Beiträge von n8flight

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    Pete


    Ich glaube nicht, dass man mit der Mini-Winde einen Renegade freihängend hochziehen kann. Die Leistung reicht dafür einfach nicht aus. Das ist selbst mit einer deutlich größeren Winde problematisch, zumal irgendwann die Leitungen zu glühen beginnen oder die Batterie schlapp macht. Es müssen ja auch Schwerkraft und Reibungsverluste mit eingerechnet werden.


    Einen im Schlamm festsitzenden Wrangler (immerhin 2,5-3 to Eigengewicht, manchmal mehr) wird mal wohl nur bewegt bekommen wenn der Wrangler mit Motorkraft ordentlich mithilft.


    Ich stimme aber zu, dass eine Winde eine Sicherheitsreserve ist. Nur muss die Winde dann auch ausreichend Leistung haben und auch eingesetzt werden können. An der "Spielzeug-Winde" zweifel ich irgendwie. Ich habe eine kleine Winde mit einer Zugkraft von 4,3 to. Das ist bei einem Wrangler das Minimum. Normalerweise sagt man 2 bis 3 x das Fahrzeuggewicht soll die Winde ziehen können. Allein der Gewichtsunterschied der Winde ist schon enorm, meine wiegt 40 kg, die Spielzeug-Winde von Warn nur 7 kg. Die Motorleistung beträgt auch nur 1,9 PS.


    Aber verstehe mich nicht falsch. Soll ja jeder machen was er gut findet. Ich versuche nur Erfahrung weiterzugeben.

    Eine Winde am Renegade finde ich ja lustig. Sieht sehr unauffällig und sauber aus. Nicht übel. Muss da was eingetragen werden?


    Darf ich fragen was Du damit vorhast? Denn die Zugkraft ist doch ziemlich gering, nur 2 to. Der Renegade wiegt leer m.E. schon 1,5 to. Also einen beladenen Renegade mit Mensch ziehst Du damit wahrscheinlich nicht aus dem Dreck. Um irgendwelche Hindernisse aus dem Weg zu räumen ist die Winde vielleicht ok.


    Zur Funk-Fernbedienung ist meine Erfahrung, dass die nicht so präzise wie die Kabelbedienungen sind. Ich benutze deshalb immer die Kabelbedienung, das geht auch bestens. Das Kabel ist lang genug, damit kannst Dich locker ins Auto setzen und Knöpfchen drücken.

    Wo ich mich aber auch bei uns absolut dran halte.... Wenn auf Behindertenparkplätzen kein Auto steht, dann steht dort ein großer virtueller Betonblock - garantiert steht dort aber niemals ein schwarzer Indianer. Ebenso bei Frauenparkplätzen.


    Also bei den Behindertenparkplätzen sehe ich das genauso. Die benötigen einfach mehr Platz zum Ein- und Aussteigen und sind auf kurze Wege angewiesen.


    Aber steinigt mich Frauenparkplätze verstehe ich nicht. Frauen sind keine hilfsbedürftige Randgruppe und benötigen deshalb auch keinen Vorzugsparkplatz. Ich akzeptiere einen Frauenparkplatz nur solange noch andere Parkplätze frei sind. Wenn sonst nix frei ist, parke ich auch auf Frauenparkplätzen. Und ja wenn es ein übler, dunkler, verlassener Parkplatz ist kann mir da als Mann genauso was passieren wie einer Frau. Vielleicht nicht gerade sexuelle Belästigung, aber Gewaltverbrechen / Diebstahl durchaus. Da sehe ich jetzt keinen so großen Unterschied.

    Der Bericht ist mir persönlich zu einseitig: Was gut ist, wird in den Himmel gehoben, was schlecht ist, wird erst gar nicht erwähnt. Da wollte jemand einfach nur mal wieder ein Loblied auf den Diesel anstimmen.


    Ja, natürlich wird mit dem Artikel auch das Verhalten der Dieselverbotsbefürworter gespiegelt. Ich fand es trotzdem erfrischend. Die Argumente sind durchaus passend aber natürlich auf eine bestimmte, persönliche Situation abgestimmt.

    Meinen Alltags-Berufs-Pendel-Cherokee wasche ich alle 1-2 Monate in einer normalen Portalwaschanlage. Danach wird grob abgeledert, von innen gesaugt und einmal die Oberflächen innen mit Feuchttüchern abgewischt. Das reicht völlig aus und ist ein gesundes Mittelmaß.


    Den Wochenend-Fun-Gelände-Wrangler wasche ich nur nach dem Geländegang mit ordentlich Hochdruck um die gefühlten 3 Tonnen Mutterboden die am Auto hängen wieder der Planetenoberfläche zuzuführen. Da wird nix abgeledert oder poliert das Ding ist eh übersäht mir Kratzern. Außerdem würde das Auto in poliert glänzend total lächerlich aussehen. Jedenfalls wäre es keine artgerechte Haltung. Einmal im Jahr bekommt das Ding bissi Sprühwachs zum versiegeln, fertig.


    Wenn ich am Wochenende mal zur SB-Waschanlage muss um den Wrangler abzusprühen muss ich mich immer schon vorher auf lange Wartezeiten einrichten. Da gibt es Typen die verbringen Stunden mit Autowaschen. Allein die SB-Box wird dann mal eben eine halbe Stunde belegt für die zig Waschgänge und teilweise Handwäsche mit Schwamm. Danach wird dann nochmal 2-3 Stunden ein Staubsaugerplatz belegt um die Karre auszupolieren und auch den Innenraum klinisch rein zu waschen. Da kann man sich schon mal aufregen wenn mal nur mal für fünf Minuten den Hochdruckreiniger braucht. Aber ok jeder braucht ein Hobby. Ich fahre halt lieber Auto.

    Ich habe die 17" Longitude Felgen als Winterfelgen. Die sind auch so eher so gräulich, keine Ahnung wie die Farbe heißt. Da sind man den Bremsstaub auch, aber natürlich nicht so extrem wie auf den polierten Limited Felgen, die schon nach kurzer Zeit komplett schwarz sind.

    Also von den Wrangler Sondermodellen bin ich nicht so der Fan. Die Modifikationen sind eher halbherzig und in der Kombi nicht richtig zu gebrauchen. Im Gelände bringt keins der beiden Sondermodelle richtig Vorteile. Wenn man Recon und Mopar One mixt gehts vielleicht, gib dem Recon den Lift, größere Räder, zusätzlichen Lenkstabilisator, Trittrohre und Geometriekorrektur aus dem Mopar One Paket. Dann passt das in etwa.

    Kann ich alles bestätigen. Materialqualität passt. Auch nach 2,5 Jahren noch alles ok. Die Plastik-Seitenverkleidungen im Kofferraum haben auch bei mir leichte Kratzer. Obwohl ich nix scharfkantiges transportiert habe. Das Plastik scheint sehr empfindlich zu sein. Sonst alles ok.


    Optisch nervt sonst eigentlich nur der ständige Bremsstaub auf den Felgen. Besonders mit den verchromten Limited Sommerfelgen. Hatte ich bisher noch bei keinem Auto so schlimm.


    Sobald es wärmer ist gibt es mal wieder Frühjahrsputz samt Lederpflege.

    @Dietmar43


    Stimme voll zu, dass die Strafen bei Verkehrsverstößen mit der Schwere des Vergehens deutlich ansteigen müssten. Die Strafen sind viel zu harmlos.


    Auch ich muss den tagtäglichen Krieg auf der Autobahn ertragen. Ich habe mir deswegen extra eine Dashcam gekauft, da ich quasi täglich einen "fast-Unfall" habe wegen sehr gefährlich fahrender "Mitmenschen".


    Und ja die hier offenbar mehr juristisch gebildeten Menschen als ich mögen sich da besser auskennen, aber ich finde, dass extrem gefährliche Fahrweise mit Todesfolge durchaus Ähnlichkeiten zu einem Mord aufweist und daher auch ähnlich bestraft werden muss. Der in der Menschenmenge wild um sich ballernde Amokläufer bekommt doch auch nicht nur eine Geldstrafe weil er nicht direkt auf Menschen gezielt hat sondern einfach wahllos geschossen hat.

    Meines Wissens gibt es eine Ausnahme für Geländewagen. Bei meinem Wrangler komme ich sicherlich höher mit dem Kugelkopf. Habe ich aber noch nicht gemessen. Die Aufnahme ist da in die Heckstoßstange integriert. Genaueres weiß ich aber leider auch nicht.

    Interessant inzwischen gibs wohl ziemlich starke Diversifikation bei Autos. Dabei ähneln die sich alle ziemlich und unterscheiden sich nur in Nuancen. Ob nun ein paar Zentimeter länger oder kürzer macht doch in der Praxis kaum einen Unterschied. Wenn es 2014 den neuen Compass gegeben hätte, dann hätte ich vermutlich den gekauft. Den Unterschied zum Cherokee finde ich ziemlich gering, zumindest vom Papier. Da hätte ich mich bestimmt gefragt wofür einen Cherokee kaufen wenn ich einen Compass für 10.000 EUR weniger haben kann. Ob ein Auto jetzt compact oder midsize oder sonstwas ist war mir immer egal. Schön soll er sein und wohlfühlen muss ich mich. Wenn dann hinten 2-3 Koffer reingehen, die Betriebskosten nicht zu hoch sind und der Kaufpreis passt ist alles oki. Will sagen die größte Rolle beim Autokauf spielt die Emotion und nicht die Zahlen und Abmessungen. Das wird jetzt nicht für alle gelten, aber ich glaube, dass viele Autos so gekauft werden. Wenn das so ist wird der Cherokee den Kürzeren ziehen und irgendwann verschwinden.

    Ich habe auch mal in Wiesbaden gewohnt. Das ÖPNV Angebot war da nicht so toll, ist aber auch schon 15 Jahre her. Liegt sicherlich auch an der geologischen Situation. Die aktuellen Preise sind aber ähnlich wie in Hamburg, sogar etwas günstiger. Der Preis relativiert sich auch wenn man regelmäßig ÖPNV fährt.


    Wenn ich in Hamburg eine Monatskarte kaufe und mein Auto auf einem kostenpflichtigen P&R Parkplatz abstelle komme ich in etwa auf die gleichen Kosten wie mich der Sprit fürs Auto kosten würde wenn ich den kompletten Weg per Auto zurücklegen würde. Das wäre preislich also ok, denn man kann trotzdem dazu noch ein Auto besitzen ohne Mehrkosten. Ich fahre Auto weil ich trotz sehr gut ausgebauten ÖPNV in Hamburg und vielen Staus auf Autobahnen und Hauptverkehrsstraße mit dem Auto trotzdem schneller und zuverlässiger von A nach B komme. Das ist aber sehr individuell und liegt daran, dass wir an der östlichen Stadtgrenze wohnen.


    In Hamburg ist der ÖPNV Preis gar kein Problem. Die Nachfrage ist so hoch, dass der Betreiber gar nicht hinterherkommt neue Busse und U-Bahnen zu beschaffen und die Fahrpläne anzupassen. Jedes Jahr gibt es aufs Neue einen Fahrgastrekord. Es werden derzeit mehrere neue U-Bahnen und S-Bahnen geplant und teilweise bereits gebaut. So etwas dauert aber leider Jahre oder sogar Jahrzehnte.

    Ich hoffe die Revision wird abgelehnt oder endet mit dem gleichen Ergebnis. Ich finde das Urteil angemessen. Wer mit über 170 über den Kuhdamm rast und dabei zig rote Ampeln überfahrt nimmt nun mal bewusst in Kauf, dass dabei Menschen getötet werden.


    Die jetzt aufkommende Diskussion von wegen das Urteil wäre zu hart. Die zwei jungen Menschen wissen doch gar nicht was sie da getan haben, blah blah. Also das finde ich wirklich abwegig und regt mich auf. Wer mit Mitte 20 nicht weiß, dass Menschen zu Tode fahren ganz böse ist, der gehört eingesperrt. Außerdem bedeutet lebenslänglich in Deutschland meist eh "nur" 10 Jahre.

    Textauszug aus dem Hamburger Abendblatt von heute:


    Umweltbehörde: Kein Diesel-Fahrverbot für Hamburg


    In Baden-Württemberg plant die schwarz-grüne Landesregierung Sperrungen. Situation sei nicht vergleichbar, heißt es in Hamburg.
    Hamburg. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wie in Stuttgart sind für die Umweltbehörde in Hamburg kein Thema. "Die Situation in Hamburg und Stuttgart ist nicht vergleichbar. In Stuttgart werden auch die Feinstaub-Grenzwerte überschritten, in Hamburg liegen diese an allen Messstationen im grünen Bereich", sagte Behördensprecher Jan Dube.


    Baden-Württembergs grün-schwarze Landesregierung hatte sich darauf verständigt, ab 2018 an Tagen mit extrem hoher Schadstoffbelastung für Dieselfahrzeuge unterhalb der derzeit strengstmöglichen Abgasnorm 6 etliche Straßen im Zentrum von Stuttgart zu sperren.


    (dpa)


    Also das finde ich schon mal ein bisschen beruhigend. Andere Bundesländer sollten ähnlich reagieren.

    Also ich habe nur einen Artikel bezüglich des Preises vom Compass zitiert, da war von 30-40 TEUR Liste die Rede. Und der Cherokee kostet m.E. in der Vollausstattung ca. 55 TEUR Liste. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Auf den Fotos konnte ich erstmal auch keinen großen Unterschied in der Ausstattung erkennen. Klar wird man beim Cherokee für den Preis etwas mehr bekommen, aber ob das den Preisunterschied wert ist muss man entscheiden. Ich bin gespannt auf Prospekt und Preisliste für den Compass.