Hallo Kreuger, ich fahre meinen Trailhawk jetzt seit gut 10 Jahren. Bei regelmäßigem Service (und gutem Trinkgeld) bisher kein Problem gehabt außer normalen Verschleißteilen: Stoßdämpfer bei 90.000 , Bremsenservice incl Scheiben 90.000 , Lenkgeometrie einstellen 90.000. Regelmäßig Unterboden jährlich und Hohlraumschutz alle 3 Jahre. Fahrzeug wird zu 30% in mittlerem Gelände (alpiner Hüttenbetrieb) verwendet. Ist noch das alte Pentastar Modell und unverwüstlich. Den eigenen Gebrauchswert bekommt man nicht beim Verkauf. LG wonar
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Auch bei meinem Jeep waren Kontakte und Steuergerät völlig in Ordnung. Dennoch wurde umgebaut
LG Wonar -
Hallo Wendy, für F brauchst alles, was Du auch in D bei Dir haben musst. Der Alkotester ist seit 2013 nicht mehr notwendig. Aber nicht jeder Flic auf dem Land muss das ja wissen. Wenn Du sowas dennoch dabeihaben
willst, dann genügen ein paar zugelassene Einmalröhrchen. Bekommt man ( wenn überhaupt verfügbar) in Tabakläden, Apotheken und an Tankstellen billig. Und wenn man heimkommt, sind die Dinger auf einer Fete recht amusant.
Allerdings Achtung auf Geschwindigkeit. Da kennen die Flics absolut kein Erbarmen. Das kann wirklich ins Geld gehen. Toleranzen kennen die nicht. Und auch beim Parken sollte man sehr genau sein. Hier werden Knöllchen zu dicken Knollen. Und beim Abschleppen sind die schnell bei der Hand. Und erkundige Dich auch wegen Vorfahrt im Kreisverkehr ( wer fährt auf welcher Spur etc) Speziell in Paris klappt der Verkehr, wenn man sich an eines gewöhnt hat: Jeder Franzose achtet auf seinen Vordermann. Im Kreisverkehr ersetzt oft ein Handzeichen den Blinker. Üben kann man das prächtig mit ein paar Runden incl rauf und runter am Place Charles-de-Gaulle (ehemalige Place de l´Étoile). Was zuerst wie ein Chaos ausschaut, wird dann überschaubar. Und wenn Du mal in Paris beim Parken hinten und vorne mit ein paar Millimeter zugemauert bist: keine Sorge. Die Handbremse lassen sie dann offen. Zart nach vorne und hinten schieben, bringt genug Raum. Stoßstangen halten das aus. Und wenn du eine Anhängerkupplung hast, dann mauert man Dich sowieso nicht hinten zu. -
Lieber NJF
Im Prinzip hast Du ja leider Recht. Hinsichtlich Radarboxen gibt es aber zum Glück Ausnahmen: Für D,B,F und CH haben die Jeep-Leute erstaunlich rasch reagiert und im Herbst 2017 eine neue Software bereitgestellt. Wenn diese eingespielt ist ( eigentlich sind es zwei: zuerst die generelle System-Software und daran anschließend die neuen Straßenkarten. Geht relativ rasch), dann erkennt das System in diesen Ländern keine fixen Radarkästen mehr und die Sache ist gesetzeskonform.
In Österreich allerdings bekam ich die lächerliche und unsinnige Information, dass, wenn man einen Jeep in A kauft, dann genügt er nur den österreichischen Bestimmungen. In D,B,CH und F würden trotz neuer Software alle Radarkästen weiterhin angezeigt. Wolle man Ärger vermeiden, dann könne man eben nur in A mit dem Jeep fahren.
Das stimmt natürlich nicht, und diese österr Antwort haben viele im Forum bereits lächelnd kommentiert. Bei oder für uns ist Kompetenz nicht gar so wichtig. Dafür haben wir aber tolle Landschaften zum herumkurven. Wozu dann noch ins benachbarte Ausland? (:-)
Hinsichtlich der tragbaren Navis und Handy-Navis: Auch die sind mit der Zeit gegangen: Du kannst die Radarwarner für jedes einzelne Land rauslöschen und, wenn Du willst, später auch wieder runterladen. Bei Garmin ist das etwas umständlich, weil Du dazu einen PC oder Tablet brauchst. Dann Navi anhängen, mit GarminExpress auf die zuständige Datei gehen und das jeweilige Land löschen. Dauert 5 Minuten. Die Garminleute sind hier sehr hilfreich am Telefon.
Hinsichtlich Autohersteller: Ich fahre jetzt meinen Jeep seit knapp 3 1/2 Jahren mit 60 TKm. Bisher keine Probleme, obwohl ich ihn stark beanspruche. Verglichen mit meinen bisherigen Pajeros ein echter Zusatzgewinn in Leistung und Komfort. Die Kompetenz und Zuverlässigkeit der FCA Kundenbetreuung ist eine Sache. Die Qualität und Zuverlässigkeit des Jeeps ist Spitze. Und die meines Freundlichen ebenfalls. -
Ich selbst brauche und benutze die Radarwarner sowieso nicht. Auf die ständige Piepserei kann ich liebend gern verzichten. Ich richte mich einfach nach den Verkehrsregeln; und das klappt und schont Nerven und Portemonnai. Bisher habe ich in nahezu 60 Jahren nicht mehr als 4 (vier) Knöllchen für so einen Unsinn bezahlt. Dafür Geld rauszuwerfen ist unnötig. Lieber ein paar Blumen für meine Frau. Dabei fahre ich im Jahr zwischen 12-16000Km ( je nach Urlaubsweite). Früher beruflich noch mehr.
Hallo Fossi. Danke für den Hinweis. Den Alkotester habe ich bei meinen Fahrten in F an Bord. Für mich wäre er unnötig. Ich hatte mal Mitte der 70iger Jahre an einem Test des ADAC teilgenommen. Es wurde die Reaktionszeit und Wahrnehmung vor und nach dem Genuss von 2 Glas Bier innerhalb einer Stunde und einer Wartezeit von 1-2 Stunden gemessen. Verrückt, was da objektiv festgestellt wurde, obwohl ich mich selbst voll fit fühlte. Seitdem passen für mich Auto und Alko nicht mehr zusammen. Absolut nicht. -
Ja, Wendy. So verlangt es das Gesetz. Du darfst im Auto nach dem Wortlaut des Gesetzes nicht einmal ein Navi (Handy) besitzen, das in der Lage sein könnte, die Radarboxen zu erkennen und anzuzeigen; selbst wenn Du es im Kofferraum mitführst. Irre - aber es ist so. Man wartet auf neue Durchführungsbestimmungen. Aber eines geht: Dein Beifahrer kann mit seinem Handy-Navi machen was er will. Er darf Dir (theoretisch) nicht sagen: pass auf in 100 m Radar. Aber er darf sagen: Fahr doch jetzt ein wenig langsamer.
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Hallo Wendy. Böse auf mein Auto war ich noch nie. Der Indianer läuft prima und hat mich noch nie im Stich gelassen. Dabei fordere ich sehr viel von ihm- besonders in schwierigem alpinen Gelände. Top Qualität.
Bei FCA habe ich mich schon so manches Mal gewundert und geärgert. Übrigens, Das Navi kann man ja überall gebrauchen und verwenden. Es muss nur den gesetzlichen Bestimmungen genügen.
Bei unseren tragbaren Navis ( 3x Garmin) kann man die Radarwarner für jedes Land schnell komplett löschen, und wenn man will, auch wieder schnell runterladen. Sie genügen damit den europäischen Regeln -
Liebe Freunde, ich hatte bisher ja ein zumindest eingeschränkt positives Bild von FCA. Nun ist es wirklich im Keller. Das Auto ist zwar wirklich gut - trotz dieser Leute. Hier, was ich heute erlebt habe: Ich plane eine Reise von A nach D, B, F und später in die CH. Von Freunden erfuhr ich, dass die Einfuhr und Durchfuhr von Navigationsgeräten strikt untersagt ist, wenn diese die Möglichkeit haben, fixe Radarboxen zu erfassen. Ein einfaches Abschalten genüge nicht. Speziell in F drohen drakonische Strafen bis zur Beschlagnahme des Fahrzeuges, wenn das Uconnect nicht an Ort und Stelle ausgebaut und zur Vernichtung übergeben wird. Klingt irre, aber es scheint wirklich so zu sein, wie mir behördlicherseits bestätigt wurde. Daher ließ ich im Juni 2018 die letzte Software für mein Uconnect 8.4 mit 17.46.01 aufspielen. Zur Vorsicht wandte ich mich an FCA und bat um Auskunft, ob mit dieser neuesten Software den rechtlichen Erfordernissen in D,F.B.CH Genüge getan wird. Nach drei Tagen kam die Antwort:
Ein klares n e i n ! Mein Cherokee entspräche n i c h t diesen Anforderungen. Er wäre in Österreich gekauft worden; daher entspräche er auch nur österreichischem Recht. Er entspräche nicht dem Recht in D, F,B und CH. Dort würden die Radarwarner voll in Funktion sein. Man könne sie ja abschalten, auch wenn dies leider nicht genügen würde. Auf meine Frage, ob ich den Wagen nun wegschmeißen könnte, weil ich immer wieder ins Ausland fahren müsse: Aber nein, in Österreich können Sie ja fahren. Wenn Sie einen Jeep in Deutschland kaufen würden, ja, dann können Sie natürlich auch in D fahren. Auf meinen Hinweis, dies wäre ein interessanter Spruch für die Foren: Das können sie ruhig schreiben; das ist eben so!
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Jeep wirklich so bekloppt ist, nur Autos für bestimmte Länder zu produzieren, mit denen man nicht ins benachbarte Ausland fahren darf. Ich fragte daher bei verschiedenen Händlern- auch in Grenznähe an: Außer meistens Gelächter und Aussprüche wie: mal wieder typisch FC-Mitarbeiter erhielt ich durchwegs die Auskunft: Schwachsinn. Natürlich können sie fahren. Ihre Software entspricht dem neuesten rechtlichen Stand in Europa. Einige versicherten mir, beruflich ständig in D unterwegs zu sein: Die Radarwarner funktionieren seit der neuen Software n i c h t in D.
Meine persönliche Meinung: Ich kann mich auf mein Fahrzeug verlassen, wenn ich vermeide, mit FCA in Kontakt zu treten. (Übrigens: bei diesem Gespräch war ich nicht allein)
Liebe Freunde, weiterhin Gute Fahrt
wonar -
Ist es nur bei einem so, dass das Bild von der Rückfahrkamera seit dem Update heller und milchiger ist als vorher
. Ist bei Euch nach dem Update das Bild der Rückfahrkamera gleich wie vorher ? Es gibt doch auch noch geheime Menüs im UConnect. Gibt es da Bild Einstellmöglichkeiten des Kamerabildes ? Helligkeits/Kontrasteinstellungen ? Ich weiss aber auch nicht wie man in das geheime Menü reinkommt, aber habe vor Monaten mal davon gelesen dass es das gibt. Nach einer Woche Update muss ich sagen dass es bisher auch fehlerfrei läuft.Ich habe mein gutes Rückfahrkamerabild wieder
und hatte zwischendurch aber die Krise dass ich als Laie doch zu arg im Dealer Menü war und Navifunktion und DAB für immer weg ist. Einfaches Soft Reset des UConnect half nicht. Bin das Risiko eingegangen und im Dealer Menü "das entsprechende" gedrückt, was auch ein Amerikaner probiert hatte bei gleichem Problem und half. Danach hatte ich jedoch Schweissausbrüche da auf einmal amerikanisches Display nur noch dargestellt war ohne DAB und ohne Navi
. Einige Minuten später kam dies jedoch und auch die deutsche Sprache. Kurze Kalibrierfahrt Navi und das wars. Habe wieder ein klares scharfes Bild der Rückfahrkamera. Im Nachhinein war es doch riskant es zu wagen aber hatte keine Lust Termin Händler,Leihwagen,40km Anfahrt und so. Ich vermute der Händler hätte auch nichts anderes gemacht falls überhaupt. Im Dealer Menü kann man noch Temperaturen abrufen und verschiedenes. Würde es aber nicht empfehlen darin herumzufummeln oder sich sogar da hinein zu begeben.Hallo Seven. Habe nach dem Update das gleiche Problem. Das Bild der Rückfahrkamera ist anschließend zu hell und verwaschen. Habe heute bei FCA direkt angerufen und nach einer Lösung gefragt. Und jetzt kommts: Die kennen das Problem angeblich gar nicht, obwohl in diversen Foren und im Internet ausführlich erörtert. Die verweisen an die Werkstätten. Und eine große Werkstatt glaubt, den Fehler zu kennen: Irgendwie hätte eingedrungenes Wasser die Kamera zerstört. Ich soll die Kamera für ca 300,-- ersetzen. Naja: Jeep und Kundendienst. Eine Frage an Dich: Wie hast Du das Problem lösen können? Danke im Voraus und liebe Grüße wonar
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Hallo Bergther, Chief gibt hier den richtigen Tip mit CoC. Jeep gibt für Sommer und Winter meist verschiedene Möglichkeiten an für Reifengrößen. Bei den Trailhawks werden für den Winter zB schmalere Reifen von Jeep empfohlen (wg. Ketten!), die auch eingetragen sind. Wenn Du Dir jedoch für die Winterreifen neue Felgen anschaffen möchtest, dann Vorsicht, wenn Du nicht teure Originalfelgen willst: Die Ami-Felgen haben meist spezielle Lochabstände, spezielle Einpresstiefen und spezielle Radbolzen. Muss alles zusammenpassen. In der Regel hast Du dann immer ein Päckchen mit 20 speziellen Radbolzen im Kofferraum oder in der Garage für den Wechsel, weil die Originalbolzen nicht 100%ig genau in die europäischen Felgen passen ( sie würden etwas schräg stehen und sich ruinös auswirken!).
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Hallo Leti, wie so viele von uns habe auch ich es längst aufgegeben, Jeep-Kartenmaterial nachzukaufen. Das Zeug ist irre teuer und selbst die "neuesten" Karten sind immer längst überholt. Damit macht sich Jeep ein feines Körberlgeld. Für ca. die gleiche Summe bekommst Du schon ein Extra-Navi und hast dabei noch vierteljährlich das neueste Kartenmaterial mit den aktuellen Radarwarnungen (spart auch so manchen Euro
). Und besonders: Du kannst es dort hinstellen, wo es wirklich immer zusammen mit der Straße im Blickfeld ist. LG wonar -
Hallo Smokeybear. Die europäischen Indianer, so auch der Trailhawk 3,2 V6, sind den europäischen Normen hinsichtlich Sicherheit und Ausstattungen angepasst. Aber Pentastar bleibt Pentastar; auch wenn er ein wenig downsizing erfahren hat. Und für den gilt auch in der europäischen Version lt Handbuch (und lt Freundlichem) Dauergeschwindigkeit max 120 km/h. Wer es öfter eiliger hat, sollte beim Öl darauf achten, dass der Film stabil bleibt und lieber etwas tiefer in die Tasche greifen. Hier in A ist das ein geringeres Problem. Da achtet die Verkehrspolizei auf den Ölfilm (130 max, wenn`s denn überhaupt auch geht :-)). Wer jedoch öfter im alpinen Gelände sein muss, der weiß, dass die Tourennadel schnell jenseits der 4000 U/min ankommt und bleibt. Auch da lohnt sich zur Vorsicht ein stabileres ÖL. Fürs Gelände ist er ja auch gedacht und konstruiert; und da arbeitet er wirklich hervorragend. (wesentlich besser und handlicher als meine bisherigen Pajeros).
Gute Fahrt
wonar -
Hallo Pete, klar, Du hast recht mit dem zusätzlichen Ölkühler. Habe ich auch drin. Doch der wirkt leider nur während der Fahrt, wenn er mit genügend Luft umfächelt wird. Wenn der Pentastar auf der Autobahn nach hoher Geschwindigkeit abgestellt wird oder im Stau steht, dann steigt die Temperatur und im Motorblock ist die Hölle los. Nach dem Neustart soll das Öl dann noch unter Belastung schmieren. Das scheint bei mineralischen Ölen 5W20 doch sehr bedenklich. Wer dann wieder losfährt, sollte es auf der rechten Spur zunächst sehr verhalten tun. Das mag auch der Grund dafür sein, dass in Europa ein minseralisches oder teilsynthetisches 5W20 Öl kaum noch angeboten wird. Die Gebrauchsanweisung sagt deutlich, worauf es dem Hersteller beim Öl ankommt: Kaltstart, Sauberkeit und Wirtschaftlichkeit. Und das schaffen heute gute vollsynthetische (leider teure) europäische Öle mit einer weiten Bandbreite auch, und meiner Meinung nach besser.
Liebe Grüße und gute Fahrt
wonar -
Beim 12.000er Service für den Pentastarmotor V6 3,2 sollte man bedenken, dass nach der Vorschrift extremes Leichtlauf-Öl mit 5W20 (das Mopar ist kein Vollsynth) eingefüllt werden soll. Das soll die Reibung im Motor so stark verringern, dass die Vorgaben für Spritverbrauch und CO2 etc eingehalten werden können. Daher auch max nur 120km/h Dauergeschwindigkeit. Dieses Öl hält eben keine große Hitze lange aus und ist relativ rasch am Ende. Für U.S.A. ist das ok. Bei unseren Autobahnfahrweisen braucht man ein anderes Öl, das dann auch länger hält; aber eben auch nicht mehr die angegebenen Werte für Verbrauch und Schadstoffe voll einhält. Dafür wird aber der Motor geschont. Man bedenke, dass die wirkliche Hitzebelastung des Öls nicht beim Fahren, sondern nach dem Abstellen des Motors auftritt. Und dafür scheint mir das vorgeschlagene Öl bei hohen Dauergeschwindigkeiten doch bedenklich und nach 12.000km am Ende zu sein. Alle anderen Servicearbeiten haben dann auch ein normales Intervall. Ich verwende nach Empfehlung meines Freundlichen nach der Garantiezeit Castrol Edge 5W40 und fahre ohne Probleme 20.000 km damit. Außerdem entspricht es auch voll der amerikanischen API-SN/Cf-Norm und in Europa der C3 Norm. Und nach dem Datenblatt hat es gute Reserven für Kälte und Hitze. Und die Kosten? Naja, 2x Mopar (oder Liqui 5W20) und 1x Castrol 5W40 kommen so ca auf das Gleiche.
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Hallo Marcus,
Smokeybear hat wirklich recht: At`s im Sommer oder im Winter sind nicht das Gelbe vom Ei. Beim Bremsen und auf nasser Fahrbahn kann es damit mitunter kritisch werden. Die Originalreifen sind im Sommer ok, auch wenn es mal ins leichte Gelände geht. A/T `s sollten nur genommen werden, wenn man sie wirklich braucht; d.h. so ca 50% / 50% Gelände / Normalstrecke -- und dann sollte man sich bei schlechtem Wetter bewusst bleiben, dass man sie aufgezogen hat. Ich selbst brauche den Trailhawk im alpinen Gelände und komme mit den Originalreifen ( Yokos ) im Sommer gut zurecht. Und im Winter eignen sich sowieso nur sehr gute Winterreifen , zB Contis (und Ketten im Kofferraum, wenns mal haarig wird). Ruhig mal dran denken: der Kontakt zwischen Dir und der Straße beträgt gerade mal insgesamt 4 handbreit -- und das muss bei jedem Wetter Leben und Gesundheit schützen.
Liebe Grüße
wonar -
Hallo Walbala. Der Cherokee Trailhawk verteilt die Kraft 50:50: Empfohlen werden Ketten hinten a W; möglich sind sie aber auch vorne. Unser Indianer braucht die Ketten eigentlich nur bergab. Dann sind sie vorne von Vorteil, weil beim Bremsen zuerst die Vorderräder verzögern und dabei dann die Spur gehalten wird. LG wonar
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Hallo Freunde. Ihr hattet recht: Der Freundliche bat mich gerade, die Rechnung (bitte) zu vernichten. Es gibt auch keine Stornorechnung. Der Fall wird einfach gelöscht
. Es ist also Garantie!! Es konnten ja, wie man mir bei Abholung des Jeeps mitteilte, von den 12 ausstehenden updates nur 10 gemacht werden. Bei den übrigen 2 waren angeblich die Nummern nicht identisch. Ich bestand jetzt wieder nachdrücklich auf einer schriftlichen Aufstellung der 10 duchgeführten Updates. Ergebnis: Es wurden nur 8 Updates tatsächlich durchgeführt. Die Aufstellung bekomme ich schriftlich per email. Tja, so isses.
Danke für Euer Interesse und Eure Ratschläge.
LG Wonar -
Hallo Freunde,
habe heute vom Freundlichen verlangt, dass er mir eine detaillierte Rechnung über die einzelnen eingespeisten Updates erstellt. Wird gemacht. Dann verlangte ich, dass diese Leistungen mit der Garantie verrechnet werden. Der "Freundliche" sträubte sich und meinte, Updates fallen nicht in Garantie. Als ich ihm ankündigte, ich würde mich bei FC erkundigen, bat er mich dringend, nicht dort anzurufen und mich nicht zu beschweren. Er würde sich selbst bemühen, die Garantieleistung bewilligt zu bekommen. Antwort soll noch heute kommen. Bin gespannt. Halte Euch auf dem Laufenden. NB Habe auch bei einem anderen Freundlichen nachgefragt, der mir sagte: klarer Fall für Garantie. Selbst, wenn das eine oder andere Update nicht unbedingt notwendig wäre, bekämen seine Kunden zumindest Kulanz. -
danke Toa4ever. Neige auch Deiner Meinung zu. Jedenfalls soll die Werkstatt erst einmal eine detaillierte Rechnung über alle Updates einzeln legen. Dann lasse ich das auch mal vom Generalvertreter beurteilen. Ich möchte vermeiden dass die Werkstatt die Updates nur als mögliche Verbesserungen, nicht unbedingt als notwendige Einspielungen bezeichnet. (Dann hätte er mich darauf aufmerksam machen müssen).
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Hallo liebe Jeeper. Am Armaturenbrett leuchteten mehrere Warnlampen auf. In der Jeep-Werkstatt meldete das Testgerät mehr als 10 Steuergeräte-Fehler. Man teilte mir mit, dass Jeep inzwischen 12 Updates für diverse Steuergeräte herausgebracht hätte. Man empfahl mir, die Updates unbedingt einspielen zu lassen. Eingespielt wurden nur 10, weil für die letzten beiden Updates die Nummern nicht übereinstimmten. Ich wies darauf hin, dass der Wagen noch voll in Garantie ist (knapp über 1 Jahr). Der "Freundliche" beharrt darauf, dass Updates nicht in die Garantie fallen und verrechnete mir über 100€. Welche Erfahrungen habt Ihr in Euren Werkstätten? (Die Fehler waren damit bereinigt. Auf der Rechnung wurden die Updates allerdings nicht einzeln aufgeführt, sondern nur pauschal berechnet)
LG wonar