Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Ja, schade. Dass Jeep das Thema technisch beherrscht, wissen wir ja. Alles andere wäre dann nur eine Kostenfrage. Aber so einzelne Features scheinen bei Jeep (oder den Amis insgesamt) wohl eher die Ausnahme zu sein (wie z.B. die Glasdächer). Ansonsten läuft ja die meiste Zusatzausstattung über ganze Pakete.
    Das ist mir ja grundsätzlich lieber, als dieses wahnwitzige und teure Einzelgedöns bei unseren "Premiumhesrstellern", hat aber natürlich den Nachteil, dass es bestimmte Angebote dann einfach nicht gibt, wenn sie nicht in einem Trim oder Package inkludiert sind. Ich hätte das Komfortöffnen/-schließen von Fenstern, Spiegeln und ev. Schiebedach auch dazu genommen, wenn es das gegeben hätte. Das hat hier wohl aber auch technische Gründe, wegen dem nicht vorhandenen Einklemmschutz. Daran wird es wohl auch meistens hapern, wenn man eine elektrische schließende Heckklappe nachrüsten wollte. Das Öffnen ist hierbei das weitaus kleinere Problem, dies nachträglich einbauen zu lassen.


    Gruß
    Chief

    Mir wäre nur eine auf und zu Funktion lieber gewesen, also habe ich es nicht mehr verfolgt.


    Ist das beim Renegade Limited nicht in Serie drin? Die Indianer haben das. Feine Sache. Bei meinem zuletzt gefahrenen 5er BMW (Limo) wurde auch nur eine Feder zum öffnen entriegelt, wie bei der hier gezeigten Firma. Das anschließende händische Zuwerfen ist natürlich nicht ganz so stilvoll, wie ein elektrisches Schließen.

    Der Feuchtigkeitssensor ist eine Sache, aber irgendwo muss es ja auch noch einen Temperaturfühler geben.

    WARCRAFT. Fight for ... Tztztz.... The car that won WW II. Und das in China.
    Gut aussehen tut er ja, muss ich neidlos anerkennen. Die Zweifarblackierung mit dem Löwen hat schon was.


    Gruß
    Chief

    Ich hab das von Oldtimer auch so verstanden, dass es hauptsächlich um die Datenrettung ging...


    Gruß Pete


    Ich dachte es ging um Überspannungsschutz. Wichtige Daten (privater Natur, bin ja kein IT-Junkee) spielen wir auf eine externe USB-Festplatte, die nicht dauerhaft mit dem PC (und somit auch nicht mit dem Stromnetz) verbunden ist.

    Das Thema ist auf Gesetzgeberseite schon in Arbeit. Für das eine oder andere werden sie künftig zwar einen Gerichtsbeschluss benötigen, aber bei begründetem Verdacht (z.B. bei einem Unfall mit Todesfolge) auch bekommen. Der gläserne Autofahrer ist schon längst geboren und die Lobbyisten der Versicherungen scharren schon mit den Hufen, künftig über die Blackbox Fehler oder Fehlverhalten nachzuweisen, um nicht oder weniger zahlen zu können.


    Gruß
    Chief


    Ach so, und begründet wird das Ganze natürlich mit besseren individuellen Serviceleistungen, schnellerer Notfallrettung und besserer technischen Überwachung der Fahrzeug- bzw. Telemetriedaten. Also alles nur zu unserem Besten. Wer's glaubt ...

    Ja klar, deshalb schreibe ich doch hier. Ich freue mich nämlich umso mehr, wenn sich eine Versicherung an den neuen Gerätschaften beteiligt.
    Die alten Geräte schützen ist eine Sache, neue für kleines Geld kaufen eine andere. ;)
    Nennt sich dann Glück im Unglück.


    Gruß
    Chief

    Ok, bassabo, da bin ich vielleicht etwas positiv vorbelastet. Mein verstorbener Bruder hat viele Jahre eine Generalagentur einer Versicherung geleitet und meine Frau war dort mehr als 20 Jahre beschäftigt. Wir hatten zu dieser Zeit nie Probleme mit unseren Versicherungen. ;)
    Jetzt sind wir über unseren Nachbarn versichert. Läuft.
    Aber vom Grundsatz her will ich Dir nicht widersprechen. Dennoch können die richtigen Versicherungen bei dem richtigen Unternehmen durchaus sinnvoll sein.


    Gruß
    Chief

    Im Gegensatz zu unserem System scheint das von Tesla ja (zumindest theoretisch) noch mehr zu können. Das verleitet dann offensichtlich zu trügerischer Sicherheit und Schlafmützigkeit.
    Ich habe mich mit meinen Assis-Systemen auch angefreundet und möchte sie nicht mehr missen, aber ich warne ebenso vor den vermeintlich selbstfahrenden Autos. Selbst wir Menschen können nicht jeden Unfall verhindern, wenn es unsere "Mitfahrer" auf der Straße nicht zulassen. Ich bezweifle, dass diese sensorischen und kognitiven Leistungen gänzlich von der Technik besser gemacht werden; es gibt es m.E. viel zu viele Parameter, die das (negativ) beeinflussen können. Angefangen bei der Motte ...
    Unterstützende Syteme ja, Hirn abschalten, bitte nicht. Da kann ich Peter nur wieder einmal uneingeschränkt beipflichten.


    Gruß
    Chief

    Das ist die Scham, angesichts soviel Unvermögens. Deswegen riefen die nicht an.


    Ich hatte mal einen Schrauber vor Ort, der so für das Grobe und schnelle Hilfe zu unseren Renault-Zeiten zuständig war. Der hat sich auch nie gemeldet, ob die Karre fertig war oder nicht. Und immer wenn man angerufen hat kam als erstes folgender Spruch:" Das muss Gedankenübertragung gewesen sein, gerade wollte ich Dich auch anrufen."
    Also wenn es bei Euch auch soweit ist, Schrauber wechseln. Habe ich dann auch irgendwann getan.

    Und wenn es trotz technischer Vorsorge (oder auch keiner) mal den Fernseher, Reciever, Dolby-Anlage usw. erwischt, kann eine entsprechende Absicherung gegen Überspannung in der Hausratversicherung auch nicht schaden. Kleiner Tipp aus aktuellem Anlass. Ein Blick in die Police/den Vertrag genügt.


    Gruß
    Chief

    Naja, aber alles besser als 1.000 km. Außerdem sind Bremsscheiben und Beläge per es "Verbrauchsmaterialien".
    Aber eine Achsvermessung, als Diagnosemittel, bereits nach 1.000 km abzulehnen, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
    Was dann nach der Vermessung passiert, wer die Ursache für einen Schaden trägt und wer was zu beweisen hat, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Als ich es beim Service angesprochen hatte, meinten sie, dass Jeep leider Achsvermessungen nur innerhalb von 1000km auf Garantie macht.


    Das halte ich aber für ein Gerücht. Entweder ich habe Garantie oder ich habe keine. Bis 1000 km ist garnix. Vielleicht hätte man das gerne, aber ich denke, dass so eine Einstellung rechtlich nicht haltbar ist, wenn es darauf ankommt.

    Hi Toy,
    ich drücke Dir weiterhin die Daumen, dass Dein Problem auch noch zu Deiner Zufriendheit gelöst wird; ob mit oder ohne Anwalt. Deinen Zorn kann ich jedenfalls gut verstehen. So darf man nicht mit Kunden umgehen.


    Gruß
    Chief

    HI Veloce,


    herzlich willkommen aus der Wetterau in Hessen.
    Hier bist Du genau richtig. Erdferkel aus dem Raum Berlin/Brandenburg haben wir hier schon einige, die sich über Deinen Neuzugang bestimmt sehr freuen werden. Und auch Du wirst Deinen Spaß haben. Garantiert.


    Weiterhin alles Gute mit Deinem Reni und allzeit gute Fahrt


    Chief

    HI Volker,


    dann nimm Dir lieber ein Beispiel an unserem 2015er Indianer. Habe gerade mal wieder einen kleinen Zufriedenheitspost abgesetzt.
    Erstens mal, weil in den Foren (warum auch immer) negative Kommentare grundsätzlich überwiegen (wahrscheinlich, weil die zufriedene Masse schweigt - wie in der Politik ;) ) und ich auch das positive Moment beleuchten möchte - und zweitens, weil es einfach so ist.
    Ich hoffe natürlich, nach erst 15.000 km, dass das auch so bleibt. Aber von vielen hier beschriebenen Problemen (bis hin zu Flugrost) bin ich bis jetzt Gottseidank verschont geblieben, wenn man mal von einem defekten Sensor (Garantie), dem kostenlosen Austausch der Antriebswellen (wobbeln) und diversen Updates und Rückrufen (el. Heckklappe) absieht.
    Das hat sich aber alles im ersten 3/4 Jahr abgespielt und wurde von unserer Werkstatt zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt, die sich auch nur 15 km entfernt befindet.
    Das Glück hat leider nicht jeder.


    Gruß
    Chief

    Ich weiß nicht, ob es an den wärmeren Temperaturen liegt oder an den mehr als 2.500 km unter Tempolimit bei unserem Pfingsausflug in die Bretagne, aber mein Getriebe schaltet sich mittlerweile (14.750 km) ohne Fehl und Tadel. Und egal ob ich sachte oder stramm anfahre, alle Gänge schalten sich mehr oder weniger sanft. Wenn man nicht daran denkt und/oder nicht bewusst darauf achtet, nimmt man die Schalterei wenig bis nicht wahr. Achtet man bewusst drauf, schalten sich die ersten Gänge minimal spürbar, während man bei den höheren Gängen nahezu garnichts davon spürt.
    Alles in allem bin ich wirklich top-zufrieden mit dem Auto und dem derzeitigen Zustand. Wenn ich die 15000 km geknackt und die erste Inspektion hinter mir habe (das Auto wird dann gut 1,5 Jahre alt sein) werde ich mal meinen persönlichen Zwischenbericht ("over all") posten, der nach derzeitigem Kenntnisstand durchaus sehr positiv ausfallen könnte. Ehrlich gesagt, hätte ich das - als verwöhnter BMW-Bengel- beim Kauf so nicht erwartet.
    Oder um es mal so zu formulieren: meine, angesichts des Preis-/Leistungsverhältnisses vorhandene Kompromiss- und Abstrichbereitschaft, wurde (außer bei den Spitzenfahrleistungen) in keiner Weise strapaziert; noch nicht einmal in Anspruch genommen. Das Auto gefällt mir nahezu in allen Belangen besser, als ich es erwartet habe.
    Und bereitet mir wieder einen Fahrspaß, wie ihn Ihn seit unseren X5-Jahren nicht mehr erlebt habe.


    Gruß
    Chief


    PS. Ich habe heute morgen unsere eine Tochter mit Schwiegersohn am Flughafen abgeholt. Beide fahren seit einigen Monaten den GLC oder wie der Nachfolger des GLK (Midsize-SUV von Mercedes) heißt. Übrigens, auch ein tolles Auto.
    Mein Schwiegersohn (selbst BMW-Fahrer) achtet auf jede Kleinigkeit, so wie ihm auch anfangs das Wobbeln beim Anfahren nicht entgangen war.
    Auf einer gemeinsamen 50 km-Strecke mit Parkhaus und über Autobahn, Bundes- und Landstraße von unserem Schwiegersohn keinen negativen Kommentar zu hören (was das Fahrverhalten eines Autos anbelangt) ist für jedes Auto das größte Kompliment - und das hat unser Indianer heute erhalten.