Beiträge von Chief
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Nachträglich auch von mir alles Gute zum neuen Lebensjahr.
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Das mit den Flotten-Tarifen für Großabnehmer ist nochmals eine ganz andere Dimension. Bei den Preisen tropfen dir die Augen, da reden wir dann z. B. von 250,- Euro im Monat für einen Audi A6 Kombi 2,5TDI mit voller Hütte.
Toy hat vollkommen Recht. Als ich noch in einem speziellen öffentlichen-Dienst-Sonderleasing drin war habe ich fette X5, 5er GT u.ä. Kaliber mit nahezu Vollausstattung, 6 Zyl. Diesel und immer mit 4WD für z.T. deutlich unter 500 €/mtl. gefahren. Das war nämlich meine Schmerzgrenze.
Ohne Sonderzahlungen und km-Begrenzung.
Nervig waren, weil z.T. nur Jahresverträge, die ständig neuen Winterreifen und am Schluss - nach einem Urteil des Finanzgerichtes München - unangenehme steuerliche Nebenaspekte.
Dann haben wir uns privat einen Jeep gekauft und Gott und die Welt kann uns gerne haben. -
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Hallo Frank,
... falls eine zweite Info für dich "beruhigend" ist.
War/ist bei meinem genauso - geht jetzt ins fünfte Jahr und die
Spaltmasse blieben konstant "amerikanisch".
Viele Grüße
JosefDito! Ich achte erst gar nicht auf solche Kleinigkeiten.
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„Ich bin davon überzeugt, dass sich (z.B.) die Eigner von Kia Sportage AWD-Eigner deutlich weniger Gedanken darüber machen, ob und wie sie einen Fluss durchqueren könnten, als ein (z.B.) Jeep Renegade 4x2 Eigner“
Na und? Und wenn? Wen juckts (außer Dir)?
Ist doch ok, Smokeybear, wenn Du das so siehst.
Aber wen interessiert es? Mach einfach einen Haken dran. Punkt! Und gut isses.
Muss man da hier so einen Laden aufmachen?
Oder schreibst Du nur des Schreibens Willen?
Den Eindruck kann man bei vielen Deiner Threads hier schnell gewinnen.
Was geht es Dich an, wie jemand über sein Auto oder über das Auto anderer denkt?
Ob er glaubt einen Geländewagen zu haben oder nicht?Sorry, aber diese pseudo-provokativen Postings hier nerven sicherlich manche ebenso, wie Dich die angeblich „falschen“ Geländebewertungen anderer Leute über deren Autos.
Mein Jeep ist ein SUV und ich habe nie etwas anderes behauptet und wenn Leute das mit ihren 2x4 Renegades, Compassen usw. anders sehen, dann geht es mich
a.) nichts an
b.) ist es mir egal.Und bei KIA- oder sonstigen 4x4 Fahrern ist es mir noch egaler.
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Beim Cherokee, zumindest bei meinem MY 2015, kann man im uconnect einstellen, dass die Fahrersitz- und Lenkradheizung beim Starten des Wagens automatisch eingeschaltet werden, wenn die Außentemperatur eine bestimmte Gradzahl (müsste so um die 5/6 Grad C liegen) unterschreitet.
Das gilt im Sommer auch für die Sitzbelüftung (ab 26 Grad C meine ich). Mehr Komfort geht nicht.Abgesehen davon haben selbst wir „Oldie-Besitzer“ seit dem letzten Uconnect-Update die App-Anzeige auf dem Display. Das ist auch meine Standardanzeige..
So habe ich nach dem Starten alle „Knöpfe“ als Icons unmittelbar im direkten Zugriff, die als reale Schalter und Taster vielleicht nicht (mehr) vorhanden sind.Ich weiß nicht, wie es beim Compass ist, man muss beim Cherokee aber nicht erst in die Untiefen von Menüs eintauchen, um Grundfunktionen auszulösen.
Beim Cherokee hat man beim Hochfahren des Uconnect - nach jedem Start - übrigens immer auch noch die Möglichkeit, die Sitz- und Lenkradheizungen händisch zu bedienen, da diese Buttons auch bereits auf dem Startbildschirm direkt beim Hochfahren angezeigt werden. -
PS. Ich möchte hier natürlich niemand widersprechen, dessen Batterie womöglich angelernt werden muss (auch wenn mir dafür sowohl der technische Verstand, als auch das Verständnis fehlt), aber mein Cherokee wurde im November 2014 gebaut. Bei neueren Modellen oder Renegades, Compassen, was auch immer, kann das heutzutage natürlich anders sein. Das weiß ich nicht.
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Bei meinem 50.000 km Bericht habe ich ja die absolute Zuverlässigkeit meines Indianers gelobt und auch noch um die Selbstheilungskräfte desselben ergänzt.
Genau am Neujahrstag um 10.45 h verließen sie ihn.
Wir wollten unseren Hund aus der „Silvester-Betreuung“ abholen und der KL gab keinen Mucks von sich.
Des nachts hat er uns noch problemlos von der Party nachhause gebracht.
Blöd auch, das der Jeep in der Einfahrt vor der Garage stand und somit unseren Zweitwagen blockierte.
Mein Jumpstarter hat - warum auch immer - den Jeep auch nicht zum Starten bewegen können (wie Toy hier einst auch schon einmal gemutmaßt hat), obwohl er unserem Audi und meinem Mopped mit damals alten Batterien bereits mehrfach hervorragend auf die Sprünge geholfen hat.
Also: ADAC angerufen.
Nach einer Stunde war er da. Starthilfe gegeben und der Jeep lief. Habe dann gleich eine größere Runde gedreht und er sprang dann die nächsten Tage (bis zum vom ADAC angeratenen Batteriewechsel) wieder einwandfrei an. Ich denke, nach 5 Jahren kann man als Kurzstreckenjunkie und Draußenparker auch einmal eine Starterbatterie erneuern. Wäre ich so vorausschauend wie desertgear gewesen, hätte ich mir diesen peinlichen Auftritt allerdings ersparen können, wobei es noch Glück im Unglück war, dass mir das Ganze auf dem eigenen Grundstück und nicht irgendwo in der Pampa passiert ist.
Soweit die aktuelle Vorgeschichte.Bezug nehmend auf diesen Thread hier kann ich feststellen, dass die SSA bei mir nach dem ersten Jahr (BY 2014/MY 2015) auch nur noch sporadisch funktionierte. Meistens kurzzeitig nach Langstrecken, ansonsten nicht.
Meistens zeigte mir die Spannungskontrolle auch fix 14 V an. Nur auf meiner letzten „Warmfahrt“ (nach dem ADAC-Start) konnte ich Bewegungen beobachten, die völlig losgelöst vom Gaspedal stattfanden. Von 12,x - 14,7.Um mir Toys teure Erfahrungen zu ersparen bin ich - trotzdem ich noch bis April Garantieverlängerung habe - mit meinem Eigentumsauto (no Leasing) zur freien Werkstatt meines Vertrauens (wo ich schon beim Bremsen-/Scheibenwechsel ca. 1.000 € gegenüber der Fachwerkstatt gespart hatte) und habe mir nach den Vorgaben aus dem Kfz-Schein eine neue Batterie besorgen lassen. Alles in allem habe ich ca. 260 € bezahlt. Davon waren 21 € Arbeitslohn für den Austausch der Batterie und ein Auslesen des Fehlerspeichers. Der Rest entfiel auf Batterie und MwSt.
Von Anlernen war da keine Rede. Meine Frau fuhr zum vereinbarten Termin hin und war eine Stunde später wieder mit neuer Batterie daheim. Alles funktioniert wie gewohnt, nur die SSA konnten wir noch nicht ausprobieren, da wir seit dem Batteriewechsel nur kurze Ortsfahrten vorgenommen haben.
Ich werde hier weiter berichten.Sollte die SSA nun mit neuer Batterie auch nur wieder kurzzeitig funktionieren (obwohl die obligatorischen Parameter alle erfüllt sind) werde ich diesen komischen Sensor mal checken lassen.
Ich bin ja ein extremer Kurzstreckenfahrer (1,5 km zum Büro), und erwarte nicht, dass die SSA hier im Ort ständig funktioniert (muss sie auch nicht), aber nach echten Langstrecken sollte sie doch länger als einen Tag funktionieren. Jetzt schauen wir mal!
ich persönlich denke, dass die werkseitig verbaute Batterie eher ein Bug als ein Feature war, auch wenn sie 5 Jahre lang mein Auto treu und problemlos gestartet hat. -
ich habe eine serienmäßige Wendematte von Jeep.
Eine Seite Teppichboden, Rückseite Gummi. Durch den Jeep-Schriftzug und das Noppenmuster ist aber klar, dass diese gummierte Seite nicht einfach eine Rückseite sondern auch eine Vorderseite ist, die bei mir im Winterhalbjahr immer obenauf liegt.
Als Ladekantenschutz habe ich eine ziemlich alte Standard-Antirutschmatte, die ich sonst auch zur Schonung der umgelegten Rücksitzlehnen auflege; erst kürzlich wieder, beim Transport des Weihnachtsbaumes.Mit dem Aufziehen der Sommerreifen wechsele ich meine Gummi-Fußmatten vom Winterpaket in optional erworbene Teppichfußmatten und die Wendematte im Kofferraum wird auf „Sommer“ gedreht.
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Leute, wisst Ihr, wieviel tausend VWs alleine auf Halde stehen, nach diesem unsäglichen Diesel-Betrug?
Der deutsche Markt ist doch überschwemmt mit Euro 4 und 5 Dieseln, egal welcher Marke.
Dass ein potentieller Käufer, mit diesem Klotz drohender Fahrverbote am Bein, dann eher auf Nummer sicher gehen und sich ein populäres Brot und Butter Auto holen will, liegt doch auf der Hand.
Exoten haben es von jeher immer schwerer, aber noch mit einer solchen Hypothek belastet, kann jeder froh sein, seinen alten z.B. Jeep, Peugeot, Renault, Fiat usw. überhaupt los zu werden.
Nicht zuletzt deshalb bleiben wir unserem Euro-V-Indianer auch noch die nächsten Jahre treu.
Bei Leasingrückläufern sieht da die Welt natürlich ganz anders und noch viel trauriger aus. Nicht nur beim Cherokee KL.PS. Wusstet ihr übrigens, dass Jeep die Cashcow von FCA ist, bzw. war (wenn man jetzt an die Fusion denkt)?
Das hätte ich nie gedacht, dass weltweit deutlich mehr Jeeps als Chrysler, FIAT etc. verkauft werden.
Global gesehen, sind wir gar nicht so exotisch unterwegs. Global gesehen gibt es aber auch keinen Dieselskandal. Diese Sch.... ist (wenn auch in Amerika aufgedeckt) ein typisch deutsches hausgemachtes Problem, bei dem - wie immer hier bei uns - die Verbraucher die Zeche zahlen, damit’s den (verursachenden) Unternehmen trotzdem weiterhin richtig gut geht. -
Ergänzung:
Von den Selbstheilungskräften unseres Indianers habe ich im vorhergehenden Post noch gar nicht gesprochen. Das muss ich hier unbedingt noch nachholen.
Die eine Sache ist das mit dem Lack.
Vor einigen Jahren (ich hatte darüber berichtet) fuhr mir in Belgien eine belgische Autofahrerin bei einem Spurwechsel (im Stau) auf der Autobahn so stark in die Seite, dass wir den „Rumms“ innen in unserem Fz. deutlich bemerkt haben. Nachdem ich ihre Lack- und Kunststoffrückstände zuhause rauspoliert hatte, war aber nichts mehr zu sehen. Kein Kratzer, keine Delle, nix.
Ähnlich erging es mir bzw. dem Auto bei einem seitlichen Kontakt mit einem Abfallcontainer (Mulde) an einer Baustelle. Drüberpoliert, erledigt.Aber auch die Technik treibt hier gelegentlich interessante Blüten. In diesem Jahr hatte ich es zweimal, dass mir das Auto während normaler Fahrt mit Warnton den Hinweis „Getriebe warten lassen“ präsentierte, sofort an Leistung verlor und die gelbe Motorsteuerungsleuchte anging.
Beim 2. Mal (ich konnte dort nicht sofort anhalten) hatte ich das untrügliche Gefühl, dass das Getriebe im 8. Gang stecken geblieben ist und selbst durch manuellen Eingriff nicht zu einem Gangwechsel zu bewegen war.
In beiden Fällen hat aber ein kurzer Stopp das akute Problem zu 100% behoben und spätestens am übernächsten Tag war auch das gelbe Warnlämpchen wieder aus.Wie habe ich bereits vor Jahren hier an anderer Stelle geschrieben: Dein Jeep, das unbekannte Wesen!
Vor Ablauf meiner Garantieverlängerung im April 2020 werde ich dieses Phänomen aber auf alle Fälle anmelden und aktenkundig machen und mir wahrscheinlich mal einen außerplanmäßigen Getriebeölwechsel gönnen, da wir mit unseren extremen Kurzstrecken (z.B. 1,5 km zur Arbeit) das Auto gerade im Winter extrem belasten.
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Dito natürlich auch von mir.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für das neue Lebensjahr (und Jahr).
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Ja, das erinnert mich schon ein wenig an das berühmte Video, wo so ein Alt-Hippie mit seiner rostigen Harley-Chopper-Ratte irgend so einen Yuppie mit seinem 4 Zylinder Renn-Yoghurtbecher abkocht.
Als V2-Fahrer sind mir die Nm-Vorteile leistungsfähiger und hubraumstarker Chopper-Motoren durchaus bekannt und sympathisch, aber bis heute glaube ich (allein wegen der Straßenlage) da auch eher an ein Fake-Video. Zumindest ab einer gewissen Distanz oder mit zahlreichen Kurven ist es physikalisch nicht möglich schneller mit dem Chopper zu sein. Das Video erweckt aber einen ganz anderen Eindruck.
Traue also keinem Video, was Du nicht selbst gedreht hast! -
Hartelijk welkom uit Wetterau in Hessen.
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Herzlich willkommen von einem Cherokee-KL-Urgestein aus der Wetterau in Hessen.
Viel Spaß und allzeit gute Fahrt. -
Im Übrigen nutzen wir zum Cruisen (außer meiner Honda Shadow) unseren Audi TT Roadster. Obwohl der wesentlich mehr PS und ein deutlich sportlicheres Fahrwerk hat, lädt uns dieses Auto selbst mit geschlossenem Dach eher zum langsamer Fahren ein, als unser Indianer. K.A. warum das so ist?
Ich vermute aber, dass man in einem SUV von Natur aus ein sichereres Gefühl empfindet. Und je leiser und komfortabler man unterwegs ist, desto weniger nimmt man die gefahrene Geschwindigkeit wahr.Back to toppic wünsche ich unserem Smokeybear, dass er jetzt die richtige Entscheidung getroffen hat und Besitzerstolz und Fahrfreude vor vielleicht kleineren Unzulänglichkeiten deutlich überwiegen.
Gute Fahrt und viel Spaß mit dem Indianer! -
Also ich liege ja nicht täglich unter meinem Auto und kontrolliere Schweißnähte, ich bitte aber bei jedem Reifenwechsel den
meines Vertrauens den Unterboden, die Radkästen etc. zu kontrollieren.
Auch nach nunmehr fast 5 Jahren (ohne extremen Geländeeinsatz) ist kein Rost bei meinem Cherokee zu erkennen und wurde mir auch nicht gemeldet. -
Das unterstreiche ich voll und ganz, denn „sportlich“ fahren hat bei mir nie etwas mit Wettbewerb oder Vergleich mit anderen zu tun.
Im Gegenteil, ich fahre schneller, je leerer die Autobahn ist. Zum „reiben“ mit anderen haben wir hier alle die falschen Autos - und auch ich die fehlende Grundeinstellung für so etwas.
Vor meiner BMW-Phase (die beruflich Leasing- bedingt war) habe ich Jahrzehnte lang Renault gefahren. Vom R4 bis zum Espace V6 so ziemlich jedes Modell. Schon damals habe ich eher Komfort und Luxus vor sportliche Attitüde gestellt.
Dennoch bin ich gerne auch mal etwas flotter unterwegs, wenn es die Verkehrslage hergibt, ohne mich als Raser zu bezeichnen.
Mein Post ging deshalb lediglich in die Richtung, dass man auch mit manchen Jeeps relativ flott unterwegs sein kann und selbst als ehemaliger BMW-Fahrer nicht das Gefühl haben muss, zum Dauer-Schleichen gezwungen zu sein, nur weil Jeep auf meiner Motorhaube steht.
Dass richtige Geländetouren weitaus anspruchsvoller und sportlicher sein können, als auf der BAB den Bleifuß zu geben, unterstreiche ich ebenfalls gerne. -
Vielleicht mit Ausnahme von GC Trackhawk oder 6,4 V8 SVR ist wohl kaum ein Jeep-Modell für's Schnellfahren konzipiert.
Es kommt natürlich darauf an, wie man Schnellfahren definiert. Nachdem ich 3 BMWs mit Sechszylinder Diesel und zuletzt den 525 D mit Vierzylinder und BiTurbo hatte, war ich schon höhere Geschwindigkeitsregionen auf der BAB gewohnt und habe mich letztendlich dann auch für den „kleinen“ Cherokee entschieden, obwohl mir der GC besser gefallen hat, weil mir der GC - im Vergleich zu zwei X5, die ich hatte - bei höheren Kurvengeschwindigkeiten ziemlich schwammig und unsicher vorgekommen ist. Auch ein KL Trailhawk kam für uns nicht in Frage, da dieser bereits bei 180 abgeregelt ist und wir die besseren Geländeeigenschaften nicht benötigen.
Unser KL Limited war dann der richtige Kompromiss, da er mich vom Fahrwerk her am ehesten an das von uns bevorzugte Standardfahrwerk bei BMW erinnerte.
Nicht zu hart und nicht zu weich und sportlich genug, auch mal mit 170 oder 180 km/h unterwegs zu sein.
In der Spitze habe ich - mit Rückenwind und Heimweh - mehrfach deutlich die 200 überschritten und mein „Rekord“ liegt bei ca. 215 km/h auf dem digitalen Tacho.
„Echte“ BMW-Fahrer werden darüber vielleicht müde lächeln, aber eine gewisse Sportlichkeit (inkl. Sportmodus bei der Getriebesteuerung) kann ich dem KL (Limited) wirklich nicht absprechen. Und ich denke, mit dem späteren 200 PS Diesel (ab MY 2016) und dem heutigen Benziner mit 250 PS braucht man sich erst Recht nicht verstecken, auch wenn schon klar ist, dass High-Speed nicht die Kernkompetenz von Jeep darstellt. Aber e bisserl was geht alleweil!

