Hallo FG-Dödl. Das Castrol 5W30 ist eigentlich überholt und durch das bessere 0W30 Platinum abgelöst worden. Hat auch die meisten Zulassungen. Bei 0 Grad sind 5W und 0W gleich. ( Es gibt ja überhaupt kein Öl, das für Temparaturen unter 0 Grad völlig ausreicht; deshalb sollte man min 1 Minute im Stand laufen lassen) Das 0W schmiert aber wesentlich früher die engen Stellen. Die W30 sind erst ab 100 Grad wesentlich. Ab hier soll das Castrol Platinum 0W30 die meisten Reserven haben. Die wirklich hohen Temperaturen bekommt man nicht während der ( auch scharfen) Fahrt. Da kühlt der Motor bestens. Kritische Temperaturen bekommt man nach dem Abstellen, im Leerlauf ( Stau) und Neustart nach kurzer Zeit. Da muss das Öl wirklich bestens sein. Vergleiche mal die technischen Datenblätter. LG Wolf
Beiträge von wonar
-
-
Wo immer man in den Jeep-Werkstätten auch fragen mag: Hinsichtlich des richtigen Motoröls für den V6 Pentastar bekommt man immer neue Antworten. Einig ist man sich nur hinsichtlich der Gebrauchsanleitung: 5w20 gem Mopar oder Fiat. Gibt es aber kaum in Eu. Habe jetzt das Castrol 0W30 Edge Platinum genommen, weil es sowohl API als auch ACEA C3 entspricht. Vom Produktdatenblatt scheint es ok. Viskosität bei 100 Grad max 12. O Grad 3,5. Sulfatasche < 0,8. HTHC >3,5. Welches Öl nehmt Ihr für den Pentastar?
-
wenn ich so im Forum herumblättere, sollte es mich ja auch wundern, dass das so schnell ging. Von anderen Jeep-Fahrern hier in der Umgebung habe ich aber schön öfters gehört, dass es bei dieser Firma sehr rasch läuft. Die setzen sich für ihre Kunden sehr ein und haben auch wahrscheinlich einen besonderen Draht zum Importeur.
-
Hallo P.11 . Ja es hat funktioniert; und zwar rasch und unproblematisch. Der Meister hat sich das Ding angeschaut, den Kopf geschüttelt, mit Jeep telefoniert und mir einen neuen Termin gegeben. Innerhalb von 2 Tagen wurde der Sitz geliefert und eingebaut. Genauso stelle ich mir einen funktionierenden Garantieservice vor. Allerdings ist diese Firma hier auch für ihre Top-Leistung bekannt und geschätzt. Lg
-
Servus Alexander. Du hast völlig recht: mit den Serienreifen kommst Du überall hin, wohin jeder andere auch hinkommt - nur eben mit dem Jeep sicherer. Gute 4x4 Winterreifen sind wirklich wichtig. Sie sind teurer aber auch sicherer. Und halten auch länger. Die Toyo`s , Yokohamas oder auch Contis halten sicher 3 Saisonen - sprich 45-50Tkm, wenn man vernünftig unterwegs ist. Unsere ganz wilde Zeit haben die meisten von uns ja schon hinter sich
. Schau mal bei reifentest.de unter 4x4 rein; ist recht informativ. Was das Rausziehen betrifft: Bei meinen Pajeros hatte ich immer vorne eine Winde angebaut. Leider gibt es derzeit noch keinen Anbausatz für den Cherokee 3,2 V6. Mal sehen, wie sich der Jeep im Winter schlägt: vielleicht brauche ich sie auch nicht. LG Wolf -
So ein Kurs bringt wirklich viel. Man wird zugleich sicherer und vorsichtiger, weil man das Risiko einzuschätzen lernt. Die Toyo`s hat ein Bekannter von mir drauf. Ist auch sehr zufrieden. Ich bleibe allerdings bei den Yokohamas Geolandar GO (At im Sommer und IT im Winter. Kenne ihre Stärken und Schwächen.
-
Servus Alexander, Dein V6 wird sich freuen, endlich in ein für ihn geschaffenes Gebiet zu kommen. Du wirst Dich sicherlich vorher nochmals intensiv mit den verschiedenen Fahrmodi incl Bergauf-und Berabhilfen vertraut machen. Tip: lass es erst einmal in der Ebene langsam in sandigem und matschigem Gebiet angehen - und dabei immer in Bewegung bleiben. Bevor es schwieriger wird, schau Dir die Strecke zu Fuß an. Achtung bei Forststraßen in A: die Leute sind da sehr pingelig bei den Fahrverboten. Außerdem kann so eine Forststraße sehr schnell eng werden und auf lange Sicht keine Umkehrmöglichkeit bieten. Dann auf kurvenreicher, steiler und unbefestigter Strecke mit seitlicher Absturzgefahr rückwärts zu fahen -- sowas kann ganz schön schweißtreibend werden. Es gibt aber Almgasthäuser, die man leichter anfahren kann - wenn auch auf unbefestigtem Grund. Und manchmal wird Dir der Wirt gestatten, auch mal den Forstweg zu benutzen, wenn Du ältere oder gehbehinderte Mitfahrer hast. Die TeNr erfährst Du unten im Dorf. Und immer daran denken: Safety first. Deine Achsen, der Unterboden und Deine Knochen werden es Dir danken. Vielleicht denkst Du mal an einen guten Geländekurs. ADAC und ÖAMTC bieten sowas ja günstig an. Viel Spaß und willkommen im alpinen Gelände.
LG Wolf -
Hi Peter, die Farbe ist schwarz. Er ist im Originalzustand - voll ausgestattet. Suche noch Einstiegs-Seiten Trittleisten. Für schwieriges Gelände brauchst Du nur im Anfang Mut. Am besten trainiert man mit einem erfahrenen Instructor in einem geschützen Übungsgelände und wiederholt den Kurs so alle drei - fünf Jahre, je nachdem wie man in Übung ist und wechselt dabei Sommer und Winter. Beim ersten Mal - ich glaube, es war Anfang der 80iger Jahre, habe ich mir am Felshang fast in die Hosen gemacht. Damals gab es ja noch keine elektronischen Helferlein. Heute ist das Auto fast schlauer als man selber - wenn man dessen und die eigenen Grenzen respektiert - und die Grenzen guter Geländewagen sind schon sehr weit. Ganz besonders wichtig sind die richtigen Reifen. Niemals Ganzjahresreifen oder Sommer-Straßenreifen im schwierigen, steilen Gelände. Die vom Werk her aufgezogenen Yokohama-SUV sind sind im Winter meiner Erfahrung nach zum Beispiel ungeeignet. Sie eignen sich gerade mal für leichtes/mittleres Gelände im Sommer. Ab November werde ich für den Winter wieder auf die bewährten Yokohama Geolandar IT umrüsten. Sind etwas teurer. Die halten auch im Schnee und Matsch bergab -- bergauf kommt man ja schnell und bremsen tut das Auto da von selbst. Aber bergab...!!!!! Muss noch prüfen, ob das Radhaus vorne für Ketten bei der Dimension 245/65 R17 geeignet ist ( ist mitunter bei uns auf Passstraßen auch für 4WD Pflicht). LG Wolf
-
Hi Peter. Danke für die Nachricht. Bin im österr Alpengebiet daheim und daher oft im Gelände. Hatte bisher 12 Pajeros, die im offroad auch sehr gut waren. Der letzte hatte aber zusehends ein Problem mit Ölverdünnung (Internet ist voll davon). Derher den Jeep V6 genommen. Der ist im Gelände sogar besser und wendiger wegen seiner tollen Verschränkung; besonders in tiefen Furchen und auf Fels. Geschwindigkeit ist für mich unwesentlich ( In A ist max 130kmh erlaubt). Bedeutender ist die Reserve beim Überholen und die stabile Straßenlage. Ein bequemer Reisewagen und ein Büffel als Arbeitstier. Wirklich guter Mix. Beim Verbrauch kann ich nur staunen: War jetzt mehr als 5000km in Skandinavien in normalem Straßenmix unterwegs (allerdings geht dort nichts über max 110 kmh!!). Alles in Allem: 10,1 Ltr. Im Geländeeinsatz säuft er natürlich - aber das darf er auch dann.
LG Wolf -
Hallo friends and neighbours. Ich lese in unserem Forum viel über Renegarde und Cherokee; aber alles Dieselfahrzeuge. Gibt es im Forum auch Jeeper, die einen neuen TrailHawk mit Pentastar 3,2 fahren und Erfahrungen austauschen? Ich selbst fahre diesen Jeep seit 7 Monaten und 12T Km. Bin echt begeistert von den Geländefähigkeiten.

-
Ja, sowas kann recht schnell passieren. Meine (Vorsichts-)Lösung ist: Habe im Auto versteckt einen Zweitschlüssel -allerdings ohne Batterie, damit der Wagen versperrt werden kann. Batterie ist an anderer Stelle versteckt. Versteckmöglichkeiten gibt es im Jeep reichlich.

-
hallo p.11. Habe heute mit Jeep darüber geredet. Die werden 3 Motoren besorgen und einbauen oder gleich den ganzen Sitz austauschen. Scheint wohl vom Werk aus irgendwie krumm eingebaut worden zu sein. LG
-
Bei 5000 km begann ein metallische Klappern bei der Längsverstellung des Fahrersitzes im TrailHawk. Jetzt nach weiteren 1000 km klappert auch die Höhenverstellung. Mechaniker bei Jeep fanden bisher keine Lösung; vermuten einen Defekt in allen 3 (!) Stellmotoren. Kennt Jemand dieses Problem? Immerhin - was Radau macht,verscheißt.

