Hat Pete dann die Stelle in einer anderen Konfiguration doch noch gemeistert?
Nein, ich habe es nach mehrmaligen Versuchen aber auch nicht mehr drauf angelegt - mein Omaha Orange wollte einfach nicht über diesen einen rutschigen Huckel und ich hatte auch keine Lust, meine Sandbleche auszupacken.
Was mich zuerst etwas frustiert hatte war der Fakt, dass ich schwierigere Stellen davor (und auch danach) schon gemeistert hatte.... aber ein Rennie ist eben auch nur ein Wesen mit Sturkopf.
Nein, sachlich muss man noch sagen, dass die Programmierung sehr konservativ ist und eher auf die Vermeidung von Schäden an Getriebe und Wellen ausgerichtet als das allerletzte Quäntchen Geländetauglichkeit. Bei mir kommt noch dazu, dass ich ja durch Dachträger und Reserverad oben drauf den Schwerpunkt bei Steilfahrten auch noch etwas verschoben habe.
Ich habe ja auch den direkten Vergleich zu einem Wrangler (JL - Sahara) gehabt und das sind schon Welten. Wo der Renegade mittels etwas Anstrengung und elektronischer Regelung etwas "anständig schafft" muss der Wrangler - fast im Standgas - sich halt kaum anstrengen.
Trotzdem bleibt der Renegade Trailhawk für mich ein tolles Fahrzeug, mit dem man (fast) überall durchkommt und welches ungeheuer viel Spaß macht - auch nach knapp 4 Jahren noch!
Gruß Pete