Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Bei einer Tüv-Vorführung müssten die Unterfahrschütze abgebaut sein,
    da der Prüfer sonst nicht an --welche auch immer--relevante Teile ran kommt zum Überprüfen???

    Nein, wohl eher nicht, denn beim Trailhawk (und bei diversen Modellen anderer Hersteller auch) gibt es diese Unterfahr-Schutzbleche / -Eisen ja auch serienmäßig. Außerdem müsste das ja dann auch für jede Art der Motorkapselung gelten und auch die wird kein Prüfer je abbauen.


    Deswegen sollte man sich also keine Sorgen machen und wenn eine europäische / deutsche ABE dabei liegt, sowieso nicht.


    Gruß Pete

    Mein 6er Reihendiesel hat auch in den 6 Jahren, in denen ich ihn gefahren bin deutlich weniger (< 6L / 100KM) verbraucht als mein Renegade, aber er stand halt auch nicht wie ein Schrank im Wind.


    Ein Kumpel von mir hatte ein 2,0 Vierzylinder auch im 3er Coupé, welches 1 Jahr jünger war als mein 330 CD. Wir sind "parallel" von Mailand nach München gefahren und interessanter Weise hat meiner sich einen halben Liter weniger auf 100 km gegönnt wie sein kleinerer Motor.


    Großer Motor bedeutet meines Erachtens nicht automatisch (immer) mehr Verbrauch - es kommt halt auch auf die Art der Nutzung und Fahrweise an. Gerade bei Autobahnfahrt sind 1000 Umdrehungen weniger durchaus zu berücksichtigen.


    Gruß Pete

    Ich habe im Netz nur dieses gefunden und wenn ich das richtig interpretiert habe, gelten diese Spezifikationen für die brasilianischen Versionen (?!).



    Vielleicht hilft es ja - auch wenn die 230 NM bei 1750 RPM daraus nicht abzulesen sind. Links ist der 3-Zylinder und rechts der (kleine) Vierzylinder.


    Gruß Pete


    p.S. habe gerade gemerkt, dass dieses schon durch Toy mit dem Artikel eingestellt war.

    Da war der Mech schon ein Stück weit länger beschäftigt.

    Hallo Toy,


    Das glaube ich gerne. Die Frage ist, ob man bei so etwas trivialem wie dem Auffüllen eines werksseitig zu sparsam befüllten Getriebes so hoch-wissenschaftlich vorgehen muss. Der Zugang ist über den fahrerseitigen Radkasten wohl doch nicht so schwierig (klar muss man den Radkasten-Schutz abschrauben) und wenn man gemessen hat und feststellt, dass zu wenig drin ist, füllt man einfach auf - hat bei mir offenbar so funktioniert und Fehlermeldungen gab / gibt es auch nicht.


    Wie gesagt, das Getriebeöl soll gut warm sein (> 50C) und wenn das Getriebegehäuse mit z.B. 60°C gemessen wird, sollte das Öl die Messbedingungen eigentlich auch erfüllen. (Zudem kommt es wohl auf ein paar Grad mehr oder weniger gar nicht an)


    Aber klar, die Vorgaben von FCA sind halt sehr "kundenfreundlich" und gehen anscheinend deutlich über die Anforderungen des (originalen) Konstrukteurs hinaus.


    Gruß Pete


    P.S. Bei dem FCA Test wurde sicher auch nach Viskosität / Abrieb u.ä. untersucht, oder? Mein Öl sah bei 1000 km Laufleistung so gut wie neuwertig aus, was diese Tests erübrigte.

    Hallo Silke (@'Wendy' )


    Mach Dir mal keine Sorgen, das ist kein Zauberwerk und auch bei dem Schalter sollte es möglich sein, den Getriebeölstand zu prüfen. Wenn Du allerdings keine ungewöhnlichen Geräusche vom Getriebe hörst, sollte auch alles in Ordnung sein. Manchmal macht man sich einfach auch zu viele Gedanken.


    Bei Deinem gelben Rennie funktioniert doch Alles, oder?


    Gruß Pete

    Das Getriebe ist baugleich / bauähnlich wie sein "Masterplan" von ZF, der hier recht gut beschrieben ist:


    ZF - 9-Stufen Automatik


    Danach ist das sogenannte "Tool" anzuschließen, um vornehmlich die Getriebeöltemperatur zu messen, die zum Messen über 50°C sein soll. Die Messung erfolgt mit einem einfachen kleinen Mess-Stab. Klar ist es nicht mehr ganz so einfach wie bei mehr oder weniger freiliegenden Getrieben (insbesondere bei längs eingebauten Motoren), aber gerade bei den Umlenk-Verteilergetrieben ist es recht simpel und auch beim 9-Stufer ist es nun wirklich kein Hexenwerk - siehe Seite 39 ff des Beitrages über "unser" Getriebe. Wenn man es kann und alle Werkzeuge an der Hand hat, sollte man eigentlich nicht mehr als 20 Minuten für die ganze Prozedur brauchen.


    Zudem hat Wendy einen Schalter, soweit ich weiß.


    Mein Schrauber beim Autohaus Kühn hatte damals übrigens für das Auffüllen im Rahmen einer 1000 KM Durchsicht nichts genommen! Danke!


    Gruß Pete

    Hallo Wendy,


    natürlich sind Getriebe im Allgemeinen geschlossene Systeme und daher ist auch jedes Getriebe einzeln mit entsprechendem Getriebeöl zu befüllen. Natürlich ist das Befüllen heute nicht mehr ganz so einfach wie früher (oder bei den Dana Achsen des Wrangler), aber es geht immer noch recht gut.


    bei normal (waagerecht) stehendem Auto hat man früher am Einfüll-Loch (ähnliches Format wie die Öl-Ablass-Schraube fürs Motoröl, vielleicht etwas größer) des Getriebes auf etwa 60-70% Höhe solange Öl eingefüllt, bis es leicht wieder herauslief / voll war - dann hatte man die richtige Menge drin. Ich vermute mal, bein Wrangler geht das noch immer so.


    Von unseren Getrieben habe ich kein Bild gefunden, aber beim VW-Bus T4 - allerdings normales Schaltgetriebe mit angeflanschter Kupplung - sieht das so aus:



    Gruß Pete


    Ach ja - und wenn man einigermaßen herankommt ist es recht einfach, das Getriebeöl zu wechseln, besonders wenn man über eine Werkstatt verfügt. Wer hat denn dieses "ach ist das schwierig" gegenüber Dir geäußert - hoffentlich kein KFZ-Techniker.

    Hast Du schon mal die korrekten Ölfüllstände der Verteilergetriebe geprüft. Ich bin vielleicht ein Pedant, was das anbelangt, aber bei mir kommt jedes Auto zuerst auf die Bühne und es werden die Füllmengen kontrolliert. Bei meinem aktuellen Trailhawk waren hinten 380ml drin, rein müssen 600ml. In der PTU waren 240ml drin wobei hier 400ml reingehören. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich "vernünftiges" Hypoidöl rein.

    So ähnlich war das bei mir an Anfang - also nach Auslieferung des Fahrzeuges - auch. Das sollte wohl für normale Fahrbedingungen reichen aber ist schon eine komische Art, Unkosten durch den Hersteller einzusparen.
    Auch mit "vollen" Verteilergetrieben / PTU kann es aber trotzdem mal zu einer Meldung bzgl des Allradantriebes im EVIC kommen (bei mir war das mal nach intensivem Matsch-Wühleinsatz). Wenn die Meldung nach kurzem Abkühlen wieder weggeht - kein Problem und auch keine zusätzliche Wartung erforderlich.


    Gruß Pete

    Hallo Jeeper aus dem Hamburger Raum,


    Irgendwann muss hier oben ja mal ein Anfang gemacht werden. Nach meinem Umzug hierher im Oktober ist es in diesem Jahr, auch aufgrund meines Dienstes und der vielen anderen Weihnachtsfeiern die jetzt so langsam losgehen, nicht praktikabel noch vor dem Jahreswechsel anzufangen.


    Nach meiner kleinen Umfrage will ich nun aber etwas konkreter werden und zum ersten Treffen einladen


    Ort: Montgomery Champs (American Diner)
    Holsteiner Chaussee 402
    22457 Hamburg

    Zeit: 18. Januar 2019 - ab ca. 16:30

    Das Diner liegt an der B4 und ist gut zu erreichen - auch aus dem Raum Neumünster, Kiel, Rendsburg etc.. Die S-Bahn Haltestelle Burgwedel ist gleich nebenan und ein recht großer Parkplatz ist ebenfalls vorhanden. Egal ob Steak, Spare-Ribs, TexMex oder Burger - die Karte ist recht vielseitig. Als erster Treffpunkt ist der Diner doch durchaus geeignet - oder?


    Das Diner:



    Der Parkplatz:




    Ich hätte nun gerne etwas Feedback (spätestens bis zum 07. Januar), wie viele Personen wir wohl würden um im Diner ein lauschiges Plätzchen zu reservieren, wo wir für den Anfang mal etwas fachsimpeln können.


    Wenn sich das Interesse heraus bildet, aus diesem Treffen so etwas wie einen Stammtisch zu machen oder auch später sogar gemeinsame Ausfahrten und Erkundungen der Umgebung zu organisieren, werde ich mich gerne auch um weitere Organisation kümmern. Wie immer soll aber der Grundsatz sein:


    Alles kann - nichts muss!


    Wir Alle haben ja auch noch ein anderes Leben neben unseren Jeeps...


    Ich wünsche eine schöne, vor-weihnachtliche Zeit und freue mich auf Euer Feedback.


    Gruß Pete

    Ich habe mich mal im Netz umgeschaut und denke, dass das Montgomery Champs, Holsteiner Chaussee 402, 22457 Hamburg (an der B4 nördlich von Hamburg). Morgen gedenke ich dort mal vorbei zu fahren und die Lage zu peilen...



    Dieser Treffpunkt ist natürlich besonders durch alle "nordelbischen" Jeeper gut zu erreichen. Daher würde ich ein Folgetreffen dann mal südlich der Elbe in Betracht ziehen.


    Termin lasse ich erst mal, wie oben vorgeschlagen (18. oder 19. Januar) Grundsätzlich stelle ich mir vor, dass man sich gegen bzw. ab 17:00 Uhr trifft, einen Pott Kaffee trinkt und schon mal etwas fachsimpelt um dann ab 18:30 Uhr die Spezialitäten des Diners genießt.


    Es wäre nett, wenn man mir zu verstehen gibt, ob Freitags oder Samstags besser wäre.


    Gruß Pete

    Wo lasst ihr euren Regenschirm im Renni?

    Ich habe einen großen Regenschirm links neben dem Fahrersitz, von hinten (durch die hintere Tüt) eingeführt. Die Spitze ist unter dem Teppich, so dass der Schirm nicht nach vorne rutschen kann.


    Gruß Pete

    Hallo Campo,


    Auch hier noch einmal Willkommen im Forum und viel Spaß mit dem aktuellen Gefährt(en)....und im Hamburger Raum wird es ja demnächst auch so etwas wie einen Stammtisch geben, da sieht man sich dann hoffentlich bald.


    Gruß Pete

    ...aber sobald ein bisschen ein Zeug hinten drinn ist tuts des öffteren mal weh...

    Nun, wenn man das Auto 5 cm höher legt, dürfte sich dieses Problem doch von selbst lösen, oder? Da steht dann wohl die Investition in Federn und Räder an .... :rotfl: :thumbup:


    Gruß Pete