Langenaltheim ist für die Nordlichter einfach viel zu weit weg. Das würde automatisch schon wieder dazu führen, dass ich und womöglich einige andere nicht kommen, weil ich eben keine 1.500 km fahre für ein Forumstreffen übers WE. Ich war da einmal, aber da bin ich nach München geflogen und bin den Rest mit dem Zug gefahren.
Beiträge von n8flight
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Auf dem Camp Jeep hatte ein Wrangler automatische Trittbretter. Die haben sich ausgefahren und abgesenkt, wenn man die Tür geöffnet hat. Sah cool aus

Das waren sicherlich die Trittbrettter von AMP. Das sieht wirklich cool aus, ist aber schweineteuer und im Gelände völlig unbrauchbar, da der Dreck die Motoren zusetzt und dann ist nix mehr mit automatisch.
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Paderborn
Langenaltheim
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Mach Trittbtretter dran und vergiss die Parkstellung.
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Meine Ideen:
- ein zentrales, dafür großes Treffen
- an einem für alle gleich gut erreichbaren Ort
- gerne auch etwas rustikaler und naturnah, wir sind doch Jeeper
- Wochenende-füllendes Programm also so dass Anfahrt am Samstag morgen erfolgen kann und Abfahrt am Sonntag Nachmittag
- tagsüber organisierte Ausfahrten onroad und offroad (jeder so wie er mag)
- vielleicht z.B. Roadbook-Tour auf Zeit mit Aufgaben
- möglichst weitere Teamspiele (z.B. regionale Teams dann kann man sich besser kennenlernen)
- Abendveranstaltung stelle ich mir auch rustikal vor z.B. Lagerfeuer, GrillenGruß
n8flight -
Backofenspray kann man auch als Felgenreiniger nehmen. Geht prima. Auch ohne Folierung.
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Mal mein Fazit zum Camp Jeep:
Die Orga war echt schlecht. Nicht nur, dass das eigentliche Programm viel zu spät kam auch beim Check-In hat es nicht wirklich funktioniert. Wir wurden nicht darauf hingewiesen, dass es für alle Aktivitäten Zeitfenster gibt. So hatten wir bereits das erste Zeitfenster verpasst, obwohl wir gerade erst angekommen waren und nur kurz frühstücken wollten. Und wir waren wirklich früh dran. Auch der Ablauf vor Ort war jetzt nicht wirklich gut organisiert, wir wollten z.B. an der Academy teilnehmen und wurden dann erstmal auf die Strecke geschickt und sollten dann wiederkommen.
Das Camp an sich haben die sehr ansprechend gestaltet. Die ganzen italienischen Deko-Damen waren sehenswert und auch nicht gerade schüchtern
Dadurch dass es nicht zu voll war gab es auch genügend Sitzgelegenheiten. Allerdings waren die Möglichkeiten sich die Zeit außerhalb von Aktivitäten zu vertreiben begrenzt. Wie hier schon erwähnt gab es nicht einmal einen Merchandise-Stand. Echt peinlich. Die Getränkepreise und die Preise für das Mittagessen fand ich zu hoch.Gut gefallen hat uns der Austausch mit den Forumskollegen, das hat wirklich den Tag gerettet. Sonst wäre es zwischendurch echt ein bisschen langweilig geworden. Tagsüber war in der Main Area fast nix los. Nur zu laute Musik.
Besonders schade fand ich, dass vor Ort fast gar nix dafür getan wurde, dass die Jeeper in Kontakt kommen. Man wurde zwar einen Team zugeteilt, aber es fanden gar keine Teamaktionen statt. Letzlich hat das Team nur die Lage der Zeitfenster beschrieben. Das kenne ich von anderen Events ganz anders und davon war ich sehr enttäuscht. Auf dem Campingplatz hatte ich mehr Jeeper kennengelernt als im Camp Jeep. Ich finde, das ist doch das Wichtigste auf so einem Event: gleichgesinnte Treffen und kommunizieren. Ohne Euch wäre dieser Aspekt völlig zu kurz gekommen.
Von der eher schlechten Orga abgesehen fanden wir die Aktivitäten aber ganz ok. Die Streckenführung auf den Geländefahrten war gut, die Strecken an sich auch von entspannend bis zwischendurch mäßig anspruchsvoll (wir sind mit unserem Wrangler gefahren). Leider auch hier an den Hindernissen kaum Guides und wenn mal jemand da war gab es keine Einweisung. Man hatte das Gefühl die waren nur da um den Notruf zu wählen wenn was passiert. Das hatten wir tatsächlich einmal vor uns auf der Strecke, war aber wohl nur eine kleinere Verletzung. Wir sind gegen halbe sechs noch zu den Hard Trails gefahren (20 km entfernt in einer Kiesgrube) und waren ziemlich enttäuscht als die da schon dicht gemacht haben. Eigentlich sollte man bis 19 Uhr fahren können. Ging nicht mehr. Jedenfalls waren dort die richtig heftigen Strecken, dort wurde dann nochmals unterschieden in "Hard Trails" und "Hard Trails Extreme". Es gab z.B. ein gerade autogroßes Loch, im Prinzip eine Jeep Gruft, da sollte man "reinplumpsen" und wieder rausschreddern. Lustig. Wir haben leider keinen mehr sehen können, der das ausprobiert hat. Auf den Hard Trails hätte man auf jeden Fall mit Beschädigungen rechnen müssen.
Für den Teilnahmepreis fand ich die Leistung insgesamt nicht ok. Auch wenn natürlich ein Offroad-Training mehr kostet, das haben wir aber dort gar nicht bekommen obwohl es versprochen war, und in einen Offroad-Park komme ich sehr viel günstiger. Das Rahmenprgramm war mäßig, dafür haben wir Euch getroffen.
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Zum Compass:
Ich habe am Samstag die Probefahrt machen können. Ca. 15 Minuten um den Motzener See. Die Fahrt war begleitet durch eine Dame auf dem Beifahrersitz, die aber nach kurzem schon zugegeben hat, dass sie sich mit dem Auto gar nicht auskennt und sonst auch für Mercedes arbeitet. Meine Fragen konnte Sie also nicht beantworten, aber der Europe Manager hat mir danach verraten, dass das Auto die 2 Liter Diesel Maschine hat.
Das Auto an sich war keine Überraschung. Fährt sich wie der Cherokee, kaum ein Unterschied. Auch Innenraum und Ausstattung waren ähnlich. Der Compass ist weniger auf Luxus getrimmt und die Materialien daher nicht ganz so edel, die Ausstattung nicht ganz so umfangreich. Insgesamt aber doch sehr ordentlich. Minimal kleiner das Auto als der Cherokee. Auch der Kofferraum ist gefühlt nur wenig kleiner.
Die Probefahrt hat meine Meinung nochmals bestärkt, dass ich den Compass gekauft hätte wenn es den vor 2,5 Jahren schon gegeben hätte. Hauptbegründung dafür wäre gewesen, dass der Unterschied zum Cherokee sehr klein ist und dies zumindest mir nicht mehr Geld wert gewesen wäre.
BTW:
Ich habe die Videos von unserer glorreichen Tauzieh-Niederlage ergattert. Lade ich heute abend mal hoch. -
Ich habe vorhin schon mal die Gummistiefel rausgestellt. Ich hoffe es wird nicht allzu matschig. Heute Nachmittag muss alles schnell gehen. Gut eine Stunde nach Hause düsen, die Reste in das andere Auto packen und Richtung Zossen losdüsen. Und ich will keinen Stau sehen.
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Die Wettervorhersage sieht inzwischen auch prima aus:
Wetter Kallinchen (Zossen) am Wochenende | wetter.com
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Ich habe spaßeshalber mal die Strecke von mir zuhause bis zum Kudamm nach Berlin berechnen lassen. Sind immerhin 415 km. Gebrauchen kann man eigentlich nur den GPX Track, das PDF zeigt bei mir nur eine grobe Karte. Wenn ich mir die ausgewählte Strecke in meiner Nähe so angucke sind das alles Wirtschaftswege zwischen Feldern. Das kann problematisch werden. Jedenfalls hier wird der ein oder andere Landwirt nicht erfreut sein. Wahrscheinlich sollte man die Erntesaison meiden. Mit offroad fahren hat das ja ehrlicherweise auch nicht viel zu tun. Einen Feldweg oder Schotterweg kann ich mit fast allen Autos befahren. Hier sind sogar viele Wirtschaftswege asphaltiert.
Immerhin habe ich eine Abkürzung entdeckt von der Autobahn zu mir nach Hause die ich mal ausprobieren werde.
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Du willst Berlin - Hamburg offroad machen? Klingt spannend. Gibt es da eine verlässliche Route oder was organisiertes mit Führer?
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Das CTEK gibt Spannung, Temperatur und Ladezustand an. Leider gibt es Spannung und Temperatur immer nur live. Langfristig aufgezeichnet wird nur der Ladezustand. Dieser wird vermutlich anhand der Spannung umgerechnet. Jedenfalls scheint es dem CTEK egal zu sein welche Batteriekapazität in Ah man einstellt. Es werden nur große und kleine Batterien unterschieden. Entscheidend wird die Frage sein welche Spannung notwendig ist um die SSA einzuschalten. Darüber gibt das Handbuch leider keinen genauen Aufschluss.
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Zwischenstand: Nachdem letzte Woche der Ladezustand der Batterie lt. CTEK am Freitag letzter Woche von 91% bis auf maximal 97% angestiegen ist, ist er über das Wochenende wieder auf 91% abgesunken. Dafür muss man wissen, dass ich das Auto am WE maximal mal kurz zum einkaufen bewege und sonst nicht. Das Auto scheint also Strom zu verbrauchen wenn es steht. Und das nicht zu knapp. Dabei ist das einzige nachgerüstete Teil am Auto eine Dashcam, die aber über den Zigarettenanzünder gespeist wird, der wiederum an der Zündung hängt.
Das ist etwas merkwürdig. Kann ich mir derzeit nicht erklären. Muss ich weiter beobachten und mal Ruhestrom messen.
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Ich wünsche viel Spaß auf der Messe und ich freue mich auf viele Fotos vom Camp.
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Ich bin dann ja schon auf dem Gelände. Wir müssten uns dann vor Ort treffen.
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Ja, schick meine gerne auch zu P.11.
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Vielen Dank, sehr wertvolle Infos. Ich habe gestern abend das CTEK Battery Sense eingebaut. Mal sehen wie sich das verhält. Noch zeigen sich keine Auffälligkeiten. Im Gegenteil der Ladezustand ist lt. CTEK heute auf der Hinfahrt von 91% auf 93% gestiegen.
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Habe meine Tel Nr. schon p.11 gesendet. Gruß