Mein Renegade:
Ziemliche Rostvorsorge ab Werk (hoffentlich auch noch Bj. 2019)
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Ich kann in dem Video nichts außergewöhnliches entdecken. -
... vermutlich meint wvw33 das Tauchbad vor der Lackierung. Weniger geht aber auch kaum; besonders wenn die verzinkten Bleche zusammengeschweißt werden.
Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox
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... da Schweißen nur ohne Zinkschicht geht und sich deshalb an den Schweißnähten ohne weiteren Schutz Rost bildet. Ich glaub, jetzt habe ich´s.
Bei Oldtimerrestaurierungen wird deshalb immer noch mal flüssiger Rostschutz teilweise mit medizin. Spritzen in die Schweißnähte laufen gelassen. Sicherer ist es aber mit nochmaliger Wachs-/Hohlraumversiegelung.Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox
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Yepp, die Tauchbäder sind nur die Grundierung, Basisschutz und Haftgrund für den Decklack. Von einer Hohlraumversiegelung ist im Video nichts zu sehen. Wenn die Karosserie schräg gestellt ist sieht man den Unterbodenschutz, der ist wie beim Compass auch nur partiell aufgetragen. Auffallen tut aber, dass der Unterboden nicht mal vollständig lackiert ist, im Bereich der Kardanwelle schaut noch die Grundierung durch. Das ist dann doch alles eher ziemlich minimalistisch.
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... so war´s bei meinem Renegade auch: der Unterboden ist hauptsächlich nur grundiert, so z.B. hier:
Einen vernünftigen Unterbodenschutz musste ich selber auftragen. Wenigstens waren die Nähte am Unterboden gut versiegelt (die gelbe Raupe).
Ich sehe das auch eher als minimalistisch an. Mein Honda war da wesentlich besser geschützt.Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox
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So ist das in derselben heutigen Gesellschaft... Wie bei 90% der deutschen Biertrinker "Schnell, kalt, viel".
Für Qualität muss man dann selbst nachsorgen. Mein Renni ist komplett ge-mike-sandersed inzwischen.Mein Renegade: MY 17 - Trailhawk - schwatt
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Eure Grundierung ist höchstwahrscheinlich eine Pulverbeschichtung . War bei meinem PT Cruiser ganz genau so da hat auch nach 16 Jahren f ast nichts gerostet nur an den nähten und die werden jetzt auch versiegeltChrysler und Jeep Fan
Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert
Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden.

Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß
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Nee, dat kann nicht sein. Pulverbeschichten funktioniert, wie der Name schon sagt, mit Pulver. Im Video sieht man aber ein Tauchbad mit Flüssigkeit.
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Egal wie - die Vorsorge gegen Rost beim Renegade ist offenbar recht gut. Bei meinem Fahrzeug ist selbst an den Stellen, wo ich Anfangs mal aufgesessen habe nichts zu sehen. Besondere Pflege hat er von mir auch nicht bekommen aber Rost (selbst Flugrost) ist bei meinem "Omaha Orange" kein Thema und er zählt ja wohl zu den älteren Semestern hier.
Gruß Petegesendet von Pete
My Omaha Orange
new-jeep-forum.de/gallery/imag…ab4ab898759f7f324671c7fd1
Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
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Na ja, wäre auch noch schöner, wenn wir uns bei vierjährigen und fünfjährigen Autos schon ernsthaft über sichtbaren Rost unterhalten müssten. Wobei ja vereinzelt schon Klagen aus der Cherokee-Fraktion zu vernehmen waren. Leider hat man nichts mehr gehört, was aus den Fällen geworden ist.
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Also ich liege ja nicht täglich unter meinem Auto und kontrolliere Schweißnähte, ich bitte aber bei jedem Reifenwechsel den
meines Vertrauens den Unterboden, die Radkästen etc. zu kontrollieren.
Auch nach nunmehr fast 5 Jahren (ohne extremen Geländeeinsatz) ist kein Rost bei meinem Cherokee zu erkennen und wurde mir auch nicht gemeldet.2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.
Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWpMein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz
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Ich denke ebenfalls, dass wir die Korosions-Problematik hier nicht überstrapazieren bzw. zu "hoch" bewerten sollten. Ein grundsätzliches Problem - wie vor ein paar Jahren bei Mercedes mit Vito, A- und E-Klasse, wo nach 3 Jahren oft echter "Kernrost" (Heckklappe / Türkanten) zu erkennen war - hat wohl keines unserer Modelle. Dass marktabhängig da unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden, haben wir ja schon festgestellt. Interessant wäre zu erfahren, wie FCA bzw. die entsprechenden Servicestellen / Werkstätten mit den paar Fällen, die wir hier hatten, umgegangen sind und ob die Rostschäden zur Zufriedenheit der Besitzer behoben werden konnten.
Gruß Petegesendet von Pete
My Omaha Orange
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Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
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Hallo Jeep-Freunde,
ich gebe auch noch mal eben meinen Senf dazu:
Bei der "Grundierung" handelt es sich um ein KTL-Bad.
KTL steht für kathodische-Tauchbad-Lackierung und sorgt dafür, dass sich eine dauerhafte und widerstandsfähige Schutzschicht um alle stromleitfähigen Bauteile (also die Karosserie) legt. Die Hohlraumversiegelung kommt dann aber noch einmal extra, je nach Korrisionsschutzkonzept des Herstellers.
Aber wir können uns sicher sein, dass Fiat dem Kunden keine Rostlauben mehr andreht. Das und die Sache mit der Qualität haben selbst die inzwischen kapiert.Mein Renegade: MY19, 1.3 DSG, Limited, Granite, 19'', mit Schnick & Schnack
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... ja, das mit KTL hatte ich schon mal gelesen, nur nicht im Zusammenhang mit Jeep. Wenn ich mir meinen Unterboden (zumindest teilweise) und das, was ich nach Entfernung der Stopfen von den Hohlräumen angeschaut habe, habe ich außer der Grundierung aber nicht viel gesehen.
Mein Renegade: Longitude MultiAir 1.4 103kW : YoM 3/18 : manual gearbox : Uconnect 8.4 : Navi : KA : Keyless : 215/60R17 auf Diewe : DTE PedalBox
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...bzgl. meines Bedenkens der Rostvorsorge des seit 11 Tagen in meinem Besitz befindlichen 1.3l T-GDI 14 (180 PS, 9St.-Wandler-Autom) klingt deine Aussage doch sehr beruhigend ("dein Wort in Gottes Ohr"). Meinst du also, dass ich jetzt kurz vor Winter (und bei den jetzigen Temperaturen) nicht eine zusätzliche Unterbodensschutz+Hohlraumversiegelung aufbringen lassen müsste?
uselowgear schrieb:
Hallo Jeep-Freunde,
ich gebe auch noch mal eben meinen Senf dazu:
Bei der "Grundierung" handelt es sich um ein KTL-Bad.
KTL steht für kathodische-Tauchbad-Lackierung und sorgt dafür, dass sich eine dauerhafte und widerstandsfähige Schutzschicht um alle stromleitfähigen Bauteile (also die Karosserie) legt. Die Hohlraumversiegelung kommt dann aber noch einmal extra, je nach Korrisionsschutzkonzept des Herstellers.
Aber wir können uns sicher sein, dass Fiat dem Kunden keine Rostlauben mehr andreht. Das und die Sache mit der Qualität haben selbst die inzwischen kapiert.
Nebenbei: Was mir als bisheriger Dieselfahrer MB 200CDI (wg. WW) doch noch einiges Stirnrunzeln abverlangt, ist die Tatsache des (bisher allerdings fast nur Stadt!) exorbitanten Benzinverbrauchs
von 12,5 l. Ich fahre deshalb fast nur manuell, da dann schnelleres Hochschalten möglich ist.
Gruß WolfgangMein Renegade:
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Hallo jacky & wvw33,
Das mit dem KTL machen alle Hersteller. Bei modernen Fahrzeugen, mit generell verzinkten Blechen reicht das auch vollkommen aus. Die Hauptaufgabe des KTLs ist in erster Linie, den Bereich der Schweißpunkte wieder zu versiegeln (hier ist das Zink weggebrannt) und die Fläche der Zinkbleche gegen durchaus vorkommende elektrochemische Korrosion, vor allem in Salzumgebung, zu schützen.
Ihr habt nicht umsonst 12 oder 8 Jahre Garantie gegen Durchrostung.
Probleme treten auf bei Aufsetzern (also unsere 4x4 Freunde im echten Gelände). Aber dann wäre selbst äußerlich auch die Unterboden-Bitumen-schicht verletzt, wenn sie den nachträglich drauf wäre.
Einfaches Gegenmittel: Bei jedem Reifenwechsel mal drunterschauen und ggf. tiefe(!) Verletzungen mit Zinkspray und vorheriger Rostumwandlung behandeln.Mein Renegade: MY19, 1.3 DSG, Limited, Granite, 19'', mit Schnick & Schnack
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uselowgear schrieb:
Ihr habt nicht umsonst 12 oder 8 Jahre Garantie gegen Durchrostung.
Der war gut! Seit wann gibt es bei Jeep 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung. -
es sind 7 JahreToy4ever schrieb:
uselowgear schrieb:
Ihr habt nicht umsonst 12 oder 8 Jahre Garantie gegen Durchrostung.
Der war gut! Seit wann gibt es bei Jeep 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung.
Soichane Sechse wia uns Fümfe gibts a blos vier moi, wei mia Drei de Zwoa Oanzign san
Renegade Trailhawk MY 2015 Cosmos blue
[s]Wrangler JK Sahara MY 2014 Firecracker red - verkauft[/s]
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So siehts aus.
TomJee schrieb:
es sind 7 Jahre
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