Beiträge von FIEEP

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Feiertag?

    Genau, bei längeren Stopps mach ich halt selbst die Karre aus. Wenn ich an den Stopp und Go Verkehr beim morgendlichen Berufsverkehr denke.... Da würde mein Renegade zig mal starten müssen. Das geht auf die Nieren und auf die Technik. Bei kurzen Stopps schadet das mehr als das es nützt. Ständiges Kupplung treten, dass er nicht ausgeht, schadet auch. Also selber entscheiden. Denn die S-SAutomatik hört erst damit auf, wenn der Ladezustand der Batterie oder die Betriebstemperatur zu leiden beginnt.

    Also ich hab das am Anfang auch mal angetestet. Ohne volle Betriebstemperatur und erreichte Innenraumtemperatur geht der nicht aus. Da ich aber nicht davon überzeugt bin, dass diese Funktion umweltschutzmäßig Sinn macht und ich meinen Motor im Stehen lieber laufen höre, ist bei mir Start/Stopp grundsätzlich deaktiviert. Wenn im Stand das Maschinchen plötzlich still ist, bricht sowieso erstmal Panik aus bis man sich an Start/Stopp erinnert. Das ist mir auf Dauer zu stressig.

    Chief:
    Ich weiß wie Verwaltung funktioniert und ich weiß wie die Umschreibung von Altfahrerlaubnissen funktioniert. Und du brauchst definitiv keine Angst haben den Lappen umzuschreiben. Die Rechte bleiben 1:1 die gleichen. Man braucht sich da keinen Kopp machen. Passbild reicht und man hat den Plastikführerschein, der vieles erleichtert. Klasseneinteilung ist halt etwas unübersichtlicher aber es fällt definitiv nichts an Rechten weg, die man mal erworben hat. Module, Untersuchungen usw. brauchst du nicht zu machen, wenn du nicht gerade noch den alten 2er hast oder LKW oder Anhänger über 3,5to gewerblich fährst.

    Marder im Motorraum würd ich tippen. Hatte mal einen Opel, da war nach einem halben Jahr fast nichts mehr an Dämmung da wo sie sein sollte. Hat aber was Gutes, denn dann lassen Sie Kabel und Schläuche in Ruhe. Am Renegade macht mir derzeit nur eine Katze Sorgen, die meine Antenne zernagt, aber das hält wenigstens die Marder ab.

    Servus AS aus dem "bergigen Land",
    sorry für das sehr verspätete willkommen, war längere zeit www-abstinent, nun aber wieder da. Schön einen neuen Renegadler begrüßen zu können. Noch sinds ganz schön wenige hier (...und auf der Straße. Habe die letzten 6 Wochen gerade einmal einen gesehen).
    Knitter- und Ärgerfreie Fahrt allezeit.


    Gruß
    Stefan

    @ruby:
    Habe meinen aus BGL, bzw aus MB. Gelände gibts hier nur Wald (meist verboten), Kiesgruben (eigentlich immer verboten). Es gibt in Rosenheim einen Offroadclub (irgendwas mit Baatzbohrer) die haben wohl ne Kiesgrube wo gefahren wird, die sind aber von der Extremgeländefahrzeugfraktion. Mit dem Renegade brauchste da wohl nicht anzutreten, da brauchst du mindestens einen Wrangler. Langenaltheim wäre da schon eher was. Hinter Braunau gibts noch einen Offroadpark der aber auch eher was fürs Grobe ist. Alles in allem also ganz schön mau. Also Urlaub aufm Balkan oder in Polen Ukraine, Finnland usw. da könnte man mal testen was unsere Kisten so abkönnen.

    mangelnde Ersatzteilversorgung ist die "Strafe" für hohe Verkaufszahlen und Bombenstart eines Modells (eigentlich 2, wenn man den 500x dazurechnet). Noch dazu haben die wohl nicht mit der hohen Zahl 4x4er (die oft auch ne AHK wollen) gerechnet. Habe mal gelesen, dass fast 70 % der Renegades als 4x4 gekauft werden und ich glaube nicht, dass das in dem Segment so geplant war. Das kann die Zulieferer ganz schön außer Atem kommen lassen.

    Servus Nachbar,
    Glückwunsch zum Renegade (nachträglich). Und Hallo im Forum, endlich wieder einer mehr und noch dazu aus dem Nachbarlandkreis. habe auch den Limited 4x4 Diesel aber nur seit 3000 km, weil bestellt. Das hielt sich aber mit drei Monaten im üblichen Rahmen, weil ich nicht so mit Sonderausstattung um mich geworfen habe.


    Gruß
    Stefan

    Werkstattpreise um 1000€ sind leider normal. Gibts aber auch schon billiger, so um 500-700, kommt im wesentlichen auf die verbaute Kupplung an und um den Aufwand mit der Elektrik. Hatte mich da schon bei meinen alten Fahrzeugen bei einigen Anbietern informiert. Beim Renegade hab ich aber keine Ahnung wie das mit dem Kabelbaum gelöst wurde. Manche Fahrzeuge nutzen wohl einen Kabelbaum, wo die Kabelei für AHK schon vorverlegt ist. Man hätte die AHK mitbestellen sollen, billiger gehts nicht. Bedeutet aber was ich mitbekommen habe enorme Wartezeit.

    Herzlich willkommen Peterxx,
    endlich wieder ein neuer Renegade hier. Alles sehr Cherokeelastig hier, weil das am Anfang ein Cherokeeforum war (mangels anderer Fieep Modelle). Aber bisher das einzige Forum ohne böses Blut und doofes genöle, also hast du hier ne Punktlandung hingelegt. So wie mit deinem Renegade. Ich fahr meinen jetzt auch bei 3000, allerdings den Diesel, da mich die Verbrauchswerte des Benziners abschreckten und mir der Dieseldurchzug (350 Nm) abgehen würde. Auch bei mir war das Design und das Fahrzeugkonzept für die Kaufentscheidung ausschlaggebend.
    Bislang gibts am Renegade nix zu meckern daher halten sich die Threads auch noch in Grenzen. Wollen mal nicht hoffen, das das noch besser wird.


    Gruß
    Stefan

    Keine Panik, ich meinte ja als Spassgefährt fürs grobe. Also Langenaltheim usw. Dafür wäre mir der Renegade zu schade. Der Wrangler ist für den Alltag nicht zu gebrauchen.

    So, Hallo, ich melde mich auch mal wieder. (hatte jetzt fast 2 Wochen so viel an der Backe, dass hierfür keine Zeit war)


    ich hatte ja angekündigt nach der Einfahr- und Gewöhnungsphase nochmal kurz meine Eindrücke zum Renegade zu schildern. Am Anfang ist ja immer alles ein bisschen Euphorievernebelt, der Alltag bringts dann erst.
    Hab jetzt 2600 km runter bei Durchschnittsverbrauch von 6,3 l Diesel (ohne großartig sparsam zu sein, Klima immer an, Radio Navi immer an, Start-Stopp Automatik immer aus). Ich liege da ca. 0,5-0,7 l unter dem Verbrauch des Vorgängers Freemont, der auch einen 140PS Diesel hatte, aber wesentlich schwerer ist.
    Kommen wir zu Punkt 2, der Größe bzw. dem Raumangebot. Hier hatte ich Bedenken, weil ich bisher große Vans gewohnt war. ich musste auch ein bisschen umdenken, gerade wenns mal zum Einkaufen in den Baumarkt oder ähnliches ging. 355 Liter Kofferraumvolumen hören sich wenig an, sind tatsächlich aber meist völlig ausreichend. Für die größeren Trümmer muss man jetzt halt mal die Sitzbank umlegen. Bislang hatte noch alles Platz was rein sollte. Im Alltagsgebrauch genial praktisch, groß genug um alles rein zu kriegen und doch handlich genug für enge Gassen und schmale Parklücken. Bequem zu fahren, komfortabel mit allem drin, was das verwöhnte Autofahrerherz begehrt.
    2 Langstrecken Autobahn (je >500 km) waren auch dabei. Und hier hat er dann gezeigt, dass der Mix aus Gelände- und Straßentauglichkeit super gelungen ist. Der Renegade fährt sich auf der Autobahn wie eine Limo. Nicht lauter als der Freemont, gut gefedert, spritzig genug, direkte Lenkung und wenn man dann mit der limitierten Sitzeinstellung (da manuell) mal die richtige Position gefunden hat auch super bequem. Reisegeschwindigkeit von 130-150 ist angenehm. Geländeschüttler und Ellbogencruiser in einem, was will man mehr. Die Technik arbeitet bis jetzt fehlerlos und einwandfrei. Navi hat mich immer sicher ans Ziel gebracht, Handy und Medien machen keine Probleme. Bis jetzt hab ich den Renegade nicht bereut, es ist das erste von meinen Autos, dass meine Bedürfnisse vollstens befriedigt. Und schaut noch dazu geil aus.
    Das einzig Negative am ersten Jeep ist allerdings, dass ich mich plötzlich immer wieder dabei ertappe mit dem Wrangler zu liebäugeln (Rubicon als Spaßfahrzeug fürs grobe, und den Renegade fürn Alltag das hätte schon was).