Beiträge von Chief
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Ich hoffe doch. Sehr sinnvoll - und lecker …
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Wer womöglich geglaubt hat, das mit meiner kleinen Lavazza im Auto sei ein Running-Gag, den muss ich enttäuschen. Here she is!
(Keine Ahnung, warum sie hier auf der Seite liegt.) -
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Das sind aber normale Blei-Akkus und die hat jedes Auto.
Heißt ja auch auf dem Titelbild des Videos „truck battery“.
Da ich keinen Truck fahre, habe ich mir das erst gar nicht angeschaut. Vergeudete Lebenszeit. -
Sorry @pits-post,
aber wem sollen solche Beiträge dienen?
Den BEV- und Hybridfahrern sicher nicht.Alles weitere hat @MacLeod dazu gepostet. Mehr ist dazu wirklich nicht zu sagen. „Kopfschüttel“
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Noch im Januar habe ich hier unseren Cherokee in den Himmel gehoben und ihm nahezu ewige Treue geschworen. Da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt, äh, die Wirtin, gemacht.
Zwischenzeitlich hat sich meine Frau, die sich sonst nie für Autos interessiert („Hauptsache es fährt!“) in den Skoda Enyaq (batterieelektrisches Vehikel - BEV) verguckt. Nach einer absolut überzeugenden Probefahrt im Allrad Sportline (265 PS, 4x4) war es auch um mich geschehen, obwohl wir nullkommanix am Cherokee auszusetzen haben.
Da ich aber Richtung Pension (im Sommer 2024) marschiere und daher schon ganz viele ehrenamtliche Nebenbeschäftigungen aufgegeben habe, bewege ich mich beruflich fast nur noch in unserem Stadtgebiet und hatte im Winter echte Probleme, den Dieselpartikelfilter sauber zu halten. Ich musste ab und zu sinnlose Fahrten veranstalten, um ein Verstopfen des DPF zu vermeiden. Absoluter Unsinn; ökologisch und ökonomisch.
Würde ich weiterhin Diesel fahren, wäre das wohl über kurz oder lang der sichere Tod des Motors. Ich schwöre!
So werden wir uns wohl (oder übel?) irgendwann zwischen Oktober und Dezember (wenn die „Enya“ da ist) von unserem Indianer verabschieden.
Der Händler, der auch alle Stellantis-Marken vertreibt, nimmt den Jeep in Zahlung, wenn wir ihn bis dahin nicht privat verkauft haben.Durch das Einlesen in dieses Thema ist dann auch sehr schnell der Wunsch nach einer eigenen Photovoltaikanlage erwachsen, für die wir heute den verbindlichen Auftrag erteilt haben und die am 22.9. bereits installiert wird.
Das heimische „tanken“ mit selbstproduziertem Strom wird mir sicherlich den Trennungsschmerz vom Cherokee mildern. -
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Ei ei, da trefft Ihr aber einen wunden Punkt. Den wundesten Punkt an meinem neuen Auto überhaupt.
Zunächst mal zur Klarstellung:
Ja, natürlich, meine kleine Lavazza zieht natürlich mit um, ins neue Auto. Es ist ja immerhin auch ein 4x4 SUV mit hervorragenden Langstreckenqualitäten.
Dumm nur, dass sich die 12 V Anschlussbuchse hier nur hinten im Kofferraum befindet. Diese Ignoranten kennen scheinbar nur Kühlboxen und keine PKW-tauglichen Espressomaschinen. Aber ich bin ja schlau. Habe für Hotels einen 230/12 V Wandler für die Kleine - und da ich im Enyaq (wie im Cherokee) eine 230 V-Steckdose habe, muss ich wohl mit diesem Trick arbeiten, um mir während der Fahrt einen Espresso zu gönnen.
Andererseits wird es auf Langstrecken künftig genug (Lade)Pausen geben, um mir einen Espresso auch aus dem Kofferraum heraus zu machen.
So könnte man resümieren: nie war die Lavazza so wertvoll wie heute.
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Naja, liebe Claudia,
ich denke, das geht auch hier in diesem Thread (wenn man mich nicht vorher rausschmeißt).
Schließlich will ich ja keine Werbung für Skoda, Tesla oder sonstwen machen, sondern über E-Mobilität im Allgemeinen berichten. Die ganzen Ladeprozeduren, -infrastrukturen und -preise betreffen ja auch die Plug-in-Hybriden von Jeep. Und konzernweit gesehen, gibts bei Stellantis (z.B. bei FIAT und Opel) ja auch bereits jede Menge BEV. -
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EnBW, Maingau und Plugsurfing. Alle ohne Grundgebühr.
Dazu kommt noch die IONITY mit dem Auto. Hier ist die Grundgebühr für ein Jahr im Kaufpreis des Autos inkludiert. Danach sehe ich weiter.Zuhause lade ich über eine eigene Wallbox (EVBox von Elvi, Made in Netherlands). Ab Oktober dann auch über eine eigene Photovoltaikanlage.
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Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt nur ein Fahrzeug leasen, da ich glaube das die Technologie in den nächsten Jahren "Sprünge" macht, bzw machen muss.
Reines E Fahrzeug käme nur für die Kurzstrecken in Frage, der "Urwald" des Akku Ladens, Anbieter und Säulenstandorte" macht mir Angst, wenn ich weite Strecken fahren.
Alles halb so wild. Genau aus dem genannten Grund werden BEV zur Zeit überwiegend geleast. So auch unseres (für 4 Jahre). Danach sehen wir weiter.
Der Urwald mit den Ladestationen ist schnell gelichtet. Ich hatte bisher auch null Ahnung von diesem Thema. Bis das Auto kommt, bin ich fit. Hier gibt es Roaming wie beim Handy. Mit einer Karte (z.B. ADAC/EnBW, IONITY, Maingau oder Plugsurfing usw.) kann man an hundertausenden von Ladesäulen in Europa „tanken“.
Ich habe jetzt 3 verschiedene Karten (alle ohne Grundgebühr), hinzu kommt die IONITY mit dem Auto. Hier ist ein Jahr Grundgebühr bereits bezahlt. Das alles geht auch ohne diese RFID-Karten (das Stück kostet ca. 10€) und nur mit der jeweiligen App. Da bin ich aber eher oldschool. Habe jetzt beides. Grundsätzlich lade ich aber an der Wallbox daheim. Diese Karten sind eh nur für unterwegs.Ab 2022 soll dann nach und nach auch mit Kredit- und Girokarten bezahlt werden können. Dann wird’s noch einfacher. Also quasi normal und gewöhnlich.
Unser neues Auto fährt realistisch 350-400 km mit einer Ladung. Normreichweite ca. 500 km. In 38 Minuten (wird noch dieses Jahr über On-the-air-Update verkürzt) lädt das Auto an einem Schnelllader von 5% auf 80%. Also nicht länger als eine Kaffeepause mit Toilettengang.

Das alles passt perfekt zu unserem Anforderungsprofil.
Die Navis in einem BEV zeigen automatisch immer die nächsten Ladestationen mit an, die es in Deutschland mittlerweile in jedem Dorf gibt. Gibt man eine Route ein, zeigt das Auto bereits zum Fahrtbeginn an, wann und an welcher Säule das nächste Mal geladen werden sollte. Dann wird natürlich der reale Verbrauch etc. mit eingerechnet und überwacht. Alles total easy. Und an jeder Autobahn gibt es bereits jede Menge Schnelllader. Täglich kommen neue hinzu und ab 2022 weitere 1000 aufgrund einer aktuellen Ausschreibung des Bundesverkehrsministeriums sowie die angekündigte Öffnung der Tesla-Supercharger für alle BEVs.
Auf YouTube gibts wunderbare Filmchen, um sich in diese Materie „einzuarbeiten.“
Ach ja, und wenn gar nix mehr geht, kann man auch jedes batterieelektrisches Vehikel auch an jeder Drehstrom- oder sogar Schuko-Steckdose aufladen. Das dauert dann allerdings seine Zeit.
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Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Auch von mir alles Gute und allzeit gute Fahrt mit dem Neuen.
Ich liege hier im Forum ja auch in den letzten Zügen. Leider hat Jeep nichts im Angebot, was unserem aktuellen Fahrprofil entgegenkommt. Dennoch habe ich den Cherokee immer gerne gefahren und tue das noch immer, bis der Neue kommt.
Das lachende Auge der Vorfreude auf 265 E-PS und 425 Nm paart sich eindeutig mit dem weinenden Auge der Wehmut, wenn ich meinen geliebten Indianer hergeben muss.

