Klingt echt fies, aber wenn das Zeug was taugt .....
Hab s bestellt. 
Dann die Farbe zusätzlich durch die Rohre laufen lassen und dann hebt das.
Für den Stoß vom Korb, wo er zusammen gesteckt wird, hätte ich auch schon ne Idee.
Klingt echt fies, aber wenn das Zeug was taugt .....
Hab s bestellt. 
Dann die Farbe zusätzlich durch die Rohre laufen lassen und dann hebt das.
Für den Stoß vom Korb, wo er zusammen gesteckt wird, hätte ich auch schon ne Idee.
das Zeug brennt auch fies auf der Haut
das mit der Farbe kannst du dir sparen....das Zeug bildet eine Art Schutzschicht, wenn es mit dem Rost reagiert....als alter Fiat-Fahrer hat man da seine Erfahrungen, verwende das am Unterboden seit Jahren.... Nachbehandlung unnötig.
denke dass Farbe eher schädlich ist, weil dann bei erneuter Anwendung in ein paar Jahren der Lack eher "stört"
achte aber drauf, dass bei Monate nichts nachtropft, weil sich etwas in den Rohren angesammelt hat. am besten Wasserschlauch bereit halten und wegszuspülen....aber keine Angst, das frisst dir nicht gleich ein Loch ins Dach....
Soooo, ihr Lieben,
Mein Auto ist wieder vollständig, dh Körbchen wieder drauf.
Ich habe nun die Rohre mit Tomasil durchgespült, danach Rostschutzfarbe durchlaufen lassen, beim Zusammenbau wurden die Muffen mit reichlich Silikon bearbeitet und zum Schluss schöne Schrumpfschläuche drüber.
Eine irre Arbeit, die Knochen tun jetzt auch reichlich Schmerzen, aber ich hoffe das reicht bis zum Ende 
Gruß Olli
Man könnte doch die "Leerrohre" mit Bauschaum komplett "zumachen"...damit dürfte nie mehr Feuchtigkeit eindringen....
Der würde so weit nicht durchkommen.
Ihr wollt nicht glauben was mir alles vorgeschlagen wurde, aber egal.
Ich hoffe das hält so die nächsten Jahre und fertig.
Hallo, ich möchte hier auch mal eine Frage loswerden. Primär geht sie an die Benziner, die ja aus mir unerfindlichen Gründen nur 50 kg Dachlast besitzen.
Gibt es hier Leute, die diese klägliche Zahl regelmäßig überschreiten? Wie sind eure Erfahrungen damit? Ich habe heute auch Jeep angeschrieben, mir diesen Unterschied zu erläutern. Ich bin gespannt was da als Antwort kommt.
LG Michael (der sich wohl trauen muss, sein 60 kg Dachzelt zu montieren)
Also ich meine im Bordbuch gelesen zu haben, daß meiner (Trailhawk MY19) auch nur noch 50kg hat.
Somit hab ich ihn definitiv überladen.
Dachträger ca. 20kg, Dachzelt ca. 40kg, und Kiste 5kg.....
Jeep war bei der Beantwortung der Frage sehr flott. Ich bin positiv überrascht...
Bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass sich der Unterschied der Dachlast zwischen den Motorisierungen über die Homologationsrichtlinien begründet. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass diese Richtlinien nicht an Endkunden weitergegeben werden. Eine Erhöhung der Dachlast ist aus strukturellen Gründen nicht möglich.
Was soll das jetzt bedeuten? Die Zahlen im Bordbuch sind eh nur ein Produkt der EU-Bürokraten? Naja. Ich für meinen Teil werde das DZ montieren. Ich fahre eh schon defensiv, und mit der Dachlast wird sich das eher noch verschärfen.
Naja, theoretisch kannst auch 100kg drauf machen, musst halt wegen dem höheren Schwerpunkt aufpassen.
Ich kann bei mir keinen nennenswerten Unterschied beim fahren feststellen. Auch Offroad hat er gut gemacht
Und was das defensive fahren angeht, macht man eigl automatisch, denn je schneller mehr Spritverbrauch und durch windgeräusche auch lauter.
Der Grund für eine Begrenzung der Dachlast, liegt hauptsächlich im Schwerpunkt und den Befestigungen des Dachträgers begründet.
Rein theoretisch kannst Du auch 500kg draufpacken, das Dach wird nicht "einknicken" (wenn Du dein auto "vorsichtig" auf das Dach legen würdest, würde es auch nicht einknicken- siehe Schrottplatz, wo man Autos übereinander stapelt.
Allerdings sind die Fliehkräfte extrem, welche schon bei 100 Kg entstehen, gerade in Kurvenfahrten und beim (starken) Bremsen, da wirken extreme Kräfte auf den Dachträger und vor allem die Halterungen am Dach. Auch im extremen Offroadbetrieb dürfte sich ein hoher Schwerpunkt eher kontraproduktiv auswirken.
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