Benziner oder Diesel was ist für Kurzstrecken besser ?

  • Danke für Deine Erklärung, bassabo. Jetzt bin ich doch wieder ein wenig fröhlicher, weil ich keinen Turbo habe, sondern alles aus Hubraum schöpfe :023:
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    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

  • Super danke für eure Mühe !! :thumbup:
    Da sind wir jetzt vom Diesel auf den Turbo und nun auf den 110 PS 1,6 Liter geschrumpft 8|
    Aber wenn das alles Sinn macht, lassen wir uns da gerne belehren
    DANKE
    und morgen ist Probefahrt, bin ja gespannt mit welchem Model, weil der Diesel unterwegs ist, also ein Benziner
    Geb morgen Abend mal Bescheid

    Otto

    Wer hat den Erfahrungswerte mit dem 110 PS ler ? :S ;)

    Mein Renegade:

  • Toy denk dran. Meine Frau hat einen 1,8 l mit 225 PS. Hubraum ist schön - aber nicht alles.
    Und vergiss bitte nicht, dass es sich bei Otto um den Zweitwagen handelt. Noch vor wenigen Jahren waren wir (z.B. 2 x Renault Twingo) mit um die 50 PS zufrieden. ;)
    Man kommt auch damit trocken von a nach b. Ich habe ja auch von 245 über 218 auf 170 PS "downgesized" - und lebe immer noch.
    Ein Leben ohne Jeep ist möglich, aber sinnlos! Was zählen da schon schnöde Pferdestärken?
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Na ja, 110 PS sehe ich in der Gewichtsklasse des Renegade schon bedenklich wenig. Und 80Nm weniger Drehmoment als der 1,4er verheißen auch nichts, was irgendwie mit Fahrspaß zu tun hat. Den würde ich auf alle Fälle vorher ausgiebig probefahren, damit die Investition von >20k hinterher nicht zur Enttäuschung wird.
  • Chief schrieb:


    Man kommt auch damit trocken von a nach b. Ich habe ja auch von 245 über 218 auf 170 PS "downgesized" - und lebe immer noch.
    Ein Leben ohne Jeep ist möglich, aber sinnlos! Was zählen da schon schnöde Pferdestärken?
    Stimmt absolut ! Vor noch nicht einmal 200 Jahren war man mit 4 PS privilegiert unterwegs, kam trocken von A nach B und die meisten haben es überlebt.
    Ok, Postkutscher war kein angenehmer Job. Aber man konnte überleben.

    Nun besinnt euch doch bitte mal aufs Wesentliche und protzt nicht mit zweistelligen PS-Zahlen.

    Verflixte Konsumgesellschaft ...
    Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Radar Renegade AT5 285/70 R17
    Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km
  • Ich komme hier nochmal auf den 2,4 l, der in den USA auch als Trailhawk angeboten wird zurück. Weiß jemand, warum er hier nicht angeboten wird? Erreicht er eventuell nicht die Euro 6 oder gibt es nur "politische" Gründe? Ich denke immer noch, dass der Motor auch hier eine Bereicherung sein könnte, zumindest solange kein kleiner Sechser angeboten wird.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Toy4ever schrieb:

    .... Sagt einer mit 272PS unter der Haube.


    :oops:

    Aber im Ernst, ich fahre gerade den 2,2l Limited. Der Motor zieht um Welten besser als 3,2l Pentastar. Vielleicht hält er nicht so lange, aber der ist schon bärig. Erst in Kombination aus PS und Drehmoment kann man einen Motor beurteilen.
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  • Pete schrieb:

    Ich komme hier nochmal auf den 2,4 l, der in den USA auch als Trailhawk angeboten wird zurück. Weiß jemand, warum er hier nicht angeboten wird? Erreicht er eventuell nicht die Euro 6 oder gibt es nur "politische" Gründe? Ich denke immer noch, dass der Motor auch hier eine Bereicherung sein könnte, zumindest solange kein kleiner Sechser angeboten wird.
    Den 2,4l gibts im "alten" Compass als einzige Variante, mit EURO6. Das kann also nur modellpolitische Gründe haben. Schließlich ist man in Europa gerade mit Erfolg dabei die Leute an kleinere Hubräume zu gewöhnen.









    p.11 schrieb:

    Aber im Ernst, ich fahre gerade den 2,2l Limited. Der Motor zieht um Welten besser als 3,2l Pentastar. Vielleicht hält er nicht so lange, aber der ist schon bärig. Erst in Kombination aus PS und Drehmoment kann man einen Motor beurteilen.
    Ist der Unterschied tatsächlich so gewaltig ? Der Pentastar beschleunigt von 0 auf 100 in 8,4s, der 2,2l braucht 8,5s, also praktisch genau so lange...
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  • @Blackhawk

    Diesel fühlen sich einfach bulliger an. Ich hab den Renegade mit dem 140PS Diesel (übrigens auch "downgesized" von einer 170PS Benziner Giulietta) und hatte als Leihwagen mal den Fiat 500X mit dem 140PS Benziner - konnte beim besten Willen nicht glauben, dass der genausoviel PS haben soll wie mein Renegade - war aber so...

    Ich bin in sportlichen Fahrzeugen nicht soooo der Diesel-Fan und drehe lieber einen Turbobenziner hoch, aber für schwere SUVs passt der drehmomentstarke Diesel einfach :D

    Als Kurzstreckenfahrzeug würde ich aus den hier genannten Gründen aber auch auf einen Benziner gehen. Wegen dem Turbolader würde ich persönlich mir da nicht sooooo viele Sorgen machen, allzuviel Laufleistung kommt auf das Auto ja nicht drauf, und 4 Jahre Garantie gibt's auch... Ich glaub für ausgesprochene Kurzstreckenfahrzeuge gibt's auch einen engmaschogeren Wartungsplan.

    Dass die hochgezüchteten Downsizing-Turbobenziner keine großen Wunder an Standfestigkeit sind, und ihre 300.000 km locker runterspulen, glaub ich auch nicht, hab aber auch schon einen mito mit 155PS aus 1,4 litern über 100.000 km gefahren, da haben sich noch keine Probleme angedeutet.

    Gruß
    Tobi
  • Der 2.4L Tigershark-Benziner ist in den USA halt die Topmotorisierung für den Trailhawk, als Gegensatz zum 170PS Diesel in Europa. Dies wohl darum, weil in den USA keine Diesel angeboten werden - was lautstark beklagt wird - und als Ersatz dafür mit dem 2.4L mehr Hubraum geboten wird.
    Jedoch vermag dieser Motor beim Drehmoment mit 236Nm gegenüber dem Diesel mit 350Nm nicht mitzuhalten. Ich empfinde den 2.4L in allen Testvideos sowohl Innen wie Aussen als sehr laut und unkultiviert. Wahrscheinlich basiert der 2.4L auf dem doch schon etwas betagten Motor, welcher z.B. im PT Cruiser verbaut wurde.
    Dass er nicht mehr Up to date ist erkennt man auch daran, dass der 1.4L Multiair mit 140 PS das gleich Drehmoment erreicht wie der 2.4L Tigershark.
  • Na, wenn das tatsächlich der alte 2,4l Chrysler Benziner ist, dann ist's nicht schade drum.
    Ich hatte mal einen PT Cruiser als Ersatzwagen mit diesem Motor. Der vibrierte wie ein alter Kurzstreckendiesel. :schock:
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  • Ihr unterschätzt alle den Drehmomentverlauf! Beim 1.4er Turbo Benziner liegen 80 % und mehr des Drehmomentens erst ab 3500 Umdrehungen an, vorher hat der halt nur das, was der 1.4 Rumpf stemmen kann! Da kann der 1.6er ETORQ schon viel früher 80%+ an Drehmoment liefern! Ich denke, dass der 1.6er den 1.4er T aus dem Stand auf den ersten Metern mal locker 1-2 Längen abnimmt und erst oberhalb von 4000 u/min, wenn der 1.4er dann im optimalen Drehzahlband ist und innerhalb dessen auch geschaltet wird, wird der Turbovorteil kommen. Da bist dann aber auch schon wieder oberhalb von Stadttauglichen 50-80 km/h!
    Müsste man mal Testen...Wer stellt die Fahrzeuge und wo fahrn ma? Ich kenne da noch aus meiner Jugend nördlich von Berlin einige Gewerbegebiete mit ner "Quartermile". War zu meiner Zeit dann von der Rennleitung aufgelöst worden.

    Und zum Thema "von Diesel zu 1.4er Turbo zu 1.6er ETORQ"...sei froh, kannst mehr Penunsen in Ausstattung stecken!

    Und ihr PS-Protze...ich hab 272 stabile Sauger-Ponys aus 3,5 l Hubraum im R-Tönnchen! Das ist der Panzer meiner Madame und die fährt auch nur Kurzstrecke! Seit 4 Jahren ohne technische Probleme!
    Jeep Renegade 2015 2.0 Multijet 4x4 85 KW Logitude mit Funktionspaket 1
    Mercedes Benz W251 R350 4matic mit Standheizung (Chefins Panzer)

    Mein Renegade: Jeep Renegade 2015 2.0 Multijet 4x4 85 KW Logitude mit Funktionspaket 1

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bassabo ()

  • Blackhawk schrieb:

    Ist der Unterschied tatsächlich so gewaltig ? Der Pentastar beschleunigt von 0 auf 100 in 8,4s, der 2,2l braucht 8,5s, also praktisch genau so lange...


    Ich traue den Messwerten vom Prüfstand schon lange nicht mehr 8|

    Aber gefühlt dreht der Diesel wirklich kräftig am Rad, bzw. an den Rädern ^^ Vielleicht bin ich bei meinem Benziner aber immer etwas vorsichtiger, weil ich ihn im kalten Zustand gerne etwas zurückhaltender fahre. Aber gefühlt haben beide andere Steuergeräte. Zumindest im Trailhawk wirkt der Benziner immer etwas träge und behäbig. Mal sehen, wie es sich auswirkt, wenn ich ab morgen Abend das Gaspedaltuning-Dingsda drin habe.
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  • p.11 schrieb:

    Mal sehen, wie es sich auswirkt, wenn ich ab morgen Abend das Gaspedaltuning-Dingsda drin habe.


    hi, da musst Du aber mal in einem sep. Post berichten. Würde mich echt interessieren, zumal dies zuletzt im TV ganz gut rüber kam.

    Grüße
    Volker
    Cherokee 2.2 Limited Multijet mit 200 PS Automatik, PBU TrueBlue Metalic; innen Blue Jeep Brown "Vesuvio": zzgl Fahrass.-Paket und Reseverad, ohne Schiebedach;

    Sonst noch Mini Cooper und BMW R1200RT

    Mein Cherokee: 2.2 Multijet Limited mit 200 PS Automatik, PBU TrueBlue; innen Blue Jeep Brown "Vesuvio": zzgl Fahrass-Pkt und Reseverad, ohne Schiebdach; demnächst Skoda Kodiaq RS

  • (...)

    Chief schrieb:

    In meinem letzten BMW (525 D xDrive) hatte ich sogar zwei Turbos drin und bin viel Kurzstrecken gefahren - ich hatte Null Probleme. Achte allerdings schon immer darauf, warmzufahren und auch nach Autobahnhatz etwas für Abkühlung vor der Ausfahrt zu sorgen.
    Das ist genau die richtige Pflege für jeden Turbo-Diesel:
    Nicht runter von der BAB und das Ding an der Tanke sofort abschalten. Das findet zwar meine Werkstatt toll = bringt viele teuer Reparaturaufträge. Doch ist meine Werkstatt echt fair.

    Die BMW-Werkstatt meines Vertrauens hat mir deshalb und unter Berücksichtigung meiner Fahrleistungen vom Diesel abgeraten.

    Ein anderes Argument für einen Benziner: die Laufruhe.
    Hatte zwar den Pentastar schon im Visier, doch ließ uns der Händler eine Probefahrt mit Diesel (2.2 l) und Benziner machen und danach gab es nur noch den Benziner.

    Grüße
    Jürgen
  • Meine Jüngste fuhr einen 1,6i Einer BMW. Wegen des Durstes und der > 30 km-Strecke zur Arbeit ist sie dann auf einen von der Leistung her vergleichbaren Opel Astra Diesel umgestiegen. Gefühlt, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Der Einer war ja noch ein Sauger. Von den Werksangaben her war gar kein nennenswerter Unterschied festzustellen, aber gefühlt gibt es halt durch die frühere Kraftentfaltung des Diesels und den einsetzenden Turbobums ein ganz anders Beschleunigungsempfinden wie bei der wesentlich gleichmäßigeren Kraftentfaltung bei dem Saugbenziner, von dem sie immer etwas enttäuscht war, weil ihr der Turbobums von Mamas und Papas Autos her immer gefehlt hat, während das heizen mit hohen Drehzahlen nicht so ihr Ding ist. Ein Kickdown mit einem Reihensechser Turbo-Diesel von BMW mit um die 250 PS hat schon was. Leider verwöhnt es auch mitfahrende (selbstfahrende) erwachsene Kinder in unangemessener Art und Weise.

    PS. Im Übrigen möchte ich anmerken - auch wenn es nicht hierher gehört - dass der (ältere) Einer BMW im Vergleich zu ihrem jetzigen Astra (auch nicht das allerletzte Modell) eine Klapperkiste war, die zudem mehrfach Probleme mit dem Motor bzw. der Motorsteuerung hatte. Nach zwei Jahren Erfahrung (es ist der erste Opel in unserer Familie ever) muss ich sagen, dass das ein wertiger und fairer Deal war. Da rappelt nix, da klappert nix und er tut was er soll. Sehr zuverlässig. Fast wie ein Jeep. Wir sind alle nach wie vor angenehm von diesem Auto überrascht und unsere Tochter hat den "Abstieg" mit Würde ertragen und längst überwunden.
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

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  • Waren gerade Probefahren
    War ein Diesel 120 Ps boah hat der einen Bums von unten rauf geil,
    ABER Diesel
    So haben jetzt drei Angebote Dreimal 1,6 Liter 110
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    weiß für 19400 mit Navi
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    was mein Ihr

    wäre da Verhandlungstechnisch noch was drin ??
    Ihr habt da mehr Erfahrung

    Mein Renegade: