Erfahrungen mit dem Navi

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  • Meine Blitzerwarnung ist meine bessere Hälfte. Sie guckt immer mal zwischendurch bei radarfalle.de. Hat bis jetzt super geklappt - ich wurde erst einmal geblitzt und das war lange vor der Navi/App/Smartphone-Zeit 8)

  • Aufpassen, dass man schön im SCHNELLSTEN Modus navigiert, habe ein wenig den KÜRZESTEN Modus getestet:


    - 2 x über Grenze gefahren anstatt 1 mal Autobahn (ja es war kürzer, aber ging einiges länger)
    - durch eine Einbahnstrasse (falsche Seite rein)
    - wenn man noch ''Waldwege'' aktiviert, dann gibt es Wege, die gibt es gar nicht :thumbup:
    - das Navi nimmt einem ab den Hauptstrassen, durch jede 30 Zone etc, wenn auch nur 1 m kürzer ist.

    Nützlich:


    Knopf am Lenker drücken, ''Navigiere nach Hause'' sagen und lets go :thumbup:


    Sehr negativ:
    Das Navi hat mir vorgeschlagen, einen Umweg zu fahren, da sich auf der Autobahn ein Unfall sich ereignet hatte. Ich dachte mir, also los, ich vertraue dir. Herausgestellt hat sich, dass diese Info so ziemlich an alle Autofahrer der Region geht, d.h. auf der Umfahrung bildet sich nun massiv Stau, während ich nebenan eine relative freie Autobahn gesehen habe ohne Unfall.

    2.0 MultiJet AWD 140, 6 Gang Limited.

    2 Mal editiert, zuletzt von traily ()

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    Sehr negativ:
    Das Navi hat mir vorgeschlagen, einen Umweg zu fahren, da sich auf der Autobahn ein Unfall sich ereignet hatte. Ich dachte mir, also los, ich vertraue dir. Herausgestellt hat sich, dass diese Info so ziemlich an alle Autofahrer der Region geht, d.h. auf der Umfahrung bildet sich nun massiv Stau, während ich nebenan eine relative freie Autobahn gesehen habe ohne Unfall.


    Das kannst du aber jetzt nicht dem Cherokee Navi ankreiden.


    Das kommt vom TMC. Und da leiten dich alle Navis entsprechend um

    Ciao


    Manfred


    Wer gendert, kann mit den Feinheiten der deutschen Sprache nicht umgehen.

  • Die Umleitungsempfindlichkeit (bei Stau, hohem Verkahrsaufkommen, Unfall, Sperrung usw.) kann man aber einstellen. Zumindest im 8.4 im Cherokee. Habe ich aber auch erst nach einem halben Jahr entdeckt.
    Es gibt aber Untersuchungen vom ADAC, wonach das Verlassen der Autobahn selten Vorteile bringt. Nicht zuletzt, weil dann - wie beschrieben - alle Navis die Leute von der AB schicken und somit die anderen Straßen heftiger verstopfen als die Autobahn selbst.


    Gruß
    Chief

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Wenn man die Autobahn verlasse will, dann z.B. an Versorgungszufahrten. Insbesondere Raststätten haben meistens eine Zufahrt, die natürlich nicht vom normalen Volk benutzt werden darf. Aber da kommt man bestens raus und vor allem leitet kein Navi jemanden da raus.


    ups, war das jetzt schon Anstiftung zur Gesetzesüberschreitung?


    na egal :rolleyes:

  • Keine Sorge, kommt ja auf die jeweilige Beschilderung an ... und manchmal sind so Schilder, gerade in Baumesnähe, sehr bemoost, so dass man sie nicht richtig erkennen kann. ;)
    Ich bin mit unserem ersten X5 (E53) auch schon einmal über einen Waldweg von der BAB runter. Einfach hinter einem MB M-Klasse hinterher. Hat prima funktioniert, aber nur mit einem SUV. Die anderen haben sich nicht getraut.
    Wobei die SUV-Dichte damals (das muss so 2001/2002 gewesen sein) noch deutlich geringer war als heute.


    Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag
    Chief

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Zur Info, es gibt ein neues Urteil zur Verwendung einer Blitzer App auf Smartphone.


    http://www.pcwelt.de/news/Blit…84402&lid=464682&pm_ln=34

    Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
    bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
    Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

  • Zum Thema "Blitzer-App" gab es doch vor Jahren schon Urteile, wenn ich mich recht entsinne.
    Das Schizophrene dabei ist ja wenn der Beifahrer/in das Telefon mit der App in der Hand hält und dem Fahrer/in die "Gefahrenstellen" ansagt ist das juristisch kein Problem. 8o


    Aber es gibt ja die große Klappe im Armaturenbrett. Darunter ist genug Platz fürs (Zweit-) Smartphone , der GPS-Empfang ist gut und die Blauzahn connection auch.
    So, who cares ?


    :D
    Gruß
    Blackhawk.

    Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Radar Renegade AT5 285/70 R17
    Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km

  • Tut mir leid, aber gerade die "Blitzer-Apps" halte ich für schwachsinnig. Sie haben ja keinen anderen Sinn, als bewusst die erlaubte Geschwindigkeit zu übertreten, denn sonst wäre eine Warnung überflüssig. Wer solche "Hilfsmittel" verteidigt, zeigt in meinen Augen einen Mangel an nötiger Reife für die verantwortungsbewusste Teilnahme am Straßenverkehr.

  • naja, grundsätzlich magst Du da Recht haben, aber ....


    die vielen Baustellen, in denen man das Aufhebungszeichen vergessen hat ....
    die Baustellen, die keinen Grund für eine bestimmte Geschwindigkeitsbegrenzung mitbringen, aber dafür den Blitzer dabei haben ....
    die Radarfallen, die nachweislich nicht dort stehen, wo Unfallschwerpunkte sind, aber dort, wo "es sich lohnt"...
    und so weiter ...


    Bei den vielen unprofessionellen Geschwindigkeitsbegrenzungsstrecken fällt es mir schwer die Lanze über denen zu brechen, die die Begrenzung verletzen.


    just my 2 cent.


    Peter

  • Da muss ich Peter Recht geben. Ich nehm da mal das Beispiel A7, die ich nun bestimmt schon 50x von Erlangen bis zum Kreuz Salzgitter und wieder zurück gefahren bin. Was da an Geschwindigkeitsbegrenzungen rumgepanscht wird, passt auf keine Kuhhaut. Da blickt kein Mensch mehr durch, ob man die richtige Geschwindigkeit hat. Und die Freunde in Niedersachsen und Hessen nutzen diese Kunfusität gnadenlos aus.

  • Da muss ich Peter Recht geben. Ich nehm da mal das Beispiel A7, die ich nun bestimmt schon 50x von Erlangen bis zum Kreuz Salzgitter und wieder zurück gefahren bin. Was da an Geschwindigkeitsbegrenzungen rumgepanscht wird, passt auf keine Kuhhaut. Da blickt kein Mensch mehr durch, ob man die richtige Geschwindigkeit hat. Und die Freunde in Niedersachsen und Hessen nutzen diese Kunfusität gnadenlos aus.


    Dann muss man halt die Augen aufmachen, dann sieht man schon, welche Geschwindigkeit gefahren werden soll. Ansonsten sind die genannten Argumente doch an den Haaren herbeigezogen. Am schlimmsten finde ich allerdings, dass dadurch bewusste Geschwindigkeitsübertretungen entschuldigt werden sollen. Ich möchte auf jeden Fall keine Verkehrsteilnehmer, die meinen, selbst entscheiden zu können, ob sie sich an Regeln halten müssen oder nicht.

  • na, aber das erwartet die Strassenverkehrsordnung schon von uns. Jeder muss immer eine den jeweiligen Verhältnissen angepasste Geschwindigkeit fahren. Aber wenn man mehr als auf dem Schild steht fährt, dann kostet es. Das öffnet leider der klammen öffentlichen Hand Tür und Tor.


  • Dann muss man halt die Augen aufmachen, dann sieht man schon, welche Geschwindigkeit gefahren werden soll.


    Sorry, das kann ich nur ins Reich der Stammtisch-Polemik verweisen. Wer täglich in dem Schilderwald unterwegs ist, kann ein Lied davon singen, wie schnell man mal eines davon übersehen kann. Das hat mit vorsätzlichem Zu-Schnell-Fahren gar nichts zu tun.


  • Sorry, das kann ich nur ins Reich der Stammtisch-Polemik verweisen. Wer täglich in dem Schilderwald unterwegs ist, kann ein Lied davon singen, wie schnell man mal eines davon übersehen kann. Das hat mit vorsätzlichem Zu-Schnell-Fahren gar nichts zu tun.

    Da gebe ich Dir recht! Es geht ja nicht darum, das Rasen zu legitimieren, sondern darum, dass man bei der kleinsten Unachtsamkeit zur Kasse gebeten wird. Ich habe Dutzende von Bussen bezahlt, mit Überschreitungen von 2, 3 oder 4 km/h...das ist einfach nur ärgerlich! In der Schweiz gibt es nun die ersten "Streckenabschnittskontrollen", ein System (z.B. In Tunnels), in denen über eine längere Strecke die durchschnittliche Geschwindigkeit gemessen wird. Ein faires System, denn so werden nur die chronischen Raser erwischt. Ich habe nun angefangen auf längeren Strecken durch Dörfer mit Tempo 50 mit dem "Speedlimiter" zu fahren..., nicht zu verwechseln mit der automatischen Tempokontrolle (Tempomat), .funktioniert ganz gut, vor allem da man nicht dauernd angestrengt auf den Tacho schauen muss...

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

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