Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Es freut mich, dass doch in recht kurzer Zeit eine gute und offenbar passende Lösung gefunden worden. Mit dem "Neuen" wünsche ich Euch nun wiederum Allzeit gute und problemfreie - vor Allem auch unfallfreie Fahrt!


    Gruß Pete

    Hoffe mein Dealer kann man mir dann demnächst auch mal Fragen beantworten und mir nicht nur Sachen erzählen, die ich bereits weiß.

    Das wird wohl sehr schwierig werden!


    Hier im Forum werden Themen doch oft in einer Tiefe und Intensität diskutiert, die selbst bei solchen Schulungen nicht möglich zu sein scheint. Eventuell gibt es ein paar zusätzliche Informationen bezüglich Marketing und Vertrieb bzw. den Lieferzeiten, das sollte man eigentlich erwarten. Darüber hinaus denke ich, dass man hier aus dem Forum mehr ziehen kann.


    Die Verkäufer-Schulung setzt sich zudem oftmals mehr mit "Innenraum und Lackfarben" auseinander als mit der Technik. Mein Verkäufer kannte damals den Unterschied zwischen Trailhawk und normaler Edition nicht... mal abgesehen davon, dass die Stoßstange anders aussah.


    Gruß Pete

    Jetzt sieht Smiley erst einmal so aus, wie ich mir das vorgestellt habe.

    Ja, das sieht doch schon einmal passend aus. Solltest Du auf längere Sicht doch noch eine "richtige" elektrische Installation angehen, empfehle ich dieses von einem Spezialisten anschließen zu lassen.


    Schöne, stimmige Lösung!


    Gruß Pete

    Tja, WARUM .....JEEP?

    Da fällt mir gleich die Folgefrage ein: Warum haben wir ein Hobby (oder auch mehrere) und geben dafür teilweise viel Geld aus?


    Es gibt halt einige fahrbare Untersätze, die gewissermaßen (in durchaus positivem Sinne) zu einer leichten Sucht werden können. Sportwagen und Geländefahrzeuge gehören meines Erachtens dazu. Bei Fahrzeugen, die einen Ikonen-Charakter haben, kommt im Allgemeinen eine Gemeinschaft dazu, die über Herkunft, Arbeitsverhältnis, Einkommen, Denkweise und Charakter hinweg verbindet - was schon einmal eine Aufgeschlossenheit voraus setzt.


    Wenn man sich gemeinsam trifft, ist der Alltag erst einmal in den Hintergrund gerückt und ich kann "abschalten". Bei mir ist es zudem auch schön, mich mal in anderen Kreisen als dem normalerweise uniformierten Umfeld zu bewegen. Das erweitert den Horizont und die persönliche Flexibilität.


    Mit dem Jeep habe ich Plätze gesehen, die ich sonst nicht gesehen hätte (z.B. hat der Nordosten Deutschlands wunderschöne Ecken, in die keine glatten und guten Bundesstraßen führen). Ich habe viele neue Gesichter kennengelernt, Freunde gewonnen und einfach viele Stunden verbracht, an die ich mich gerne erinnere und die ich nicht missen möchte.


    Je nach Lebensphase setzt man unterschiedliche Prioritäten. Irgendwann kommt normalerweise auch der Punkt, wo man hin und wieder einen Gang herunterschalten möchte, sich besinnen und genießen will. Eine (am besten gemeinsame) Ausfahrt mit dem / den Jeep('s) kann das durchaus leisten - ein Beitrag dazu ist das in meinem Fall bestimmt.


    Die Gemeinschaft hier im Forum gehört natürlich auch dazu!


    In diesem Sinne


    Gruß Pete


    Hallo Pete, der Radius-Unterschied von (Original) 215/60 R17 auf 225/70 R17 sind 2,85 cm.

    Das wird wohl so richtig sein, ich habe jedoch meine Konfiguration als "mein Maßstab" genommen und von 225/65 R 17 auf die hier behandelten 225/70 R 17 ist halt nur ein relativ kleiner Sprung. Pro Reifengröße ist der Unterschied im Radius und damit auch der Höhengewinn etwas mehr als 9mm. Da in Bezug auf die hiesige Originalbereifung 3 Größensprünge gemacht werden sind etwa 28 mm höherer Radius also korrekt.


    Kleiner Zusatz (ein bisschen OT): warum beim TH in Europa die 215/60 R17 und nicht die 215/65 R17 (wie auf dem amerikanischen Kontinent) als Standard-Bereifung genommen wurde habe ich sowieso nie verstanden.


    Gruß Pete

    wie das ein Frontbügel die Bodenfreiheit am gesammten Unterboden auf 2 cm

    Das habe ich auch noch nirgends gelesen. Vorne sind diese Show-Stücke aber einfach ziemlich bescheiden konstruiert und reduzieren die vordere Bodenfreiheit fast um die Stärke des Rohres. Das wäre mit besserer Konstruktion deutlich anders möglich (nach unten abgeflachtes Rohr).


    "rauscht man jedesmal durch die Rückwand" .... das war wohl rein polemisch gemeint, denke ich. Auch mit einem Bugatti Veyron kann man natürlich problemlos in eine Garage einparken - vorausgesetzt, diese ist breit genug. Der dürfte noch etwas spontaner in der Gasannahme sein. :rotfl:


    Gruß Pete

    Nein Pete, da ist nix Serie was nicht auch beim Rubi Serie ist, sorry

    Hab eben noch mal in der Preisliste geschaut - hast recht! Ich würde dann also wohl mit der Basis auskommen, so wie es aussieht, denn die von mir genannten zusätzlichen "Gimmiks" gibt es dann vielfach offenbar in "Paketen". Dann soll es halt so sein.


    Die Elektrik der Diff-Sperren und der entkoppelbaren Sway-Bars stört mich nicht, denn das kommt ja direkt der Fähigkeit dieses Fahrzeuges zugute. Jetzt warte ich mal auf die nächste Ausstattungsliste, wenn die "Opening Edition" abgearbeitet ist.


    Gruß Pete

    weil der sie m.E. konstruktionstechnisch mit dem Originalfederbein und der Originalfelge garnicht unterbringt.

    Nun ja, mit den Trekfinder Federn und den 5 mm Spurverbreiterungen an jedem Rad habe ich in alle Richtungen noch zwischen 2 und 3 cm Platz. Wenn es also nur darum geht, ist es rein technisch machbar, denn der Durchmesser ist ja maximal 1,8 cm mehr - Radius also etwa 9mm. Die abnahmetechnischen Herausforderungen bleiben aber, von versicherungsrechtlichen Fragen ganz zu schweigen.


    Gruß Pete

    Hallo Stephan,


    so etwas kann natürlich passieren. Ich wünsche Dir aber trotzdem schon einmal viel Spaß beim "pruckeln" und "hinbiegen". Das wird schon - Du weißt ja: was lange währt....


    Gruß Pete

    Pete. Du solltest dir nochmal die Preisliste ansehen, Parksensoren vorn, Kamera etc ist auch beim Rubicon Serie.

    Das mit der Kamera wusste ich bereits vom Camp Jeep - finde ich trotzdem, insbesondere für den kurzen Wrangler, unnötig. Dass er vordere Piepser hatte, habe ich allerdings nicht gesehen (aber auch nicht wirklich drauf geachtet).


    Wenn überhaupt, sind die ja eh nur dafür da, dass man kein anderes Auto kaputtmacht (oder gar drüber fährt :rotfl: ).


    Mehr geht es mir aber eigentlich um die technisch aufwändigeren Helferlein, die beim Sahara Serie sind.


    Gruß Pete

    gleichen Auswahlmöglichkeiten

    Das wohl schon, aber hat denn der Sahara nicht werksseitig schon alles drin wie Abstandstempomat, Regensensor, Totwinkelwarner etc.. Ich habe die Listen noch nicht so intensiv gelesen, aber das Argument für den "ähnlichen" Preis von Sahara und Rubicon beim Camp Jeep war, dass der Sahara (Europa) viele der Comfort-Extras als Standard drin hat, die es beim Rubicon nur auf Wunsch gibt. In einem Geländefahrzeug will ich aber vorne kein Radar haben. Einen Notbrems-Assistenten will ich auch nicht haben und die eine Heckkamera finde ich eigentlich auch fast schon übertrieben.


    Ich habe immer noch zwei Hände und auch alle Finger, kann also einen Blinkerhebel oder den Wischerhebel bedienen und benötige hierfür keine technische Unterstützung. Eigentlich bräuchte ich auch keine LIVE-Dienste, aber um die kommt man ja wohl nicht mehr herum... ich hoffe allerdings, dass man automatische Updates auch ausschließen kann, denn mit meinem "never touch a running System" bin ich bisher sehr gut gefahren.


    Gruß Pete

    Wobei ich bei einem Rubicon evtl gar nichts machen würde. Außer die MT gegen AT Reifen austauschen.

    Ja, das ist sicher eine durchaus brauchbare Idee - oder sich einfach für den täglichen Betrieb einen zusätzlichen Satz Räder mit ATs anschaffen (wenn man den Platz hat, auch alles unterzubringen).
    Der Rubicon wäre für mich schon deshalb erste Wahl, weil man ihn auch ohne all die zusätzlichen elektronischen Helferlein (und Fehlerquellen) bekommt.


    Gruß Pete

    So oder so ist der "habenwillFaktor" mal wieder gestiegen und ab nächster Woche sind Probefahrten möglich (am Samstag ist OpeningDay beim Händler) .
    Zumindest momentan steht mal der grobe Vorabplan für einen Wechsel nächstes Jahr (wenn die Garantie vom Renni ausläuft), wie es dann tatsächlich läuft, wird sich dann zeigen

    Das kann ich durchaus nachvollziehen.


    Bis aber mal wieder einige "auf dem Hof stehen" wird sicher noch eine gewisse Zeit vergehen und dann dürfte die richtige Zeit für ein wirklich gutes Angebot sein. Da so ein Fahrzeug aber ja auch eine (zu erwartende) ständige Optimierung durchläuft, lohnt es sich unter Umständen, auch mal direkt bei Umbau-Spezialisten wie Allrad-Pauli oder Allrad Schmitt nachzuschauen, was die in absehbarer Zeit so im Angebot haben. Unter Umständen kommt man dann insgesamt gesehen sogar günstiger weg.


    Gruß Pete

    In Bitburg steht ein JL Unlimited Sahara in Schwarz für 52.980€
    Die Preise fallen schon vor offiziellem Marktstart.

    ... und ich gehe mal davon aus, dass sie auch noch weiter fallen werden, bzw. auch, dass es seitens FCA besondere Angebote geben wird. Dieses wird aber sicher noch etwas dauern, schließlich muss doch die erste "Euphoriewelle" erst einmal abebben.


    Gruß Pete

    Ja, wenn es nicht so richtig passen will oder man einfach auch ungute Erfahrungen gesammelt hat, ist halt eine Umorientierung fast zwangsläufig. Wie auch immer die letztendliche Entscheidung dann ausfallen soll - auch weiterhin Allzeit Gute Fahrt und hoffentlich die Verschonung von Problemchen!


    Gruß Pete

    Ich hab das von dekra für 30€ ausrechnen lassen, Bedingung für die Abnahme.

    Und das ist halt einfach über 5%.

    Zum 1. :
    Da hat jemand offenbar nicht richtig gerechnet oder die Vorgaben nicht richtig gelesen. (Oder er hatte keine Lust dazu). Die Grundsätze zur Genehmigung gelten nämlich bundesweit. Eventuell geht man mal zu einem anderen Prüfer, der gewillt ist, die rechtlichen Vorgaben und Möglichkeiten auszunutzen.


    Zum 2. :
    Ja, diese 5% Regel gibt es, aber der Grundsatz ist, dass bei einem Wert über 5 % nachgewiesen werden muss, dass der Tacho über den ganzen möglichen Geschwindigkeitsbereich nicht "nachgeht".
    Diesen Nachweis habe ich in Bezug auf die Grüße 225-65 R17 erbringen lassen und deshalb auch den entsprechenden Eintrag bekommen. Wenn wir z.B. für den Trailhawk statt der in Europa üblichen Standardgröße die amerikanische Standardgröße 215-65 R 17 hätten, würde sich die Tacho-Prüfung erübrigen und der Eintrag von 225-65 R 17 wäre ohne weiteren Nachweis möglich, weil innerhalb der 5% Standard-Toleranz.


    Eingetragen werden müsste es aber immer*, da diese Größe (225-65 R 17) nicht in den COC Papieren stand bzw. steht.


    Gruß Pete


    * Das ist relevant für die Betriebsgenehmigung für das Fahrzeug


    P.S.: Sorry, wenn ich nicht die richtigen rechtlichen Formulierungen gefunden haben sollte.

    Dabei wird es aber nicht bleiben, willst Du mit dem JL wirklich Spaß haben und ihn auch da bewegen, wofür er gebaut wurde und was sein eigentlicher Sinn und Zweck ist.


    Schau Dich mal um, was nur 2" Fahrwerke kosten, wenn sie denn mal auf dem Markt sind. Dann willst sicher auch ne andere Stoßstange, denn die europäische geht mal gar nicht und vielleicht noch andere Reifen. Und kaum hast mal weggeschaut, sind da locker 10tsd Euro weg. Dann hast nen JL für 60tsd €. Ist es das wert? Ich weiß nicht.

    Klar doch, das sehe ich ja ganz genauso. Eine Anpassung an die eigenen "Erfordernisse" erfahren doch fast alle Wrangler. Ob ich dieses zusätzliche Geld in einen JK oder in einen JL hineinstecke ist aber eigentlich egal.


    Ob man die Preispolitik verstehen muss - schwierig zu beantworten und ich warte mal ab, ob diesbezüglich das letzte Wort schon gesprochen ist bzw. wie es sich nach eventueller "Produktstart-Euphorie" entwickelt.


    Der Vergleich zwischen den Basismodellen Sahara und Rubicon in der europäischen Ausführung ist meines Erachtens sogar recht interessant. Ich habe auf der einen Seite ein Fahrzeug, wo nahezu alles verbaut ist, was so an technischem "Schnickschnack" (sorry für mein "Wording") zu haben ist und was man in dem entsprechenden Modell auch nicht wirklich abwählen kann und andererseits den "Urburschen" mit den guten Teilen unten drunter aber ohne "unnötigen elektronischen Ballast".


    Auch nicht von allzu großen Rabatten, denn die Wartezeiten auf die jetzigen JLs sind schon enorm. Bis die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind, wird es eh noch mindestens 2 Jahre dauern. Dann wird er wohl wieder teurer und somit, falls sich die Gehälter und Lebenshaltungskosten nicht mitentwickeln, mehr und mehr uninteressant.

    Wenn es danach gehen würde, dürfte auch mein TH nicht so zuverlässig sein, denn er ist ja auch ein "recht frühes Modell" - mit Bedacht ohne elektronischen Firlefanz erstanden! Aus diesem Grunde würde ich auch zu einem Rubicon tendieren - ohne jegliche elektronische Zusatzausstattung, selbst wenn die verbauten MT's für den alltäglichen Betrieb vielleicht nicht erste Wahl sind. Das sind jedoch Details, welche man sehr leicht anpassen kann.


    Wer eine Wrangler kauft und ihn auch artgerecht bewegen und ausstatten will, muss sicherlich damit rechnen, dass der eine oder andere Tausender auch nach dem Kauf investiert werden muss - egal für welches Modell. Das galt bei mir in etwas kleinerem Maße sogar für den Renegade TH, meinen Omaha Orange.


    Der "Spaß", den das macht, ist aber fast unbezahlbar!


    Gruß Pete