Chief und @Toy: Ich kann Euch in den meisten Punkten durchaus zustimmen und vielleicht hätte ich zu dem "fast" auch noch ein "für mich" einfügen sollen. Ich dachte allerdings, dass dieses aus dem Kontext meines gesamten Textes doch recht klar herauskam.
Ich kann auch bezüglich des Cherokee nicht von eigenen Erfahrungen sprechen, denn außer einer Testfahrt habe ich keine besonderen "Bezugspunkte". Er machte auf mich aber von der allgemeinen Verarbeitung und insbesondere vom Fahrkomfort einen sehr guten Eindruck, der sich hinter deutlich teureren Modellen nicht verstecken brauchte.
Ich kann auch nicht glauben - hatte ich schon einmal angemerkt - dass mein Renegade nur durch Zufall problemlos ist. Ich hoffe einfach mal, dass dieses noch lange so bleibt, weiß aber auch, dass trotz Verzicht auf für mich unnötige "Gimmiks" trotzdem eben keine unkomplizierte (und damit veraltete?) Technik verbaut ist. Ich wünsche natürlich auch jedem, dass er - oder sie - von Problemen verschont bleibt.
Einen Punkt möchte ich auch noch los werden. Die Qualitätskontrolle bei europäischen und wohl auch amerikanischen KFZ-Produzenten scheint insgesamt schlechter zu sein als die der großen asiatischen Konzerne (Chinesische Produkte noch ausgenommen). Ärgerlich ist besonders, dass dieses nicht daran liegt, dass dort weniger fortschrittliche Technik eingebaut wird.
Vielleicht bietet es sich an, mal eine modellbezogene Umfrage zu machen, in welchen Bereichen Probleme aufgetreten sind. Damit meine ich nicht, ob irgendein Update für elektronische Zusatzinformationen klappt oder nicht, sondern Motorschäden, Probleme mit Lichtmaschine, Fahrwerk, Bremsen, Beleuchtung, Karosserie und Lack, Turbolader und ähnliches, was zum temporären Ausfall des Fahrzeuges führt.
Weglassen sollte man aber solche Probleme, die selbsterzeugt sein könnten, z.B. nach herumbasteln an der Elektronik, der Beleuchtungsanlage oder nach Motortuning über Gaspedalsteuerung oder Leistungschips, denn diese würden das Bild verfälschen.
Gruß Pete