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Feiertag?
  • Es fliegt ein Transportflugzeug, begleitet von zwei Jagdflugzeugen. Sie fliegen lange Zeit. Es ist langweilig.
    Der Pilot von dem ersten Jagdflugzeug sagt: „Guckt mal, was ich kann!“
    Er macht im senkrechten Flug nach unten zwei gerissene Rollen, dann Vertikalflug nach oben, Turn.
    Der Pilot von dem zweiten Jagdflugzeug sagt: „Das ist ja nichts! Guckt, was ich kann!“
    Er schaltet die Triebwerke aus. Das Flugzeug fällt wie ein Stein nach unten. In der letzten Sekunde, nur weniger Meter von der Erde, schaltet er die Triebwerke wieder ein und fliegt nach oben.
    Der Pilot von dem Transportflugzeug: „Ich kann etwas machen, was ihr mit euren Flugzeugen nie schafft!“
    Die Jagdflugzeug-Piloten verwundert: „Ok, zeig mal!“
    Es vergehen 15 Minuten, es passiert nichts. Sie fragen per Funk: „Und, wann machst du es endlich?“
    Der Transportflugzeug-Pilot: „Ich habe es bereits gemacht. Ich war jetzt 10 Minuten auf dem Klo mit einer Zeitung und einer Zigarette.“


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
    Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie.
    Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus.
    Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung.
    Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
    Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
    Hast du das verstanden?"


    Der Sohn ist erst einmal zufrieden.


    In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
    Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken.
    Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett.
    Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören.
    So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.


    Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.


    Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es.
    Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"

  • So, meine Zukunft ist endlich geklärt! :1f602:


    "Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
    Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!!
    1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
    2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
    3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rfe und Shampoo.
    4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
    5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
    6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
    7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
    8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
    9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
    10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!

  • Ehemann bei der Polizei: Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause gekommen.
    Polizeibeamter: Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?
    Ehemann: Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen...
    Polizist: Schlank? Vollschlank? Korpulent?
    Ehemann: Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!
    Polizist: Augenfarbe?
    Ehemann: Habe ich nie drauf geachtet...
    Polizist: Haarfarbe?
    Ehemann: Wechselt ständig...
    Polizist: Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen haben?
    Ehemann: Hmm, ich meine ein Kleid... Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!
    Polizist: Ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?
    Ehemann: Mit meinem metallic schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr. V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Panorama Schiebedach, Navi, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer...
    Plötzlich muss der Mann ganz bitterlich weinen.
    Polizist: Machen Sie sich keine Sorgen - wir finden Ihr Auto...

  • Die 6jährige Mathilde kommt von der Schule nach Hause. Sie hatte ihre erste Lektion über die Herkunft von Babys.


    Ihre Mutter, die sehr interessiert ist, fragt sie: "Wie war diese Lektion ?''


    Mathilde antwortet: "Paul sagte, dass ihn sein Vater im Waisenhaus abgeholt hat."


    Die Eltern von Amin haben ihn im Ausland erworben.


    Christine wurde in einem Labor gemacht.


    Für John haben seine Väter den Bauch einer Dame gemietet.


    Ihre Mutter antwortet lachend: "Und was hast du gesagt?"


    "Nichts, ich wagte mich nicht, ihnen zu sagen, dass mein Vater und meine Mutter so arm sind, dass sie mich selbst machen mussten!“

  • Peter wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro, sie allerdings hatte bereits einen Freund.
    Eines Tages war Peter so frustriert, daß er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte: "Ich gebe dir 100 Euro wenn du Liebe mit mir machst!"
    Die Kollegin sagte "Nein!"
    Daraufhin antwortete Peter: "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du bückst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig!"
    Sie dachte an die 100 Euro und sagte daraufhin: "Ich werde meinen Freund fragen."
    Sie ging ans Telefon, rief ihren Freund an und erzählte ihm die Geschichte.
    Ihr Freund sagte zu ihr: "Verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die Kohle."
    Sie sagte: "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen."
    Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
    Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie: "Was ist passiert!?!"
    "Der Drecksack hat 50 Cent-Stücke geworfen.

  • Ein Einbrecher-Duo macht sich nachts am Tresor eines Fabrikanten zu schaffen. Zischend verpufft nach geraumer Zeit der Schweißbrenner und die Ganoven öffnen die Tür des Tresors. Mit Entsetzen sehen sie, dass der Geldschrank völlig leer ist - bis auf einen kleinen Zettel auf dem geschrieben steht: "Pech gehabt, Jungs, die Steuerfahndung war schneller..."

    Ciao


    Manfred


    Wer gendert, kann mit den Feinheiten der deutschen Sprache nicht umgehen.

  • Ein paar Wissenschaftler wollen herausfinden, wer das größte Gehirn hat. Blondinen, Brünette oder Schwarzhaarige.



    Also schneiden sie zuerst bei einer Schwarzhaarigen den Kopf auf. Darin finden Sie ein sehr großes Gehirn.



    Danach kommt eine Brünette an die Reihe. Auch diese hat ein großes Gehirn, jedoch nicht so groß wie das der Schwarzhaarigen.



    Als Letzte kommt eine Blondine dran. Sie schneiden ihren Kopf quer durch und alles was sie darin finden, ist ein Draht, der von der einen Seite des Kopfes zur anderen führt.



    Sie überlegen hin und her für was dieser Draht denn gut sein könne. Schlussendlich beschließen sie den Draht durchzuschneiden. Dabei fallen der Blondine dann die Ohren ab.

  • Marketing weiblich:
    Du bist auf einer Party. Du siehst einen
    attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin
    und sagst: "Ich bin ziemlich gut im
    Bett!"
    Das ist "Direktmarketing".
    Du bist auf einer Party. Du siehst einen
    attraktiven, jungen Mann. Du fragst nach
    seiner Handynummer. Am nächsten Tag rufst du
    ihn an und sagst ihm: "Ich bin ziemlich
    gut im Bett!"
    Das ist "Telemarketing".
    Du bist mit einigen Freunden auf einer Party.
    Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
    Einer deiner Freunde geht zu ihm hin und
    sagt: "Die da hinten ist ziemlich gut im
    Bett!"
    Das ist "Werbung".
    Du bist auf einer Party. Du siehst einen
    attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin
    und frischst seine Erinnerung auf:
    "Kannst du dich noch an unser Date vor
    zwei Wochen erinnern. Weißt du noch, wie gut
    ich im Bett war?"
    Das ist "Customer Relationship
    Management"(CRM).
    Du bist auf einer Party. Du siehst einen
    attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin
    und sagst ihm: "Ich bin ziemlich gut im
    Bett!" Dann ziehst du deine Bluse aus
    und zeigst ihm deinen Busen.
    Das ist "Merchandising".
    Du bist auf einer Party. Du siehst einen
    attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm
    hin !, sagst ihm, wie geschmackvoll er
    angezogen ist und wie gut er riecht. Dann
    schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest
    ihm eine Zigarette an und sagst ihm: "Ich bin
    ziemlich gut im Bett!"
    Das ist PR (Public Relation).
    >>> Marketing männlich:
    Du bist auf einer Party. Du siehst eine
    attraktive, junge Frau. Du gehst zu ihr hin
    und sagst ihr: "Ich bin ziemlich gut im
    Bett und außerdem kann ich die ganze Nacht
    ohne Pause!" Das ist "irreführende
    Werbung", und die ist gesetzlich
    verboten.

  • Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.
    Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
    Der Kleine fängt an zu weinen.
    Der Große: “Nun hab' dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“
    Der Kleine: “Na, dann pass mal auf.
    Heute früh hat mich meine Frau verlassen,
    Konto abgeräumt,
    Haus leer.
    Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben.
    Legte ich mich auf's Gleis... Umleitung!
    Wollte mich aufhängen... Strick gerissen!
    Wollte mich erschießen ... Revolver klemmt!
    Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“

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