Langenaltheim 29.-31.07.2017
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Bin wieder zurück von der 11. Archaeopteryx Tour in LA.
Alles Heil geblieben bei mir und auch bei den anderen wenn dann eher nur kleinere Lädierungen.
aber die haben ja richtig gearbeitet im Gelände.
Um es schon mal vorweg zunehmen, die Teilnehmer sind echt nett und unkompliziert wie bei uns auch, der faible fürs Offroad fahren liegt aber schon bissel
höher als bei uns.
Heute Morgen hat mich einer der Teilnehmer auf der Hinfahrt nach LA gegrüßt was ich sofort erwidert habe
Nur schade das heute Morgen die meisten schon abgereist sind, einige hatten zum Teil eine sehr weite Anreise.
Kurz zum Ablauf am Samstag.
Aus den ca. 40 Teilnehmen wurden zweier Teams gelost, um die Trail Sektionen und GEO Challange gemeinsam zufahren.
Mein Partner Thomas ( 20 Jahre alter Cherokee 2" Höherlegung AT`s und hydraulischer Differenialsperre) und ich durften am Vormittag sogleich die 4 Trail Sektionen fahren.
An jeder Sektion wurde wir eingewiesen und die Strecke mit den Toren besichtigt. Je nach Vergehen gab es dann Punktabzüge, Rückwärtsfahren oder Stange umgefahren etc. Je nach dem wie gut oder schlecht der Parcours gemeister wurde fielen die Punkte aus.
Am Ende der Sektion wurden 1 - 2 Spiele gemacht, die mit in die Wertung einfliesen. Ihr merkt schon, es geht mehr um den Spaßfaktor und die Gemeinschaft.
Wegen meines Schalter ohne Untersetzung, konnte ich die Trails leider nicht fahren, was mir aber bei der Besichtigung bereits bewusst war. Bei einem hab ich wenigstens reingeschnuppert und ja mit Kupplung machte der keinen Spaß.
Grip und langsames (Untersetzung), ruhiges Fahren, sowie Besonnenheit sind die Punkte die gefordert sind.
Bei Thomas bin ich zweimal mitgefahren, sehr konzentriert und cool bei der Sache gewesen, in der Ruhe liegt die Kraft.
Am Nachmittag ging es auf die GEO Challange. An verschiedenen Standorten im Altmühltal haben wir nach Lösungen für die gestellten Fragen recherchiert, sowie uns die nächsten GEO Punkte erarbeitet. Angefahren wurde z.B. Neuburg am Inn sowie einige andere schöne Plätzchen auf die man niemals kommt.
Mit dem gemeinsamen Abendessen und der Siegerehrung ging der Tag zu Ende. Viel Smalltalk und Fachgesimpel sowie leckere Köstlichkeiten und einige Bierchen rundeten den super Tag ab.
Nun noch was zu Klaus (bumlux), du hast das echt toll gemacht
Die Jeppler waren alle sehr überrascht was unser Cherokee mit seinen elektronischen Helferlein so schafft. Zufällig hab ich deinen Beifahrer heute getroffen, auch er war begeister was da möglich ist. So nun überlasse ich dir das Feld. Die Tage kommen noch die beiden Videos deiner Trails sowie noch ein paar Bildchen hinzu.
Gruß JürgenJeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS AutomatikMein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK
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Ganz vergessen, heute war ja Blackhawk mit da
besten Dank
Bin dann heute a bissel im Gelände gefahren, zum Teil auch die entschärften Trails von gestern, war da ganz zufrieden. Einige neue Stellen ausprobiert mit Abfahrten die ich bisher noch nicht gefahren bin, war für mich ok.
@ Kiwi.
Wir sehen uns bestimmt wieder
spätestens im nächsten Jahr Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS AutomatikMein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK
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Ist es ein Unterschied beim Offroad ob man Schaltung oder Automatik besitzt? Konnte bumlux und Blackhawk mehr strecken fahren?
Es hört und sieht sehr interessant aus. Danke fürs teilhaben
LG Wendy -
Hallo Wendy,
es ist auf jeden Fall viel einfacher, wenn man keine gute (echte) Untersetzung hat. Wandler-Automatikgetriebe haben die Eigenschaft, beim Anfahren etwas "Extra-Drehmoment" bereitzustellen und es lässt sich deutlich schonender auch eine geringe Kriechgeschwindigkeit fahren - es wird auf jeden Fall keine Kupplung malträtiert.
Eines geht bei der Automatik dafür etwas schlechter - das Herausschaukeln wenn man mal festgefahren ist. Es gelingt mit einer Wandlerautomatik einfach nicht so schnell, von Vorwärtsgang auf Rückwärtsgang und zurück zu schalten.
Gruß Petegesendet von Pete
My Omaha Orange
new-jeep-forum.de/gallery/imag…5b43b00925dd9d63f1bc6b956
Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
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Das hört sich interessant an. Da ich, außer beim Smart, noch nie Automatik gefahren bin, wollte ich ja unbedingt einen Allrad mit Gangschaltung. Was sich bei der Suche echt schwierig erwies.
Ich dachte immer, man kann mit Gangschaltung viel persönlicher und situationsbedingt besser schalten und somit besser aus Situationen heraus fahren
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Stimmt ja auch teilweise - im Gelände aber nur, wenn man über eine entsprechende Untersetzung verfügt.
Bei einer gleichen Anzahl von Gängen hast Du teilweise auch mit dem "persönlicher" Schalten mehr "situationsbedingten" Einfluss und kannst die Drehzahl gezielt wählen. Bei den neuen 8- oder 9-stufigen Wandlern relativiert sich dieser "Vorteil" jedoch und moderne Automatiken haben ja zusätzlich noch die Möglichkeit zur manuellen Gangwahl.
Gruß Petegesendet von Pete
My Omaha Orange
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Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
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Im Gelände sollte mit Schaltgetriebe so wenig als möglich gekuppelt werden, noch besser gar nicht, aber wenn halt der erste Gang trotz Standgas zu schnell ist, kannst nur auskuppeln. Auf einer Ebene mag das noch gut gehen, so einen ausgefahrenen Hang oder Buckel hoch ziehen ist dann schon was anderes. Langsam fahren ist sehr viel schonender zu Fahrer und Material.
Erster Gang mit Standgas fährt meiner 7 kmh und wenn der Diesel die mindest Drehzahl unterschreitet geht er sofort aus, zudem fehlt bei den ganz niederen Drehzahlen die Power.
Mit Untersetzung fährt man vielleicht so 2 -3 kmh aber entsprechend mehr Kraft, das reicht für Steigungen und unwegsames Gelände mit Standgas aus.Jeep Cherokee KL 140 PS Schalter + Jeep Wrangler JK 177 PS AutomatikMein Auto: Cherokee KL 140 PS Limited in granite chrystal + AHK
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So. Bin auch wieder zurück und habe immer noch das breite Grinsen im Gesicht.
Schön, dass Jürgen heute auch noch da war.
Es war mal wieder ein netter Ausflug. Schön warm und weniger schlammig als beim letzten Mal. Auch die neuen offroad Reifen haben sich gelohnt.
Die sind etwas härter als die Coopers, entsprechend gabs öfter mal Schlupf auf den glatten Kalkstein-Bruchstücken. Aber gut, die Sperre hats gerichtet.
Ich habe diesmal öfter die Automatik arbeiten lassen wo ich letztens hauptsächlich mit Handschaltung gefahren bin.
Nur der erste Gang ist mit Untersetzung kaum zu gebrauchen deshalb war der snow-Mode hier richtig.
Für Fotos hat es leider nicht mehr gereicht. Wir waren zu sehr mit Autofahren beschäftigt.
Vielleicht ist ja demnächst wieder mal ein Fotograf mit dabei...Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Radar Renegade AT5 285/70 R17
Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km -
Wir sind auch gerade wieder daheim angekommen,
In den Seitenschwellern hab ich jetzt zwar ein paar Kratzer mehr, aber das macht nix, weil die demnächst eh durch Rockrails ersetzt werden. Vorausgesetzt ich bekomme irgendwann meine Skid-Plates, die ja nun seit ca. 3 Wochen beim Zoll in Leipzig rumliegen. (die hätte ich gestern so sehr gebraucht.
). Kommen die Skid-Paltes nicht durch, dann werde ich sicher keine MOPAR Rock-Rails für 2.200 EUR kaufen, wenn sie in US nur knapp 800 $ kosten.
So, unser Ablauf war:
Anreise bereits am Freitag. Erst zum Schloss Otting, in dem wir von Fr auf Sa die einzigen Gäste waren. Wunderschön, idyllisch und wohl mit esoterischem Zentrum in der Gegend. Heute morgen haben am Weiher einige Frauen ein paar Bäume umarmt.
Am Freitag fanden dann 3 ganz witzige Spielchen mit Auto statt, die puren Spaß gemacht hatten.
Das spaßigste davon war rückwärts, mit verbundenen Augen durch einen ebenen, verwinkelten Parcour zu fahren. Geführt nur durch die Ansage meiner Frau ob ich nach rechts, links oder geradeaus fahren soll.
Alles verbunden mit ein wenig freiem Fahren.
Darauf folgte ein ganz toller gemütlicher Abend in der Rose in Langenaltheim mit echt gutem Essen zu vernünftigen Preisen (zumindest aus Münchner Sicht).
Am Samstag bin ich gegenläufig zu Jürgen gefahren. Erst die GPS-Tour, die uns durchs landschaftlich wunderschöne Altmühltal geführt hatte, zu ganz tollen Orten, die wir ansonsten nie gesehen hätten, bis nach Neuburg an der Donau.
Und danach erst am Nachmittag den Offroad und Spiele Teil.
Vorteil für mich: Ich musste das Auto erst am Abend sauber machen. Nachteil - ich musste die Currywurst mit Pommes im Fahrerlager essen, die der Offroadpark-Betreiber gebrutzelt hatte. Jetzt weiß ich wo die Palette Salz geblieben ist, die sie in der Saline in Reichenhall vermisst haben. Auf meinen Pommes.
Es waren insgesamt 4 Parcous. Ich bin jeden Parcour zum Großteil gefahren und bin auch sehr gut eingewiesen worden. Es galt aber:
1) Safety first.
2) Das Auto soll keinen Schaden nehmen
3) und jetzt erst kommt der Spaß
Damit durfte auch ich nicht alles fahren, was dann aber keinen Punkteabzug bedeutete, da ich mir meinen Schneeschieber vorne nicht wegreissen und mir auch nicht den Unterboden längs aufreissen sollte.
Das mit dem Aufsetzen bei Kuppen ist nicht wirklich schlimm, wenn man wieder rückwärts zurück kommt. Der Cherokee ist unten ganz toll gebaut. die Kardanwelle läuft in einem Tunnel nach hinten, so dass die beim Aufsetzen eh nichts abbekommt. Damit konnten die Verantwortlichen an den Stationen bei mir aber auch schnell einschätzen, was für mich fahrbar ist und wo es eben ganz sicher nicht mehr geht. Hab ich's dann doch mal noch versucht und es ging eben nicht, dann war das auch kein Problem.
Meine Teampartner Marius und Marina aus Stuttgart haben aber überall phantastisch vorgelegt. Mit einem Wrangler gibt es wirklich scheinbar nichts, was nicht irgendwie fahrbar ist. Leider hatte sein Wrangler kein einziges elektronisches Helferlein. Da meine Frau erst bei der Schlammstation mitgefahren ist, ist Marius die anderen Stationen als Beifahrer mitgefahren und war wohl erstaunt über das, was die beiden Zauberknöpfe können. Was er mit Kupplung und Gas und viel Gefühl im Wrangler machen musste, war bei mir nur an den Berg fahren. Hochfahren und wieder runterfahren. Beim Hochfahren hilft die Untersetzung inkl. der elektronischen "Sperre" und beim runterfahren ist die Bergabfahrhilfe ein Garant für langsames runterfahren ohne Rutschpartie.
Zwischen den beiden Fahrzeugen lagen jedoch 25 Jahre und er hat die fehlende Elektronik in seinem Wrangler aus meiner Sicht mit fahrerischem Können super ausgeglichen.
Die Spiele, die noch an den Stationen durchgeführt wurden hatten es auch in sich. Obwohl meine Frau und ich immer erst nach Marina und Marius zum Spiel angetreten sind und wir damit wussten worauf es ankommt, waren die Spiele trotzdem noch extrem knackig. Von Geschicklichkeit bis Entfernung schätzen war alles dabei.
Am Abend war dann nach Auto und Hund waschen wieder in der Rose ein gemeinsames Abendessen angesagt.
Hier schwärmt meine Frau immer noch von dem Schäufele. Dazu wieder Unterhaltung mit 100% netten Jeep-Fahrern. Lauter tolle Leute, bei denen ich mich schon freue sie alle nächstes Jahr wieder zu treffen. Hehe - ich hab dem Erstplatzierten meinen Kompressor geliehen. Ein Sieger-Kompressor
Und dann die Siergerehrung, wobei es aus meiner Sicht nur Sieger gab, da jeder gewonnen hatte, der Spaß hatte. Und das waren alle!!!
Am Ende sind Jürgen und ich mit unseren Indianern als Teil unserer jeweiligen Teams auf den mittleren Plätzen von 13
Teams gelandet. Das war aber das Ergebnis aus GPS-Challenge, Spielen und dem Drittel Offroad-Teil, oder anders ausgedrückt, das war das Ergebnis aus jeder Menge Spaß. Einem Wochenende, wie es schöner kaum hätte sein könnnen.
Zudem erhielten wir beide noch eine Rhino-Rack Sports Bottle als Sonderpreis, da wir beide mit unseren KL angetreten sind, und das vom JCD extra gewürdigt wurde. Toll, oder?!?!
So nun zum traurigen Part....
Am Sonntag musste ich leider auf das freie Fahren verzichten.
Das war Teil vom Deal. Schlosshotel und Sonntag Städte anschauen. Leider ließ sich meine Frau dann davon nicht abbringen. Klar, sie hatte sich die ganze Zeit auf den Sonntag gefreut. Wir hatten uns nochmal Neuburg an der Donau und danach Schrobenhausen angeschaut. Diesmal in Neuburg mit mehr Zeit (wir haben nun auch das Haus mit dem Ritter gefunden... das war ein Teil der GPS Challenge, aber unter Zeitdruck übersieht man sowas eben.)
Naja... war aber auch schön.
Und schade war, dass wir mit dem schwierigsten Parcour angefangen hatten. Erst zum Schluss sind wir den Schlamm- und Matschparcour (Bilder von Jürgen und Tina) gefahren. Bei diesem saß dann auch meine Frau drinnen und sie fand es "okay", auch wenn sie keinen Spaß dran hatte, so sah sie doch, dass der Cherokee einiges kann und sicher ist.
Davor hatte sie Angst, dass der Wagen Kilometer weit in die Tiefe fällt und danach nur noch Schrott ist und mir auch was passieren könnte.
Hätten wir mit diesem angefangen und uns dann gesteigert, dann wäre sie vielleicht noch 1 oder 2 Parcours mitgefahren.
Zudem (zu meiner Schande) haben wir wenig Fotos gemacht. Meine Frau war mit dem Hund außerhalb des Parcours beschäftigt und hat meistens gar nicht mitbekommen, was ich denn da so fahre. Damit hat sie auch keine Fotos gemacht und die Video-Kamera, die ich extra hierfür gekauft hatte kam damit ebenfalls nicht zum Einsatz.
Aber Langenaltheim verändert sich ja nicht so schnell, d.h. ich werde versuchen die eine oder andere Strecke nochmal zu fahren und mit viel Zeit zu filmen. Dieses Jahr muss das noch mal gehen.
Mein ausdrücklicher Dank gilt:
1. Stefan (Kiwi) - ohne Deine Einladung hier im Forum hätte ich nie so ein schönes Wochenende gehabt.
(wir sehen uns wieder beim August-Stammtisch im "Sakrisch Guat", ist bei uns um die Ecke... Freisinger Landstraße)
2. Dem Jeep Club Deutschland mit der Gruppe aus München, die die Archaeopteryx organisiert hatte und die bereits im Vorfeld sehr viel Zeit geopfert hatten um das alles zu organisieren und selber gar nicht mitfahren konnten, da sie an den Stationen als Orga-Team standen. Ich nehme an ihr könnt erahnen welchen Spaß sie sich entgehen lassen mussten - so ist es halt als Veranstalter...
Ich freue mich schon auf die nächste Archaeopteryx in 2018 und noch auf den einen oder anderen Event vom JCD.
Bis dahin werden ja wohl die Skid-Plates durch den Zoll und eine Lösung zu den Rock-Rails gefunden sein
und mit ein bisschen Glück lässt sich ja noch der eine oder andere Zentimeter Bodenfreiheit finden.
(Jürgen hatte 225/65 17 drauf.... das ist schon mal ein ganzes Zoll näher an den Sternen)
Meine Frau hatte am Freitag Bilder gemacht und vom JCD wurden auch Bilder gemacht. Wenn ich was hab stell ich es ein. Einige Bilder hat Tina ja schon eingestellt.
LG an alle, die auf diesen Spaß verzichten mussten
KlausDieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von bumlux () aus folgendem Grund: Edit: so, nun 4 mal editiert. Wer jetzt noch einen Rechtschreibefehler findet darf ihn behalten :)
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Und hier die Bilder, die wir gemacht hatten:
Unser Hotel: 10 km von LA, idyllisch, romantisch, schön, Zimmer mit Seeblick.
Offroad-Eindrücke
- runter: Ist noch gar nichts - die Bergabfahrhilfe funktioniert auch noch wenn es steiler ist.
- hoch: Die rote Abschleppöse hatte ich beim ersten Spiel gebraucht.
- und nochmal hoch. Untersetzung rein, an den Berg ran fahren, und ganz langsam hoch krabbeln. Der schafft das!!!
- An der Kante: In diesem Moment sieht man gerade nicht wie es runter geht. Da ist die Motorhaube im Weg. Dafür hat man es sich vorher angeschaut.
- Runter: Sobald man dann im Hang steht, sieht man wieder wo es hin geht. Auch hier mit Unterstützung der Bergabfahrhilfe.
- Hilfe: Robert lässt mich in den Hang fahren, dort das Auto abstellen. Motor aus. Handbremse rein und es hält. Dann aussteigen und oben das Problem mit Lösung an der Kante begutachten.
Danach wieder einsteigen (Konnte kaum hinlaufen) und von dieser Stelle aus weiterfahren. Mit der Untersetzung aber gar kein Problem. Wie an einer Ampel in der Stadt.
- Danach an der richtigen Stelle über die Kante, fast ohne Schweller-Kontakt.
- ein Wrangler hätte die Räder nun am Boden
- und nochmal runter
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... und der Tag danach - Samstag:
- Für die Winterräder hatte es zeitlich nicht mehr gereicht, daher hier mit Sommerräder. Absoluter Zauber: Erst Silber, jetzt Gold. Und vorne links fast schon eine Scheibenfelge. Die Fahrt zum Waschplatz in LA war dann auch eine Qual. Die Räder hatten absolute Unwucht. Mehr als 50 km/h ging nicht.
- Hier vor der Waschhalle vom Offroad-Park. Leider gab es keinen normalen Wasserschlauch, daher ab zur Waschanlage der Tankstelle
- Unsere Wuffeline meinte einen Frosch jagen zu müssen, in der Schlammbrühe, die auf den Bildern von Jürgen zu sehen ist. Auf dem Bild von Jürgen fahren wir gerade in die Megapfütze rein, in der Lotta ihren Frosch fangen wollte. Daher brauchten wir einen normalen Wasserschlauch um den Hund wieder sauber zu bekommen.
Travall-Devider: Links: ein mal dreckiger Hund - Rechts: Wagenheber, Unterstellböcke, Nusskasten, Klappspaten, Gummistiefel, Drehmomentschlüssel, Bergegurt mit Schäkel, Dino, Abschleppöse, Kompressor, griffbereite Anhängekupplung, Decke, Hundezeugs und noch vieles mehr.
... Mein Nummernschildhalter fand am Freitag beim Reifenspiel endlich mal positive Beachtung
Die Wiese hinter der Rose am Abend der Siegerehrung. Vor der Rose standen bereits viele Jeeps und die Leute, die in den Pensionen übernachtet hatten, ließen ihre Jeeps dort stehen und kamen zu Fuß. Trotzdem waren hier auf der Wiese noch 16 Jeeps. Ganz vorne rechts die beiden von Jürgen und mir.
So nun noch warten, was vom JDC noch kommt. Da sind bestimmt ganz tolle Bilder aus den Stationen dabei. -
Hammer Bilder, super Berichte. Danke das ihr uns teilhaben lasst. Da hat man glatt Lust auf nächstes Jahr

>IIIIIII<
Jeep Cherokee KLO|||||||O
2021 Wrangler Unlimited Rubicon 2.0 T-GDI sting grey
Vorher: 2014 Cherokee Trailhawk Deep Cherry Red
Das NewJeepForum auf Facebook!Mein Wrangler: 2021 JLU Rubicon, Sting Grey, almost Stock, HardTop, most options.
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Danke für die tollen Bilder und den ausführlichen Bericht. Da hatte ja jeder Mega Spaß gehabt.
Selbst Frau und Hund
Verstehe ich das richtig, dass dein Team Partner im Wrangler Handschaltung besaß, und allein durch die andere Konstruktion und persönlichem Geschick die Wege fahren konnte, die bei deinem Automatik mit elektronischem Helferleins zu meistern war? -
Ja, absolut korrekt. Sein Geschick, die Augen des Beifahrers, der in den Sektionen die rechten Stangen im Auge behält, damit die Kugel nicht herunterfällt und natürlich bei der Spaßrally auch der eine oder andere Hinweis von Streckenposten/Ringrichter(???? wie heißen eigentlich die Schiedsrichter beim Offroad-Trial, die die Fehlerpunkte notieren).Wendy schrieb:
Verstehe ich das richtig, dass dein Team Partner im Wrangler Handschaltung besaß, und allein durch die andere Konstruktion und persönlichem Geschick die Wege fahren konnte, die bei deinem Automatik mit elektronischem Helferleins zu meistern war?
Und er hatte auch keine Differentialsperren, die ihm an einer Stelle auch das Leben leichter gemacht hätten.
An dieser einen Stelle saß er fest. Das linke Vorderrad stand vor einem blockierenden Felsen/Stein und das rechte Vorderrad sowie das linke Hinterrad waren in der Luft und drehten beide durch. Da hab ich einen Streckenposten gefragt, ob nun Differentialsperren helfen täten und bekam zur Antwort, dass sie das täten, er wohl aber keine hat. Wir haben ihn dann zu viert rausgeschaukelt.
Diese Stelle konnte ich dann mangels Bodenfreiheit nicht fahren, das war dort wo Jürgen die Schlammbilder gemacht hatte.
Mein UntersetzungsHelferlein erlaubt es mir absolut ohne Schwung zu fahren. Wirklich ran an die Steigung und anfangen dort langsam hochzukrabbeln. Dreht ein Rad durch, dann sperrt es die Elektronik und schon ist auf den anderen drei oder zwei Räder wieder Vortrieb und es geht nach oben weiter. Ich kann jederzeit anhalten und danach weiterfahren.
Kleine Stellen mache ich aber dennoch mit etwas Schwung, wenn es mit dem hochkrabbeln an kleinen Stellen nicht mehr funktioniert. Aber eben nur Kleine im Hang, wenn mal z.B. ein Stein zu überwinden ist. Danach geht es dann aber wieder langsam weiter. Der Wagen soll jederzeit Halt am Berg haben. Damit kann ich dann auch jederzeit den Rückwärtsgang einlegen und wieder runterfahren. Wenn man mit Schwung irgendwo hinkommt, ist immer die Frage ob die Räder noch den nötigen Halt haben damit man nicht rückwärts runterrutscht, falls man dann doch nicht ganz rauf kommt.
Der Unterschied zu Jürgen seinem Limited war jedoch, dass Marius mit einer 4.0 oder 4.2 Liter Maschine unterwegs war und im Wrangler die Kupplung bei so einem Motor bestimmt einen anderen Durchmesser haben wird als bei einem Cherokee.
Damit macht sich der eine mit Handschaltung die Kupplung kaputt und der andere nicht. -
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Schön dass Euch die Veranstaltung in LAH so gut gefallen hat. Der Münchner Stammtisch hat sich auch wieder ordentlich für die Teilnehmer ins Zeug gelegt. Und danke für den tollen Bericht und die Bilder. Schade dass nicht auch der eine oder andere Renegade zu uns gefunden hat, es hätte sicher auch damit Spaß gemacht.
Aus den Thread entnehme ich, dass manches über Offroadfahren noch nicht so gut bekannt ist bzw. die eine oder andere Unsicherheit vorhanden ist. Ich kann allen die Interesse an Offroad fahren haben und Angst um Ihren Jeep haben wirklich nur empfehlen: Macht unser Fahrtraining vom Jeepclub Deutschland mit. Ihr werdet von wirklich erfahrenen Trainern betreut und erstaunt sein, was mit Eurem Jeep geht. Durchaus auch mit einem Renegade und noch mehr mit dem Cherokee. Das nächste Training ist am 9. bis 10. September in Ballenstedt.
Viel Spaß weiterhin.
Grüße WolfgangWolfgang, Vorstand / Kassenwart und Mitgliederverwaltung Jeep Club Deutschland e.V.
Jeeps: früher Cherokee KJ 2,8 D dann Commander 4,7 jetzt Wrangker JK 2,8 DMein Auto: Wrangler JK 2,8 Rubicon Automatik, weiß, OME-Fahrwerk 2" + 2 cm Spacer, 285/70R17 Cooper ST Maxx, US-Bumper, Unterfahrschutz durchgängig, abnehmb. Anhängerkupplung
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Vielen Dank für die Bilder und den tollen Bericht
.
Hat Spaß gemacht zu lesen und ein Bisschen was zu sehen.
Na klar geht da mit den Renis auch was (4WD mal vorausgesetzt und besten noch mit LOW), sobald ich das zeitlich mal hinbekomme, würd ich da auch super gerne mal mitmachen (kenne ja den Offroad-Spaß noch aus meiner Quadzeit
). Wer sich nicht schmutzig macht, ist nicht ganz sauber
.Mein Wrangler: JLU Sahara/ Overland MY 20, 2 L Benziner, T-GDI, Vollausstattung, matt schwarz foliert, SkyOne, AHK, BFG KO2 285/70 r17 auf Bawarrions + Jeep Avenger Summit 1.2 eHybrid, Vollausstattung; Meine Ex Jeeps: Compass Trailhawk MY 19; Renegade Limited MY15
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Wolfgang, ich arbeite schon seit Sonntag dran
Wolfgang-NJNF schrieb:
Das nächste Training ist am 9. bis 10. September in Ballenstedt.
. Harte Überzeugungsarbeit.
Es wäre halt toll, wenn meine Frau auch dabei wäre. Da sie lieber biken oder wandern gegangen wäre, schwebt mir gerade vor 1 Woche Ballenstedt und Umgebung mit Kurs, plus biken, plus wandern in der Umgebung.
Ich glaube, dass ich dabei bin. Hoffentlich zu zweit (plus Hund).
Ich bin auch überzeugt, davon, dass ich nach dem Kurs sicherer und vor allem materialschonender unterwegs bin, daher würde ich ihn sehr gerne machen.
Vor allem einen Kurs von Jeep Fahrern für Jeep Fahrer.
Das ist glaube ich besser, als von einem Offroadpark-Betreiber, der auch dem Opel Mocca Fahrer sagen muss, dass sein Auto ganz toll im Gelände ist, da er ein "Like" fürs Geschäft braucht.
btw: Bilder - Bilder - Bilder (Der Spaß ist uns allen anzusehen):
jeep-club.com/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=2017Arche -
Vielen Dank für Berichte, Bilder und Teilen. War anscheinend ein top Wochenende.
Evtl. klappts bei mir ja nächstes Jahr, heuer sind mir die Handwerker kurzfristig in die Parade gefahren.
Ich kenne Langenaltheim schon länger und denke, da kanns richtig Spaß geben. Und wenn dann noch eine so tolle Organisation geboten wird...Perfekt!Mein Renegade: Trailhawk - MY 2017 - Granite Crystal - Leder - Sicht - AHK - Komfort+ - VP4
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Yeehah.... Ballenstedt wird gebucht.
Wolfgang-NJNF schrieb:
us den Thread entnehme ich, dass manches über Offroadfahren noch nicht so gut bekannt ist bzw. die eine oder andere Unsicherheit vorhanden ist. Ich kann allen die Interesse an Offroad fahren haben und Angst um Ihren Jeep haben wirklich nur empfehlen: Macht unser Fahrtraining vom Jeepclub Deutschland mit. Ihr werdet von wirklich erfahrenen Trainern betreut und erstaunt sein, was mit Eurem Jeep geht. Durchaus auch mit einem Renegade und noch mehr mit dem Cherokee. Das nächste Training ist am 9. bis 10. September in Ballenstedt.
Ich hab heute das "okay" bekommen.
Dazu noch einige Tage Wandern im Harz. Zu Fuß... Mit Hund... . Muss noch genauer geplant werden, aber Ballenstedt vom 09.09. bis 10.09. ist fix.
Hier das Programm:
up.picr.de/29884600hc.pdf
Mein Cherokee wird es mir mit Langlebigkeit danken, wenn ich dann zukünftig weiß, was ich mit ihm anstelle ohne ihn zu überfordern.
Einfach nur artgerechte Haltung mit der dann vorhandenen Fachkunde.
Und ich hab hier einfach das Vertrauen, dass das Geld besser investiert ist, als wenn ich es in Langenaltheim liegen lasse.
LG
Klaus -
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