Beiträge von Tron

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Feiertag?

    Hier mal die Zulassungszahlen aus der Schweiz (Jan- Feb. 19)
    Nur mal so zum Vergleich was die kleine Schweiz so an Jeep's kauft :D


    Übrigens: Die Quote Allradautos beträgt, über alle Automarken gesehen, 49 % 8o
    Bald wird jedes zweite Auto mit 4x4 hier rumfahren.




    JeepCherokee39
    JeepCompass354
    JeepGrand Cherokee212
    JeepRenegade114
    JeepWrangler68

    Hier mal ein Auszug Betreff Waldstrassen (Schweiz):


    Regelung für Motorfahrzeuge


    Für Motorfahrzeuge gilt auf den Waldstrassen gemässdem Bundesgesetz über den Wald in der ganzen Schweizein generelles Fahrverbot . Dieses dient dem Schutz desWaldes, der Tiere und der Naherholung. Dieses Fahrverbotmuss nicht wie im Strassenverkehr signalisiert werden.Rettungs- und Bergungsarbeiten, Polizeikontrollen, militärischeÜbungen, Schutz vor Naturereignissen, Unterhalt vonLeitungsnetz, Forstwirtschaft, Ausübung der Jagd und derLandwirtschaft sowie der Unterhalt von Gewässern undVersorgungsanlagen sind von diesem generellen Fahrverbotausgenommen. Aus wichtigen Gründen können diezuständigen Gemeinden im Einzelfall Ausnahmebewilligungenerteilen . Für Ausnahmebewilligungen für das ganzeKantonsgebiet ist die Kantonspolizei zuständig .



    Wann muss ein Fahrverbot signalisiert werden?


    Das Fahrverbot für Motorfahrzeuge auf Waldstrassen mussgrundsätzlich nicht signalisiert sein. Es gilt auch ohne Signalisationganz generell. Die Gemeinden sind gemäss § 7Abs. 2 KaWaG für die Signalisation zuständig. Sie könnenbei der Kantonspolizei zur Verdeutlichung des Fahrverbotesein entsprechendes Signal beantragen. Die Kantonspolizeierteilt die Bewilligung für die Verwendung des Signales. Sieberät die Gemeinden hinsichtlich der Verkehrskonzepte.Eine Signalisation drängt sich auf, wenn Fahrverbote häufigmissachtet werden oder nicht klar ersichtlich ist, ob essich bei der entsprechenden Strasse um eine Waldstrassehandelt.



    Strafbarkeit


    Wegen Missachtung des Fahrverbotes machen sich Motorfahrzeugführernach eidgenössischem Waldgesetz, Velofahrerund Reiter nach kantonalem Waldgesetz strafbar.Zuständig sind die Statthalterämter. Die Übertretungen desWaldgesetzes können nicht mit Ordnungsbusse geahndetwerden, da sie nicht in der Verordnung über das kantonalrechtlicheOrdnungsbussenverfahren aufgeführt sind. Wenndas Fahrverbot signalisiert ist, kann die Polizei gestützt aufZiff. 304.1 Anhang 1 OBV eine Ordnungsbusse ausfällen.

    FCA am Genfer AutosalonItaliens elektrisierende Überraschungen
    Martin A. Bartholdi, Auto-Redaktor | Publiziert am: 07.03.2019, 12:19 Uhr | Aktualisiert vor: 08.03.2019, 06:46 Uhr
    Die Überraschung ist gelungen! Erst hüllte sich Fiat Chrysler Automobiles (FCA) in Schweigen über seine Neuheiten am Salon. Nun startet der Italo-US-Konzern in Genf in die Elektromobilität. Dafür zeigt Fiat nach Jahren wieder eine Studie.



    Philippe Rossier
    Fiat präsentiert in Genf das Concept Centoventi.

    Philippe Rossier
    Die Elektrostudie schafft 100 Kilometer, aber es können bis zu drei Zusatz-Akkus gekauft werden, wodurch die Reichweite auf 400 Kilometer steigt.

    Philippe Rossier
    ...und der kleinere Renegade in gut einem Jahr mit Plug-in-Hybrid-Anrtrieb.
    Als einziger Hersteller liess sich der FCA-Konzern (Fiat Chrysler Automobiles) vor dem Autosalon nicht in die Karten blicken. Kein Wunder bei dem Blatt! Gleich vier Weltpremieren zeigen Alfa, Fiat und Jeep in Genf. Ein Hingucker ist Fiats elektrische Kleinwagen-Studie Centoventi. Dazu zeigt Alfa die E-Studie Tonale. Und Jeep die Plug-in-Hybrid-Versionen des Jeep Renegade und Compass, die 2020 auf den Markt kommen sollen!


    «Nehmen CO2-Bussen in Kauf»


    Kommen sollen. Denn die Zukunft aller vier Modelle ist ungewiss. Grund: Vorstandschef Mike Manley steigt bereits wieder in die Bremse. «Wir nehmen die CO2-Bussen in Kauf, wenn sie günstiger sind als die hohen Investitionen in Elektroautos», sagt Manley in Genf. «Wir gehen den Weg mit den geringsten Kosten.»


    Der nächste Alfa-SUV kommt


    Dazu passt, dass die Alfa-Studie zwar über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügt, aber in erster Linie einen Ausblick auf den Ende 2020 kommenden Stelvio-Bruder geben soll. Passend dazu ist die Studie Tonale auch nach einem Pass benannt. Aber, nur wenn die Kunden nach E-Autos verlangen, will der FCA-Konzern auch welche bauen.



    Jubiläums-Stromer


    Hier kommt Fiats Studie Centoventi zum 120-jährigen Jubiläum ins Spiel. Die Reaktion der Messebesucher dürfte die Chancen auf eine Serienumsetzung entscheidend mit beeinflussen – und diese dürften positiv ausfallen. Der E-Würfel sieht richtig knuffig aus, und wir können ihn uns gut als künftigen E-Panda vorstellen.


    Neuartiger Baukasten für aussen und innen


    Revolutionär am Centoventi ist aber nicht der E-Antrieb, sondern sein Baukastenprinzip. Er wird in nur einer Farbe produziert. Die Kunden können ihn danach mit vier verschiedenen Dächern, Stossfängern, Radabdeckungen und Beklebungen individualisieren. Auch der Innenraum kann selbst zusammengestellt und immer wieder umgebaut werden. Die verschiedenen Elemente wie Flaschenhalter oder Lautsprecher sollen so einfach eingebaut werden wie Lego. Fiat hat das System schon als Patent angemeldet. Selbst der Akku unter den Vordersitzen lässt sich um drei Elemente ergänzen, um die Reichweite von 100 auf 400 Kilometer zu steigern.

    So, die ersten 4000 km mit meinem neuen Renni sind abgespult :thumbup:


    Hier nun einige Feststellungen / Unterschiede Betreff "alten" und "neuen" Renegade.


    Antrieb/Motor:
    - Ich als bekennender Handschalterfan habe mich schnell an die 9 Stufen Automatik gewöhnt und finde sie sehr komfortabel.
    Allerdings war mein Schalter Renni sportlicher zu fahren (sofern das mit dem Renni möglich ist :D )
    - Was mich sehr überrascht ist der Verbrauch. Knapp 7 Liter mit Automat und 170 PS sind sehr gut. Mein Schalter mit 120 PS schluckte um die 6.5 Liter.
    - Stau stehen bzw. Stop und Go ist wesentlicher entspannter mit dem neuen.


    Interieur:
    - Da hat sich nicht viel verändert.
    Was mir negativ aufgefallen ist ist die Bedienung der Sitzheitzung /Lenkradheizung. Schade gibt es keine direkte Tasten mehr. Für mich ganz klar ein Rückschritt und nicht Benutzerfreundlich jedes mal über das Uconnent die Heizung auszuschalten.
    Das alte Bedienelement hat mir optisch besser gefallen und sah auch wertiger aus.
    - Start/Stop lässt sich auch nicht mehr dauerhaft deaktivieren. Das ist mühsam.



    Exterieur:
    -
    Ein riesen Fortschritt sind die LED Scheinwerfer. Die Ausleuchtung gegenüber den H4 Funzeln ist gewaltig besser. 8o
    - Heckdeckel mit dem neuen Öffner finde ich top. Endlich keine dreckigen Hände mehr :D
    - Die neuen LED Heckleuchten gefallen mir auch sehr gut und passen gut zum Auto.


    Ausfälle oder Störungen hatte ich bis jetzt noch keine.
    Die Verarbeitung ist aus meiner Sicht sehr gut. Nichts klappert oder knarzt. Ich hoffe das bleibt so :rolleyes:

    Kann ich so nicht bestätigen. Nur wenn es sehr kalt war ging das Schalten vom ersten in den zweiten etwas schwerer. Aber alles im normalen Ausmass.
    Ich musste eh nicht viel schalten weil ich praktisch nur Autobahn fuhr. :rolleyes:

    1. Fiat Uno 45 i.e.
    2. Fiat Uno Turbo i.e.
    3. Chevrolet Beretta GT
    4. Chevrolet Beretta GTZ
    5. Fiat Bravo
    6. GMC Sierra (Pickup)
    7. Chevrolet El Camino (Pickup)
    8. Dodge Ram 1500 (Pickup)
    9. Dodge Nitro
    10. Dodge Caliber
    11. Dodge Charger 5.7 (noch in meinem Besitz)
    12. Jeep Renegade Swiss Edition
    13. Jeep Renegade Trailhawk



    Puh, dass waren glaubes alle 8|