Beiträge von Chief
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Danke für den Hinweis. Aber ich bin versorgt. Original-Gummimatten für den Winter und Vmaxx-Velourmatten für das Sommerhalbjahr. Ich kaufen nix. Wunschlos glücklich.
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Ist Dein Wagen schon richtig eingefahren?
Das wollte ich auch gerade fragen. Du bist hier ja noch relativ neu. Da liegt der Verdacht nah, dass es Dein Auto auch ist. Erst nach mehreren 1000 km stellt sich der endgültige Verbrauch ein. Neuwagenwerte sind in der Regel immer höher, als bei einem eingefahrenen Auto.
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Selbst wenn es "nur" 650 € kosten würde, ist das viel Geld. Leider ist das aber immer so, wenn man nachträglich solche Sachen nachrüsten möchte, wo z.B. Kabel durch das ganze Auto gezogen werden müssen. Da läppert sich die Atbeitszeit; mal ganz abgesehen von den MOPAR-Mondpreisen für Ersatzteile. Aber unter 500 € wird es Dir noch nicht mal ne Schrauberbude machen können - und ob es dann so funktioniert, wie gewünscht ...?
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Ich tippe (leider) auf Montagsauto.

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Da sehe ich keinen Widerspruch. Mit dem Begriff "schulisches Problem" wollte ich auch keine Lehrerschelte betreiben. Da kommen verschiedene Faktoren zusammen - und die Elternmitwirkung bzw. -nichtmitwirkung ist ein ganz wichtiger, da gebe ich Dir Recht.
Das fängt übrigens in den Kindergärten schon an.
Ich habe jetzt seit 40 Jahren damit zu tun.
Einerseits gibt es die überkandidelten Helikoptereltern (in deutlicher Minderheit) und eine massiv wachsende Mehrheit gleichgültiger Eltern, die glauben Erziehung fände in den Kitas und Schulen statt. Und das ist ein Trugschluss, der sich im späteren Erwachsenendasein bitter rächen wird. -
thanks for pic 18
man beachte meinen Kommentar hierzu.

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Das heißt, wenn ich als Hauptschüler was reißen will, muss ich am Ende doch auch alles mögliche an Qualifikation auf dem zweiten Bildungsweg nachholen.. dann kann ich es auch gleich machen?
Wohl den(en) (meistens jungen Männern), die in dem besagten Alter bereits die richtigen Entscheidungen treffen. Viele machen das nicht, da ihnen die Vorstellung fehlt, wie der eigentliche berufliche Lebensweg letztendlich aussehen soll. Die Mädels sind da in dem Alter meistens schon weiter und konkreter.
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Aber es fehlt der "ausgewogene Mix".
Da widerspreche ich Dir nicht. Grundsätzlich hast Du Recht mit der Beschreibung dieser Entwicklung über deren Sinnhaftigkeit sich durchaus streiten lässt.
Andererseits hat mir mal ein Innungsmeister gesagt, dass die wenigsten Hauptschüler noch in der Lage sind, einen handwerklichen Lehrberuf erfolgreich abzuschließen, da das Gesamtniveau so abgesunken ist. Ich glaube deshalb, dass wir eher ein schulisches Problem haben, das letztlich zu dieser Fehlentwicklung führt. -
Als Arbeitgebervertreter, der Kindern/Jugendlichen möglichst viel Praktikaerfahrung anbietet (was ich zur Orientierung für sehr gut und wichtig erachte) und Kinder offiziell vom Kindergarten über die Einschulung bis zur Schulentlassung (bis zur Realschule, 10. Klasse) begleitet, kann ich nur sagen (von dem blöden G8 mal abgesehen, was ja wieder abgeschafft wurde), dass wir grundsätzlich eines der besten Bildungssysteme auf der Welt haben. Ich meine hierbei nicht nur die Schule(n) (PISA lässt grüßen), sondern das Sysem als solches, da es praktisch keine Sackgassen gibt.
Nahezu jeder kann sich weiterentwickeln oder "umsatteln", wenn er möchte; den Willen, das "Zeug" und die Chancen dazu vorausgesetzt. Vom Gesellen über den Meister bis hin zum Betriebswirt des Handwerks. Als Hauptschüler über den Sozialassistenten zum staatlich anerkannten Erzieher mit Fachhochschulreife und somit Studienberechtigung.
Der Beispiele gäbe es unendlich viele.
Ob einer studieren will oder kann (oft, wie bei mir leider auch eine Frage des Familieneinkommens) oder lieber arbeiten geht, sollte man jedem selbst überlassen. Zum Glück gibt es jetzt ja auch noch BAFöG.
Ein Land kann zwar nicht nur mit Akademikern existieren - aber nur mit Handwerkern auch nicht.
Dass aber nahezu aus jedem Handwerker ein Akademiker (auf dem sogenannten 2. Bildungsweg) werden kann und jedwede Ausbildung in Deutschland weltweit einen hervorragenden Ruf genießt, finde ich sehr positiv und da sollten wir eher stolz drauf sein, dass das so ist.
Schon im Mittelalter sagte man: jeder ist seines Glückes Schmied. Man sollte dann aber auch die Chancen ergreifen und nicht anderen den Beruf oder die Ausbildung neiden. Von nix kommt nix. Weder im Beruf, noch im sonstigen Leben. Und wer auf Elternwunsch (wie ich) zu etwas "gezwungen" wurde, was er eigentlich gar nicht wollte, der hat als junger oder älterer Erwachsener immer noch die Möglichkeit, sich umzuorientieren - und wenn es über Abendschule oder Volkshochschule läuft. -
Da hat Jan Recht. Das ist eins der größten schlummernden Probleme in unserer Republik. Spätestens wenn der geburtenstärkste "Baby-Boomer"-Jahrgang 1964 in Rente geht, knallen alle Sozialsysteme auseinander, da eine riesige Zahl von der Produktivität in die "Empfängnis" wechselt. Zur Zeit wird in jeder Legislatur ein wenig herumgebastelt, aber der ganz große Wurf (wie auch immer der aussehen könnte) steht da noch aus. Von daher bin ich ganz froh, im öffentlichen Dienst zu sein, auch wenn da die Startgehälter in jungen Jahren jede Menge Lift nach oben haben.
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Das kommt davon, wenn man "Lane Sense" zu lange ausprobiert
oder, wie ich, mit Abstandstempomat, Lanesense, Totwinkelwarner usw. autonomes Fahren ausprobiert. Funktioniert auf der AB schon recht gut, solange bis es das Auto bemerkt.
Übrigens habe ich irgendwo (im Manual?) gelesen, dass es das Auto nicht bei dem Hinweis und Piepton belässt, man solle wieder das Lenkrad anfassen, sondern das Auto stellt dann nach und nach alle Assistenten ab und verlangsamt bis zum Stillstand, wenn man z.B. bewusstlos geworden ist. Find ich gar nicht schlecht, wenn's denn so funktioniert. Das will ich aber selber nie live erfahren. -
trotzdem fehlen so 10cm Tiefe.
Wie definierst Du Tiefe? Die Rücksitzbank lässt sich doch um 15 cm vorschieben und auch die Lehne steiler stellen - oder gar geteilt umlegen. Und die Abdeckung ist doch auch recht flexibel einstellbar.
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Jeder hat Talente
Da stimme ich Dir zu 100% zu. Mit fast 60 und fast 40 Berufsjahren habe ich da schon die dollsten Dinge erlebt.
Ich hoffe und wünsche mir nur für jeden Menschen, dass er in seinem Leben auch die Chancen und Möglichkeiten bekommt, seine Talente zu entdecken. Es gibt m.E. immer noch viel zu viele, die einfach irgendetwas (talent- und lustlos) machen (müssen?), um Geld zu verdienen, weil ihnen der Sinn, die Möglichkeiten, Chancen und/oder die Muße nie vergönnt waren, ihre wahren Begabungen und Bestimmungen zu entdecken. -
R4 kann man nicht genug haben. Ein unglaublich unterschätztes Auto...
Kann ich nur zustimmen.
Wie weiter oben beschrieben, war das mein erstes Auto. Eigentlich hatte ich aber drei. Zwei nacheinander zum Fahren und ein ganz alter (noch mit Dreigangschaltung) als Ersatzteillager.Der R4, eigentlich für die Marktfahrten der französischen Bauern entwickelt, war das erste europäische (vll. sogar weltweit?) "fünftürige" Auto mit Heckklappe und umlegbarer Rücksitzbank. Ideal für mich als Hobbygitarristen für meine Verstärker, Boxen und das ganze Geraffel. Da kam kein Käfer, keine Ente und sonst nix in dieser Preisklasse mit. Ich glaube auch, dass der spätere Golf seinen wahren Ursprung im R4/R5 hatte.
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Sauerei! Wenn ich helfen kann/soll lass es mich wissen. Habe zwar auch schon mal auf Antworten (des Juniors) gewartet, aber wie Du weißt kann ich mit dem Senior ganz gut.
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Herzlich willkommen aus dem Wetterauer Nachbarkreis und allzeit gute Fahrt!
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Gratulazione- und allzeit gute Fahrt.

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Seit 2000 bin ich kommunaler Wahlbeamter, der sich alle sechs Jahre der (Wieder)Wahl stellen muss. Die nächste und letzte wird 2018 sein.
Nach Realschule, Höherer Handelsschule und Fachhochschulreife für Wirtschaft und Verwaltung habe ich meine Wehrpflicht im Saarland und Kassel als Sprechfunker und Stabsdienstsoldat abgeleistet. Danach wollte ich eigentlich Betriebswirtschaft studieren, doch während meiner BW-Zeit verstarb meine Mutter von jetzt auf gleich mit 52 Jahren und mein Vater stand kurz vor der Rente. Da hat der Familienclan entschieden, der Bub solle erst einmal eine Ausbildung machen. So habe ich erst mal Verwaltungsangestellter in meiner Heimatgemeinde gelernt. Direkt danach bekam ich ein gutes Angebot aus einer Nachbargemeinde, so dass ich nie mehr studiert habe.
In diesem Jahr kann ich 40 Jahre im öffentlichen Dienst feiern - und habe diese Entscheidung nie bereut, auch wenn das Gehalt in den ersten Jahren eher bescheiden war.
Aber für was hat man eine berufstätige Ehefrau?

