Beiträge von Chief

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Feiertag?

    :023: Nobel geht die Welt zugrunde.
    Ich gehe aber mal davon aus, dass das die MOPAR-Teile sind, verchromter Kunststoff, kein Metall?

    Klingt nach Ansaugröcheln. Ist der Deckel richtig zu oder zieht er irgendwo unkontrolliert Fremdluft? Oder einfach mal den LuFi rausmachen und hören wie es dann klingt. Vielleicht ist ja der LuFi nicht (mehr) in Ordnung. Bei Euch "staubigen" Brüdern weiß man(n) ja nie. ;)

    Hab ich. Gestreichelt, gestriffen, gestrichen, geklopft und geklickt. Kreis vergrößert, Kreis verkleinert, das Menü traktiert. Nix. Wenn ich morgen mal Lust habe, fahre ich meinen Laptop (leider noch mit XP) hoch, was ich eigentlich nur noch gezwungener Maßen benutze. Werde demnächst mal auf Windows 7 updaten, damit wir in den Genuss vom kostenlosen 10er kommen. Das 7er kostet ca. 30 €, das 10er mehr als 100,-- €. Kleiner Tipp am Rande.

    Jetzt muss ich aber mal blöd nachfragen, weil ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Der FOB sendet doch automatisch, egal ob er im Auto liegt oder draußen ist? Richtig? Wobei ich irgendwo gelesen habe, dass der FOB im Auto irgendwie mit seinen Knöpfen gesperrt ist, um unbeabsichtigtes Ver- oder Entriegeln zu vermeiden.
    Wenn die Fernbedienung jetzt, z.B. im Kofferaum oder auf der Rückbank - ggf. auch in einem Jacket, Tasche, Handtasche o.ä. - liegt, dann müsste doch die Fahrertür oder die Heckklappe aufgehen, wenn man anfasst bzw. hinten den Knopf drückt? Irgendwie raff ich es nicht. Zirka 1,5 m in der Nähe der Türgriffe sollte doch die FB funktionieren, egal ob sie drinnen oder draußen ist.

    Bin heute seit drei Tagen wieder mal Jeep gefahren. Ich kann nur sagen, bei mir ist auch alles im grünen Bereich. Bis auf 1 x leichtes Wobbeln beim anfahren, alles gut. Ich will mit meinen BMW-Vergleichen hier ja niemand auf den Zeiger gehen, aber zum einen habe ich dieses Marke ja die letzten Jahren gefahren, zweitens hatte ich auch dort zuletzt ZF-Automaten drin und drittens ist der Vergleich unseres Cherokee mit der gehobenen deutschen "Premium"-Mittelklasse durchaus berechtigt. Von daher kann ich heute nur wieder vermelden: bis auf die Motor-Bremsschwäche, wenn man z.B. an Kreisel o.ä. heranfährt (um nicht von Beschleunigung zu reden), und das gelegentliche Wobbeln fühle ich mich im Vergleich zu meinem 5er xDrive BMW keinesfalls "abgestiegen" und mich nach wie vor sau-wohl in unserem Indianer.

    Vielen Dank. Du bist ja ein echter Fachmann. Ich komme zwar auch aus der allgemeinen (Kommunal)Verwaltung, hatte mit Zulassungen, Führerscheinen usw. aber noch nie beruflich zu tun. Wenn ich Zeit und Muße dafür habe, schicke ich Dir mal gelegentlich ne PN. Da könntest Du, wenn Du so nett wärst und ebenfalls Zeit und Muße dafür hättest, mir mal aufschreiben, wie die FSKl. 1, 3, 4 und 5 aus 1976 heute heißen. Z.B. dürfte ich ja auch Motorräder oder Roller bis 125 ccm mit dem Dreier fahren, wenn ich nicht den Einser sowieso hätte.


    Dankbare Grüße von Büronaut zu Bürobaut, von Hessen nach Oberbayern.


    Chief

    Wollte ich gerade mal nachfragen. Weil bei den Cheros geht das nicht. Da muss man immer nach dem Start den Aus-Schalter drücken. Ist auch kein Hexenwerk, der liegt ja zentral auf der Konsole und muss nicht erst über ein Menü angesteuert werden.
    Da ich bekanntlich mehrere BMWs hatte, die bereits über die St./St.-Automatik verfügt haben, selbst Töchterchens Astra mit Schaltgetriebe hat das, sind wir familiär eigentlich daran gewöhnt und deaktivieren nur, wenns im Stop-and-go-Verkehr zu nerven beginnt.
    Ökologisch fraglich finde ich das Thema nicht. Das führt schon nachweislich zu Einsparungen. Ich könnte mir bei dem Aufwand, der da technisch dahinter steht, auch nicht vorstellen, dass dies ein reiner Marketinggag fast aller Autohersteller ist. Aber der Aus-Schalter hat natürlich dennoch seine Berechtigung. Die Systeme wurden ja in erster Linie für längere Ampelstops und Bahnschranken entwickelt. Ein ständiges an und aus im Stoßverkehr macht sicherlich keinen Sinn; weder ökologisch noch technisch.

    Ehrlich gesagt, habe ich mich bisher bewusst noch nicht intensiv mit dem Thema Umschreibung beschäftigt. Aber was ich alles so höre, von wegen Module, Zusatzausbildungen, Einschränkungen, Untersuchungen usw. hat mich bisher abgeschreckt. Wenn man so langsam auf die 60 geht und gerne Auto fährt, und das seit Mitte der Siebziger Jahre, lässt man sich ungern in so ein neues Muster drücken. Alleine die Frage, welchen Anhänger darf man anhängen, wieviel Achsen, wieviel Gewicht? Das ist mir alles zu kompliziert und ich hätte auch ein wenig Bedenken - ich weiß ja wie Verwaltung funktioniert - dass hinterher meine Rechte auch alle richtig übertragen worden wären. So 1:1 geht ja nicht mehr, aufgrund der ganzen neuen Führerscheinbezeichnungen und -möglichkeiten. Da genieße ich lieber meinen Bestandsschutz.

    Wie heute bereits an anderer Stelle angekündigt, möchte ich darüber informieren, dass es im Ausland zunehmend Probleme mit den alten grauen und rosanen Führerscheinlappen gibt, obwohl diese uneingeschränkt nach wie vor gültig sind.
    Ich habe hierzu eine Internetveröffentlichung der Verbraucherzentrale NRW herangezogen. Die Links für die einzelnen Sprachen funktionieren nur über die Website vz.nrw.de



    Alter Führerschein in allen EU-Staaten gültig


    Der alte graue oder rosa farbene Führerschein ist in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig.


    Auch wenn innerhalb der EU unterschiedliche Regelungen im Straßenverkehr gelten, haben sich alle 28 Mitgliedstaaten der EU verpflichtet, nationale Führerscheine, die in einem der Länder gültig ausgestellt worden sind, anzuerkennen (EU-Führerscheinrichtlinie 91/439/EWG). Immer wieder wurden während der letzten Jahre bei Fahrzeugkontrollen in anderen EU-Staaten alte graue oder rosafarbene deutsche Führerscheine zu Unrecht beanstandet. Stellenweise mussten sogar Bußgelder bezahlt werden.


    Die Europäische Kommission hat die gegenseitige Anerkennung aller in einem Mitgliedsstaat gültig erworbener nationaler Führerscheine vereinbart. Als Argumentationshilfe bei Polizeikontrollen im Ausland listet die Verbraucherzentrale den Wortlaut der Erklärung in folgenden Sprachen auf:


    bulgarisch dänisch deutsch englisch
    estnisch finnisch französisch griechisch
    italienisch lettisch litauisch maltesisch
    niederländisch polnisch portugiesisch
    schwedisch. slovenisch slowakisch
    tschechisch ungarisch spanisch und rumänisch


    Autofahrern, die in EU-Staaten unterwegs sind und noch nicht über einen checkkartengroßen EU-Führerschein aus Plastik verfügen, empfehlen wir, den entsprechenden Textauszug der EU-Entscheidung - wichtig sind die Artikel 1 und 2 - mitzunehmen.


    Überzeugt selbst die Vorlage der Kommissionsentscheidung die Polizei im Ausland nicht, werden Sie häufig kaum ums Zahlen einer Kaution herumkommen. In diesem Fall sollten Sie darauf achten, dass auf dem Strafzettel sowohl der bezahlte Betrag als auch der Zahlungsgrund angegeben werden. Anschließend können Sie mit Hilfe eines Anwalts den Versuch unternehmen, den Bescheid anzufechten. Achten Sie aber darauf, ob die Höhe des Bußgeldes den Aufwand lohnt.


    ADAC-Mitglieder können im konkreten Fall ihrem Automobilclub den Bußgeldbescheid oder die Kautionsquittung vorlegen. Wer keinerlei Ärger riskieren und noch vor dem nächsten Urlaub seinen alten Führerschein für 24 Euro in ein EU-Dokument umtauschen möchte, sollte sich rechtzeitig nach den Bearbeitungszeiten erkundigen. Je nach Wohnort kann die Wartezeit mehrere Wochen dauern.


    Stand: 17.06.2015


    (Quelle: Verbraucherzentrale NRW)


    Da ich nicht beabsichtige, meinen grauen Lappen, mit dem ich fast alles fahren darf, außer LKW ab 7,5 to, umzutauschen, werde ich mir die vorstehenden Ratschläge zu eigen machen und mir die für mich wichtigsten Sprachen ausdrucken und ins Auto legen. Man sollte dabei auch daran denken, wenn man im Flugurlaub ein Auto anmieten will. Ich denke, da kann es auch hilfreich sein oder zumindest nicht schaden, zu dem "Lappen" auch die EU-Bestimmungen in der erforderlichen Sprache vorzulegen.

    Ja, tu das bitte und berichte. Davon leben solche Foren.
    Was glaubst Du, welche "geheimen" Tricks oder verbaute Gimmicks beim Cherokee hier schon entdeckt und ausgetauscht wurden (und da meine ich nicht die Ostereier, sondern funktionelle Kniffs, die in keiner Anleitung stehen)? Kollegen, die schon tausende Kilometer auf dem Tacho hatten, haben noch Neues kennengelernt. Hast es ja selbst beim Berganfahrassi mit Handschalter schon erfahren.

    Geht auch so (bis auf den Innenspiegel - war auch bei BMW nicht anders)
    Ja, die 1 gehört auch mir, aber einen uncodierten Schlüssel würde es bei meiner Frau nicht geben. Volle Gleichberechtigung. ;)
    Naja, wir waren das von BMW her so gewohnt (auch wenn das da mit dem Memory nicht immer so richtig funktioniert hat), keyless hatten wir bisher nicht. Hab mich jetzt schon ein paar Mal dabei erwischt, dass ich den FOB in der Hand hatte, aber die Tür keyless mit dem Griff geöffnet habe (Sitz stand noch auf 1). Macht der Gewohnheit.

    Oder die Klimanlage ballert ordentlich, so dass die Energie vom Motor benötigt wird, auch dann geht der Motor nicht aus.
    Siehe Betriebsanleitung: da stehen die ganzen no-go-Kriterien drin. Bei uns im Cherokee wird das sogar im EVIC angezeigt ob die Bereitschaft gegeben ist oder eine Voraussetzung fehlt.
    Anfang Mai, als wir den Wagen bekommen haben, hat der Motor auch viel schneller und öfter abgeschaltet, als dies in den letzten Tagen der Fall war. Was ich aber nicht als unangenehm empfinde, gerade im ampel- und staureichen Stadtverkehr. Mir gefällt die Wirkungsweise derzeit fast optimal gut und erinnert mich sehr an das St/St. System in meinen Letzten BMWs, von der Wirkungs- und Arbeitsweise her.
    Ich schließe mich Toy an, dass es nur den Ausschalter in der Mittelkonsole gibt. Weitere Einstellungen hierzu im Uconnect gibt es m.E. nicht, sondern nur die technischen Voraussetzungen, wie bereits beschrieben.

    Also wir sind ja auch "Land" und haben in 6 Stadteilen weniger als 10.000 Einwohner. Wir haben schon unseren zweiten Einsatzleitwagen in Folge im Betrieb und ich kann da Brandenburger nur zu 100% zustimmen. Da ich aber auch gelegentlich im Ausland unterwegs bin, sehe ich immer zu, dass ich ein solches Rettungsdatenblatt im Auto dabei habe. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich denke, das sehen auch die Aktiven im Einsatz so. Besser das Datenblatt, als kein Computer dabei.


    Und wo das Thema EU-Recht angesprochen wurde: ich habe jetzt keine Zeit mehr näher darauf einzugehen. Nur soviel (betr. z.B. Emma, mich und sicherlich noch einige andere), der graue Lappen, also der alte Führerschein aus den 80er Jahren und früher, wird im Ausland - trotz Bestandssicherung laut EU - von jungen Polizisten oft nicht erkannt und anerkannt. Hierzu sollte man sich diese einschlägige EU-Verordnung in der passenden Sprache, je nachdem wo man hinfährt, ausgedruckt ins Auto legen, um diese ggf. mit dem FS bei Kontrollen vorzulegen. In vielen Ländern fackeln die nicht lange, kassieren satt ab oder den Lappen ein. Da nützt es dann erst einmal nix, wenn man im Recht ist, man muss es in diesem Moment auch bekommen, sonst ist anhaltender Ärger vorprogrammiert.
    Ich muss das auch noch machen und kann deshalb diese Verordnung nicht namentlich benennen, ich weiß aber, dass es sie gibt und der ADAC empfiehlt, diese ausgedrückt mitzuführen. Kleiner Tipp am Rande. Ich denke, ich poste ihn nochmal als eigenen Thread wenn ich (oder ein anderer) diese Vorschrift gefunden habe.