Kaufberatung: Wenn Jeep, warum Cherokee und nicht Compass?

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  • Ne andere Federungsmöglichkeit gibt's ja beim Jeep Cherokee nicht, so dass ich nicht einfach ein Luftfahrwerk oder so nehmen könnte.
    Ich habe die Händlerin am Ende darauf angesprochen und gemeint, es wäre ein gutes Fahrzeug, aber das Hoppeln nervt.

    Dann ist wohl der Grand Cherokee eher was für dich der hat ein Luftfahrwerk,wo verschiedene einstell modi hat.
    Klar dürfte ja wohl auch sein das wir hier ja immer noch von einen Jeep reden (Geländewagen) und nicht von einem Sportwagen oder einer S - Klasse von Mercedes.
    meines Meinung nach hat der Cherokee ein sehr gut abgestimmtes Fahrwerk.
    Man kann mit ihm auch mal schnell durch scharfe kurven heizen wo andere SUV´S schon viel früher an ihre grenzen stoßen.
    Andere seits ist es auch gut das man ein gewisses Feedback vom Fahrwerk hat grade dann kann man den Fahrstil besser an den untergund anpassen.


    Noch eine Frage zu Motor: Optimiert Jeep da bei Modelljahrwechseln ab und an noch? Also kann es sein, dass der "neue" 2.2er Diesel etwas kultivierter sein wird und vielleicht etwas "leiser"? Oder ist auch das eher unwahrscheinlich?

    Zum Motor kann ich nur sagen es gibt Diesel die einen wesentlich beschisseren Ton bzw. Akustik haben wie der 2.2 l vom Cherokee ,gibt genug wo machen wie ein Traktor.
    Die kernige bzw. brummelige Soundkultur passt wie ich finde sehr gut zu einem Jeep.
    Und wenn er mal warm ist läuft er schon sehr leise.
    Und auch von der Innenraumdämpfung finde ich den Cherokee genau richtig leise genug um entspannt zu fahren , aber laut genug um auch mal wahr zunehmen wenn vll. mal irgendetwas nicht stimmt oder defekt sein sollte was nicht an den Bordcomputer angeschlossen ist.


    Naja im großen und ganzen geschmackssache .
    Entweder sagt einem ein Auto zu von Anfang an egal welche Marke oder nicht
    ´Zwischendrin ist auf längere Sicht gesehen eine gewisse Unglücklichkeit schon vorprogrammiert.
    von daher denke ich das du lieber Driver mit einem Jeep eign. nicht glücklich wirst ,weil indirekt preist du ja immer deinen bezug zu Volvo an und erläuterst immer was besser ist im vergleich zu einem Jeep

  • Hattest du letztes oder vorletztes mal Auto Sport bei vox gesehen? Gibt es bestimmt jetzt auch auf YouTube


    Der cx40 uns sein Fahrverhalten
    Bremsen, ausweichen usw.


    Sehr interessant, und er hat da schlechter angeschnitten als der Kombi von Seat und Opel.

  • Aber der Funke ist nicht über gesprungen.

    So sieht das aus und das deckt sich sich auch mit meiner klaren Vorstellung, die ich seit Seite 4 dieses Threads dazu hatte. Wenns nicht passt, dann passt es einfach nicht. Insofern abhaken und Volvo kaufen. Das mit dem Jeep macht in diesem Fall keinen Sinn.

  • Die kernige bzw. brummelige Soundkultur passt wie ich finde sehr gut zu einem Jeep.
    Und wenn er mal warm ist ...

    Habe zwar nur den alten 2 l Diesel drin. Die Aussage von Snake passt hier aber ebenso.
    Sobald der Motor warm ist, ist er Innen so gut wie nicht mehr zu hören.


    Ansonsten stimme ich Toy4ever zu. Er hat die Entwicklung hier bereits sehr früh erkannt - und sehr wahrscheinlich wird er Recht behalten.

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Mopar or no car :1f918:


    Viel Spaß mit dem Volvo.
    Ganz ehrlich, lass es mit dem KL. Nichts für ungut. Nicht böse gemeint. Aber der Funke ist nicht über gesprungen.
    Wir haben dir alle gerne bei der Entscheidung geholfen.

    So ganz einfach ist das nicht ;).
    Ich würde es auch nicht so einfach formulieren, dass der Funke nicht übergesprungen ist. Wenn das so wäre, würde ich mir nicht seit Tagen/Seiten so viele Gedanken machen. Man steigt hat mit einem Lächeln in das Auto ein. Ist halt ein Jeep. So was ist mir schon was Wert. Ich sehe ein Auto nicht nur als Gegenstand, der einen von A nach B bringt.


    Ansonsten kann ich nur Danke sagen. Du hast Recht. Ich bin sehr angetan von Euch und Eurem Diskussionsstil. Erlebt man selten in einem Forum. Das spricht dann wohl auch für die Jeep-Gemeinde. Erstens ehrlich und zweitens tolerant.
    Ich habe mich anfangs auch für den BMW x3 interessiert und deshalb im motor-talk forum gelesen. Dann gab's im BMW x3 Forum einen XC60 vs. x3 Thread mit der Bitte mitzuteilen, was man an welchem Auto besser findet. Ich habe dort meine Meinung kundgetan, hauptsächlich zum XC60, weil ich den besser kenne. Habe dort auch einige Schwächen benannt, die mich persönlich "nerven" und aufgrund derer ich nach einer Alternative suche (in dem Fall damals X3). Was bin ich da blöd angemacht und beleidigt worden. Das Niveau war unterirdisch. Wohlgemerkt, in einem Thread, dessen TO danach gefragt hatte, was gut und schlecht an beiden ist.


    Ich geb's zu, ich hege schon länger (aus Erfahrung) gewisse Vorbehaltet gegenüber BMW (oder mehr noch ihren Fahrern, wenn ich da an unsere A9 hier denke...). Habe ich über Bord geworfen und wollte mich der Marke annähern. Ohne Witz, so was verdirbt einem die Freude darauf. Hier habe ich das Gegenteil festgestellt. Das ist schon auch wichtig.
    Danke also dafür!

  • Ich denke, es ist ganz einfach so, dass sich die Jeep SUV, ganz besonders diejenigen, die nicht zusätzlich auch noch das Trailhawk-Badge aufweisen, einer sehr großen und auch starken Konkurrenz ausgesetzt sehen.


    Darunter auch mehr oder weniger klangvolle Namen. Marken, die teils bessere Preise, teils bessere Technik bieten. Oder die einfach nur besser "gefallen".


    Das, was diese Jeep SUV dann zuvorderst (wenn auch nicht ausschließlich!) dieser Konkurrenz entgegenzusetzen haben, ist das Jeep-Markenimage. Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Da mag sich auch der SUV-Fahrer noch ein wenig so fühlen, als ob er mit einem Wrangler auf dem Rubicon-Trail unterwegs ist.


    Darüber hinaus ist es so, dass ein Jeep auch heutzutage immer noch kein ausgesprochenes Massenfahrzeug ist auch wenn die fortschreitende "Fiatisierung" diesen Weg gerne ein Stück weit einschlagen möchte. Es gibt genügend Leute, die mögen ein Fahrzeug schon gerade deswegen, weil man es nicht an jeder Straßenecke sieht. Ich kann das auch gut nachvollziehen.


    Ob das dann am Ende reicht, um jeden - auch mehr oder minder vagen - Interessenten zu überzeugen?


    Darauf kann die Zulassungsstatistik eine Antwort geben.

  • Ja, aber ich sage auch, was im Jeep besser ist als im Volvo. Und würde mir am Volvo alles gefallen, dann wäre ich nicht hier. ;)


    Rate mal, was ich gestern noch spätnachts getan habe? Den Grand Cherokee mehrfach konfiguriert um zu sehen, wie ich da preislich hinkommen könnte ;).
    Aber ich schalte jetzt mal einen Gang zurück. Wobei der Grand Cherokee für mich mit der, wenn nicht der schönste Geländewagen auf dem Markt ist. Der ist einfach von zeitloser Schönheit. Und ich kann mir vorstellen, dass der mich auch in Sachen Federung absolut überzeugt. Der Cherokee dagegen gefällt mir von allen Jeep Modellen aktuell am wenigsten. Das ist halt dann ich das Ding. Der Compass dagegen gefällt mir sehr gut.


    Zum Fahrwerk nochmal kurz: Ich finde auch, das Fahrwerk ist gut abgestimmt. Er fährt sich toll durch die Kurven, insgesamt sehr, sehr stimmig! Das ist es ja, was mich nicht ganz loslässt. Meine Frau meinte auch, es passt absolut. Woran man das merkt? Wenn man nach wenigen Minuten bei der Probefahrt nicht mehr über das Fahrzeug spricht sondern über andere Dinge des Lebens. Dann ist man angekommen und es passt. Das ist beim Jeep sofort vom ersten Lenkeinschlag der Fall. Einfach toll. Ich sage ja, würde er nicht "hoppeln" auf bestimmten Fahrbahnen, wäre das fast ein "no-brainer".

  • Darüber hinaus ist es so, dass ein Jeep auch heutzutage immer noch kein ausgesprochenes Massenfahrzeug ist auch wenn die fortschreitende "Fiatisierung" diesen Weg gerne ein Stück weit einschlagen möchte. Es gibt genügend Leute, die mögen ein Fahrzeug schon gerade deswegen, weil man es nicht an jeder Straßenecke sieht. Ich kann das auch gut nachvollziehen.

    Das dachte ich mir gestern auch. Ich bin da hin und her gerissen. Einerseits fand ich den kernigen Klang des Diesels schon irgendwie cool. Andererseits suche ich die Ruhe. Das geht dann nicht zusammen ;). Nicht leicht, was ich Jeep empfehlen würde. Wahrscheinlich aber die eigene Identität nicht zu verlieren, also nicht einfach ein Japaner zu werden. Ob man damit am Markt erfolgreich sein wird, wenn man austauschbar ist, ist die Frage. Es ist aber auch fraglich, ob man besteht wenn man sich nicht anpasst. Keine Ahnung.


    Aber es stimmt, der Motor passt schon zum Charakter. Ist halt dann die Frage, wer damit fährt und was er sucht. Charakter oder Ruhe.

  • Hattest du letztes oder vorletztes mal Auto Sport bei vox gesehen? Gibt es bestimmt jetzt auch auf YouTube


    Der cx40 uns sein Fahrverhalten
    Bremsen, ausweichen usw.


    Sehr interessant, und er hat da schlechter angeschnitten als der Kombi von Seat und Opel.

    Hm, also ich halte wenig von solchen Tests. Wenn ich danach gehen würde, dürfte ich mich nie für einen Jeep interessieren und noch weniger diesen kaufen. Außerdem schneiden deutsche Autos (oder aus dem VW-Konzern) in dt. Zeitungen meist besser ab.


    Und: Ich habe das Fahrzeug draußen im Hof stehen (bringe es jetzt dann gleich zurück). Da kann man mir viel erzählen, aber glauben muss ich es zum Glück nicht ;).
    Das Ding fährt sich unglaublich. Und die Bremsen sind eine Wucht. Habe erst letztens auf Youtube ein Video gesehen, wo der Typ die halbe Zeit nur von den Bremsen geschwärmt hat und fast den Rest des Autos vergessen hat. Hm, jetzt würde es mich doch fast interessieren, was die da sagen.


    Na, man kann jedes Fahrzeug gut oder schlecht machen, je nachdem worauf man rumreitet. Der Jeep ist z.B. beileibe kein schlechtes Fahrzeug, nur weil der Diesel kerniger klingt.

  • und - wo bist Du denn bei Deiner GC-Kalkulation rausgekommen ?
    Keine Frage - der GC ist, trotz seiner vielen Jahre, ein wunderbares, sehr geräumiges Reise-SUV und gewissen Off-Road-Fähigkeiten (je nach Variante).
    Aber eben auch mit Nachholbedarf.
    Aus meiner Sicht ist der Indianer - und erst recht das MY 2019 - einfach das modernere Auto......!
    Ich werde mich vielleicht in ein paar Jahren mal wieder nach einem GC umschauen - aber halt nur, wenn eine bezahlbare Neuentwicklung auf den Markt kommt.


    Geh Deinen "Weg", der mir allerdings nicht mehr so richtig klar ist = Compass, Indianer oder Volvo XC40, zwischenzeitlich mal einen X3, jetzt Blicke auf den Häuptling (GC)........!
    Wenn ich jetzt gemein wäre, sage ich noch LR....!
    Beispielsweise stehen die hier bei uns in einem Autohaus gleich neben Volvo.


    Wünsche Dir ein glückliches Händchen bei Deiner Entscheidung!

    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

  • Ich glaube mit Jeep ist das wie mit Ferrari. Es gibt sicher viele tolle und perfekt verarbeitete Sportwagen, aber ein Ferrari ist eben mehr Emotion. Entweder man hat die und ist dann bereit auch über Macken hinweg zu sehen oder man holt sich einen Glattgebügelten aus Süddeutschland (ok, ein 911er ist da vielleicht noch eine Ausnahme).


    Von deinen Ausführungen hätte ich jetzt auch gesagt, daß Dein Herz eher für Volvo schlägt und Du dort glücklicher wirst, was ja nichts schlechtes ist. Wenn man dann gegen sein Herz entscheidet, dann wird man am anderen Auto bei jeder Macke denken "hätte ich doch lieber einen Volvo genommen".


    Falls Du aber das Abenteuer Jeep wegen willst, dann hätte ich einen verwegenen Vorschlag: nimm einem Cherokee als Trailhawk und fahr damit auch mal im Gelände rum und sau ihn ordentlich ein. Entweder zündet dann der Funke endgültig oder der nächste wird dann ein Volvo. ;) :D

    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."


    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."


    Walter Röhrl

  • Zwei Dinge zum Grand Cherokee.


    Konfiguration schön und gut, aber versuche im nächsten Schritt sofort, eine entsprechende Konfiguration bei mobile.de oder so zu finden, denn die Preisunterschiede zwischen Real und Liste sind gewaltig. Und das könnte bei der Entscheidung wichtig sein.


    Bist du mal eine Grand Cherokee Probe gefahren?


    Meinen Jeep Virus hab ich vom Vorgänger, dem Grand Cherokee WH (oder WK1 wie er in den USA heißt).
    Und als ich einmal den aktuellen Grand Cherokee WK2 als Ersatzwagen für zwei Tage hatte, stand für mich fest, dass dies das für mich beste Fahrgefühl ist, was ich je erlebt habe. Es passt einfach perfekt. Das war sogar ein Limited ohne Luftfederung.


    Ich Linse seit dem immer wieder mal auf die GC Angebote hiesiger Händler.


    Probier ihn mal aus.

  • Ich bin da hin und her gerissen.

    Und genau da sehe ich aus der Erfahrung hier aus dem Forum das Problem. Um mit dem Jeep wirklich glücklich zu werden, hätte es ein "Scheiße, den muss ich jetzt haben - ohne wenn und aber" Gefühl gebraucht. Alles andere endet spätestens bei den ersten Wehwehchen, die zwangsläufig kommen werden, mit "mit dem Volvo hätte ich das nicht" Bekundungen hier im Forum. Es ist mir schon klar, dass das im Vorfeld bestimmt nicht so gesehen wird. Aber glaubt mir, ich bin hier ja von der Stunde 0 im Forum dabei und von Jeep mehrfach in Sachen Leidensfähgkeit auf die Probe gestellt worden, man muss das 120% dahinter stehen, sonst wird das nichts.

  • also ein wenig wundert mich das mit dem mangelnden Federungskomfort. Ich bin zwar den Trailhawk gewohnt und kann beim Limited nicht sonderlich gut mitreden, aber ich hatte den mal als Ersatzwagen und fahre ja beruflich bedingt viele Fahrzeuge von vielen Marken. Ich habe niemals das Gefühl gehabt, dass der Cherokee in Sachen Federungskomfort schlecht wegkommt, eher das Gegenteil.


    Es mag an den 18" Felgen liegen, es könnte aber auch ein ungepflegter Luftdruck gewesen sein. Vielleicht probierst Du noch mal einen anderen Cherokee aus und achtest auf die Anzeige des Luftdrucks im Display.

  • Geh Deinen "Weg", der mir allerdings nicht mehr so richtig klar ist = Compass, Indianer oder Volvo XC40, zwischenzeitlich mal einen X3, jetzt Blicke auf den Häuptling (GC)........!
    Wenn ich jetzt gemein wäre, sage ich noch LR....!

    Die Frage ist halt, welchen "Weg" sollte/muss ich haben?


    Ich gehe da wenig dogmatisch ran. Ich will ein höheres/geräumigeres Fahrzeug als ich es derzeit habe. Schritte sind dann: 1. Wie sieht es von außen aus. 2. Wie viel kostet es. 3. Wie sieht es innen aus. 4. Welche technischen Daten bietet es 5. Probefahrt.


    Ob da jetzt BMW oder Jeep oder Volvo drauf steht ist eher sekundär. Einzig mit "VW" und "Fiat" täte ich mich schwer. Wobei mich jetzt der Spider noch angelacht hat. ;)


    Was meinst Du mit LR? Land Rover? Wenn ja, was ist daran "gemein"? Haben vor ca. 3 Monaten den Range Rover Velar gefahren. Sieht von außen super aus. Leider preislich "bedenklich" und vor allem nach der Probefahrt war das Ding durch. Kann aber sein, dass er zu hart eingestellt war (meinte zumindest der Verkäufer). Aber auch vom Raumgefühl her (man sitzt sehr eingeengt) war er auf den Vordersitze gar nicht unseres. Ich mag es da eher luftig.

  • also ein wenig wundert mich das mit dem mangelnden Federungskomfort. Ich bin zwar den Trailhawk gewohnt und kann beim Limited nicht sonderlich gut mitreden, aber ich hatte den mal als Ersatzwagen und fahre ja beruflich bedingt viele Fahrzeuge von vielen Marken. Ich habe niemals das Gefühl gehabt, dass der Cherokee in Sachen Federungskomfort schlecht wegkommt, eher das Gegenteil.


    Es mag an den 18" Felgen liegen, es könnte aber auch ein ungepflegter Luftdruck gewesen sein. Vielleicht probierst Du noch mal einen anderen Cherokee aus und achtest auf die Anzeige des Luftdrucks im Display.

    Das ist der Punkt. Der Jeep Compass lag besser und ruhiger auf besagten Straßen (war ein 20km Autobahnabschnitt auf der A9). Beim Compass ist mir das nicht so aufgefallen, allerdings bin ich den allein gefahren. Vielleicht hätten mich die anderen drauf hingewiesen. Beim Cherokee war es ein "gehoppelt". man macht jetzt keine 10cm Sprünge im Fahrzeug, also nicht überinterpretieren, aber es ist halt ein permanentes Gehoppel, das anstrengend ist und genervt hat. Wenn die Straße dann wieder absolut eben und neu war, war's wieder okay.
    Ich hätte eher erwartet, dass der Cherokee "ruhiger" fährt als der Compass.


    P.S. 18 Zoll Räder sind doch eher gut für den Federungskomfort, oder? Größer wäre ja schlechter, richtig?

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