Werdegang eines Rennies von der Ostseeküste

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Feiertag?
  • Stadionleuchten

    Na Ja - es bleiben trotzdem H4 Lampen.... aber beim Fahren im Dunkeln ist der unterschied schon recht deutlich.

    Aber ihr blendet jetzt doch den Gegenverkehr

    ... aber nur ein ganz klein bisschen :rotfl: - H4 ist eben doch kein Xenon oder LED.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Warum sollte man den Gegenverkehr damit blenden?
    Die Bauart des Leuchtmittels ist die selbe und somit ändert sich der Lichtkegel nicht...


    Das gravierende ist wirklich die Lichtfarbe, echt der Hammer was das für einen gefühlten Unterschied in der Sichtbarkeit ausmacht.

  • Gestern Abend war es so weit. Im EVIC kam die Meldung: Schlüsselbatterie leer!


    Austausch war kein Problem und 2032er Knopfzellen habe ich eigentlich immer Zuhause. Drei Jahre hat die Batterie etwa gehalten, was eigentlich ganz ordentlich ist, weil ich (fast) immer nur den einen Schlüssel genutzt habe.


    Der Schlüssel geht wie folgt auf:

    1. Notschlüssel herausnehmen
    2. mit 5 oder 10 Cent-Stück über die Aussparung aufhebeln
    3. alte Batterie raus, neue Batterie rein
      (Plus-Seite nach unten)
    4. Schlüssel wieder zusammen drücken (macht leise "klack")
    5. Fertig

    Gruß Pete


    P.S.: der andere Schlüssel hat noch "Saft" drauf

    gesendet von Pete

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  • Nun hat mein "Omaha Orange" auch die richtigen Kennzeichen-Halter:



    Die machen sich doch ganz gut, oder?


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Endlich im Winter 2017 / 2018 mal etwas Schnee im Norden....


    Das konnte ich natürlich nicht ganz alleine genießen und habe heute Nachmittag den Schnee etwas mit meinem Omaha Orange geteilt. Wenn auch die Hauptstraßen halbwegs freigeräumt waren, so boten Nebenstrecken und Waldwege doch ein paar Möglichkeiten, den Allradantrieb arbeiten zu lassen.
    Das war gar nicht so ganz ohne, denn auf dem einen Weg waren tief eingelassene Treckerspuren mit vereisten Pfützen - das war schon verdammt glatt aber der Rennie hat sich überall durchgewühlt, ist dabei aber auch etwas hin- und her gerutscht.


    Natürlich habe ich auch ein paar mal angehalten und Photos gemacht. Der Rennie macht halt auch im Schnee "eine gute Figur".




    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Heute bin ich vom Offroad-Fahrtraining aus dem Harz zurück gekommen. In Ballenstedt hatte der Jeep-Club Deutschland dieses Jahr wieder dieses gut organisierte und interessante Fahrtraining angeboten. Das Training auf dem kleinen aber sehr vielfältigen Gelände ist meines Erachtens für jeden 4x4 sehr empfehlenswert und der freundschaftliche Umgang miteinander war wirklich erfrischend.


    An 2 Tagen gibt es sowohl Theorie als auch ausreichend praktische Erfahrung zu sammeln. Man lernt sein Fahrzeug auch in extremeren Situationen kennen. Das allermeiste ist möglich, aber man kann auch "erleben", wo das Auto nicht mehr will oder die Art des Geländes einfach Grenzen setzt.


    Mein Omaha Orange möchte eine Steigung einfach nicht - bzw. eigentlich nur den letzten Meter - und nahm zum Schutz des Getriebes einfach zu viel Motorleistung zurück. Rückwärts den steilen und matschigen Weg (na ja, ein "Weg" war das eigentlich nicht) war dank der schönen, großen Rückspiegel aber auch eine gute Erfahrung. Ach ja, und dann war da noch die Verschränkungsstrecke für die Wranglers & co... da habe ich mich auch schön eingegraben... so richtig!


    Unser Dr. Watson (war er das?!) hat das mit Seinem TH besser gemacht und ist eine andere Linie gefahren... die Geräusche beim Rutschen über die Kuppen waren im Auto aber wohl "interessant".


    Hier noch ein paar Eindrücke:





    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Da alles Schieben und Drücken nichts half, gab es die Gelegenheit, gleich mal die theoretischen Kenntnisse der Windenbergung in die Praxis umzusetzen - nach hinten aus der Grube heraus...





    Gruß Pete

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  • ich hoffe Dein Traili hat alles unbeschadet überstanden.

    Ja klar - hat er. Mein Omaha Orange mag ja manchmal seinen eigenen Kopf haben, aber er ist auch offenbar sehr hart im Nehmen. Nachdem ich die Räder, Radkästen, Bremsen und Federbeine vom gröbsten Schlamm befreit hatte - das war übrigens eine echt zähe Angelegenheit - lief er auf der Rückfahrt wieder ganz normal.



    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Schnick Schnack, mein Night Eagle hat sich im Werkszustand durchgewühlt! Einzig die Winterschlappen waren noch drauf wegens des tieferen Profils. Die zeigen Dir schon die Strecken wo es geht und bei den anderen kommst Du eh nicht durch, ob mit oder ohne Extras. Flex lieber den unnützen Spoiler vorne ab. ;)


    Das Gelände ist in Ballenstedt im Ost-Harz, bei Quedlinburg und eigentlich ein Motocross Gelände mit Stellen zum Wühlen, die wir dann genutzt haben.

    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."


    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."


    Walter Röhrl

  • Oh Pete, :1f633: dein armer traili. Der sieht da ganz schön eingeklemmt aus, in den Hügeln.
    Schön das nix kaputt gegangen ist.
    Wieder tolle Bilder und ein klasse Bericht :1f44d:
    Wenn ich das sehe, wäre ich wahrscheinlich vorne am Eingang mit dem gelben Ding stehen geblieben. Ohne unterbodenschutz, ne,ne, ne
    Ähm, rückwärts den Hang hinunter???
    Okay, bin raus :rotfl:

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