Gestern wurde ich, aus jagdtaktischen Gründen, gebeten einmal rundum und auch diagonal einen tief verschneiten Acker zu spuren.
Also zuerst auf 4WD LOW und SNOW schalten, dann in Zeitlupe den vom Schneepflug geschaffenen Wall aus Schnee und Eis mit Hilfe der Rockslides überwinden. Danach ging es ruhig und problemlos querfeldein. Kann schon was, der Trailhawk ….
Trailhawk im Schnee
- Dr.Pepper
- Erledigt
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Klasse. Da hätt ich gerne ein Video gesehen. Hat bestimmt Spass gemacht.:D
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SUPER ! Klasse Auftritt, ich hoffe jetzt gibt es einige Jeepbegeisterte mehr. Ein Video wäre wirklich toll gewesen
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Die Reifen mit dem besseren Profil kommen hinten drauf, da diese die Spur halten.
Auch ich merkte das die Hinterräder immer mal gerne ausbrechen, liegt denke ich an der AT Bereifung.
Ansonsten sind meine Erfahrungen ähnlich den Vorrednern. Beim Anfahren drehen auch bei mir die Vorderräder kurz durch. -
Auch ich merkte das die Hinterräder immer mal gerne ausbrechen, liegt denke ich an der AT Bereifung.
Ansonsten sind meine Erfahrungen ähnlich den Vorrednern. Beim Anfahren drehen auch bei mir die Vorderräder kurz durch.Immer auf SNOW schalten dann bekommt man seine Anfahrfehler in den Griff und in nächster Folge die AT Reifen in die Tonne und vernünftige Sommer- und Winterreifen verwenden.
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Mir ist wohl bewusst das die AT´s einige Schwächen haben, für meinen Fall in Ordnung.
Schönen Sonntag noch allen
Gruß Jürgen -
Immer auf SNOW schalten dann bekommt man seine Anfahrfehler in den Griff und in nächster Folge die AT Reifen in die Tonne und vernünftige Sommer- und Winterreifen verwenden.
Anfahrfehler? Na hör mal, ich schalte extra nicht auf Snow, DAMIT die Vorderräder den kleinen Moment durchdrehen. Und dann noch AT Reifen in die Tonne, na sowas! "vernünftig" ist der Tod des Spaßes. Ich komme mit meinen AT Reifen bei jedem Wetter sehr gut klar. Nur die anderen mit ihren Winterreifen (und Sommerreifen) stören mich, weil sie nicht vom Fleck kommen und zu Schlangenbildung neigen

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Ich finde es selbstverständlich jedem selbst überlassen, welche Reifwn er wählt.
Nur hört für mich der Spaß in Situationen auf, wo man durch Vorausschauende Fahrweise auch nicht mehr reagieren kann.
Läuft ein Kind auf die Straße, zählt leider jeder Meter Bremsweg. -
Läuft ein Kind auf die Straße, zählt leider jeder Meter Bremsweg.
Sollten wir dann nicht alle nur die Fahrzeug-Reifenkombination mit dem kürzesten Bremsweg bei glatter Straße kaufen? Schließlich zählt jeder Meter Bremsweg.
Ich will nicht gegen das Leben des Kindes argumentieren, aber ALLES mit diesem Leben zu begründen erscheint mir auch nicht der richtige Weg. Dann sind wir wieder ganz schnell dabei, dass alles mögliche "geregelt" wird, aus "Sicherheitsgründen" oder "wegen der Umwelt" oder "für die Gleichberechtigung". Sorry, das sind Mainstream Trends, die mir nicht behagen. Ich will das Kind ganz bestimmt nicht verletzen, aber Straßenverkehr ist genau das: ein lebensgefährliches Risiko. Jeder von uns wird versuchen, das Mittelmaß aus Aufwand und Nutzen zu finden, um andere nicht unnötig zu gefährden, aber wir können das alle nicht ausschließen.
Absolut sicher ist das Kind vor Dir übrigens, wenn Du Dein Auto stehen lässt. Bevor ich mir Gedanken über diesen Meter Bremsweg bei meinem Auto mache, sollten lieber 20 Millionen Verkehrsteilnehmer mal über vorausschauendes und nicht abgelenktes Fahren nachdenken.
P.S: den besten getesteten Bremsweg haben übrigens der Aston Martin V12 und der 911 GT3.
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Ich kann Deine Argumentation verstehen.
Man sollte aber hier nicht außer acht lassen, dass man mit AT mit für diese Verhältnisse ungeeigneten Reifen unterwegs ist. Und das leider in vollem Bewusstsein.
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Für jede Argumentation gibt es sicher gute Gründe. Es komt halt auch darauf an, unter welchen Bedingungen und auf was für Gelände man sein Fahrzeug einsetzt. Ja, wir fahren alle mit vollem Bewusstsein SUV / Geländefahrzeuge, der oder die eine mehr oder weniger Off- bzw. On-Road. Ich akzeptiere, dass ein höher bauendes Fahrzeug wie ein SUV / Offroader nicht den Bremsweg erreichen kann wie ein PKW oder Kombi mit deutlich niedrigerem Schwerpunkt. Deshalb versetzte ich aber garantiert nicht meinen Renegade!
Wenn ich von hinten bedrängelt werde, sind es fast immer Limousinen und hin und wieder mal ein verrückter Kleintransporter. Ich für meinen Fall habe im SUV ein deutlich höheres Gefühl von Gelassenheit, halte lieber etwas mehr Abstand und rolle meist lieber aus als dass ich stärker bremse. Zur Sicherheit zählen deutlich mehr als Räder und angepasst fahren ist für manche Verkehrsteilnehmer offenbar ein Fremdwort.
Zudem muss anerkannt werden, dass die neuen AT´s (wie der Grabber AT3 oder der Geolanda) gerade im Schnee sehr gute Ergebnisse erzielt. Deshalb hat er auch eine Schneeflocke.
Ein weiterer Aspekt sind z.B. die Wenigfahrer (habe ich in der Familie auch ein paar von). Die haben zwar immer die "passenden" Reifen drauf, aber es fällt schwer, sie davon zu überzeugen, dass 6 Jahre alte Gummipneus eigentlich auch getauscht gehören.Gruß Pete
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Das fängt doch aber schon ganz woanders an = mit diesen Fahrzeugen, die wir unser Eigen nennen.....!
Kann mich noch an die die fast entsetzten Blicke meiner Berliner Schwiegertochter erinnern, als ich mit einem SUV vorgefahren kam (2012 - Mazda CX-5).
In ihren (damaiigen) Augen und sicher auch viele ihrer Klientel war bzw. ist das Fahren eines SUV`s fast verpöhnt.
Das aber mit solchen Fahrzeugen das Mitnehmen meiner beiden Enkelinnen = ihrer Kinder - deutlicher sicherer ist, hat sie später auch begriffen.Das Fahren mit diesen AT-Reifen würde ich daher nicht als so als Problem ansehen, wobei ich selber noch nie mit solchen Reifen gefahren bin.
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In der Wetterau hat extreme Eisglätte am Montagmorgen für schwierige Straßenverhältnisse gesorgt. Die Polizei musste zu unzähligen Unfällen ausrücken. An einigen Stellen krachte es in Serie.
Eine Polizeisprecherin hatte die Situation am Montagmorgen als "außergewöhnlich und ziemlich katastrophal" bezeichnet. Besonders schlimm war die Lage im Ostkreis rund um Büdingen (Wetterau). Eine Mischung aus Schnee und Regen sei am Sonntagabend auf gefrorenen Boden getroffen. Die Folge: "Die Straßen sind hier überall spiegelglatt", erklärte die Polizeisprecherin.
Im Berufsverkehr krachte es daher im Minutentakt. Fahrzeuge gerieten in den Gegenverkehr, rutschten in Gräben oder rammten Verkehrsinseln und Straßenlaternen. "Die Einzelunfälle können wir im Moment gar nicht alle zählen." Zum Glück seien nur einige Menschen leicht verletzt worden. Sonst blieb es bei Blechschäden.
Gegen Mittag hatte sich die Lage beruhigt. In einer ersten Bilanz zählte die Polizei mindestens 20 Unfälle in und um Büdingen. Alleine in Orleshausen, einem Stadtteil von Büdingen, kam es zu sieben Karambolagen.Bundesstraße drei Stunden gesperrt
Die Bundesstraße 275 musste zwischen Hirzenhain und Ortenberg-Lißberg für drei Stunden gesperrt werden, nachdem sich drei Unfälle ereignet hatten und ein Lastwagen auf der glatten Fahrbahn nicht mehr weiter kam.*]Veröffentlicht am 16.01.17 um 08:40 Uhr
Quelle: hessenschau.de*]
Der Thread heißt zwar Trailhawk im Schnee, ich will hier aber mal auch für die Limiteds und AD 1 ne Lanze brechen. Ich bin heute nämlich (unwissentlich) genau in die gesperrte B275 hineingefahren. Die Polizei hat mir freundlich zugenickt und mich durchfahren lassen. Vorbei an dem stehenden LKW und zickzack um diverse Sommerreifenjunkees herumgekurvt bin ich absolut problemlos bergauf auf dieser vereisten Straße gefahren. War zwar ärgerlich, für die Stehengebliebenen und Umkehrer, ich persönlich war aber super-zufrieden mit meinem Auto und den aufgezogenen Winterreifen. So kam ich direkt noch pünktlich zu meinem Termin. Einfach super, so ein Jeep. Snowmode forever!
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Ich habe das auf HR3 gehört und gelesen. Und ich musste auch an Dich denken. Schön zu lesen, dass Du und dein Indianer das Wetterchaos gut überstanden habt. Ohne Dellen, Beulen und Knochenbrüche, die ja auch ohne Auto bei so Wetterverhältnissen passieren können.

Nett von der Polizei. Echt gut ausgebildet, wenn Sie SUV´s und Jeep´s im allgemeinen durchfahren lassen.

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...was heißt hier gut überstanden? Ich wette, der Chief hat das in vollen Zügen* genossen!

Gruß Pete
* ich meinte natürlich in seinem Indianer...
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Anfahrfehler? Na hör mal, ich schalte extra nicht auf Snow, DAMIT die Vorderräder den kleinen Moment durchdrehen.
Sorry, der Abrieb ist in meinen Finanzen nicht vorgesehen.
Immer ruhig von A nach B und nach Ankunft rein in den greislichen Gatsch mit 4WD LOW.
Berufs- und hobbybedingte Abfolge.
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Heute habe ich meinen Wohnwagen (2.500kg) auf einen 10cm Keil gedrückt.
Ich musste noch 2cm, damit das Rad des WoWa in der Kuhle vom Keil steht.So sah das aus

Da, wo der Jeep drauf steht, ist es komplett vereist (seit 2 Wochen).Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
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