Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Das kann schon relevant werden, du kannst nämlich klagen wenn man Dir was anhängen will, was 2009 oder so noch gar nicht unter Strafe stand, z.B. Handy in der Hand halten. Nicht umsonst werden die Führerscheine, die nach dem diesjährigen Fehlschlag eigentlich schon deutlich früher weg wäre, doch nicht einbehalten, weil die Leute nämlich schnurstracks zum Anwalt rennen würden weil Gesetz ungültig.


    Man fragt sich warum man eigentlich die hochbezahlten beamteten Sesselfurzer da in Berlin bezahlt, wenn die noch nicht mal ihre ureigenste Aufgabe unfallfrei erledigen können, nämlich einen Gesetzestext vernünftig aufzusetzen.

    Nun ja, so ne Vergleichsrechnung setzt schon mal eine Kenntnis vom Fahrprofil voraus, was sich dann natürlich ziemlich auf die Rechnung auswirkt. Ich habe Ende letzten Jahres das spottbillige Angebot eine Compass gegen einen Diesel Renny gegen gerechnet, inkl Steuer und Wartungspauschale von Jeep. Und siehe da, bei meinen 30.000 im Jahr kam der vermeintlich teurere Diesel 100 Euronen billiger im Monat, und da war schon der optimistische offizielle Benzin-Vebrauch aus der Jeep-Propaganda gegen den reellen Diesel Verbrauch meines alten Renny gerechnet. Aber schon die Wartungspauschale von Jeep war 50€ teurer pro Monat beim Benziner!


    Also wenn rechnen dann wirklich alles.

    Hallo,


    ich bin damals vom Yeti auf den Renegade umgestiegen.


    Da am Renny außer Inspektion und kleineren Garantiesachen nichts zu tun war kann ich zu den meisten Kosten nichts sagen. Tatsächlich waren die Inspektionen beim Skoda etwas günstiger, zumal der Yeti 30.000km Intervalle hat und der Jeep 20.000km, jeweils beim Diesel. Wobei die Skoda-Werkstatt auch eher auf dem Land war und vielleicht generell günstiger, keine Ahnung.
    Was für den Skoda spricht ist die Ersatzteilversorgung, da war alles normalerweise am nächsten Tag verfügbar, beim Jeep mußte man schon mal warten. Und natürlich findet man mehr Skoda-Werkstätten als solche von Jeep. Keine Ahnung wie das mit freien Werkstätten aussieht die sich an einen Jeep trauen. Da man heutzutage ja für alles speziellen Kram braucht stehen die Chancen vermutlich bei VW-Klonen besser.


    Welches Auto mehr Spaß macht ist eine ganz andere Frage ^^ :D


    Im reinen Hybrid-Modus hat sich der Verbrauch dann bei rund 5,5 L/100km eingependelt. Das ist in dem frühen Stadium schon mal ein beachtlicher Wert, bei konsequenter Weiterentwicklung sind da nach meiner Erfahrung mit dem Toyota noch Werte unter 5 Liter auf Hundert drin.

    Also wenn sich diese Verbrauchswerte im realen Alltag einpendeln wäre das natürlich schon ein ziemliches Argument und würde den fehlenden Diesel verschmerzen lassen, zumal dazu ja noch ggf. eine Akkuladung käme.

    Ach, die waren Ende des Jahres schon nicht in der Lage einen stinknormalen Diesel für MY20 zu rechnen, mein Dealer mußte MY19 + ominösen Zuschlag aufs Angebot schreiben. Da kannst du doch nicht erwarten daß sie jetzt schon elektrisch rechnen können :rolleyes:


    Schau mal bei Landrover, die können eher professionell...

    Wetter wird wohl nahezu perfekt. Um die 20°C und Regenrisiko fast gegen 0%.


    Ich bin immer noch mit mir am ringen, ob ich dem Kleinen (Sommerreifen, keinerlei UFS, fast neu) das antun soll... =O

    Die Eifel geht so für kleine Rennies. Auf den Sandhügeln kann man recht gefahrlos spielen und einige andere Passagen hab ich meinem dort auch schon zugemutet. Von den wilden Passagen muß man natürlich Abstand nehmen aber für ein bisschen Spaß sollte es reichen.

    Das klingt ganz nach dem Spaß, den meine Schwägerin mit der generischen Haftpflichtversicherung hatte ... da wurde auch jeder Fitzel angezweifelt, Gutachten und überhaupt. Der Richter hat dann am Ende nicht nur Ihrer Nachforderung nach Verdienstausfall zugestimmt sondern die Versicherungseumel auch noch zu mehr Schmerzensgeld verknackt als ursprünglich im Raum stand ... der war offensichtlich auch genervt von dem Theater :D

    Klingt schon mal vielversprechend.
    Allerdings nutzen solche Hinweise vom Gericht manchmal nicht viel, frag mal meine Schwägerin ... wenn die Gegenseite destruktiv eingestellt ist kann sich das hinziehen, auch wenn man am Ende dann doch gewinnt. Zumindest klingt das schon mal danach, daß Du am Ende gewinnst ... nur durchhalten ist angesagt!

    Ja. Da kann man euch nur zustimmen!
    Ob jemand klagen möchte oder nicht, muss jeder für sich entscheiden.
    Genau darauf spekulieren die Händler/Hersteller eben, dass kaum jemand klagt.
    Ich jedenfalls bin da schon einiges weiter und habe entsprechende Rechtsmittel ausgeschöpft.
    Was mann braucht ist ein entsprechendes Gutachten, fähigen Anwalt, und Mut nicht alles hinzunehmen

    Ja, natürlich tun sie das, die Hersteller. Wenn man nicht wie im VW-Skandal Organisationen für Musterklagen im Rücken hat wird es für eine einzelne Person halt schon schwer aufwendig. Wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg!




    .klage nicht kämpft..........

    Ich dachte Du hättest geklagt? :D

    Also das mit dem Klagen würde ich mir sehr gut überlegen. Meine Schwägerin führt als neues Hobby nun schon den zweiten Prozess und obwohl die Gerichte schon von Anfang an eher zu ihrem Standpunkt tendieren und entsprechende Schlichtungen vorschlagen zieht sich sowas ewig hin wenn die Gegenseite sich allem verweigert und man zäh jeden Schritt ausfechten muß. Gelegentliche Nervenzusammenbrüche inklusive. :/


    Da FCA im Falle eines entsprechenden Urteils entsprechende Kosten für all die Compasse drohen werden die ihre Rechtsabteilung im Falle eines entsprechenden Prozesses Überstunden machen lassen um keinen Präzedenzfall zu schaffen, dessen kann man sich wohl sicher sein. Ob man sich das als Privatperson an tun möchte muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden, jedenfalls wird es nervenaufreibend werden und seine Zeit dauern, vielleicht sogar länger als man das Auto überhaupt fährt, und mit ungewissem Ausgang. Wenn dann würde ich vielleicht versuchen eine Verbraucherschutzorganisation mit ins Boot zu holen zwecks Musterklage oder etwas in der Art.