Neues vom "Känguru" oder Finger weg vom Getriebe Update für die 170 PS Diesel

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Feiertag?
  • Sagen wir mal so: Am 22.12.2017 hat das Drama ein Ende - so oder so. Natürlich könnte ich zusammen mit einem Anwalt gegen FCA klagen und die Chancen zu gewinnen stehen mehr als gut. FCA ist aber bekannt dafür, solche Verfahren unendlich zu verschleppen um so den Kläger zu zermürben. Bis in meinem Fall mal ein Urteil fällt, ist es vermutlich schon Sommer 2017. Das macht keinen Sinn mehr, wegen 3-4 Monaten so ein nervenaufreibendes Verfahren durchzuziehen. Dafür bin ich zu spät dran. Und ein Restrisiko bleibt bei einem Gerichtsverfahren immer. Ich habe mich dazu entschlossen, ab Ende Oktober, wenn ich dann wieder aus USA zurück bin, statt dessen schon mal den Markt zu studieren und das Augenmerk auf das nächste Auto zu legen. Spätestens im April/Mai muss ich dann die Weichen stellen, in welche Richtung es geht.

  • Wenn man die negativen Erfahrungen, die ich mit den beiden Chrysler-Autos in den letzten 5 Jahren gemacht habe, zusammenzählt, lässt das eigentlich keine andere Entscheidung zu. Dazu kommt noch die sehr bescheidene Händler/Werskstatt-Situation hier in der Region. Da muss man auch sehen, wie sich das weiter entwickelt. Das Kasperltheater mit dem Händler tue ich mir keinesfalls noch einmal an.


    Es gibt also noch einige Punkte gegeneinander abzuwägen. Was am Ende dabei herauskommt, wird man sehen. Es ist aber gut möglich, dass es dann kein Jeep mehr ist.

  • Hoffe das uns Toy und sein Forum erhalten bleibt


    Das Forum wird auf alle Fälle weiterleben, gar keine Frage. Und in irgendeiner Funktion bleibe ich mit Siicherheit an Bord, da müsst ihr euch keine Sorgen machen. Wenn man so ein Projekt von Null aus hochgezogen hat, schmeißt man das nicht einfach weg, zumindest ich nicht.

  • Wenn man die negativen Erfahrungen, die ich mit den beiden Chrysler-Autos in den letzten 5 Jahren gemacht habe, zusammenzählt, lässt das eigentlich keine andere Entscheidung zu.


    Robert, Du wirst Dir ja denken können, warum ich jetzt diese Frage stelle !


    Sieht denn Dein Chef mit der anderen Jeep-Variante das für sein Fahrzeug genauso ??
    Hoffentlich ward/seid Ihr damit deutlich zufriedener....?
    (Kannst ruhig ehrlich sein).

    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

  • Mit beiden Fahrzeugen meinte ich den Freemont und den Cherokee. Beim GC sieht die Welt anders aus, das Auto ist nach der langen Bauzeit ausgereift und hat keine konstruktiven Macken mehr. Der verrichtet klaglos seinen Dienst.

  • Den Ärger kann wohl jeder nachvollziehen. Leider kann man heutzutage nicht immer erwarten, dass ein Hightech Fahrzeug von Anfang an zu 100 % problemlos funktioniert. Wenn man sich die Probleme anderer Hersteller anschaut, kann einem auch schlecht werden. Sich längende Steuerketten, die zu kapitalen Motorschäden führen, Rostprobleme bei DEM sogenannten Premiumhersteller, Bremsprobleme bei Nässe etc....


    Was gar nicht geht, ist teilweise dieses miserable Verständnis von "Service" bei uns im Lande. Da kann man froh sein, wenn man an einen Betrieb gerät, der den Dienst am Kunden noch nicht ganz ad acta gelegt hat. Dankenswerterweise gibt es aber auch diverse positive Erfahrungen (auch hier im Forum).


    Toy, Alles Gute, wie es auch immer weitergehen möge...



    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Beim GC sieht die Welt anders aus, das Auto ist nach der langen Bauzeit ausgereift und hat keine konstruktiven Macken mehr.


    Da bin ich ja optimistisch, dass Du Jeep nochmal ne Chance gibst. Bis 2017 sollte der Cherokee auch das Gröbste hinter sich haben. Und das Preis-/Leistungsverhältnis (ohne asiatisches Logo auf der Stirn), finde ich im Vergleich zu deutschem "Premium" immer noch klasse.


    Gruß
    Chief

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Die Spaßbremse beim Firmenwagen ist nicht der Chef, sondern das Finanzamt. Und da ist dann bei mir schon Schluss mit GC. Auch wenn die Leasing-Angebote verlockend sind, der Listenpreis macht die Musik. Insofern wird es für mich auch sehr interessant, wie der Compass eingepreist wird. Entscheidend wird aber vor allem, wie gesagt, wie sich das mit dem Service hier in der Region entwickelt.

  • Jop kauf dir ein Renegade, klein fürs Gelände und doch gross genug, gleiche Leistung aber leichter, und naja er sieht doch einfach besser aus. :)

  • Da müsste ich mal den aktuellen Renni testen. Ich hatte einen als Leihwagen, der hatte noch den hohen und weit nach innen gezogenen Schweller. Da hab ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt, saß da irgendwie verdreht. Auch das Ein- und Aussteigen war für mich dadurch beschwerlich. Langstreckentauglichkeit und -Komfort stehen bei mir ganz oben auf der Anforderungsliste.


  • Das wird keinesfalls passieren, der GC geht 6 Wochen vor meinem zurück.


    der handelt doch schon längst nen Übernahmevertrag aus, kauft den zum Restwert für nen Appel und ein Ei und drückt dir den als Firmenwagen mit privater Nutzung aufs Auge ...

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