Beiträge von Fyris

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Feiertag?

    hey Super - danke für die schnellen Antworten und danke Pete für deine Details


    Sieht also aus als wäre der Renegade TH schonmal recht pflegeleicht und unauffällig - Zahnriemen darf man bei keinem Motor dieser Bauart rauszögern, also auch normal.


    Interessant aber: Wechsel alle 60tkm unter erschwerten Einsatzbedingungen - ist jetzt vllt sehr technisch, aber ist der Zahnriemen am 2.0l Diesel nicht unter einer Abdeckung abgekapselt?

    Ich bin mal wieder dran das Thema Renegade Trailhawk aufzurollen.


    Aber als Gebrauchtwagen MY16-18 ~15-20t€ brutto, wunschweise mit Schiebedach (beide Optionen) in Grau, Weiss, Anvil, großes Navi und evtl. Xenon, Reserveradkit, AHK, Ledersitze, Beats


    ggf. bitte einen schon vorhandenen Thread hier erwähnen.


    Ich hab nicht wirklich aktuelle Erfahrungsberichte gefunden, für BU-2.0lD Fahrzeuge jenseits der 100tKM Marke.
    Nicht, dass ich ein Auto beschaffen möchte das bereits 200tKM runter hat, aber es würden mich einfach auch die neuralgischen Punkte bei solchen Fahrzeugen interessieren.


    1. Hat jmd hier ein Fahrzeug oder Erfahrungen am Renegade gesammelt die über die 80tKM hinausgehen?
    Mir geht es hier eher um die Technische & Elektrische Natur - mit den Werkstätten habe ich auch mit anderen Jeeps meine Erfahrungen...
    - übermäßiger Verschleiß (5. Satz Bremsscheiben in 2 Jahren....)
    - ungefähre Wartungskosten
    - interessante Tüv Inspektionen


    2. Auf was müsste ich bei einer Gebrauchtwageninspektion immer besondere Aufmerksamkeit legen?
    (ich habe schon einige Fahrzeuge neu+gebraucht gekauft und verkauft, also eher Detail sind jetzt gefragt)
    - bestimmte Fahrwerksteile
    - bestimmte Antriebsteile
    - bestimmte Ecken im Motor wo gerne Öl raussifft...
    - bestimmte Feinheiten im Fahrverhalten, Geräusche, Vibrationen,...


    wäre mir echt eine Hilfe hier bisschen den Durchblick zu bekommen.
    Würden uns vllt einen Renegade von DE nach CH importieren

    schade eigentlich - die deutschen Zulassungszahlen würden einen Nischenmarkt hierfür bieten


    Zahlen Zulassungen Deutschland:
    Hier alle Jeep-Modelle mit den Zulassungen 2018:
    Jeep Compass: 7.069 Exemplare
    Jeep Renegade: 4.396 Exemplare
    Jeep Grand Cherokee: 2.639 Exemplare
    Jeep Wrangler (JK und JL): 2.266 Exemplare
    Jeep Cherokee: 750 Exemplare
    Gesamt: 17.120 Exemplare


    Quelle:https://autonotizen.de/neuigkeiten/jeep-verkaufszahlen-2018


    klar, nicht alle Renegade sind Trailhawk und nicht alle Trailhawk Fahrer wollen so eine Stoßstange - aber gleiche Regel kann man auf den Wrangler anwenden, der quasi halb so oft verkauft wurde :D
    Bei der optimistischen Annahme, dass 2% der Renegade Fahrer - also ~88/Jahr - ein Stosstangenpaket vo+hi mit ABE Homologation für 2500€ kaufen, sprechen wir von 220k€ jährl. Volumen.
    Denke das ist dann eher für kleine Metallbauunternehmen bzw. Autotuner als Lückenfüller interessant.
    Aber den TÜV Stress tut sich dafür logischerweise einfach keiner an :D


    nun, bevor die Stimmen laut werden xD klar der Wrangler steht in den USA 2018 an Nummer 1 der Zulassungen, daher auch der Fokus der Zubehörhersteller auf Wranglerteile.


    https://thenewswheel.com/jeep-…s-year-on-record-in-2018/
    Dennoch - AVID zeigt hier den Fokus auf den Renegade - bei einem Markt von 100k US Renegade....

    das ist aufgebaut wie ein Training aber ab Halbzeit kannst quasi selber rumfahren. - Im jeweils aktiven Areal.
    Es gibt das Hauptareal mit den meisten Hindernissen und das Steinbruch-Areal, welches allerdings nur an Werktagen plus Samstag offen hat.
    Das Steinbruch Areal ist mehr nen anspruchsvolle Landschaft, die halt cool aussieht.


    Er muss immer erst sichergehen, dass alle sich benehmen können und den Parcours kennen - weil da kannst an paar Stellen schon richtig abstürzen xD

    ja das stimmt schon - ich habe am Anfang bestimmt 500€ bezahlt für das Privattraining aber mit drei Personen und ca 5h + 1h Mittagspause hat sich das gelohnt finde ich.


    Danach war ich gut erledigt und hatte ein gutes Gefühl, dass wir alle das Fahrzeug im Griff haben.


    (btw muss das oben nochmal revidieren - man zahlt für den Instruktor stundenweise, nicht pro Person)

    es gibt kein freies Fahren, das war die Voraussetzung für die aktuelle Betriebserlaubnis dort.


    aber es gibt regelmäßig Fahrtage - organisiert von Good-Souls und durchgeführt von Achim Bendigkeit - Geschäftsführer der Burri Fahrschulen


    War jetzt schon zwei mal dort, einmal Privattraining für eine Expeditionsvorbereitung und einmal in ner Minigruppe bisschen wühlen.


    Letzten Sonntag wäre wieder so ein Gruppenfahrtag gewesen, war leider nicht mit am Start.
    Im November soll es wieder einen Fahrtag geben, meine ich gehört zu haben.
    Kostenpunkt ca 250 Euro mit Verpflegung (idR Mittagessen beim Italiener, Kaffee am morgen) pro Fahrzeug + 25 pro zusätzlichen Mitfahrer (alle dürfen Fahren)


    Privattraining ist Stundenweise pro Person abgerechnet.


    Schön grosses Areal mit super Waschmöglichkeiten und klasse Ausblick.
    Alle Hindernisse lassen sich umfahren und sind Abschnittweise aufgeteilt.
    Von leichtem Gelände, Sandpassage, Kiespassage, Wasserdurchfahrt bis hin zu Steilpassagen, Geröllhängen und Hindernissparcours und Verschränkungsparcours alles dabei.


    Man kann da wirklich an die Grenzen gehen - mit Bedacht einfach.


    Fahrzeuge müssen angemeldet sein.


    Ggf mal bei Karin von Good Souls anfragen "Karin Good Souls" <karin@good-souls.com>



    Ich mag das Design eben auch ziemlich


    muss man die Stahlis eigentlich als E-Teil beim Freundlichen bestellen oder gibts irgendwo einen guten Bezug für die? - auf Ebay findet man hauptsächlich Universalfelgen, allerdings kann man über den Preis/Satz nicht jammern

    also wer es funktionell und einfach haben will sollte einfach die Stahlfelgen vom Renni Sport auf den Trailhawk schrauben
    - die haben 16 Zoll und für die findet man sogar BF Goodrich KO2
    - insgesamt haben die dann auch den gleichen Dimensionen wie die Serienbereifung.
    Sprich die sollten dadurch auch typenspezifisch für alle Renegade zugelassen sein. Bitte korrigieren falls ich hier falsch liegen sollte, so haben wir Bereifungen beim TÜV überprüft


    Wer schonmal den Offroadvergleich zwischen Alu und Stahl gemacht hat, wird sich denken können worauf ich noch hinaus will. Eignung zur Reparatur.
    Alu bricht, Stahl verbiegt. Eine verbogene Felgenlippe kann man auch im wildesten Krater wieder geradedengeln.


    Natürlich, Alus sind ästhetischer, aber ich fahr' ja auch nicht mit Gucci Hosen Offroad :P

    So meine Damen und Herren,
    nach einer Weile der Stille melde ich mich wieder zurück.


    Dieses kleine Forum soll eine Sammlung von Erfahrungen, Mängeln und Auffälligkeiten werden.


    Ich möchte jeden Einzelnen ermutigen hier kurz teilzunehmen, einfache Stichpunkte reichen völlig.
    Jedes kleine Detail hilft.


    Welchen Vorteil ziehen wir daraus?
    1. konsolidiertes Wissen, man muss das Rad nicht 100 mal neu erfinden.
    3. kompakte Infos, reduzierte Recherchezeit
    2. Ich bin Ingenieur, ich will die Probleme finden und lösen.


    Meine Beschaffungs-/ Umbaupläne werden mittlerweile konkret und es wird zum Jahreswechsel auf den Renegade Trailhawk/Deserthawk hinauslaufen.
    Mich und bestimmt andere auch, interessiert eine komprimierte Sammlung eurer bisherigen Erfahrungen.
    Das ist nicht dazu gedacht den Renegade in Romanform im schlechten Licht darzustellen, einfache faktische Daten reichen völlig.



    Beispielhaft im folgenden Stil:

    • MY+evtl Laufleistung (2017-117000km)
    • Version (Limited/Trailhawk/...)
    • Mangel+evtl Behebung (z.B.: [Lack fehlerhaft Motorhaube - Garantiefall - Werkstatt])
    • Problem+ evtl Behebung (z.B: [MySky Dach ist bei Fahrt herausgeflogen - fehlerhaft - gesichert mit einem Stück Gurtband an der Unterseite])
    • Auffälligkeiten+evtl Behebung (z.B: [Kabel im Motorraum lose - Kabelbinder])

    Listet so viel auf wie ihr wisst.
    Es macht nichts aus, wenn bereits ein Vorredner den gleichen Mangel aufgelistet hat, sofern euer Fahrzeug Reny den gleichen hat.
    Bilder helfen auch mit ein zwei ergänzenden Wörtern ^^

    zum Thema Dachträger (und übrigens auch alle weiteren Halterungen und Befestigungen außen): hab mich da auf der Abenteuer Allrad mal extra schlau gemacht bei den Leuten von Delta-Bags mit ihren Motorhaubenträgersystemen:
    Für die Ladungssicherung ist der Fahrzeugführer verantwortlich. Die Ladung muss an mindestens 4 Stellen gesichert sein und ist an sich kein Bestandteil von TÜV Untersuchungen - das interessiert eher die Rennleitung im Rahmen der StVO bei unzureichender Ladungssicherung.
    Zusätzliche Auflage bei Motorhaubenträgersystemen: der Fahrer muss die Schuhe einer in 12 Meter frontal entfernten stehenden Person erkennen können.


    ich stimme dir aber zu, lieber nochmal vor Ort abklären und hin und wieder kommts auch auf den Typ an.
    Sonst vor dem Kauf einfach mal bei denen vorbeischlappen und Fragen

    der Trailer hat auch ein wirklich interessantes Fahrgestell, theoretisch könnte man hinten nochmal einen dranhängen oder einen Fahrradträger anbringen (2" AHK Aufnahme am Rahmen hinten)


    Zu den ersten Bildern: Gibts diese Heckträger in halbwegs robuster Form auch für Euro-Kupplungen? Ich sehe die immer nur für die 2" Aufnahmen...
    ...die US-Kupplung is in meinen Augen sowieso durchdachter als die Euro-Kupplung

    Willkommen im Forum :D
    Dich kann man ja schon fast als Jeep Veteran bezeichnen - da gibts doch eigentlich schon die Jeep Owners Group Mitgliedschaft geschenkt oder nicht?


    Gruß Fyris

    Nein, es gibt wirklich keine Möglichkeit, dass Radio aus zu lassen. Erst mit der 4th Generation, verbaut im neuen Compass, ist dies möglich.

    da frage ich mich wer sich sowas nur ausgedacht hat. Jetzt mal ehrlich, ist schon bisschen daneben
    - ich dachte das Auto meiner Frau ist so ein Sonderfall in dem Punkt haha :1f602: