NRW Treffen - ADAC Fahrsicherheitstraining

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Feiertag?
  • Lust auf Offroad/Onnroad Fahrsicherheitstraining 9

    1. Ja - aber nur Offroad (5) 56%
    2. Nein - gar kein Bedarf (4) 44%
    3. Ja - auf alle Fälle beides (0) 0%
    4. Nein - nicht beim Treffen aber später (0) 0%

    Hallo Stammesbrüder,
    bzgl. der geplanten Offroad-Strecke hab ich Euch ja schon ausgiebig informiert. Alternativ (und wirklich nur wenn ein großes Interesse da ist) könnte man ein Offroad / Onnroad Sicherheitstraining machen. Es ist sehr interessant kostet aber eine Menge Euro-Felle. Ich hab mir vor Ort mal die Anlage angeschaut und der Offroad-Bereich ist auch für alle Normalos fahrbar. Die Trainer sind gut ausgebildet und kennen sich auch mit Jeeps gut aus. Ich werde mal ein Bild der Anlage und eine Umfrage hier einstellen um mal Eure Meinung dazu zu erfragen.


    Gruß Dietmar


    PS: Sollte wir auf diesen Programpunkt verzichten (was ich gut verstehen kann) wäre dennoch interessant zu sehen ob jemand zu einem anderen Zeitpunkt mal Lust hat, dort den Tag zu verbringen.

  • Ich hab mal das OffRoad-Training eingetragen. Das braucht ggf. nur einen halben Tag, damit stünde evtl. noch Zeit für etwas anderes zur Verfügung. Wenn wir es schaffen einige/viele/alle dort zu versammeln, gäbe es ggf. noch einen Gruppenrabatt (???) oder Mitgliederrabatt.
    Das Training haette den Vorteil, dass auch die Nicht-Trailhawker einen angepassten Gelaende-Level finden und mit den Funktionen des Fahrzeugs und den Geländefähigkeiten vertraut gemacht werden können. Wäre schön, wenn wir sowas hinkriegen, wollt ich eh mal wieder machen.
    Bisher konnte ich schließlich noch jedes Fahrzeug festfahren :D

  • Ich habe mich auch mal mit einem JA für das Offroad-Training eingetragen. Ein ADAC Fahrsicherheitstraining habe ich schon öfters mitgemacht und es war immer sehr gut, um sein Auto besser kennen zu lernen. Vielleicht kann man ja für diejenigen, die weniger Enthusiasmus für das Offroad-Fahren aufbringen als wir "Verrückten" ein normales ADAC Fahrsicherheitstraining für den Straßenbereich anbieten. Das Kennenlernen seines eigenen Fahrzeuges im Grenzbereich und bei brenzlichen Situationen ist doch auch für Straßen-Cowboys (und Cowgirls) sicher von Interesse.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Also, ich habe weder in meinem Fahrerlebnis ein Sicherheitstraining noch offroadtraining gemacht, und habe echt ein wenig schiss dass ich mein eigenes Fahrzeug zerdeller.


    Nicht das ich falsch reagiere und dann kopf über auf dem Dach oder im Graben lande


    Wer hat das schon gemacht und kann mir sagen was und wie es beim ADAC so zugeht

  • Wendy, das normale Fahrsicherheitstraining beinhaltet Dinge wie richtige Gefahrenbremsung, Ausweichübungen etc. Alles unter Anleitung und eigentlich schadensicher, wenn man da abfliegen will muss man das schon mit Absicht und Schmackes tun.
    Es hilft einem wirklich, das eigene Fahrzeug und seine Möglichkeiten, aber auch Grenzen kennenzulernen. Ist wirklich empfehlenswert, auch losgelöst vom Treffen.

  • Ich hatte neulich mal wieder die Gelegenheit, das AMS Trainingsgelände am Nürburgring auszureizen- Fünf Teilnehmer, die alle schon 1 Mio. km in ihrem Leben gefahren sind und auf >50tkm im Jahr kommen. Mein erstes mal mit dem Jeep, es war wein grandioser Spaß. Ich war am Ende doch sehr zufrieden, wie gutmütig der Cherokee in Grenzsituationen reagiert, auch wenn es nicht immer einfach ist, die 2,1t zu bändigen. Empfehlenswert! Aber da ich das grade erst für Vielfahrer hatte, habe ich mich inder Abstimmung gegen das ADAC Training entschieden.

  • Also wenn wir kommen, ist ja noch nicht sicher, dann wäre eine Offroadunternehmung (egal welcher Art) schon weit oben auf der Wunschliste :023:.


    Stimme aber jetzt mal noch nicht ab, da ja noch nicht klar ist ob wir kommen werden.
    Aber wenn wir kommen, dann auf wird jeden Fall fürs Offroadprogramm abgestimmt :thumbup: .

  • Hallo Wendy,


    Sorgen um sein Fahrzeug braucht man sich beim ADAC Fahrsicherheitstraining nun wirklich nicht zu machen.
    - Hindernisse sind normalerweise Wassersäulen und da kann man zur Not auch einfach durchfahren. Ansonsten gab es bei meinen Sicherheitstrainings noch kleine Pylonen, die dem Auto auch nichts getan haben. Mit diesen Hilfsmitteln wird sowohl das Ausweichen als auch das Notbremsen geübt.
    - Bremsen auf unterschiedlichen Gripverhältnissen pro Seite des Fahrzeuges wird ebenfalls geübt, sowohl auf der Geraden als auch in der Kurve. Mit ABS ist dieses im Allgemeinen kein Problem, sollte man aber mal gemacht haben, weil es einem ein Gefühl von Sicherheit in seinem Fahrzeug vermittelt.
    - Slalomfahrten (auch um kleine Pylolen) lassen einen ein Gefühl dafür bekommen, ob man besser mit zwischenzeitlichem Geradestellen der Lenkung klarkommt oder ein weiches, rundes Fahren effektiver ist. Dieses ist nämlich auch von Auto zu Auto unterschiedlich.
    - Die Übung mit einer "Schleuderplatte" führt zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges, was es dann gilt, wieder einzufangen


    Ich hoffe, ich konnte Dir Deine Bedenken etwas nehmen. Ich habe immer versucht, mit neuen Fahrzeugen so etwas zu machen und auch jedes Mal viel Spaß gehabt.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Danke Pete


    Ich fahre eigentlich schon sehr sicher, bin aber keine Heizerin oder fahre gar Draufgängerisch. Eher vorausschauend. Und bis jetzt toi toi toi unfallfrei

  • Was der Dietmar hier geplant hat, ist doch ein Off-road-Training, was nach meinem Kenntnisstand mit einem Sicherheitstraining nichts gemein hat. Die Beschreibung in dem PDF von Dietmar stellt das auch so dar.

  • Da kann ich auch noch was zu beitragen. Vor ewigen Jahren habe ich mal ein Sicherheitstrainig fürs Motorrad mitgemacht. Da gab es reichlich Bruch..... ;(

  • Jein. Das Offroad-Training gibt es auch erweitert mit einem Fahrsicherheitstraining. Die Idee war, für die, die nicht OffRoad wollen ggf. ein Fahrsicherheitstraining anzubieten wenn möglich und gewünscht. So hatteich es zumindest rausgelesen. Anderer Ansatz wäre, die, die nicht ins Gelände wollen, bei den Geländefahrern mitzunehmen. Das müsste aber sicher mit den Instruktoren verhandelt werden.



    >|||||||<

  • Ich hoffe, Du hast nicht selbst diese Erfahrung gemacht und Dein Motorrad "geschrottet". Bei Autos habe ich von so etwas noch nicht gehört.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Jein. Das Offroad-Training gibt es auch erweitert mit einem Fahrsicherheitstraining. Die Idee war, für die, die nicht OffRoad wollen ggf. ein Fahrsicherheitstraining anzubieten wenn möglich und gewünscht. So hatteich es zumindest rausgelesen. Anderer Ansatz wäre, die, die nicht ins Gelände wollen, bei den Geländefahrern mitzunehmen. Das müsste aber sicher mit den Instruktoren verhandelt werden.



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    Sehe ich genauso! Ich nehme auch gerne jemanden mit auf den kleinen Rundfahrten.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Also jetzt mal keinen Stress. Im Fahrsicherheitszentrum kann man ein normales Fahrtraining machen oder ein spezielles Offroad Training. Mann kann auch beides zusammen machen wobei es dann von 8:30 bis 18:30 ein ganzen Tag dauert. Die Einzeltrainig dauern ein halben Tag. Was ich dort vor Ort gesehen habe, war schon ein gutes und verantwortungsvoll durchgeführtes Training wo die Chance auf Schrott schon sehr gering ist.
    Ich hätte da schon Lust zu aber mir wär die Zeit beim Jeep Treffen mit Euch zu Schade um einen ganzen Tag dort zu verbringen.

  • Ich hoffe, Du hast nicht selbst diese Erfahrung gemacht und Dein Motorrad "geschrottet". Bei Autos habe ich von so etwas noch nicht gehört.


    Gruß Pete


    Nein, das nicht. Da war eine Gruppe von Späteinsteigern (ü 60) dabei, die sich allesamt ohne jegliche Erfahrung eine fette BMW reingehoben haben. Den Rest könnt ihr euch denken....

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