so gedacht ... :rolleyes:



    Ich hätte (abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines Hybrids) echt Bedenken bei der ersten Serie: Doch so einiges an Neuland.

    Ja, einer der vielen Gründe warum der nächste dann doch wieder ein Diesel wurde, auch wenn die Hybridsache durchaus interessant klingt.


    Das der Hummer H1 in manchem Gelände nicht besonders gut unterwegs ist, liegt ja auch an seiner Bauform, dem Gewicht und dem recht langen Radstand.

    Der Hummer fährt sich eher wie Panzer. Der Instruktor in der Vulkaneifel hat keine Miene verzogen, als ich im "Bombenkraterfeld" öfter mal aufgesetzt bin und meinte nur "da ist ne 10mm Stahlplatte drunter", dafür wollte er mich nicht runter ins Loch mit dem Schlamm lassen, da es ihm dort zu matschig war und er Angst hatte daß das Ding sich eingräbt und wir nicht mehr raus kommen. Paar Wochen vorher hat JE mich einfach in einen Wrangler gesetzt und da runter geschickt. :1f937: Sand und Matsch mag der Hummer einfach nicht und gräbt sich ein. Mit Verschränkung hat er es auch nicht so, dafür die Bodenfreiheit recht gut und das Ding offensichtlich äußerst robust untenrum. Trotzdem würde ich einen Wrangler vorziehen, das ist ein Skalpell gegenüber dem Vorschlaghammer Hummer. :D