Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Der Beitrag war ja mal völlig für die Füße. RTL 2 Qualitätsjournalismus eben. :thumbdown:
    Und könnte bitte jemand dem Dödel, der den Jeep fahren durfte, wieder sein Ritalin geben?

    Nach einem Vierteljahr hat er mir erzählt, dass er sie an polnische Bekannte verschenkt hat, da er sie nicht losgeworden ist.

    Ja, das macht ja richtig Hoffnung ...


    Geschenkt nimmt sie vielleicht noch jemand, aber verkaufen wird echt schwierig. Obwohl die Reifen im Gelände ja echt gut sein sollen, sind sie auf der Straße wohl nicht toll und jemand, der MTs aufzieht, wird wohl eher größere Formate nutzen.

    Der Händler sagte schon daß die MTs auf der Straße laut sind und bei Nässe eine Katastrophe. Und Geländefreaks fahren dann halt auch größere Schlappen, 255 ist ja schon eher mickrig. Und außer einem evtl. Urlaub in Island sehe ich aktuell keinen Bedarf. Und selbst da bin ich bereits vor Jahren mit einem schnöden Landrover Freelander vorwärts gekommen ...





    Wenn Du sie für den Sommer selber nutzen willst, kannst Du auf den bekannten Plätzen immer mal wieder günstig einen Satz Rubicon-Felgen erstehen (inklusive TPMS), da viele diese direkt gegen breitere tauschen. Aber da musst Du etwas Geduld haben. :)

    Einen bezahlbaren Satz Rubifelgen hab ich zwar gesehen aber ohne diese verflixten Sensoren. Da jetzt 1500+ hinterher werfen klingt auch nicht attraktiv. Btw ... Jeep will für eine Original-Felge 400 und für einen Sensor noch mal 130 ... die spinnen die Römer! :thumbdown:

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich wäre da auf der Suche nach Ideen und Anregungen.


    Mit dem Rubicon kommen bekanntlich am Werk MT Reifen, die ich schon direkt ab Auslieferung durch ATs habe ersetzen lassen. Da ich damit aber nicht der einzige bin stapeln sich beim Händler bereits ein dutzend Sätze von den Reifen, die er nicht los wird, und er kauft daher keine mehr an. Jetzt habe ich also ATs auf dem Jeep und einen Satz MT Reifen in der Garage rum liegen.


    Was mach ich nun also mit den Dingern? Plan A wäre ggf. die Dinger auf Felgen zu ziehen und z.B. im Sommer oder so selbst zu fahren. Davon bin ich allerdings erstmal kuriert worden als ich die Preise für Felgen und Reifendrucksensoren gesehen habe. Soviel Gelände fahr ich nun nicht, daß sich das irgendwie lohnen würde, zumal die ATs ja nun sicherlich auch reichen und die Dinger ja auch eher schmal sind.


    Verkaufen macht mir wenig Hoffnung, die werden überall angeboten für 200 und weniger für den kompletten Satz, und ob die jemand abholen kommt ist wohl eher fraglich.


    Wie habt ihr das mit den Reifen gemacht? Haben die überhaupt einen signifikanten Mehrwert im Gelände? Gibt es außer der Bucht lohnenswerte Portale für Reifen?


    Sonst müssen die notfalls zur Entsorgung ... :/

    Michael Glückwunsch, :023: hast du auch noch einen ergattert,..ja die "Tatsache" das sie bald nicht mehr zukaufen gibt, oder nur noch als Import, spielt den Händler gerade gut in die Karten.

    War die Woche noch im Autohaus zum Service. Der Händler meinte nur ich hätte alles richtig gemacht, kam mittlerweile ein Schreiben von Jeep daß sie für die Kurzen 3000 Ocken mehr verlangen sollen ... 8|

    Aber den letzten Satz meinst Du doch nicht wirklich ernst, oder? =O =O

    Na ja, mal Hand aufs Herz und ganz ehrlich und abseits aller Liebhaberei: der Rubicon ist schon das sinnloseste Auto was ich jemals hatte. Für alles abseits eines Offroad-Geländes ist der Renegade sinnvoller / praktischer / besser / günstiger. Aber trotzdem macht der Wrangler einen Heidenspaß! :D


    Und den wird 4WD mit seinem schicken Sahara sicherlich auch haben ^^

    Im Grunde braucht es die entkoppelbaren Stabis für hiesige Gelände eher nicht,
    das ist mir aber vollkommen wumpe, ich fahre einen Rubicon und ich kann wenn ichs brauchen sollte!
    Im Grunde sind die Rockslider an Rubi O. auch nur "unnötiger" Ballast - aber auch das ist mir Wurscht.

    Ich bezweifle daß ich jemals im Leben die Zusatzausstattung vom Rubicon brauche um irgendwo weiter zu kommen, wo ein Sahara stecken bleibt. Aber es macht vielleicht hier und da mal das Leben einfacher um entspannt durchzufahren wo man sonst hätte ackern müssen. Und die verstärkten Achsen können vielleicht mal eher den blöden "Ups"-Moment wegstecken, so daß man Werkstatt doch nur zur Inspektion sieht. ^^


    Wirklich hier brauchen tut man das ganze Auto schon nicht ...

    Da würde ich mir eher den Ford Bronco ansehen. Der ist größer als der Wrangler und, nach allem, was ich bisher aus den USA gesehen habe, mehr Gelände als der Defender.
    Schau mal bei YT nach TFL. Die haben sowohl Defender als auch Bronco, sowohl alleine, als auch mit Wrangler und sogar alle drei zusammen (aber eher unfairer Vergleich) getestet. Und haben alle drei im Fuhrpark, können also auch ihre Erfahrungen weitergeben.


    Viele Grüße, Roland

    Ja, aber einen Defender kriege ich beim Händler hier inklusive einer Werkstatt, auch noch als Diesel, ohne dubiose Importe. Und kann damit bequem auf der Autobahn fahren. Wäre mir der nicht zu groß und zu breit und letzten Endes zu teuer gewesen hätte ich jetzt vielleicht keinen Wrangler ... ;)

    Finde im Wrangler sitzt man auch so dicht an der Tür.....halt irgendwie so reingequetscht also für lange Fahrten wäre das echt unangenehm. In den USA leihe ich mir gern Chevrolet Tahoe & Co das sind traumhafte Platzverhältnisse echt unglaublich :)

    Ja, dafür kann man auch leichter die Rübe zum Fenster rausstrecken und schauen über welchen Felsen man fährt :D


    Beim letzten Mal USA hatte ich 3000 Meilen einen JLU, Highway, Wüste, Gebirge ... fand ich alles bequem, ebenso wie nun beim eigenen.


    Aber wenns Platz und Gelände sein soll, dann setz dich mal in den neuen Defender, der ist schon großzügig.