So nun melde ich mich auch hier als Co Pilotin von Rolf/ The Grinch und Bernd/ Blackhawk, bzw. als "Teilzeit Gemahlin"
von Rolf.
Anreise Freitag Abreise Montag, großes Lob an Rolf, gut und sicher ist er die ca. 580 km vom meine Haustüre bis zum Ziel einmal in 8 Stunden und einmal in 6 3/4 Stunden mit Pausen gefahren. 
Trotz das ich ein sehr schlechter Beifahrer bin, fühlte ich mich bei Rolf sicher, auch bei Platzregen auf der linken Spur, Baustelle linke Spur ( ich konnte die Fahrzeuginsassen bis auf die Bartstoppel genau erkennen, ein neues Erlebnis)
Der Abstand Tempomat von Rubi hat ich erst einmal "gefühlt" in den Fußraum befördert, hat wohl an den frisch gecremten Ledersitzen
gelegen
.
Rolf hatte immer ein Auge auch mich und mein Wohlbefinden, Gentleman halt!!

Das Hotel war super, sauber von Föhn bis Lotion alles parat, nette Angestellte, klasse Frühstück. Sehr schöne Zimmer und süße kleine Terrasse pro Zimmer.
Bernd hatte ebenfalls dort gebucht und so gab es die Frage nach "Essen Fassen" am Abend,...
Es wurde fleißig etwas gegoogelt und schnell "theoretisch"
gefunden, in der Realität, fanden wir keinen Parkplatz, drei Gaststätten waren ausgebucht , da "Zeugnistag" war
also ICH wusste nicht das Eltern und das ganze Dorf Essen geht, wenn es Schulzeugnisse gibt,...hm komische Bräuche 
Parkplatz wurde gefunden und so ging es "zu Fuß" weiter, nach weiteren Versuchen und einer etwas unfreundlichen Ansage ..." in der Lounge gibt nur noch Fitnesssalat" ( um 19.50 Uhr)
der Koch war wohl auch auf ne Zeugnisfete.
Aber dann,... unter alten Platanen mit Geige und Akkordeon Musik haben wir doch noch lecker gespeist 
Samstag:
Steinbruch, Fahrerbesprechung,... kein Wort verstanden, der Vorarlberger Dialekt ist da echt erbarmungslos gegen die vorerst einzigen Deutschen vorgegangen.
!
Freundlich nach Übersetzung gefragt, freundliche Zusammenfassung der Regeln erhalten.
Man konnte sich für einen Trail mit 5 Sektionen anmelden, Breite der Standen 2,30 Meter, wer denkt, das ist breit, der hat keine Ahnung
!!
Vor allem wir drei, da wir das noch nie gemacht haben. Also rein ins Gelände auf der Abbruchkante einen Überblick verschaffen,...es ist eine rein weibliche Vermutung
, aber die Fahrer haben sich das Gelände,sssssssssehhhrr laaaaaaannnnnnnnnngggggggggge angeschaut, Gedanken Blasen,....es erforderte einer etwas beherzten Aufforderung meinerseits, mal in die Autos zu steigen....nach weiterer Besinnungspause
nahmen wir SEK 2 in Angriff.
Wie immer was so, ...was einfach ausschaut, ...
ist es aber nicht!
Vor allem wenn der Fahrer nicht "hört"
rollt die Kugel oder auch zwei, ich habe es mit Bernd widerlegt, das es ja immer am Beifahrer liegt,
denn Bernd und ich waren NULL, wobei ich glaube, Bernd hat sich zu Anfang innerlich sehr gegen Ansagen gewehrt
... nur Spaß Bernd!! ... 
Was wir nie vergessen werden, "fahr grade, mach ich doch, fahr GERADE, mach ich, ok und warum sehe ich dann die Räder Rechts außen?!?
..muß wohl an meinem Blickwinkel als Beifahrer gelegen haben, wir hatten soviel Spaß dabei!!
Wasser Durchfahrten im trüben Wasser mit Felsbrocken, extreme Seitenlage am Hang, 32-35 Grad Gefälle Steigung, klein aber fein die Strecke, bei über 30 Grad, dem Rubi Klimaanlage sei Dank.
Alois beim Kinder Baggerfahren, der wurde regelrecht gebraten, Rolf hat sich noch an der Fahrzeugwippe versucht, und dann haben wir lecker Zick Zack, Würstchen und Getränke zu uns genommen, und noch lange über die geliebten Jeeps und die damit verbundenen Events geschwärmt.
Sonntag:
Fahrzeugsegnung, fand ich sehr schön und auch ein Moment der stillen Gedanken!!!
Alle Fahrzeuge hatten sich im Kreis versammelt, der Priester (selbst in Dakar und anderen Länder mit 4x4 unterwegs) sah aus wie aus der Bibel, weißer langer Bart und Haare, weißes Gewand und Stab,... aber wirklich witzig und kurzweilig, das "Vater unser" musste sein und zwar alle Fahrer Hand in Hand,.. ja das hatte was besonders!!
..., auch wenn man der Kirche nicht unbedingt zugewandt war,...beeindruckend!...wurden alle Fahrzeuge gesegnet und auch Rubi, "der Deutsche" bekam Weihwasser ab.
Und wie es natürlich immer ist, manche halten sich nicht an die Regeln, von Abstand und Geschwindigkeiten, und manchmal war es auch echt eng, beim freien Fahren
,...aber als die sich ausgetobt hatten, haben wir noch eine Sehr schöne Runde mit Alois/Alex ( wirklich ein netter netter Kerl) und seinen sehr
sehr smarten Zwillingsöhnen gedreht.
Philipp (ein Sohn) fährt ein Ford Ranger und ist recht sportlich unterwegs, aber er hat das Monster im Griff.
Die Freundin hatte nach einer Runde " genug" von dem jungen Wilden und so ist sie von unserem Rolf sanft durch den Kurs gefahren worden (sie war begeistert, wie langsam und easy sich das in einem Wrangler anfühlt
)
Ich habe neben Alois im langen Rubi Platz genommen, Highlight war die Frontkamera, da sah man die Felsbrocken aus einem ganz anderen Blickwinkel
.
Ein schöner Abschluss, noch einen leckeren Kuchen und für uns gings unter die Dusche und für Alois ins Schwimmbad.
PS: Pascal (andere Sohn) brachte meine Augen noch mit seinem Mustang zum leuchten, besser hätte es nicht sein können, Jeeps, ein Mustang, was will Claudia noch mehr 
Es war bis zum Schluss einfach cool, jemand sagte Rolf oben beim Steinbruch Eingang sei eine Waage, falls er wissen wolle, wie schwer sein Beifahrer
,...äh sein Rubi ist, ...ok wir suchen und finden die vermeidliche Waage, das war aber eine Wasser Sprengelanlage, womit Rubi dann auch noch eine Abkühlung bekam, unsere Gesichter während es "sprenkelt" anstatt "gewogen" wurde, unbezahlbar 
Wir wollten kein Autositz mehr berühren, so haben Rolf und Ich uns lecker Bruschetta, Pizza und Salat geholt und haben die "Raucherecke" des Hotels zur Pizzeria umgemodelt.
Montag Rückreise
Ohne Stau und Stress in gut 6 Stunden, Respekt Rolf 
Fazit:
Jederzeit wieder solch ein Event, mit diesen netten Herren aus dem Forum!
Es hat einfach gepasst, und es sind wieder Erinnerungen entstanden, die für immer bleiben.
Danke dafür, ...
Bilder folgen.