Eine unvergessliche Tour, die jedes Jeeper-Herz höher schlagen lässt. An dieser Stelle auch einen riesen Dank an die Alamo Autovermietung, die es möglich gemacht haben, diese Tour mit einem Cherokee zu fahren.
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Fortsetzung
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Fortsetzung
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Schöne Bilder
War im September in L.A. und hätte auch gern einen gehabt, waren aber nur Renny's da, und dafür hatten wir zu viel Gepäck dabei.
Müssten uns mit einem Chevy Equinox arrangieren, und das war, wie soll ich sagen, voll die Schüssel.....
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WOW, tolle Bilder
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Geile Fotos. Echt beneidenswert. Und das nennst Du arbeiten?

Gruß
Chief -
Tja, Augen auf bei der Berufswahl
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Klar, bei den vielen Kurven musste ich ganz schön am Lenkrad drehen.

Nee Leute, nix Arbeit. Urlaub pur!
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Das waren ja mal tolle Eindrücke! Der weiße Cherokee macht sich auch gut. Ich finde diese riesigen unberührten Landschaften auf dem amerikanischen Kontinent immer wieder toll. Vielen Dank fürs Teilen der schönen Photos.
Gruß Pete
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Tolle Bilder, das weckt Erinnerungen. Wir hatten in unseren drei Jahren USA auch dreimal das Vergnügen auf dem Skyline-Drive, verbunden mit tollen Herbst-Wochenenden im Shenandoah. Leider nie mit Jeep. Danke fürs Teilen.
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Wunderschöne Bilder. Danke.
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Nee Leute, nix Arbeit. Urlaub pur!
Ich dachte, Du wärst berufsbedingt in den USA gewesen. Jetzt steigt mein Neidpegel noch mehr an. Einfach tolle Landschaften - und das mit dem Cherokee ...
Neid ist mir ja ansonsten fremd, aber hier mache ich gerne mal eine Ausnahme.
(Du weißt ja, Neid muss man sich mühevoll erarbeiten - nur Mitleid bekommt man geschenkt.) -
Einmal im Jahr muss das einfach sein. Weit weg und nicht erreichbar. Dann kommt auch die deutsche SIM-Karte aus dem Handy und eine amerikanische Karte rein, mit einer Nummer, die niemand hat. Die Freiheit nehmen wir uns.
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Keine schlechte Idee. Wenn nur der lange Flug nicht wäre ... (meine Frau hasst Flüge über 4 Stunden - ich übrigens auch).
Aber die Idee mit der neuen Handykarte muss ich mir mal merken, wenn wir die nächsten Jahre unsere Urlaube (mit Omma) gezwungener Maßen an unserem neuen Spielzeug daheim verbringen werden. -
Einmal im Jahr muss das einfach sein. Weit weg und nicht erreichbar. Dann kommt auch die deutsche SIM-Karte aus dem Handy und eine amerikanische Karte rein, mit einer Nummer, die niemand hat. Die Freiheit nehmen wir uns.
Perfekt ! Keiner stört und man kann komplett abschalten und den Urlaub geniessen, egal wo man sich auf dieser Welt befindet

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Die Idee mit der Handy-Karte hatte ursprünglich ganz Pragmatische Gründe. Roaming in USA ist immer noch sauteuer. Da habe ich bei einem deutschen Händler die SIM-Karte von H2O-Wireless erstanden. Ist ein Prepaid-Discounter der das GSM-Netz von AT&T nutzt, noch dazu der Einzige mit 90Tagen Expiration-Date bei nur 10$ Aufladung. So habe ich für 40$ pro Jahr immer ein funktiorendes Handy mit Top-Netzabdeckung und 4G-Internet. Das ist immer noch billiger als bei der Telekom ein Paket mit USA-Roaming zu buchen. Einzig das Aufladen aus Deutschland ist nur auf einem Umweg möglich, aber auch dafür habe ich eine Lösung gefunden. Kosten für Gesprächsminute (auch nach Deutschland per Internet-Gateway), SMS und Mb-Datenverbrauch sind immer 10c.
Sollte dazu mal jemand nähere Infos brauchen, einfach bei mir melden.
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Da werden wieder Erinnerungen wach... An schöne Landschaften und entspanntes Fahren auf den Highways.

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