Beiträge von Night Wolf

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Feiertag?

    Warum? Wir lesen ja gerade immer, dass ein Renegade das gleiche wie ein Wrangler kann :P Aber im Ernst, die Tour ist auch mit einem Renegade oder Compass gut fahrbar.


    Nanana.... sooo hatte ich das nicht geschrieben - oder zumindest nicht gemeint. Ich kenne die Qualitäten eines Wranglers durchaus von meinem Bruder ;)
    Aber wenn das ein Compass Trailhawk schafft, geht das ja wohl auch mit einem Renegade. Und Tiefseetauchen ist auch mit nem Wrangler nicht wirklich sinnvoll :D Lieber Pfützen umfahren und gut is (auch wenn’s schmerzt, wo es doch so Spass macht)

    Ja, Unterboden hat alles überlebt so weit ich das beurteilen kann :)


    2 bis 3x hat’s zwar mal tüchtig gerappelt am Unterboden, aber da ist ab Werk ein ziemlich guter Unterbodenschutz drunter über die ganze Länge. Also bis jetzt alles intakt. Hab aber auch aufgepasst beim Fahren.
    Werd aber mal alles checken lassen, leider hab ich erst in 5 Wochen einen Termin in der Garage gekriegt :( Momentan fährt sich alles nach wie vor problemlos. Mittlerweile hat mein Rennie ja auch schon 115’000 km drauf. Alle problemlos abgespult bisher :)


    Das einzige, was mir bisher aufgefallen ist: Ich hab ein Loch ganz weit unten in der Frontschürze - sieht man nur, wenn man sich niederkniet - als hätte da einer mit mit einer Waffe reingeschossen ;( Aber wie das Loch da wirklich reinkam, weiss ich nicht ?(

    Viele Jahre träumte ich von einer Offroad-Tour auf dem Balkan. Doch bei den meisten Tour-Anbietern hiess es auf Anfrage meist, keine Chance mit einem Renegade, das geht nicht. Auf der Abenteuer Allrad in Bad Kissingen kam ich dann zum Stand von experience.de und hab mich natürlich auch dort erkundigt. Ja, das geht, das wäre kein Problem mit einem Renegade, sie würden mich mitnehmen. Nachdem ich 2 Wochen später nochmal sicherheitshalber per Mail nachgefragt hatte und mir nochmal bestätigt wurde, dass es geht, buchte ich die Tour und harrte voller Vorfreude der Dinge, die da kommen sollten.
    Am 22. Oktober fuhr ich von meinem Zwischenstopp in Slowenien die kroatische Küste entlang zum Treffpunkt kurz vor Split. Ein tolles Hotel direkt am Meer erwartete mich. Da ich auf der Hinreise noch Zeit hatte und das Wetter mitspielte, fuhr ich auch noch gleich zu einigen Winnetou-Drehorten. Ein lohnender Abstecher, aber ohne Vorkenntnisse etwas schwierig zu finden. Im Hotel angekommen gab es einen Apéro und natürlich ein Kennenlernen der Gruppe. Auf dem Parkplatz stellte ich mich neben G-Klasse, Amarok-Pick-up, Wrangler Rubicon, Landrover Discovery 4 und einen riesigen Land Cruiser… mein Rennie sah schon ziemlich mickrig aus daneben und ich fragte mich, wie ich wohl mit all diesen Geländewagen mithalten können würde.
    Am nächsten Morgen hiess es erstmal Luft aus den Reifen ablassen und danach ging es hinein ins Abenteuer Richtung Bosnien-Herzegowina. Erst noch auf Asphalt, dann aber schon bald über kleine ungeteerte Strässchen durch kleine Dörfer und durch die Berge Richtung Grenze, die wir gegen Mittag überquerten und danach sowohl auf Asphalt als auch auf Schotterstrecken Richtung Mostar rollten. Dabei durchquerten wir wunderschöne Landschaften, die einem den Atem raubten. In Mostar bezogen wir ein Hotel direkt an der kleinen Altstadt. Wir wurden herzlich begrüsst und man spürte, dass hier wahre Gastfreundschaft herrschte und man von Herzen willkommen war.
    Am frühen Morgen wurde ich sanft von der tiefen Stimme des Muezzins der gegenüber liegenden Moschee geweckt. Auch das ein Erlebnis, dass ich nicht vergessen werde. Es war irgendwie surreal. Im Halbschlaf wähnte ich mich nämlich erst in einem schlechten CIA-Film, wo sie mich verschleppt hatten und in ein Verhörgefägniss gebracht hatten… Nach dem Frühstück brachen wir zu unserer nächsten Etappe auf. Sie führte uns durch den Sutjeska-Nationalpark, der auch Yosemite Europas genannt wird, durch tolle Gebirgslandschaften und über Schotterpisten zu unserem nächsten Etappenziel, einem Rating-Camp in den Bergem Montenegros.
    Nach einer stürmischen Nacht mit Regen und heftigen Wind und Stromausfall fuhren wir aussichtsreiche und auch durchaus anspruchsvollere Tracks im Durmitor-Nationalpark und weiter über ein unbesiedeltes Hochplateau zu unserer nächsten Unterkunft. Die Landschaft wurde von Tag zu Tag immer noch beeindruckender. Und im Zusammenspiel mit der bunten Herbstfärbung der gigantischen Laufwälder einfach nur traumhaft anzusehen. Auf einer windumpeitschen Hochebene kam dann mal ein etwas anspruchsvolleres Hindernis, das man aber auch umfahren konnte. Wollte ich aber nicht. Ich stand zuvorderst, Tourguide Matthias war gerade ausgestiegen und hatte uns zuvor über Funk gebeten zu warten, da er Fotos machen wollte. Ich wartete als auf das Go und hörte dann plötzlich über Funk die etwas überhebliche Ansage des Land-Rover-Fahrers: «Macht schon mal die Winde parat, ich glaube, die werden wir gleich brauchen». Ich fuhr also los, versuchte es erst rechts, blieb hängen und kam nicht über das Hinderniss. Also etwas zurückrollen, linke Seite wählen und etwas mehr Gas und schön drübergekrabbelt. Nix mit Winde :) Die ganzen echten Geländewagen sind dann einfach drübergebrettert… naja, so wär’s auch für mich kein Problem gewesen. Aber ich wollte langsam drüber. Der Land-Rover-Fahrer hat sich dann später bei einer Pinkelpause bei mir gemeldet und meinte, er wäre schon ziemlich beeindruckt gewesen. Der Wrangler-Fahrer meinte nur, mit einem Renegade wäre er da nicht rübergefahren. Da schwillt einem dann doch etwas der Kamm :)
    Am 5. Tag erkundeten wir den Biogradska-Nationalpark. Leider spielte das Wetter nicht mehr ganz mit und es regnete immer wieder. Über unzählige Serpentinen gingt es steil hinauf auf feuchten und leicht rutschigen Tracks mitten durch den dichtesten Laubwald, den man sich vorstellen kann. Pfützen ohne Ende und schlammige Wiesenpassagen machte das ganze etwas anspruchsvoller, aber auch spannender zu fahren. Ich war wirklich froh, ein kleines Fahrzeug zu haben, so konnte ich viele Kehren in einem Schwung nehmen, aber leider auch nicht alle. Und reversieren in engen, steilen Kehren mit Abgrund auf der einen Seite kann durchaus beängstigend sein… vor allem in einem riesigen 3,5 t Land Cruiser. Doch der Tag sollte noch ganz andere Herausforderungen bringen. Von einem Track zum nächsten wurde es immer herausfordernder. Steiler, steiniger, rutschiger und auch beängstigender… Wir fuhren einen langen, steinigen und teils auch ausgesetzten Gebirgstrack hoch, der vom Regen extrem ausgewaschen war und wo ich mit meinen Renegade fast an die Grenzen gebracht wurde. Aber eben nur fast :) Tourguide Matthias war jedes Mal aufs Neue begeistert von dem kleinen Jeep und dessen tollen Böschungswinkeln, aber auch der Geländefähigkeit. Also erhöhte er die Anforderungen nochmal etwas. Oben auf dem Plateau angekommen fuhren wir über eine regennasse und schlammige Wiese um dann nach links abzubiegen. Da wurde mir dann doch etwas flau in der Magengegend. Denn es ging einigermassen steil hinunter, eine fette schlammige Spur führte hinab zu einem weiteren Anstieg. Wo fahr ich bloss am besten lang? Versetzt zur Spur ging nicht, links wäre man sofort in den Abgrund gerutscht, rechts rutschte man auf der Schmierseife sofort wieder in die Fahrrinne. Also gleich in die Fahrrinne und hoffen, dass man nicht stecken oder hängen bleibt. Erst noch etwas zaghaft, dann schon etwas mutiger und im richtigen Moment einen kurzen Gasstoss, um schön mit dem Unterboden rüberzurutschen und schon war durch. Das nächste Hinterniss war eine etwa 60 Meter langes steiles S hinauf ein Wiesenplateau. Auch das schaffte problemlos. Bei strömenden Regen, aber einem fetten Grinsen im Gesicht, zeigt mir Tourguide Matthias zwei Daumen hoch. Das hätte er dann doch nicht gedacht, dass ich das so souverän hinbekomme. Ehrlich gesagt, ich auch nicht :) Denn sowohl der Pickup, der Land Cruiser und der Wrangler Rubicon hatten ihr Probleme. Am meisten der Wrangler, der fuhr sich fest und musste sich am Ende sogar mit der Winde befreien. Später kam er dann gebückt zu mir und meinte nur, wie konnte das nur passieren, wie bist du da einfach so durchgefahren? Ich schäme mich so. Wir haben alle gelacht und hatten einfach nur Spass an dem Tag. Und der Renegade wurde spätestens von da an nicht mehr belächelt. Doch es stand noch eine letzte «Herausforderung» an. Die Abfahrt über die steile und rutschige Wiese. Denn in der Fahrrinne wäre es zu einer allgemeinen Rutschpartie gekommen. Man steht also oben am Hang, guckt hinunter und schluckt erstmal. Zumindest wenn man sowas zum ersten Mal macht. Denn ein kleiner Fehler, der einen ins Rutschen bringt, kann fatal enden. Also nochmal etwas Adrenalin und ganz langsam (ohne Bergabfahrhilfe und ohne echte Untersetzung im Renegade) fuhren wir alle die ca. 100 m hinunter. Wow, wenn man unten ist, war’s dann nachträglich doch ganz cool, da runterzufahren.
    Am letzten Fahrtag ging es Richtung Kotor, an der wunderschön gelegenen Buch von Kotor. Leider mit noch etwas schlechterem Wetter, was dem Fahrspass aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil. Wir fuhren nochmal richtig tolle Gebirgsstrecken mit echt steilen Passagen, die frisch - und tief - geschottert waren. Nochmal eine ganz neue Erfahrung, in so tiefem Schotter um die Spitzkehren zu fahren. Doch nach einer Woche offroad hatte ich definitiv den Dreh raus, wann und wie viel Gas ich geben musste, um das richtige Momentum mitzunehmen und gut durch die engen Serpentinen zu kommen und auch in den steilsten Passagen nicht hängen zu bleiben. Wow, das war nochmal ein richtig geiler Fahrtag, der ziemlich luxuriös im Hyatt Regency Hotel direkt am Meer bei einem letzten gemeinsamen Abendessen endete. Am nächsten Tag ging es dann die ca. 1450 km zurück in die Schweiz.
    Fazit der Reise: 10 von 10 Punkten. Ich würde es sofort wieder machen (und werde die Tour zu 100% nochmal fahren). Die Landschaften sind unbeschreiblich schön, die Menschen überall sehr nett, das Essen sehr gut und sowohl die On- als auch Offroad-Passagen einfach top. Die Tour war jeden Cent wert. Und ein Renegade Trailhawk kann bei entsprechender Fahrweise sehr sehr gut mit den grossen Jungs mithalten. Alle Teilnehmenden der Tour zollten dem kleinen Jeep am Ende nochmal ihren Respekt. Nie hätten sie das erwartet, dass dieses SUV ihnen allen so um die Ohren fährt. Ich kann nur sagen, der Renegade trägt den Namen Jeep und das Trail-Rated-Logo völlig zu Recht.



    Cool gebastelt Rubin :thumbup:


    Ich bin allerdings noch etwas weiter hoch gefahren. (siehe Bild Ergänzung, türkis eingefärbt). Gelb ist die Strecke zum Jafferau und danach die Skipiste (sehr steil) hinunter nach Bardonecchia und von da zurück nach Salbertrand.

    Am Freitag, 28. Juli, war mir nach Kurzurlaub. Ich wollte einfach weg. Westalpen standen eh schon lange an. Also kurzerhand von Arbeit eine Anfrage per E-Mail an den Camping Gran Bosco in Salbertrand, ob noch ein Pod frei wäre. 10 Minuten später die Antwort, ja, der letzte ist noch frei. Ok, nehm ich.
    Am Samstag früh ging’s dann. Ich entschloss mich über Genf und Frankreich zu fahren, da morgens um 5 Uhr bereits ein zweistündiger Stau am Gotthard in den Nachrichten durchgegeben wurde. Um 13.30 Uhr hatte ich bereits meinen Pod bezogen und kurz danach ging’s auf Anraten von Max, dem Campingplatzbetreiber, los zum Jafferau. Tank 3/4 voll, sollte passen… dachte ich zumindest. Steil und steinig ging’s hinauf zum Fort Pramand und weiter durch den berüchtigten Tunnel, die Galleria dei Saraceni. 900 m lang, gebogen und finster wie im Bärenarsch. Kaum eingefahren, schon Gegenverkehr. Na geil. Ein Quad und ein Wrangler kommen mir entgegen. Also ein paar Meter zurückschieben in völliger Dunkelheit. Ich wünschte, ich hätte einen Arbeitsscheinwerfer am Heck. Hab ich aber nicht. Uff, geschafft. Am Ende habe ich es leider nicht ganz zum Jafferau geschafft, da die Tankanzeige schneller nach unten ging als gedacht. Ich wusste, dass der 2,4 L Tigershark ein Säufer ist, aber dass die Brühe da so schnell durchläuft im Gelände, war dann doch etwas überraschend. So muss ich auf ca. 2600 m ü.M. sicherheitshalber umdrehen.

    Am Sonntag ging’s auf die Assietta Kammstrasse. Fahrerisch nicht übermässig anspruchsvoll, aber die Landschaft ist einfach ein Traum! Es war einiges an Verkehr. Vom Wanderer über Fahrrad- und Motorradfahrer bis hin zu Offroadern war alles unterwegs. Das Ganze verteilte sich aber gut und so gab es auch keine grösseren Schwierigkeiten, eine geeignete Ausweichstelle bei Gegenverkehr zu finden. Ca. 50 km über Schotter bis hinunter nach Sestrière, die man einfach gefahren sein muss. Ich konnte mich kaum sattsehen an der Landschaft.

    Montag stand dann noch der Sommeiller an. Etwas Bammel hatte ich schon. Schafft das er Rennie überhaupt? Was, wenn ich mir da oben einen Platten einfange? Aber Max meine nur, das sei kein Problem, das würde locker gehen. Und tatsächlich war es dann auch gar nicht so schwierig. Die General Grabber hielten durch und der Rennie hat sich erst auf der Abfahrt vom Sommeiller eine kurze Schwäche erlaubt. Gleich mehrere Fehlermeldungen ploppten hintereinander auf und trieben mir kurzzeitig den Schweiss auf die Stirn, denn auch der Vierradantrieb war ausgefallen! Eigentlich hatte ich ja schon fast damit gerechnet. Also kurz anhalten, Wasserflasche hervor kramen und den Aussenspiegel resp. den Aussentemperatursensor auf der Beifahrerseite reinigen. Danach funktionierte alles wieder. Der Staub der letzten Tage hatte wohl dem Sensor zugesetzt.

    Fazit nach 3 Tagen: Der Renegade Trailhawk braucht sich nicht verstecken. Da geht einiges, selbst ohne Höherlegung und mit Standardgrösse der Reifen 215/60/17. Nie aufgesetzt, nie hängen geblieben. Und die geringe Grösse ist auf den engen Schotterstrassen ein echtes Plus. Besonders toll war, wie alle einander mit Rücksicht begegnet sind. Egal ob Motorradfahrer, Offroader, Biker oder Fussgänger. Jeder grüsst jeden und alle tragen ein Lächeln im Gesicht und man kommt sofort mit jedem ins Gespräch. Leben und leben lassen scheint das Motto. Ich hatte 3 Tage Spass und durfte viele nette Menschen kennenlernen auf den verschiedenen Strecken. Wiederholungsgefahr: 100%. Nur das nächste Mal lieber mit Begleitung. Am besten mit jemanden, der sich auch mit einem Wagenheber auskennt, da ich mit zwei linken Händen «gesegnet» bin. Aber es ist ja alles gut gegangen und zum Glück es gab auch keinen Platten :-)Den Campingplatz Gran Bosco kann ich nur empfehlen. Es war immer alles sauber und es gab keine unangenehmen Gerüche auf den Toiletten. Da bin ich empfindlich... Die Pizza im Restaurant auf dem Platz war ebenfalls sehr gut (entgegen anderer Meinung hier im Forum) und mit 8 Euro deutlich günstiger als hier in der Schweiz. Und Max, der Campingplatzbetreiber, ist immer hilfsbereit und als passionierter Offroader kennt er alle Strecken und gibt gerne Tipps oder Anregungen.

    Kaffeemaschine ist in jeder Hütte eine drin, Pads dafür gibt’s an der Rezeption. Steht zumindest bei mir im Hüttenbeschrieb so drin :)


    Ortstaxe; Kurtaxe, Tourismustaxe, Umweltabgabe... Väterchen Staat/die Gemeinde will halt auch noch ein paar Kröten kassieren. Ist zu bezahlen, kommt man nicht drumrum.

    Je(e)p, gesund und munter :)


    Und inzwischen hab ich mich ja auch noch im Alpenferienpark eingemietet :D Leider kann ich erst am Freitag, 24.6. und Samstag, 25.6. dabei sein. :( Aber eher ging’s halt arbeitstechnisch nicht.


    Dafür guggst du hier: https://www.youtube.com/channel/UCW2gc5gdjYe0-09hhap5j6g


    Das sind einige der Almen, die man per Schotterstrasse erreicht. Es gibt aber noch einige mehr Guggst du hier https://www.gailtaler-almkaese.at unter «Almen» Praktisch alle über Schotterstrasse zu erreichen


    Man sieht sich in Kärnten


    Angehängt noch ein Bild von meinem Osterausflug ins Tessin

    Woher das Auto wirklich stammt, weiss ich nicht. Aber auf den Aussenspiegeln sind arabische Schriftzeichen War wohl als Kamelersatz im Nahen Osten gedacht.
    Abgasbestimmungen, Lärmbestimmungen muss er die schweizerischen Werte einhalten, wurde alles geprüft und in einem DTC-Gutachten eingetragen. Den Wisch muss ich immer mitführen.Problem beim Direktimport-Auto ist halt, dass das Navi und Radio «amerikanisch» ist. Lässt sich laut Jeep auch nicht einfach updaten. Egal, TomTom weiss auch wo’s langgeht.


    Meine Erfahrung mit dem 2,4 L bisher sind grundsätzlich gut. Ausser dass er säuft - Jeep halt - unter 10.5 L geht’s nicht. Dafür aber egal ob «sportliche» oder normale Fahrweise, auch mit AT-Bereifung. Auch Öl genehmigt er sich spätestens alle 4500 km 1/4 L. Ich würde ihn als Cruiser bezeichnen. Da schaltet die Automatik auch butterweich. Hohe Drehzahlen mag der Motor nicht. Da wirkt er schnell angestregt und wird laut. Ansonsten brummelt er schön vor sich hin. Bisher auch keine Probleme damit. Bei der letzten Inspektion wurde ein Expansionsgefäss ausgetauscht, da war was undicht, vermutlich Kühlflüssigkeit. Ausserdem sind die vorderen Nebellampen «durchgefault». Würden 350 SFR kosten, lass ich aber erst machen, wenn ich das Auto vorführen muss in 2 Jahren.


    Im Gelände genügend Kraft vorhanden. Im Offroad-Fahrkurs waren es glaub so 37% Steigung auf Schotter und ausgewaschenen Pfaden. Das geht problemlos. Hat richtig Spass gemacht. Ich cruise am liebsten mit meinem Reni, dafür ist er wie gemacht, und natürlich fürs Gelände und Schotter

    nö, Sa/So geb ich mir in meinem Alter nicht mehr :D


    hab grad gesehen, dass ich mich um eine Woche vertan hab... Am Donnerstag, 23.6. ist Datenabgabe. Das heisst, wenn ich abends hier wegfahre, bin ich am Freitagmorgen, 24.6. in Kötschach-Mauthen (ca. 500 km) und kann den Freitag und Samstag doch noch mitfahren. Häng ich halt noch ein paar Tage dran danach :thumbup:


    PN kannst du mir gerne schreiben, wenn du magst. Ich hab die Touren damals glaub auf Wickiloc gefunden und bin old school mit Karte gefahren. Da ich die Gegend einigermassen gut kenne (mein Vater stammte aus Kärnten), war es nicht allzu schwierig, die Almen zu finden.

    Hallo Claudia


    jaaa, wenn ich nur könnte wie ich wollte wäre ich sogar für einen Tag dazugestossen. Leider sagt mein Terminplan was anderes. Zwei Zeitschriften-Layouts , die zur selben Zeit fertig sein müssen. Wird leider nix X(
    Aber ich kann euch versichern, dass ihr eine schöne Zeit haben werdet in Kärnten. Sind ganze tolle Strecken dabei. Auf dem Weg zur Strainger Alm gibt’s noch einen Abzweiger nach rechts (ca. nach 3/4 des Weges von unten kommend). Unbedingt hochfahren. Die Aussicht auf das gesamte Gailtal von da oben ist unbezahlbar!


    Hallo an die Kärnten-Reisenden
    Ihr wart mit ein Grund dafür, weshalb ich mich doch noch im Forum angemeldet habe. Dachte, da fahr ich mit... leider musste ich feststellen, dass euer Trip genau eine Woche zu früh stattfindet. Da kann ich nicht von Arbeit weg
    Ich war im Juni 2021 in der Gegend, um einige der Schotterpisten zu den Almen zu erkunden. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich! Problemlos mit jedem Renegade zu fahren. Bei schönem Wetter kann’s ganz schön staubig werden. Wer Schotter mag, kommt sicher auf seine Kosten. Ich häng euch noch ein zwei Bilder an.
    Tipp: Fahrt ihr von der österr. Seite auf die Stranigeralm, könnt ihr den Weg weiterfahren, runter nach Italien. Die italienischen Renegade-Fahrer dürften den Weg kennen. Gibt ne schöne Rundreise. Oder wer’s etwas grobkörniger mag, fährt von Villach über den Stolpass nach Kobarid in Slowenien (nur mit AT-Bereifung).
    Eine Tour zur Wolayerseehütte führt durch einen dichten Wald. Vollkommen abgelegen! An der Hubertuskapelle vorbei noch bis zum Parkplatz. Da ist dann Schluss. Danach geht’s leider nur noch per Pedes hoch. Aber Achtung: Es gibt auch Bären in der Gegend. Die Strasse zur Zollnerseehütte war gesperrt, da gerade renoviert wurde. Hoffentlich nicht geteert! Es gibt noch mehr Strecken, aber die habt ihr ja auch auf euren GPS-Dateien.
    Ich wünsche euch jetzt schon tolle Urlaubstage


    Hallo, Grüezi und Servus aus der Schweiz
    ich heisse Wolfgang, bin vor einer Woche grad 56 Lenze geworden und fahre seit November 2020 einen Trailhawk mit 2,4 L Tigershark-Motor, den ich als Gebrauchten mit 38’000 km gekauft habe. Mittlerweile hat er 68’000 km auf dem Tacho stehen. Wohnhaft bin ich in der Schweiz im schönen Zürcher Oberland. Von hier aus habe ich auch schon die eine oder andere Schotterpistentour in der Schweiz oder in Österreich (Kärnten) unternommen. Ich würde mich freuen, andere Mitglieder vielleicht sogar mal persönlich auf einer Tour zu treffen. Sei es in der Schweiz, Deutschland oder Österreich.
    Mein Trailhawk ist bisher bis auf die Reifen nicht umgebaut. Was aus Kostengründen (die Offerte war horrend ;( ) wohl auch erstmal so bleiben wird. Kleinigkeiten gehen aber immer ;) .
    «Geplant» sind dieses Jahr die eine oder andere Tour mit Jeep Experience oder evtl. eine Westalpen-Tour. Montenegro oder Rumänien wären auch möglich mit dem Trailhawk, hab ich bereits abgeklärt :D Nur hapert es da dann schon wieder am Dachzelt... zumindest monentan noch.


    Liebe Grüße
    Wolfgang