Beiträge von TomJee

Partner:
Feiertag?

    Vorbereitungen vor dem Einbau


    1. Schacht vergrößern:


    Je nach Bauform des neuen Radios müssen ggf. im Radioschacht des Jeeps Plastikteile entfernen werden (grün dargestellt). Ich habe das mit einem Akkubohrer und einer kleinen Handsäge (vom Victorinox-Taschenmesser; genau richtig für diesen Zweck) gemacht. Aufpassen, dass keine Kabel beschädigt werden. Oben Rechts hinten befindet sich ein aufwärts führender Luftschacht für die Lüftungsanlage. Diesen habe ich versehentlich angebohrt, und musste dann das Loch mit Heißkleber wieder verschließen.




    2. Can-Bus-Adapter mit dem Radio verbinden

    Die Verbindung zwischen Radio und Fahrzeug ist mit dem Alpine Kit denkbar einfach.


    Installiert man ein kompatibles Alpine-Gerät (s.o.), so ist der Anschluß Plug&Play. Man verwendet einfach den mit dem Kit gelieferten Kabelbaum.
    Die Kabel sind alle beschriftet und man muss sich eigentlich keine Gedanken machen.


    In meinem Fall hat der weiße Alpine Stecker nicht gepasst und ich musste den Kabelbaum geringfügig ändern (s.u.)


    Kamera
    Eine eventuell serienmässig verbaute Rückfahrkamera wird einfach durch Zusammenstecken der jeweiligen Stecker verbunden.



    USB
    Falls man die USB-/Aux-Buchse in der Mittelkonsole verwenden will, so kann man diese gegen die beiliegende Buchse samt Kabelbaum austauschen. Dies habe ich noch nicht probiert, sollte laut Anleitung aber nicht schwierig sein.




    Antenne:


    Passende Antennenadapter liegen bei dem Kit dabei. Auch ein Phantomspeiseadapter für die UKW-Antenne ist dabei.



    DAB:


    Ich habe zunächst versucht, einen aktiven Splitter für aktive Antennen hinter dem Phantomspeiseadapter anzuschließen, leider ohne Erfolgt. ich hatte keinen DAB-Empfang. Vermutlich liegt es daran, dass die Dachantenne des Renegades nur die UKW-Frequenzen durchlässt.


    Bei Gelegenheit werde ich deshalb die dem Seit beiliegende Alpine-DAB-Scheibenantenne zum Aufkleben installieren




    GPS:


    Bei dem Kit ist auch ein Adapter dabei, der den blauen GPS-Fakra-Stecker auf der fahrzeugseite mit dem Radio verbinden soll. Leider hat dieser bei meiner Head-Unit nicht gepasst. Deshalb habe ich einfach die dem Radio beigelegte GPS-Maus verwendet.


    Die mitgelieferte GPS-Maus klebt man einfach auf das Radio-Gehäuse (sofern Platz vorhanden). Das ist beim Renegade möglich, da oberhalb des Radios ein Metall mehr vorhanden ist, was den Empfang stören könnte). GPS-Leitung der Maus ins Radio stecken.






    Änderung der Kabelbäume (falls erforderlich)


    Um eine nicht-kompatible Alpine-HeadUnit mit unpassendem Stecker mit dem Kit-7RNG zu verbinden, müssen ggf. die Kabelbäume wie folgt geändert werden:


    Nr. 2 zeigt den Teil des Kabelbaums, den ich vom Kit entfernt habe. Folgende Leitungen müssen vom weißen Stecker mit dem Seitenschneider abgetrennt werden:


    • 2x rosa und 1x schwarz für das Interface I/F
    • 1x grün-weiss (Speed)


    Nr.7: Der Kabelbaum, der der Head-Unit beiliegt (Nr. 3), wird anstelle von Nr. 2 verwendet.

    • der kleine schwarze Stecker mit den 3 Drähten (2x rosa, 1x schwarz) und der Aufschrift „Connect 2 I/F“ ist mit den entsprechenden gleichfarbigen abgetrennten Drähten zu verbinden (Steckverbindung oder löten). Da die beiden rosa Drähte keine Kennzeichnung haben, muss man die Verbindung durch ausprobieren ermitteln. Es empfiehlt sich, die Drähte zunächst nur zu verdrillen und mit Isoband abzukleben. Falls später auf dem Radio-Display das Icon „Kfz-Info“ erscheint (s.u.) und die Lenkradtasten funktionieren, hat man alles richtig gemacht. Falls nicht, dann müssen die beiden rosa Drähte vertauscht werden.
    • Nr. 5: die beiden grünen Speed-Drähte der beiden Kabelbäume (3 und 6) miteinander verbinden
    • Nr. 4: Falls werksseitige Kamera vorhanden, die beiden weißen Stecker miteinander verbinden.



    restliche-Anschlüsse herstellen
    Mikro:


    das dem Radio beiligende Mikro an einer günstigen Stelle befestigen, etwa an der Lenksäule und das Kabel verlegen (es gibt Lücken zwischen Lenksäule und Radioschacht, ggf. muss die Abdeckung unter der Lenksäule rechts oben abgezogen werden..


    Dann noch mit dem der Head-Unit-beiliegenden Anschluß mit dem Radio verbinden.




    Antenne

    • UKW: Phantomspeiseadapter mit der weißen fahrzeugseitigen Fakra-Buchse verbinden, Stecker am blauen Anschlußkabel (12 V Plus) mit dem passenden Stecker des blauen Kabels des Kits verbinden
    • GPS: beiliegende GPS Antenne verlegen (ich habe sie auf der Radio Oberseite befestigt) und einstecken
    • DAB: den blauen fahrzeugseitigen Fakra-Stecker (GPS) mittels Kit- Adapter mit dem Radio verbinden oder DAB-Scheibenklebeantenne installieren laut Anleitung (youtube gibt auch gute Infos)


    USB:
    ich habe zunächst den dem Kit beiliegenden kleinen Adapter angesteckt, um dem fahrzeugseitigen grauen USB Stecker mit dem Radio zu verbinden. Damit kann ich eine Verbindung zu meinem Iphone in der Armablage herstellen. Ob es auch mit der Mittelkonsole klappt, habe ich noch nicht ausprobiert. Falls es Probleme gibt, dann müsste man die beiliegende USB/Aux-Buchse installieren.


    Fahrzeugstecker:
    zuletzt verbindet man den Fahrzeugstecker mit dem passenden Gegenstück des Kits.


    Konfiguration testen:



    Batterie-Masse anklemmen, Zündung einschalten.


    Bei mir hat auf Anhieb alles geklappt.


    Falls auf dem Radio-Display das Icon „Kfz-Info“ (roter Pfeil) NICHT erscheint und die Lenkradtasten NICHT funktionieren, müssen die beiden rosa Drähte (s.o.) vertauscht werden.




    Radio einbauen
    Radio mittels der Kit-Halterung einbauen. Hier muss man etwas probieren, bis man die passende Höhe und den passenden Winkel für den Einbau findet. Am besten die 4 seitlichen Schrauben nur leicht anziehen, dann kann das Radio im Schacht noch verstellt werden.


    Die Kabel, Stecker und Gehäuse des Kabelbaums habe ich unterhalb des Radios vorsichtig verstaut, dann ist genügend Platz für das Radio.





    Welche Funktionen nach dem Einbau NICHT zur Verfügung stehen:


    • Rückfahrkamera: es sind zwar die dynamischen Führungslinien der Werkskamera vorhanden (müssen zuvor im Kamera-Menü aktiviert werden), aber zusätzlich auch die statischen des Radios. Ich habe bis jetzt keine Einstellung gefunden, die statischen Linien zu deaktivieren. So hat man halt beide.
    • keine Uhrzeitsynchronisation zwischen Radio und Mittendisplay. Die Uhrzeit im Mittendisplay lässt sich bei mir nicht separat einstellen, so dass ich sie deaktiviert habe
    • Keine Anzeige der Navigationspfeile im zentralen Mittendisplay des Kombiinstrumentes. Dies ist klar, da man ja jetzt mit Carplay (oder Android-Auto) im Radio navigiert. Mich stört es nicht.



    Ansonsten kann man alles so verwenden wie gewohnt, jegliche Fahrzeugeinstellungen sind bequem über das neue Radio verfügbar. Zudem ein besserer Klang als mit dem Original UConnect, größerer Bildschirm mit sehr guter Berührungsempfindlichkeit, DAB, Carplay, usw. Für mich hat es sich gelohnt!


    Viel Spaß!


    Ich hoffe, die Anleitung hilft Euch bei Eurem eigenen Projekt!

    Jeep Renegade Radio-Upgrade Alpine
    mit Alpine Kit-7RNG


    Anleitung zum Austausch des Werksradios (Uconnect 6.5) durch ein Aftermarket-Radio (hier: Alpine ILX705-D)


    Fotos im Anhang.


    (Anmerkung: Zuvor hatte ich dasselbe Radio mit einem connects2-CanBus-Einbaukit verbunden, allerdings musste ich einige Abstriche in Kauf nehmen, da dieses Kit nicht mit meiner Ausstattung kompatibel war (12PDC).)


    Meine Fahrzeug-Daten: Jeep Renegade Trailhawk 2015 mit Vollausstattung (inkl. Rückfahrkamera und Parkassistent mit 12 PDC).


    Es ist empfehlenswert, bei Arbeiten an der Elektrik das schwarze Minus/Masse-Kabel von der Batterie zu trennen!


    Benötigte Teile:



    1. Aftermarket-Radio (in meinem Fall ein Alpine ILX 705D mit Wireless Carplay, DAB+ usw.)
    2. Infoadapter-Set: von Alpine für den Jeep Renegade KIT-7RNG


      Dieses Set beinhaltet:
      - CanBus-Infoadapter,
      - eine hochwertige anmutende Doppel-Din Radio-Blende für den Jeep Renegade (sogar mit Prägung „since 1941“ - allerdings am unteren Rand - die alte Blende kann nicht weiterverwendet werden).
      - Antennenadapter UKW inkl. Phantomspeisung
      - GPS Adapter Fakra blau auf Alpine
      - USB-Einbauset zum Erhalt der fahrzeugseitigen USB-/Audio-Buchse
      - DAB-Scheibenantenne von Alpine


      Es sind alle benötigten Teil in dem Set dabei, man benöitigt also keine Zusatzadapter oder -Kabel!


      Dieses Set ist eigentlich für bestimmte Alpine-Radios designed, z. B. für das ILX-702. Das von mir verwendete ILX705 hat einen anderen Kamera/Can-Bus-Stecker. Ich musste also den mitgelieferten Kabelbum geringfügig ändern. Dies war für mich kein Problem, ich habe einfach durch Vergleich und Messung die richtige Verdrahtung ermittelt. Ich teile Euch unten mit, wie die Verdrahtung gelingt.


      Falls ein pasendes Alpine-Gerät verwendet wird, so ist der Anschluß wohl Plug&Play. Die Kompatibilität findet ihr auf der Alpine-Webseite:


      https://www.alpine.de/p/Products/SingleView/kit-7rng




    3. Werkzeug:
      1. Plastikheber zum Aushebeln der Radioblende
      2. Seitenschneider
      3. ggf. Quetschklemmen und passende Zange (es geht auch mit den Seitenschneider), um die Kabelverbindungen herzustellen, altrnativ Lötkolben, Lötzinn und Schrumpfschläuche.
      4. Torx-Schraubendreher
      5. Kreuzschlitz-Schraubendreher


    Ausbau des Uconnect


    1. zunächst die persönlichen Einstellungen im Uconnect löschen (Telefon verbindung, Adressbuch usw.). Dazu gibt es einen eigenen Menüpunkt.


    2 Massekabel (schwarz) von der Batterie abklemmen (oder zumindest Fahrzeug abstellen und 15 Minuten warten, damit die Systeme stromlos sind)



    3. Mit dem Plastiktool vorsichtig die Radioblende an einer Ecke lösen und langsam vorarbeiten. Dann kann die Blende abgenommen werden.



    4. Mit dem Torx-Schraubendreher die 4 Schrauben entfernen.



    5. Das Uconnect herausnehmen und die Stecker abziehen. Bei den Fakrasteckern (blau und weiß) und dem USB-Stecker muss dazu die kleine Plastiknase eingedrückt und gleichzeitig gezogen werden. Der Große 52-Pin-Connecter muss zuerst entriegelt werden: seitlicher Druck auf den Plastikbügel und hochklappen, dann löst sich der Stecker.




    blauer Fakra-Stecker = GPS
    weißer Fakra-Stecker = UKW
    grauer Stecker = USB
    großer Schwarzer Stecker = Uconnect-Hauptstecker mit Stromversorgung, CanBus, Speaker, Mikro usw.



    Es handelt sich um ein Harman VP4 ohne DAB


    Es sind 3 Fakra-Buchsen vorhanden (?), es waren aber nur 2 durch Stecker belegt (blau = GPS, weiß = UKW). Das GPS-Kabel wird wohl für die Phantomspeisung der Dachantenne benötigt.











    Mein Erlebnis mit einem FCA-Autohaus in Kurzfassung: Beim Service wurden Luft- und Pollenfilterwechsel abgerechnet obwohl dies vereinbarungsgemäß nicht durchgeführt wurde (habe ich 1 Woche vorher selbst gemacht). Auf meine Reklamationsemail erhielt ich niemals eine Antwort.


    Diese Werkstatt hat sich logischerweise für mich erledigt. Da fahre ich doch lieber 50 km weiter zu meiner überaus geschätzten Jeep-Fachwerkstatt. Schade, da ich mir auch gerne den langen Weg gespart hätte und mir das FCA-Autohaus ansonsten vertrauenswürdig und sympathisch erschien (ich habe Jahre zuvor meinen 1. Renny dort gebraucht gekauft).

    Das Thema ist ja nun schon etwas älter. Hat schon jemand Langzeiterfahrungswerte zur Seilwinde vom Taubenreuther und möchte darüber berichten?

    Leider nicht. Ich trage mich auch mit dem Gedanken einer Seilwinde, und würde ggf. die von Taubenreuther einbauen. Man wird die ja nicht ständig brauchen, aber hat doch für den Notfall was zum Bergen

    Du hast doch zuschaltbaren Allradantrieb, wo soll das Problem liegen?

    Der Renegade hat keinen zuschaltbaren Allradantrieb sondern einen elektronisch gesteuerten. Man hat keinen Einfluß darauf. Die Zeiten mit mechanischem, zuschaltbarem Allrad sind leider auch bei Jeep vorbei. Der letzte Jeep mit zuschaltbarem Allrad war der Wrangler JK. Das neue Modell JL hat ebenfalls einen elektronischen Schnickschnack. Die schönen Zeit sind leider vorbei.

    Update: nach langem Hin- und Her hat die Versicherung auf Totalschaden-Basis abgerechnet, nachdem sie es nicht geschafft hat, eine Werkstatt zu finden, die die Reparatur nach den im Dekra-Gutachten aufgeführten Preisen durchführen will.



    Also Glück im Unglück.


    Den neuen TH habe ich seit 1 Woche. Schnorchel ist in Planung :)

    Ist also doch ein 2 Liter Diesel. Sollte sie keine Kulanz bekommen, dann wird sie den Wagen versuchen zu verkaufen. Ist halt die Frage, was man für denn Jeep mit Motorschaden noch bekommt.


    Ich vermute, da wird der Preis schon ganz schön fallen.

    Ein neuer Motor kostet mit Einbau rd. 20 k. So war es bei meinem vorigen Trailhawk (= Multijet 2.0). Läuft also vermutlich auf einen Totalschaden raus.

    Was viele nicht wissen: Auch bei deaktiviertem Allrad, ist der Allrad beim anfahren bis 40KM/h immer aktiv und schaltet sich dann selbstständig wieder ab.

    Deaktivieren lässt sich die 4WD-Funktion ja beim Renegade nicht. Du meinst die Standardstellung auf Auto - also die nicht gesperrte 4WD-Funktion.
    Übrigens, wer in seinem UConnect unter APPS die Funktion JeepSkills hat, kann sich grafisch die Funktion der Differentiale anzeigen lassen. So sieht man live die Drehmomentverteilung pro Achse und Rad in % - tolles Feature :)

    In der BDA steht, das [definition=10,0]FCW[/definition] reagiert weder auf Personen noch auf stehende Hindernisse, sondern auf fahrende oder fast stehende Fahrzeuge (!), die ihren Abstand zum Jeep verringern, also vorausfahrende Fahrzeuge, die bremsen, oder entgegen kommende Fahrzeuge, wie auch abbiegende Fahrzeuge. Also führen die vorgeschlagenen Experimente wohl nicht zum Erfolg, wie auch auf dem einen youtube-Video zu sehen ist.


    Ich kenne das vom ehemaligen Limited auch, daß der bei abbiegenden Fahrzeugen oft reagiert hat. Und hin und wieder im Stadtverkehr, wenn der Vordermann plötzlich gebremst hat. 2016 hat mir das [definition=10,0]FCW[/definition] m. M. n. das Leben gerettet, als ein mir entgegenkommendes Fahrzeug auf der Landstraße (meine v=90 km/h ca.) kurz vor mir plötzlich links abbiegen wollte. Es kam zum Frontalcrash mit Totalschaden an beiden Fahrzeugen, aber ohne schwere Verletzungen. Der Limited hat mit maximaler Verzögerung gebremst.


    Mein Trailhawk hat ja leider kein [definition=10,0]FCW[/definition], übrigens anders als beim Compass Trailhawk, der damit serienmäßig ausgerüstet ist. Komisch.

    Da werfe ich einmal das Wort Vollkasko in den Raum und die Hühner fallen von der Stange... Krass diese Reaktionen :D


    Btt:
    Wenn die Versicherung zahlt, nachdem der Gutachter seine Meinung verkündet hat, lass das doch bei Fca machen mit einem neuen Motor... Warum schaust du dann nach gebrauchten Motoren? Oder habe ich jetzt einen Denkfehler?

    ja, das habe ich vor, im Falle einer positiven Zusage. Meine Suche nach einem Gebrauchtmotor ist rein vorsorglich und aus Interesse.

    Ja, Vollkasko besteht, und ich habe dort den Schaden ordnungsgemäß gemeldet. Dann muss die Versicherung entscheiden, ob sie erstatten oder nicht. Vertrag ist Vertrag.


    Selbstverständlich war es nicht beabsichtigt, das Auto im Wasserloch zu versenken. Ich bin ganz umsichtig und vorsichtig gefahren und habe dennoch Tiefe und Untergrund falsch eingeschätzt, was letztendlich dazu führte, daß ich ins Loch gerutscht bin. Erfüllt alle Kriterien eines Unfalls: plötzlich, von außen und durch mechanische Einwirkung.



    Frage: Wer kennt sich mit den Motoren aus?


    Lt. Jeep-Broschüre ist der Motortyp 55263088
    Ich weiß jetzt nicht, ob es da verschiedene Ausführungen gibt.
    Im Internet gibt es einige Anbieter von Gebrauchten Motoren mit diesem Typ 2.0 Multijet 170 PS 55263088. Meine Werkstatt teilte mir einen Motorcode mit 7433629, den ich jedoch nicht finden kann, vermute mal, das ist die Seriennummer oder die interne Teilenummer des Motors.


    Bin mir nicht sicher, ob z. B. dieses Angebot https://www.b-parts.com/de/sto…0QygQEEAQYASABEgKQlPD_BwE


    oder eher dieses Angebot passt:
    https://www.ebay-kleinanzeigen…88-ebt/983621780-223-1053


    Danke
    Tom

    Weiteres Update: Heute mit Werkstatt telefoniert, Diagnose: Motor defekt. Preis für den Motor über 10.000 € zzgl. MWSt + Einbau. Gesamt 18.000 €.


    Bin jetzt auf der Suche nach einem Gebrauchtmotor.


    Da gibt es welche um 3.000 €, teilweise von gewerblichen Anbietern mit 1 Jahr Gewährleistung.

    Update (war 1 Woche in Urlaub): Nachdem die Werkstatt den Renegade untersucht hat, hat der Werkstattleiter empfohlen: Ölwechsel und Löschen des Fehlers sollte reichen. Das wurde dann gemacht, und ich hab den Jeep heute abgeholt. Fahrt lief zunächst ohne Probleme. Nach ca. 20 km kurzer Halt an der Tankstelle, danach Probleme beim Anlassen, etwas unrunder Motorlauf. Beim wählen des Rückwärtsgangs ging der Motor aus. Musste dann mehrmals orgeln, damit der Motor wieder ansprang und bin dann noch ein paar km gefahren, bevor eine Meldung kam: zu geringer Öldruck, dann keine Gasannahme mehr. Bin darauf hin stehen geblieben und hab mich mit dem Abschlepper wieder zum Pauli zurück schleppen lassen. Der Senior-Chef selbst war noch vor Ort und hat sich das kurz angeschaut / angehört, Öl nachgefüllt und nochmal probiert. Der Motor ist zwar nicht mehr angesprungen, vermutlich die Elektronik, die das verhinderte, aber es hörte sich alles soweit normal an.


    Mehr erfahre ich nächste Woche. Ich halte Euch auf dem laufenden.

    Hallo an alle,


    Leider hatte ich einen vermutlich teuren Pfingstausflug: War am Sonntag in Langenaltheim oben bei den Wasserlöchern. Leider bin ich unfreiwillig in ein solches gerutscht.
    Ich bin zuvor schon durch diese Pfütze gefahren (an einer anderen Stelle), und ich kenne ja das Gebiet auch gut. Letztes Jahr war ich mit dem Wrangler mehrfach zur Schlammschlacht dort.


    Wir haben aufgrund der Trockenheit diesmal die Lochtiefe nicht richtig eingeschätzt. Ich bin ganz langsam vorwärts rein, und plötzlich rutscht die Kiste und ich war drin im Schlammloch, vorne bis zur Unterkante Motohaube. Ursache war eine schräge Felsplatte. Eigene Versuche, mich zu befreien, scheiterten. Der Motor ging aus. Zwei nette Kollegen mit Ihren Suzukis (410 und Samurai) haben mich) dann wieder rausgezogen. Startversuch scheiterte. Luftfilterkasten demontiert, Wasser drin, ebenso im Ansaugstutzen. Alles mit Lappen getrocknet, gewartet. Nach 30 Min. Startversuch, Angesprungen, aber bei 1800 U wieder ausgegangen. Fehlermeldundg: Öldruck zu niedrig. Fast im Standgas zur Anmeldung gefahren, dort 2 Stunden stehen gelassen. Erneut angelassen, diesmal keine Probleme mit dem Hochdrehen, hat problemlos bis 3000 U hochgedreht. Sind dann 2 km zur Waschstrasse gefahren, dort gewaschen und nach dem Öl geschaut. Am Öldeckel gelblicher Schaum!


    Das wars dann, abschleppen lassen und nun steht er in der Werkstatt bei Allrad Pauli in Buchloe (der beste Jeep-Schrauber) und wartet auf Diagnose. Erste Einschätzung vom Werkstattleiter am Telefon: vermutlich kapitaler Motorschaden!


    Fazit: ohne Schnorchel Wasser komplett vermeiden.

    Ich verstehe nicht ganz, was die Stoßdämpfer mit dem Sitzkomfort zu tun haben. Eher mit dem Fahrkomfort und v. a. mit Straßenlage und Geländeeingenschaften.
    Auch sollte zwischen Leder und Stoffbezug kein großer Unterschied im Sitzkomfort bestehen. Ich finde das Sitzen sowohl im Limited mit Ledersitzen als auch im TH mit Stoffsitzen außerordentlich bequem (dank der relativ harten Sitze im Renegade), und sogar besser als im BMW X3. Lediglich im Wrangler JKU fand ich es ähnlich bequem (obwohl relativ weiche Sitze, dafür aber höhere Sitzposition).


    Hast Du schon mal verschiedene Sitz- und Lenkradeinstellungen probiert, vielleicht liegt es daran? Lordoseverstellung?

    zur Garantie: nach 2 Jahren gibt es die Extension, die über die Allianz läuft zu denselben Kondisitonen wie die Herstellergarantie. Meine Erfahrung hierzu ist sehr gut! Ich hatte letzte Woche meinen Renny in der Werkstatt wg. Kühlmittelverlust. Es war die Wasserpumpe und die wurde mitsamt Zahnriemen anstandslos in der Jeep-Werkstatt auf Extended-Garantie getauscht.

    Es geht doch nichts über das Original. Ich habe seit letzte Woche den General Grabber AT3 auf dem Trailhawk und bin bisher zufrieden. Habe lange überlegt, ob BFG AT Ko2 oder eben Grabber AT3. Wg dem Speedindex (bin immer wieder mal in Italien) ists dann doch der Grabber auf der Serienfelge geworden. Im Juni gehts dann nach Kroatien zum Offroaden. Vielleicht schaffe ich es zuvor noch in den Offroad-Park nach Langenaltheim oder OR Bayern. Ich halte Euch auf dem Laufenden.