Beiträge von FranklinFlyer

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Feiertag?

    Ich finde übrigens nichts trotzig hier beantwortet. Alles fein. Ich lerne gern dazu, gerade bei den unterschiedlichen Lösungsansätzen aller Foristen. Keine Not zur Kritik.


    Ich hab start stop jetzt mal ausgelassen und die Batterie lädt sich langsam wieder auf, auch die Fehlermeldungen sind erst einmal nicht mehr aufgetaucht. Bis auf den Lane Sense, der einfach nicht mehr angeht.

    Ich finde die Verbräuche durch das lineup hindurch vertretbar, bis auf den 170 PS Benziner. Der ist definitiv unzeitgemäß hoch. Da komme ich mit meinem Renegade manchmal an Pentastar Verbrauchsdaten ran. Das muss bei einem kleinen Jeep wie Renegade und Compass nicht sein.
    Nicht umsonst ist der raus geflogen.
    Ansonsten kann man hier alles diskutieren, wozu sich einschränken? Wir können meinetwegen über den haptischen Eindruck des Oh Shit handles diskutieren.

    Du hast natürlich ein Stück weit Recht, aber bisher fehlt mir hier komplett eine Werkstatt die sich trotzdem die Mühe macht und es versucht. Ich habe das Gefühl wenn die hören "Elektro Probleme Renegade" dann geht da ein Vorgang runter.
    Und da ist es mir egal dass sie selbst "Opfer" einer Unternehmenspolitik sind. Ich will meinen gekauften und bezahlten Renegade so wie er angepriesen wird. Selbst wenn ich den schnick schnack nicht benutze, ich hab ihn bezahlt. Augen auf bei der Berufswahl. Kein Bock auf Service? Arbeite nicht im Service. Ende.

    Da ich von Elektronik keine Ahnung habe werde ich eh nicht den Schlaumeier geben können. Selbst bei euren Dialogen kapiere ich nur Teile :D
    Die sollen das mal schön richten und ich brauche dann doch einen Starterpack für den Notfall.
    Mir geht's vor allem darum den Renegade demnächst gut verkaufen zu können. Mit einer Kirmes an Fehlermeldungen geht das schlecht.

    Seit heute morgen bekomme ich auch noch die Airbag Warnung... Und der zuständige Meister ist im verlängerten 1. Mai Wochenende, kurzfristig keine Termine frei.... Montag ist er wieder da und nur er hat wohl die Autorität mir kurzfristig was frei zu schaufeln.
    Ich mach einen Termin, die haben meinen Wagen einen Tag, dann ist es schlimmer als vorher und ich soll mich gedulden...
    Damit hab ich die dritte Jeep Markenwerkstatt in der Region durch und überall ist Servicewüste. Es ist ein Jammer.

    Das facelift war mit dem Modelljahr 2017, das neue Uconnect leider aber erst 2018.
    Die 75th Anniversary edition aus dem Modelljahr 2016 hat das facelift auch schon und ist dem Trailhawk fast gleich, bis auf das fehlende Quadra Drive. Er basiert nämlich auf dem Limited und da musst du das Offroad Paket dazu buchen um vom Quadra Trac 2 (ohne Limited slip hinten) auf Quadra Drive 2 (mit limited slip hinten) zu upgraden.
    Ob die Lenkung mit dem facelift auch verändert wurde, weiß ich nicht.


    Ich schaue beim GC ab Modelljahr 2017, nur modelle mit Quadra Drive II. Also Trailhawk und Overland. Aber beim Overland müsste ich schon wieder das basteln anfangen, allein die riesen Felgen das ganze chrom müssen für mich weg.
    Und die Offroad Verwendung ist da und das Verlangen wächst bei mir mit dem Fahrzeug.
    Daher wird es sicher ein Trailhawk, ob KL oder WK2.


    Vielen Dank für all eure Anregungen und Berichte!!!


    Ich bin mir auch bewusst dass ich die eierlegende Wollmilchsau unter den Geländewagen suche. Die Kiste soll in Berlin eine praktische Familienkutsche sein, meine beruflichen Autobahn Touren nach NRW und Bayern angenehm machen, mich zu meinen Outdoor Aktivitäten im Umland bringen, ein Reisemobil durch Europa sein, mir Geländewagen Touren über die Alpen, Norwegen und auf Sardinien ermöglichen und der regelmäßige grocery getter meiner Frau sein. Und dabei nicht soviel kosten wie eine Eigentumswohnung.
    Mir scheinen da beide Cherokees perfekt. Ich werde kommende Woche mal einen MY18 Grand Cherokee Trailhawk Probe fahren wenn es hinhaut. Und hoffentlich bald ein Spruchreifes Angebot für einen KL Trailhawk auf dem Tisch haben, dann weiß ich hoffentlich mehr.

    Hm. Interessant ist dass ihr beide den Kofferraum nicht als wesentlich kleiner empfindet. Meinem Gefühl nach hat der Grand einen deutlich größeren Kofferraum, auch gegenüber dem facelift. Ich hatte aber beide nur als Mietwagen. Muss mal zeitnah wieder in einen wk2 steigen.
    Schauen wir mal auf die offiziellen Zahlen.
    Grand Cherokee 800l
    Cherokee 448l
    Naja.... Das ist zumindest nach Litern ordentlich.


    Vermutlich wird am Ende auch ein bisschen entscheiden, für welche ich ein besseres Angebot bekomme. Für einen MY19 Cherokee will ich nicht mehr zahlen als für einen MY18 Grand Cherokee. Das wäre absurd.

    Nun hab ich meinen Renegade zurück, den ich wegen der Assistentenausfall-Kirmes eingeliefert hab.
    Es war, Trommelwirbel, eine fast komplett entleerte Batterie.
    Diese wurde nun aufgeladen, die 40 Fehler Meldungen gelöscht und Tatsache, alles klappt (bisher) wieder wie am Schnürchen.


    Aber ich bin ja ein gebranntes Kind. Mein vorheriger Renegade ist nach wenigen Wochen einfach stehen geblieben. Zum Glück mitten in Charlottenburg und nicht auf einer einsamen Landstraße um 3 Uhr Nachts.
    Auch da war es die Batterie, die sich einfach schneller entlud als ich gucken konnte. Erst der Tausch brachte nach Monaten mit Elektronik Problemen Besserung, aber wer weiß ob das so blieb, denn kurz danach wurde er ja geschrottet und ich hab einen neuen 18er bekommen.


    Und nun wieder die Batterie? Zu viele Funktionen angeschaltet, zuviel Stadtverkehr, zuviel Kurzstrecke etc war mal wieder die Diagnose des Meisters.
    Das stimmt aber einfach nicht. 20.000 Kilometer pro Jahr, darunter Fahrten nach NRW und München, hier vor allem Fahrten im Umland. Wenn ich allein bin meist keine Heizung Klima etc


    Mein Vertrauen in die Batterieversorgung des Renegades ist echt dahin. Ich werde mir irgendeine Möglichkeit überlegen müssen, vor langen Trips die Batterie manuell aufzuladen. Ohne Garage mit Steckdose.

    Gestern bin ich zum ersten Mal mit dem Cherokee KL Facelift gefahren.
    Ich war erstaunt wie viel sich getan hat. Ich kann es nicht immer genau an etwas fest machen, aber zu mir passt er so wesentlich besser als die vorherige Version.
    Der Kofferraum ist endlich so groß, dass ich den Kinderwagen eingeklappt einfach rein legen kann, anstatt ihn auseinander bauen zu müssen.
    Ich sitze bequemer und habe deutlich mehr Platz nach oben und zur Seite.
    Rundherum ein echte Verbesserung.
    Was für mich gar nicht geht ist der Diesel Motor. Der geht zwar gut ab und ist auch sparsam (7,6l hab ich im durchschnitt gehabt) aber er ist laut und dabei unangenehm plärrend. Es mag auch an der Automatik liegen, aber auch wenn ich ihn noch einen Gang höher geschaltet hab, wurde es nicht wesentlich besser.
    Daher bin ich froh dass der Trailhawk, der als nächster Jeep in Frage käme, den neuen Benziner hat.
    Ich bin wirklich angetan vom 'neuen' KL und Jeep hat auf seine Kunden gehört, alle Verbesserungen basieren auf Kritik.
    Dazu die sportliche Lage auf der Straße plus sehr guten Geländefähigkeit beim Trailhawk (einziger Jeep außer dem Rubicon mit hinterem diff lock!). Eigentlich ein no brainer.


    Bei mir ist letztlich die Frage, groß oder klein, Grand oder Cherokee.
    Nun werden mittlerweile selbst Grand Cherokee Trailhawk MY19 Neuwagen für 49.000 angeboten. MY17 Trailhawks gibt's regelmäßig für knapp unter 40.
    Der Cherokee Trailhawk fängt laut interner Liste bei 49.000 an.
    Wenn da noch was abgeht, aber Extras die eh drin sind obendrauf kommen, wird er sich preislich trotzdem nicht sehr unterhalb des Grand bewegen.
    Das vermiest mir ein wenig die Entscheidung für einen KL.


    Zusätzlich kommen die Informationen über ernste Probleme mit Getriebe und Co nach wenigen Jahren, die nicht wenige im Netz, auch hier, berichten.
    Klar, über den WK2 gibt es auch viele Horror Geschichten. Aber eben auch noch viele vom ersten Modelljahr 2011 auf der Straße.


    Würdet ihr KL Fahrer euch nochmal für einen KL entscheiden? Ist er ein Wagen den man auch 10 Jahre fahren kann?
    Und hat Jeep auch innen nachgebessert?
    Das sind die Fragen die ich mir stelle.
    Vielleicht hat ja jemand ein paar Gedanken.

    Ich hatte bei meinem ersten Renegade nach lauten Zweifeln von Werkstätten und dekra, mir sowohl von Turin aus als auch von Michigan aus erklären lassen, was offizielle Politik ist. In zwei Telefonaten mit freundlichen FCA Ingenieuren wurde mir versichert, dass kein Umbau die Garantie automatisch löscht, aber wenn eine Veränderung wie eine Höherlegung, welche eine höhere Belastung für manche Bauteile als ursprünglich vorgesehen darstellt, zu einem vorzeitigen Verschleiß derselben führt, eine Garantieleistung versagt werden kann.
    Das liegt zum einem daran wie dein Autohaus/Service drauf ist, wie der Gutachter drauf ist den FCA evtl hinzu zieht und was du gemacht hast. Das gilt für jeden Jeep, von Wrangler bis Renegade. Nun wird eine Höherlegung deinen Renegade bei normalem Gebrauch nicht über die Maße belasten. Da muss man sich auch ein bisschen locker machen. Aber die viel zitierte Beweislast klingt erst einmal prima, aber du hast es mit einem Unternehmen zu tun die Anwälte und Geld wie Heu haben.
    Es gibt zahlreiche Beispiele wo Jeep auch mal den Stinkefinger gezeigt hat.
    Der Wayalife Jeep Blogger ist ein gutes Beispiel. Sein JK wurde irgendwann trotz Garantie von Chrysler geflaggt, weil sie seine Umbauten und die exzessive Benutzung die sich durch seinen youtu.be Kanal nachvollziehen ließ, als Grund ansahen.


    Man kann es Wagen, es gibt aber eine kleine Chance dass es in die Hose geht.