So, jetzt steht mal für einen Tag ein kurzer Sahara in der Garage.
Überraschenderweise wollte der Händler ihn erst morgen Abend zurück, da sag ich ja nicht nein und fahr mit dem Wrangler zur Arbeit ![]()
So bleibt auch genügend Zeit ausgiebig Landstraße und Autobahn zu testen. Nach den Erfahrungen im Amiland mit dem JK war ich da ja schon etwas skeptisch. Zu Glück völlig unbegründet, der JL hält doch deutlich besser die Spur und läuft bei 130 Sachen noch ruhig. Allerdings fängt es dann doch an laut zu werden und bei 160 will man doch lieber wieder langsamer werden, obwohl noch mehr ginge.
Der Motor (2,2l Diesel) läuft doch eine Spur ruhiger als der Treckermotor im Renny und kommt mit den 2t gut klar, nur die Windgeräusche sind bauartbedingt irgendwann zu viel.
Wenn man sich dran gewöhnt hat gehen auch Landstraßen mit Kurven flott zu fahren.
Der Platz für den Fahrer dürfte für Männer mit Format auch nicht kleiner sein, ich passe so eben rein ohne mich quetschen zu müssen.
Gelände stand nicht wirklich auf dem Programm, nur einen verschneiten Waldweg hab ich noch gefunden. Immerhin hab ich auf der nassen Wiese nicht mal gemerkt daß der Drum eingesunken ist da ich grade die Untersetzung drin hatte und er einfach weitergefahren ist ohne daß was zu merken war. Erst hinterher hab ich die tiefen Spuren gesehen. ![]()
Erstes Fazit: geile Sache! Zumindest der Sahara ist schon mal alltagstauglich für meine Zwecke und kommt in die engere Wahl. ![]()
Jetzt kommt wohl das Verhandeln, mal sehen was geht und ob ich das genehmigt bekomme.
Info am Rande: man kann in Europa auf absehbare Zeit keinen Wrangler konfigurieren. Der läuft im Amiland zu gut, wir müssen nehmen was vom Schiff rollt. ![]()

