Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Und ich hab da mal folgende Frage: jetzt, wo die Höherlegung und die Spurverbreiterung stattgefunden hat, dürfen anscheinen nach Fzgschein keine Schneeketten mehr verwendet werden - kann mir jemand sagen warum das so ist...

    Das kommt aber doch sehr auf die (Gesamt-) Kombination an. Bei mir steht es explizit in den Papieren, dass es möglich ist. Den Eintrag habe ich auch schon mehrfach hier im Forum als Bild eingestellt. Bisher hatte ich allerdings noch keine Situation wo ich Ketten gebraucht hätte.


    Gruß Pete

    Wo ist da die Relativität frage ich euch ?

    Tja, die ist leider etwas verloren gegangen. Egal welche Marke und welches Modell... in der realen Welt schafft man es offenbar trotz sogenannter modernerer Technik nicht, noch sparsamere Motoren zu bauen und Gewichtsersparnis wird durch teilweise zwangsweise aufoktruierte Sicherheits- oder Umweltfeatures wieder mehr als aufgebraucht.


    Klar, genau wie Mikromotörchen, welche in recht schweren Fahrzeugen an ihre Belastungsgrenzen heran gefahren werden, können auch die alten, großvolumigen Saugmotoren zu Säufern mutieren. Nur konnte ich diese bei entsprechendem Gasfuß auch unterhalb des angegebenen Schnittverbrauch fahren, die Mikromotörchen leider fast nie.


    Ein Jeep - und mein Renegade mit seiner schönen, kastigen Form besonders - ist halt per se nicht dazu ausgelegt, auf der Autobahn "Sprit zu sparen", auch nicht, wenn ich meinen Dachkorb mal weg denke. Mit dem richtigen Motor ist er aber meines Erachtens weit davon entfernt, ein "Säufer" zu sein... und recht zügig unterwegs kann man trotzdem sein, wenn man darunter nicht versteht, auf der Autobahn einen 150er Schnitt zu fahren.


    Gruß Pete

    Tolles Team!


    Ich wünsche Euch Alles Gute für diese Aufgabe und erneuere mein Angebot, in Einzelfällen zu unterstützen so gut es geht und so gut es mein Dienst zulässt.


    Ich bin froh, dass Robert nun mehr Unterstützung hat und hoffe, dass er seine Heiterkeit wieder gewinnt!


    Gruß Pete

    Hallo Freunde und "Kaufinteressierte",


    Ich nehme an, dass besonders eines beim Autokauf wichtig ist - nicht kaufen zu "müssen". Eventuell kann es sogar ratsam sein, sich vorübergehend, eventuell sogar von Privat, eine sogenannte "alte Klitsche" zu kaufen und dann ganz in Ruhe auf die Suche nach seinem Wunschauto zu gehen bzw. mit der alten Klitsche zu fahren.


    Auch Auto-Verkäufer haben Tagesform, welche das gerade ist ... findet man nur im persönlichen Gespräch heraus. Auch bringt es meist nichts, mit der Tür ins Haus zu fallen und erkennen zu lassen, dass man dieses oder jenes Auto (auf jeden Fall) kaufen will. Mit unverbindlicherer Herangehensweise kann man auch recht gut ausloten, ob der Verkäufer - nach den Maßgaben seines Chefs (seiner Chefin :D ) eine vernünftige Marge hat oder nicht. Unter späterer Einschaltung des Chefs / der Chefin kann man nach meiner Erfahrung dann noch mal ein paar Prozent zusätzlich oder einige Extras heraushandeln. Letztendlich verdient er doch immer noch ein wenig und das soll er ja auch, denn ein gutes Geschäft bringt beiden Seiten etwas.


    Bei meinen Stamm-Autohäusern - völlig egal welche Marke - wurde ich auch schon öfter auf besondere Angebote des Autohauses mit Hauspreis oder Haus-Ausstattung angesprochen. Diese kamen aber in meinen ganzen Autojahren nur ein einziges Mal zu einem Zeitpunkt, der für mich passend war.


    Letztendlich: nicht verzagen und mit Ruhe an ein solches Geschäft herangehen.


    Gruß Pete

    Hmmh, irgendwo haben wir schon so einen Thread.... aber Du hast da einige sehr interessante Autos schon im Fuhrpark gehabt. Ich denke mal, viele der Fahrzeuge haben wirklich richtig Spaß gemacht. Ich denke zum Beispiel immer wieder an meine 89er Corvette (ZR Prototyp) zurück und an meinen Chevy Blazer S10 mit dem herrlichen 4,3 Liter Sechszylinder. Auch der Buick Park Avenue mit dem Sechser war ein tolles Fahrzeug zum zügigen Gleiten...


    Gruß Pete


    Ans Admin Team: vielleicht kann man diesen Thread ja verschieben, so dass alles zusammen ist. DANKE!

    Hier fährt auch ein Suzuki (SJ?) herum, der das vordere Kennzeichen oben an einem Dachkorb zwischen zwei Scheinwerfern hat hat. Am "Bug" hat der eine Arbeitskupplung und ist aktuell als Schneeräumer und Salzstreuer unterwegs. Vorne, auf dem Dach und hinten hat er zusätzlich noch gelbe Blinkleuchten*...


    Gruß Pete


    (... also fast wie Peter / @p.11 ... :rotfl: )

    Ja, da sind schon leichte Unterschiede - die haben ja auch unterschiedliche Allrad-Antriebe. Allerdings sieht es auch so aus, als ob der Cherokee Fahrer besser auf dem Gas stehen bleibt. Die Räder (ohne Grip) drehen schneller und dann ist auch die Verteilung an die Räder mit Grip etwas schneller. Entweder, der Renegade (Compass wäre wohl ähnlich) bremst die durchdrehenden Räder schneller ein (was ich mir durchaus vorstellen kann) oder der Fahrer geht einmal zu oft vom Gas... weiß man's?


    Persönlich habe ich festgestellt, dass man schon am Gas bleiben muss, damit in solchen Situationen das Optimum erreicht wird.


    Trotzdem ein netter Vergleich!


    Gruß Pete

    Hallo @OCB ,


    Nach dem ersten Satz dachte ich - ach, das Abschalten des Allrades zum Schutz des Antriebsstranges wenn mal länger georgelt wurde und irgend etwas zu warm wurde. Um dieses weitestgehend zu verhindern, hatte ich bei meinem fast neuen Renegade das Öl sämtlicher Getriebeteile auf MAX auffüllen lassen.


    Deine "Herausforderung" scheint eher elektronischer Art zu sein und die "Sensor-Landschaft" Deines Renegade betreffen. Lane Control und Fernlicht-Assistent dürfte die optischen Sensoren betreffen (verdreckt?). Die ABS-Sensoren könnten in Bezug auf Bergabfahrhilfe und Allrad-Programme für Fehlmeldung sorgen.


    Vielleicht versuchst Du Alles nach einer gründlichen Reinigung noch einmal...


    Gruß Pete

    Wo kannst die Prüfung machen lassen ?

    Versuche mal, ob Du in der Nähe eine Vertretung von "Kienzle Argo" hast. Für Autos mit automatischem Allradantrieb wirst Du schwerlich einen Prüfstand finden. Meine Messung fand mit an das Fahrzeug angeschlossenem Rechner mit eigenem GPS-Modul statt.


    Diese Geräte müssen geeicht sein (obwohl man die Messung mit jedem TomTom Gerät auch machen könnte) ... wir sind ja in Deutschland!


    Gruß Pete

    Im Übrigen ist das alles heute sehr viel strenger geworden und nicht mehr mit früher zu vergleichen.

    Du hast sicherlich recht - allerdings sind meine Umbau-Maßnahmen ja "erst" 2 Jahre her. Trotzdem würde ich @DHawk natürlich empfehlen, sich zumindest so eine Bescheinigung zu holen, wie ich sie hatte. Wenn ich mich richtig erinnere, stand bei mir so etwas drauf wie:


    "Mängel: keine


    Fahrzeug ist nach Bestätigung der Tachoabweichung mit Bereifung anderer Größe innerhalb von ??? Tagen wieder vorzustellen."


    Gruß Pete

    Daran ändert auch nichts die bereits gegebene TÜV-Vorstellung.

    Das stimmt natürlich generell. Wenn durch den TÜV eine Wiedervorstellung - auch nach einer Tachomessung - angeordnet wird, können die Fahrten zum Abstellen der "Mängel" sowie zur Wiedervorstellung ohne Erlöschen der Betriebserlaubnis getätigt werden.


    Wenn technische, unmittelbar verkehrsgefährdende Mängel (nicht funktionierende Bremsen, defekte Lenkung oder Vergleichbares) vorliegen, darf das Fahrzeug das TÜV-Gelände nur auf einem Trailer o.ä. verlassen (gilt wohl auch bei Vorstellung mit roten Kurzzeit-Kennzeichen). Dieses ist aber hier kaum der Fall.


    Das Schreiben, welches ich zu diesem Zweck damals von dem DEKRA Techniker bekommen hatte, habe ich nach zwei Jahren leider nicht mehr. Damit bin ich nach Hause, am nächsten Tag zur Tachomessung, zurück nach Hause und danach zur Wiedervorstellung gefahren.


    Gruß Pete

    1. Wäre jemand bereit mir ein Bild von der Eintragung zu schicken? Entweder Fahrzeugdaten oder eben das Ergebnis der Messung. Würde mich etwas beruhigen.

    Klar doch - hier hast Du die Eintragungen - inklusive der nicht zu vernachlässigenden Aussage, dass (bei meiner Kombination) Schneeketten nach Herstellervorgaben zulässig sind... nicht dass man die so oft brauchen würde... :rotfl:




    (ist zwar noch der "alte" Schein vor dem Umzug, aber das tut den Daten keinen Abbruch.)


    Da Du schon beim TÜV vorstellig warst und nur die Tachomessung aussteht, sollte es kein Problem mit der Versicherung geben - besonders nicht für Fahrten zur und von der Zulassungsstelle.


    Gruß Pete