Erfahrungen und persönliche "Tests" mit dem JL

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Feiertag?
  • Ich hatte das schon mal verlinkt. Eine Seite vorher. ;)
    Und mein Dealer meinte Saharas mit Sperre zu besorgen wäre kein Problem. Wo er passen muß sind kurze Ruicons, die sind sofort weg sobald sie da sind. Einen hat er auf dem Hof stehen, aber leider einen Benziner ||

    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."


    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."


    Walter Röhrl

  • Habe ich auch gelesen, da wird er mit Lob geradezu überhäuft. Ist auch das Beste, was der Markt in der Preisklasse zu bieten hat. Wenn ich Förster wäre oder eine Almhütte in den Bergen hätte - in meiner Garage würde schon lange ein Rubicon stehen. Dann wären mir auch die Nachteile, die er im normalen Alltag hat, egal :023:

    Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

  • Ja, möchte aber noch testen...kann mich nicht entscheiden zwischen kurz oder lang...un dann wäre der >Sahara nat. für den Alltag gut, hätte aber gerne die schwarzen Kotflügel...ach ich weiß auch nicht :-)...

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.


    - 02/16 bis 05/19 Cherokee KL Unlimited 2.2
    - seit 07/19 Wrangler Rubicon JL Unlimited 2.2

  • Sehe gerade an Deiner Signatur, Du hast einen bestellt? Glückwunsch zu dieser Entscheidung, wirst Du wohl nicht bereuen. Bin immer noch absolut glücklich mit der meinen, auch wenn er nicht mehr Stock ist.. nach nicht einmal 9 Monaten.. ;)

  • Wie ich andernorts schon mal geschrieben habe, hat mich das "Wrangler Unlimited-Fieber" in seiner "Rubicon-Variante" infiziert.


    Ehrlich gesagt:
    KOMPLETT unvernünftig. Das gilt sowohl für das Modell Wrangler an sich. Erst recht aber für die Rubicon-Variante.


    Ich gebe gerne zu, dass mich die Optik der Rubicon-Variante überzeugt. Brauchen tue ich so ein Ding keinesfalls. Es wäre wirklich "aus Spaß". Negativ umschrieben kann man mich sogar als "Poser" bezeichnen, weil ich damit den Anschein erwecke, den "Kernigen" zu geben. Den Schuh muß ich mir dann halt anziehen.


    Ich bin in der Hauptsache in einem Radius von vielleicht 40/50km um meine Heimat unterwegs. Wenig Langstrecke > 150km. Geschwindigkeit max. 120km/h. Insofern wäre auch der Rubicon in Sachen "Fahren" kein großes Drama für mich. Ich käme schon parat.


    Bremsen tun mich bei der ganzen Angelegenheit ein paar "Kleinigkeiten", die dem Wagen von Anfang an definitiv fehlen und die zusätzlich ins Geld gehen, die für mich aber eine Notwendigkeit darstellen:


    1. zusätzlicher Korrosionsschutz
    2. Ich müßte auch die Mud Terrain gegen die All Terrain-Bereifung tauschen. Ob der (Reifen-)Händler die neuwertigen Mud Terrains dann in Zahlung nimmt? Warum sollte er. Die werden ihm dann hinterher kaum aus der Hand gerissen.


    Hinzu kommt der Preis an sich.


    Es gibt derzeit einige wenige Angebote, die sich unterhalb von 50.000 EUR abspielen. Das ist - für meine Geldbörse - dann schon ziemlich grenzwertig.


    Das Ganze hat noch bis nächsten Frühjahr zeit.


    Ich will hoffen, dass sich auf der Angebotsseite noch etwas tut. An meiner Geldbörse wird sich bis dahin - ohne Lottogewinn - eher nichts tun.

  • Nach der Runde vom Wochenende mit dem Sahara würde ich ohne zu überlegen zu dem greifen. Was der selbst im Serientrimm leisten kann, ist weit mehr als ausreichend.

  • Nach der Runde vom Wochenende mit dem Sahara würde ich ohne zu überlegen zu dem greifen. Was der selbst im Serientrimm leisten kann, ist weit mehr als ausreichend.

    Das mag so sein.


    Für mich macht aber die Optik einen gravierenden Unterschied. Ja. Ich gebe es zu, es ist zu 90% die Rubicon-Optik. Das ist eigentlich genau das, was einen "richtigen" Jeep für mich ausmacht. Dieses "Grobe", noch nicht komplett "Weg-Domestizierte" (was bei einem Sahara bereits eingesetzt hat).


    Unnötig? Unvernünftig?


    JA SICHER.

  • Den riesen optischen Unterschied sehe ich zwar nicht, aber wenns so sein soll, musst halt dementsprechend tief in den Säckel greifen.

  • Den riesen optischen Unterschied sehe ich zwar nicht, aber wenns so sein soll, musst halt dementsprechend tief in den Säckel greifen.

    Yes.


    Wobei Sahara/Rubicon ziemlich preisähnlich angeboten werden. Der Sahara hätte - finanziell - den Vorteil, dass ich mit den Serienreifen erstmal fahren könnte. Der zusätzliche Korrosionsschutz ist bei Wrangler Varianten-übergreifend.


    Somit käme mich ein Sahara nicht signifikant günstiger. Wäre dann - für mich aber - wie gewollt, aber kurz vorm Ziel nicht mehr gekonnt. Dann wäre jeder Euro zuviel.


    Schaun mer mal. Ich kann ohnehin erstmal nur warten. Werde dann im Frühjahr sehen, welche Möglichkeiten mir dann bieten. Bis dahin kann ich ja noch etwas "spinnen"! :)

  • Somit käme mich ein Sahara nicht signifikant günstiger.

    Oberflächlich betrachtet mag das so aussehen. Beim Sahara ist zumindest ein Hardtop drauf, um das man bei ganzjähriger Nutzung sowieso nicht herumkommt, wenn man im Winter nicht mit Schal und Mütze fahren will. Das Softtop kann man sich dann nach Lust und Laun gönnen oder nicht. Beim Rubicon siet das schon wieder anders aus, da musst gleich schon wieder mit Scheinen werfen.

  • Nachdem ich in der Eifel mal beides fahren konnte und einen Sahara zu Hause als Leihwagen hatte muß ich sagen: ein Sahara tuts selbst wenn man sich die Reifen schmutzig macht. Klar kann der Rubicon noch ne Schippe oben drauf legen, wird aber schwer das auch wirklich abzurufen gegenüber dem Sahara. Dafür punktet der Sahara auf der Autobahn, auf meiner täglichen Hausstrecke mit ihren Baustellen völlig ausreichend (und wenn es so weiter geht mit den Baustellen auch bald Pflicht um überhaupt vorwärts zu kommen :cursing: ).


    Trotzdem ist für den Wechsel im Frühjahr wieder ein Renegade im Visier. Nach einer gründlichen und schonungslosen Kalkulation aller Kosten ist der Wrangler einfach ein zu teurer Spaß für die Option ein halbes Dutzend mal im Jahr zwei steilere Hügel fahren zu können als mit dem Renegade, dazu handelt man sich Nachteile im Alltag ein. *seufz*

    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."


    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."


    Walter Röhrl

  • Oberflächlich betrachtet mag das so aussehen. Beim Sahara ist zumindest ein Hardtop drauf, um das man bei ganzjähriger Nutzung sowieso nicht herumkommt, wenn man im Winter nicht mit Schal und Mütze fahren will. Das Softtop kann man sich dann nach Lust und Laun gönnen oder nicht. Beim Rubicon siet das schon wieder anders aus, da musst gleich schon wieder mit Scheinen werfen.

    Mit "preisähnlich" meinte ich durchaus die Strassenpreise für Modelle mit einem Hardtop (nicht: Dual Top). Da gibt es sowohl bei Sahara, wie auch beim Rubicon derzeit Angebote für knapp unterhalb 50.000 Euro.

    Nachdem ich in der Eifel mal beides fahren konnte und einen Sahara zu Hause als Leihwagen hatte muß ich sagen: ein Sahara tuts selbst wenn man sich die Reifen schmutzig macht. Klar kann der Rubicon noch ne Schippe oben drauf legen, wird aber schwer das auch wirklich abzurufen gegenüber dem Sahara. Dafür punktet der Sahara auf der Autobahn, auf meiner täglichen Hausstrecke mit ihren Baustellen völlig ausreichend (und wenn es so weiter geht mit den Baustellen auch bald Pflicht um überhaupt vorwärts zu kommen :cursing: ).


    Trotzdem ist für den Wechsel im Frühjahr wieder ein Renegade im Visier. Nach einer gründlichen und schonungslosen Kalkulation aller Kosten ist der Wrangler einfach ein zu teurer Spaß für die Option ein halbes Dutzend mal im Jahr zwei steilere Hügel fahren zu können als mit dem Renegade, dazu handelt man sich Nachteile im Alltag ein. *seufz*

    Gerne zugegeben, dass der Sahara unter den Wranglers die absolut "vernünftigere" Variante ist. Die könnte im Gelände auch sicherlich immer noch mehr, als ich mir zutrauen würde.


    Aber der Punkt is ja:
    Das ist es nicht. Mir geht es um die Optik des Rubicon, die in mir etwas gänzlich anderes auslöst, als die für mich - vergleichsweise - "schnöde" Optik eines Sahara. ('Tschuldigt bitte, Sahara-Eigner!)


    Leute, ich bin Jahrgang 63. Wieviele Autos werde ich wohl noch fahren (besitzen), bevor alles aus Plastik ist und mit Batterie fährt? Auch ein V8 steht noch auf der Bucket-List. Mir geht die Zeit (oder die Autos aus)!


    Ja. Das ist Unvernunft. Dagegen kann man trefflich argumentieren. Aber nützten tut es halt nichts. Einzig das Portemonaie kann mir da den Strich durch die Rechnung machen. Oder vielleicht noch irgendwann doch wieder abebbendes "Rubicon-Fieber". :)


    Edit:
    Ich hätte auch schon das passende Ersatzrad-Cover: "ONE LIVE - LIFE IT!"

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