Ich denke in meinem Fall war es eine Kombination aus nicht können und wollen... Gepaart mit schlechten Erfahrungen war dann der Wille nicht mehr groß, egal was ich versucht hatte. Selbst die Hotline hat mir schriftlich die Gültigkeit der Garantie bis Anfang 2024 bestätigt - egal, laut denen sollte ich zurück nach Belgien... Die Extended Warranty ist ja quasi die Vorstufe einer Rückrufaktion. Interessanterweise steht die neue XJ1 nach wie vor noch nicht im europäischen System, wurde bei mir noch knapp über die X89 gemacht.
Beiträge von phoenix84
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Update: Nachdem der zweite deutsche Jeep-Händler es angeblich trotz wochenlanger Verhandlungen (völliger Quatsch, ist ja eine Extended Warranty exakt auf dieses Bauteil - halterunabhängig) nicht auf Garantie hätte machen können, da Fahrzeug ursprünglich aus Belgien... Habe ich mal durch Zufall in Österreich bei einem Händler gefragt - kein Problem. Auto hingebracht, etwas auf die PTU gewartet und ist nun auf Garantie getauscht, trotzdem noch mind. ca. 7800€ gespart. Hatte dadurch ca. 700€ Mehrkosten in Deutschland für sinnlose Diagnosen + Transport nach Österreich, aber immerhin... Leider lässt sich nun nach der langen Standzeit + tiefentladenen Batterie ein Steuergerät (ICS) nicht mehr auf PROXI-Kurs bringen und das Radio hat quasi keinen Empfang mehr, bin mir aber nicht sicher, ob das vorher schon war... Naja, ist halt immer irgendwas...
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Die haben nicht mal die richtige Diagnose gestellt...
Anderes AH hat leider schlechte Erfahrungen mit Fahrzeugen aus anderen Ländern; allerdings war der letzte Fall ein österreichisches Fahrzeug, registriert in Österreich von einem Österreicher, der in Deutschland eine normale Garantiereparatur durchführen lassen hat - wurde dann nicht bezahlt, daher haben sie jetzt bei mir starke Bedenken...
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Also der Service von Jeep/FCA ist wirklich so eine Frechheit, das geht auf keine Kuhhaut. Wenn man endlich mal in der Hotline durchkommt und nicht nur Nebengeräusche hört, sich erklären kann, fliegt man häufig einfach mitten im Gespräch raus... Per E-Mail kommt dann eine leere Nachricht mit dem Betreff: "FCA bedankt sich bei Ihnen"...
Und alle paar Tage die Frage nach der Kundenzufriedenheit "Sie sind uns sehr wichtig. Bitte teilen Sie uns Ihr Feedback über Ihre letzte Erfahrung mit dem JEEP Kundendienst mit".
Bei myJeep kann ich mich unter meinen beiden E-Mail-Adressen nicht einloggen, "Passwort zusenden" sagt E-Mail nicht bekannt; will ich mich neu registrieren: "Ihre Mail ist bereits in unserer Datenbank registriert".
Ich habe wohl "einfach" das Problem, dass das Fahrzeug bei Jeep nicht richtig auf mich registriert ist, sondern noch im Land der Vorbesitzerin und die Garantieabteilung daraufhin in Deutschland ablehnt. Es scheint aber unmöglich zu sein, diese Daten zu ändern… Naja, vielleicht muss ich nochmals die Postkarte hinschicken, andere Kommunikationswege schlagen ja bisher fehl...
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Grundsätzlich richtig, das ist allerdings eine auf ein einziges Bauteil beschränkte Garantieverlängerung (welche übrigens in allen Märkten gilt!) in Kombination mit diversen Rückrufen (bzw. in Folge derer). Inzwischen gar auf 15 Jahre und unbegrenzte Laufleistung erweitert.
Ich denke mal, Jeep hätte vermutlich ansonsten verpflichtet werden können, gleich alle Getriebe zu tauschen und das ist dann doch die weit billigere Lösung...
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Ich hoffe einfach mal, dass der Händler, bei dem das Fahrzeug gekauft wurde und ich seit dem Werbung rumfahre, da recht kulant ist. Wobei ich das mit in Deutschland machen lassen noch nicht ganz aufgegeben habe, immerhin steht in den Bedingungen, dass die Garantie auch für alle weiteren Besitzer gilt - da kann Jeep doch nicht von mir verlangen, dass ich in das Land des Erstbesitzers zurück gehe...
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Also nach ewigem hin und her wurde nun die richtige Diagnose gestellt, PTU defekt, wäre eigentlich sogar von der X89 gedeckt (von der XJ1 weiß hier irgendwie noch keiner was, obwohl unter meiner Fahrgestellnummer hinterlegt), da aber das Fahrzeug aus Luxembourg importiert wurde, wird das in Deutschland nicht akzeptiert.
Scheinbar muss ich jetzt mit dem Fahrzeug nach Luxembourg und einen Händler finden der bestenfalls Deutsch spricht und auch noch Bock auf eine Garantiearbeit hat...
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Falls es wen interessiert:
KV von Jeep: 8500€ - Hinterachsgetriebe vermutlich defekt
Analyse freier Werkstatt: PTU defekt, also Verteilergetriebe vorne, wie auch im Recall beschrieben, Teilekosten in Deutschland ca. 4500€ + Steuern zzgl. Einbau...Hinterachsgetriebe macht allerdings auch Geräusche...

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Danke, mal sehen was Jeep Dienstag meint, aber vermutlich ab zum Verwerter mit gerade mal 90.000km… Wirklich schade!
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Zwar schon etwas älter, aber bei mir wurde W47 gemacht, jetzt ist die PTU hinüber (P1720-00 und kein Vortrieb mehr), die Garantieverlängerung (8 Jahre/150.000 Meilen, X89, wusste ich gar nicht von) ist leider seit genau einem Jahr auch abgelaufen...
Hatte das schon mal jemand und weiß was ein Tausch in etwa kostet? Kulanz kann man vermutlich leider nicht erwarten, auch wenn ja klar ein Serienproblem besteht...
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Wenn du den "N" Knopf betätigst wird aber der drive train komplett vom Antrieb entkoppelt, d.h. hinten und vorne. Fahren kann man damit nicht.
Asche auf mein Haupt, hast natürlich recht!

Das Diff.hinten denke ich eher weniger,vielmehr eine der Achswellen hinten.
Das vermute ich inzwischen eigentlich auch eher, nur schwer zu testen... Ohne Welle wird das Diff ja nicht abgedichtet, also eigentlich ausbauen und wuchten lassen bzw. auf Verdacht neu, muss mal sehen was die kosten...
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Auch von mir vielen Dank für die Info, Blackhawk!
Zu 100% sicher bin ich/sind wir uns noch nicht, aber das Vibrieren wird unter Last deutlich stärker, Reifen/Felgen/Bremsen sind komplett neu und es kommt definitiv von hinten. Ich wollte demnächst nochmal eine magnetische Minikamera installieren und den Allradstrang testweise auf "N" stellen, mal sehen... Evtl. auch noch die Antriebswelle ausbauen und wuchten lassen.
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So, nachdem an meinem Trailhawk trotz nicht mal 70.000km schon so ziemlich "alles" defekt war (BCM, Batteriesensor, Bremssattel, EPC etc.) ist leider auch beim Heckdifferential die Fahrerseite so ausgeschlagen, dass es nahezu unmöglich ist, schneller als 50km/h zu fahren, da die Vibrationen zu stark werden. Ein neues Heckdifferential kostet in Deutschland knapp 10.000€ was leider einfach zu viel ist. So wie ich es sehe, sollte das eigentlich recht gut zu reparieren sein - hat da jemand zufällig (leider) schon Erfahrungen sammeln können/müssen?

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Ich habe jetzt mal nach Werkstatthandbüchern geschaut und bin auf den Haynes gestoßen.
fruugo.de/jeep-cherokee-2014-b…vGyYuIDy4F0hoCnlMQAvD_BwEKann man sich sparen, ist maximal ganz nett, um zu wissen wo die Clips bei Verkleidungsteilen sind etc.
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Würde mich auch interessieren. Habe es mit einem günstigen vgate Dongle versucht und er kann beim Proxi Alignment nicht alle Steuergeräte aktualisieren. Hatte es etwas eilig und habe es "nur" 3-4x probiert, hat leider nicht geklappt, aber zurück auf Ursprung ging zum Glück. Habe mir jetzt nochmal einen teureren Dongle bestellt, da beim Proxi Alignment explizit darauf hingewiesen wird, dass der Dongle bestimmte CAN-Protokolle können muss und keine Ahnung ob der vgate das kann...
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Kann es sein, dass es keine Anhängerkupplung mehr für den Trailhawk gibt, außer die von Jeep? Westfalia, Brink, vmaxx usw. haben nichts mehr im Programm. Die Originale ist halt einerseits sau teuer und hat wohl den deutlich größeren Ausschnitt
Tendiere aktuell dazu, die US-Variante zu verbauen (Vierkant) mit einem EU-Kabelsatz zu verbauen + ECE-Einschub... Hat da zufällig jemand Erfahrung mit? Die Optik fände ich eigentlich auch ganz passend... 