Daheim parke ich rückwärts in die Garage ein. Ich muss auf jeden Fall Gas geben, alleine rollt er nicht los. Im Büro parke ich aber meist vorwärts ein. Nicht dass ich vermutlich vorwärts über den dicken Bordstein ausparken könnte, allein ich habs noch nicht versucht
Also parke ich da rückwärts aus.
Ich habe aber noch keinen Unterschied zwischen der morgendlichen und der abendlichen Fahrt bemerkt.
Was mir allerdings aufgefallen ist, dass diese Anlernphasen doch recht lange dauern. Während dieser Phasen ist das Automatikgetriebe wirklich noch ein Grundschüler. Das hat sich bei mir aber zu fast 100% wieder gegeben. In Summe kenne ich nur drei störende Effekte:
1. Zu langsames runterschalten bei plötzlichem Beschleunigungswunsch, wenn man nicht gleich ordentlich aufs Gaspedal tritt
2. An manchen Strecken kann sich die Automatik nicht entscheiden, ob sie den 6. oder doch lieber den 7. nehmen will und schaltet im Abstand von 3-4 Sekunden hin und dann auch wieder zurück.
Ansonsten funktioniert alles einwandfrei und ebenso gut wie bei der 8-Gang ZF im X3, den ich vorher hatte (Baujahr 2011).