Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass eine Abkehr vom Diesel in der aktuellen Situation grundsätzlich falsch ist (weswegen selbst Toyota und viele andere Produzenten für bestimmte Fahrzeuge am Diesel festhält), bin ich der Meinung, dass man diesem System eine Chance geben sollte. Das Prinzip eines an einer Achse rein elektrischen Antriebes ist schon interessant.


    Noch konsequenter wäre es von Jeep allerdings gewesen, dieses Antriebskonzept mit Radnabenmotoren zu realisieren, denn dann hätte man dem Renegade zusätzlich an der Hinterachse eine in der Klasse unerreichte Verschränkung spendieren können - ein Alleinstellungsmerkmal, welches besonders dieser Marke gerecht gewesen wäre. Dann würde die Offroad-Fähigkeit (wahrscheinlich) sogar über die des aktuellen Trailhawk hinausgehen.

    Ist ja schön und gut, wenn man mal kurz in den Wald geht, aber was machst du bei Tages-Touren mit laufend benötigten AWD?

    Da der Motor die Batterien aufladen kann und eine gewisse Batteriekapazität zur Verfügung steht, sehe ich das nicht einmal so kritisch. Das müsste eigentlich für Alles langen, was wir hier in Europa so mit dem Fahrzeug "Offroad" anstellen. Nur als Beispiel: selbst bei der Wochentour mit der Zeitschrift "Offroad" in MeckPomm und Brandenburg, bin ich nur zu maximal 5 % der Strecke mit speziellen Offroad Fahrmodi gefahren. Dafür hätte wohl auch dieser hier vorgestellte Renegade mehr als völlig ausgereicht.


    Eines muss ich aber noch loswerden: Nachdem man beim Renegade die Center-Konsole mit den neuen Bedienelementen verhunzt hat (sorry für die deutlichen Worte, aber ich liebe einfach die großen, haptisch klassischen Drehknöpfe und Hardware Buttons im "Original), ist jetzt die Tachoeinheit dran. Geht es noch? Das sieht weder gut aus noch ist es praktisch. Der Tacho ist deutlich schlechter ablesbar, dieses große mittlere Display unförmig und der robuste Charakter im originalen Renegade weicht einem Mäusekino.


    Ich will da nicht tagtäglich draufschauen müssen!


    Gruß Pete

    Ich bin schon diverse Automatikfahrzeuge gefahren - von einer 3 und 4 Gang- (Chevrolet) über eine 5 Gang- (Audi) und 8 Gang-Automatik (BMW / Mercedes / Jeep) bis hin zur 9-Gang-Automatik in meinem Renegade. Besonders im Vergleich zu den herkömmlichen Automatikgetrieben mit 3,4 und 5 Gängen schaltet die 9-Gang Automatik äußerst weich und gut.


    Die 8-Gang Automatik - hier denke ich an den gefahrenen Wrangler JL - hatte eine noch angenehmere Charakteristik. Allerdings bin ich damit noch nicht so viel gefahren, dass ich dieses als "endgültige" Bewertung bezeichnen würde.


    Allgemein wurde festgestellt, dass die 9-Gang Automatik mit den kleinen, relativ hochdrehenden Benzinern weniger gut klar kommt als mit den Drehmoment-starken Dieselaggregaten... und beim Renegade funktioniert da auch der 9te Gang im normalen Automatik-Fahrbetrieb. Da hat FCA meines Erachtens bisher keine für die Benziner sonderlich gute Abstimmung hinbekommen, denn am Getriebe selbst liegt es wohl sicher nicht.


    Gruß Pete

    mir würde reichen von der Tür Beschriftung Renegade Oberkante zur Leisten Unterkante

    Ich habe mir damals an einer Seite die optisch (für mich) breiteste Stelle der Tür gewählt und die Leiste der vorderen Tür angeklebt. Danach habe ich die hintere Leiste in der Flucht angebracht.


    Auf der gegenüber liegenden Beifahrerseite habe ich dann auf der Höhe, die ich links (Fahrerseite) gemessen habe angebracht. Ob die also einen oder 2 cm weiter oben oder unten sitzt, macht kaum enen Unterschied. Der Schutz ist auf jeden Fall da und optisch ist diese Leiste beim Renegade meines Erachtens immer noch ein Gewinn.


    Gruß Pete

    So, das war's zum Zweiten!


    Da wurde gelacht (ziemlich viel), gefachsimpelt (eigentlich immer ein bisschen), gegessen (zu viel - mal wieder!), getrunken (gerade genug) und allgemein haben wir wieder eine gute Zeit gehabt!


    Im Montgomery Champs wurden wir wieder gut bewirtet. Es waren 4 Jeeps und eine "Fehlfarbe", weil ein Jeep in der Werkstatt war ... und 7 Personen in leicht anderer Zusammensetzung wie das letzte Mal. So sollten Stammtische sein.


    Ein paar Bilder gibt es natürlich auch wieder...:




    Das nächste Event hier im Norden wird wohl das Treffen der SH-Gruppe am 24. März und am Strand von Sankt Peter Ording sein. Der nächste Stammtisch HH ist erst einmal für April avisiert.


    Ich fand es wieder sehr schön - Danke an alle Teilnehmer!


    Gruß Pete

    Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass zwischen 5. Gang und 4. Gang 2 Sekunden liegen, fällt der Drehzahlmesser auf ca. 900 Umdrehungen. Dann springt er in den 4. und schwups habe ich fast 2000 Umdrehung. Dann fängt die bremswirkung an....

    Es kann natürlich auch sein, dass sich da der Benziner auch wieder etwas anders verhält als der Diesel. Zum Beispiel ist mir das "Abfallen" der Drehzahl bei meinem Rennie noch nicht aufgefallen. Es sind halt wohl Alle etwas unterschiedlich...


    Gruß Pete

    Noch ein Hinweis zur WhatsApp Gruppe HH:


    Wer hier aus der Gegend kommt und gerne an der WhatsApp Gruppe noch teilnehmen möchte, schreibe mir bitte eine PN mit (Echt) Namen und Mobil-Telefonnummer, eventuell von wo genau(er) er oder sie herkommt und ich werde dann die Gruppe erweitern. ( @Copli macht übrigens auch so etwas für den Stammtisch SH )


    Gruß Pete

    Glückwunsch zum Renegade ... auch wenn nur als Übergangslösung gedacht ... und bis der Gladiator bei uns angeboten wird, gehen wohl noch einige "Monate" ins Land. Herzlich Willkommen also im Forum, viel Spaß und Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    aber die spezielle Eigenheit zw. 4. und 5. ändert sich nicht...

    Da hast Du absolut recht - das ist schon konstruktionsbedingt! Ich habe das aber bisher noch nie als wirklich störend oder gar "gefährlich" betrachtet, denn wirklich Geschwindigkeit aufnehmen tut mein Fahrzeug (nach Tacho) nicht. Mich erinnerte das beim allerersten Mal (wo eventuell Einige schon etwas "überrascht" werden können) so etwas an die Zeiten, wo man beim zurückschalten noch "Zwischengas" geben musste... die älteren "Semester" hier werden sich vielleicht erinnern. :rotfl:


    Gruß Pete

    Und noch etwas: Das mit dem „Software-Anlernen“ das muss wohl ein Märchen sein.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Als bei mir der eine Abgas-Sensor gewechselt wurde, ist das Fahrzeug etwas länger "stromlos gewesen" und die Automatik hatte sich spürbar auf so etwas wie Original-Einstellungen" zurück gesetzt. Er drehte die Gänge etwas mehr aus und schaltete auch etwas zackiger / härter.


    Nach etwa 350 - 400 KM (gemischt Stadt- und Überland- Autobahnfahrt) hatte ich das Getriebe dann wieder auf mich "eingestellt" bzw. "angelernt". Das ist natürlich ein sehr langsamer Prozess und von einem Tag auf den Anderen stellt man das nicht fest. Diesen Unterschied bei meinem Omaha Orange recht deutlich nach dem Werkstattaufenthalt festzustellen war auch für mich daher überraschend.


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zum Umstieg auf den neuen Compass - hoffen wir mal, dass er Dir länger als 6 Monate erhalten bleibt. Ich wünsche jedenfalls auf allen Wegen gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete


    P.S.: Liebe Admins - vielleicht sollte dieses gleich in den Vorstellungsbereich verschoben werden.