Beiträge von Pete
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Naja, leider mussten die vorderen Bremsen komplett neu gemacht werden
Das sehen mittlerweile ein paar Cherokee KL Fahrer auch anders.
... der ist aber ja auch Made in America ....
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Hallo und Willkommen im Forum. Glückwunsch zu Deinem "Import" und Allzeit gute und problemfreie Fahrt damit.
Gruß Pete
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Auch vom (fast schon) hohen Norden ein herzliches Willkommen hier im Forum. Glückwunsch zu Deinem Compass und weiterhin gute und problemfreie Fahrt.
Gruß Pete
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pete hast du auch viel Kurzstrecken betrieb .
Seit ich meinen Trailhawk habe, liegt meine dienstliche, tägliche Fahrstrecke bei zwischen 15 und 20 KM (eine Strecke). Längere Strecken habe ich etwa 1 x im Monat, wenn ich die Familienreste in Braunschweig besuche und natürlich, wenn ich in Sachen NJF, JCD oder generell in Sachen "OffRoad" unterwegs bin. Echte Kurzstrecken gibt es dann z.B. wenn ich Einkaufe.
Alles in Allem kommen so in einem Jahr etwa 20.000 km zusammen.
Gruß Pete
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Hatte vorher eine Corvette C7 Z06 ein ganz tolles Auto gibt eigentlich nichts vergleichbares.
Nun, den Trackhawk solltest Du nicht so fordern wie vielleicht die Corvette. Bei der ist alles so dimensioniert, dass es ziemlich renntauglich ist und der Motor ist nahezu unkaputtbar. Beim Trackhawk reicht es für zwei Runden auf dem (Red-Bull) Ring, dann müssen die (eigentlich tollen) Bremsen abkühlen.... und der Motor ist auch ganz schön aufgeladen.
Gruß Pete
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Wollten ne Schnappszahl und bekamen die 88
Sorry, aber da ich vor kurzem so darüber gelacht habe, muss dieses einfach sein ....
Nix für Ungut
Gruß Pete
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Hallo Namensvetter,
Herzlich Willkommen im Forum! Ich nehme mal an, dass Du Deinen Trackhawk schon fährst und hoffe, dass dieses problemfrei abläuft. Ich habe - außer einer beeindruckenden Fahrt auf dem Red-Bull-Ring in Österreich mit dem Geschoss - keine Erfahrungen mit dem Fahrzeug. Es gibt hier aber durchaus den/die Eine(n) oder Andere(n), der da vielleicht mit Erfahrungen weiterhelfen kann...
Gruß Pete
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Zu wenig Öl wirkt sich erst mal in einer steigenden Öltemperatur aus, welche vom System überwacht beim Überschreiten von Grenzen auch gemeldet werden.
Stimmt - deshalb ist aus rechtlichen Gründen gegen die spärliche Befüllung am Minimum auch nichts zu sagen. Bei unseren automatischen und elektronischen Getrieben kann das halt dazu führen, dass bei entsprechender Belastung mal die eine oder andere Lampe angeht, eine Meldung kommt und der Allrad-Modus (temporär) nicht verfügbar ist.
Das also überprüfen und gegebenenfalls auffüllen zu lassen, schadet auf keinen Fall. Bevor ich irgendeine andere ("Tuning-") Maßnahme ergreife, würde ich jedenfalls zuerst einmal an so etwas herangehen.
Gruß Pete
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Besonders @Pete zeigt ja, dass das schon auch langfristig problemlos läuft.
Stimmt!
Ich glaube unstrittig ist auch, dass die größere Bereifung ein mehr an Gewicht und damit an Belastung bedeutet. Je nach Fahrprofil somit auch mehr Verschleiß...
Das mit dem Gewicht und einhergehender Belastung würde ich mal nicht überbewertenn denn erstens wird in den USA serienmäßig schon eine Nummer größer ausgeleifert (215/65 R17 statt in Europa 215/60 R17) und zum Zweiten sind auch die Gewichtsunterschiede bei Felgen vorhanden - und wie Viele ersetzen die originalen Felgen, teilweise auch durch die schönen Jeep Stahlfelgen, die auch deutlich schwerer sind. Bei mir ist zudem der Dachträger gewichtsmäßig etwas, was alle anderen Kilos "aussticht". (Was haben wir eigentlich so im Kofferraum herumliegen?)
Sicher ist es ein wenig die Kombination mit der Höherlegung, die das Ganze wirklich stimmig macht. Was die Dauer-Haltbarkeit angeht, spielt dann siche auch eine Rolle, wie bewusst man mit seinem Fahrzeug umgeht, es belastet und natürlich auch pflegt.
Gruß Pete
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Hallo zurück,
Erst einmal wäre anzumerken, dass bei Stillegung eines für die Abgasreinigung wichtigen Bauteils des Fahrzeuges die Betriebsgenehmigung erlischt ... und damit auch der Versicherungsschutz, wenn es hart auf hart kommt.
Zum Anderengibt es offenbar bei dem FCA Diesel diesbezüglich keine gehäuften Probleme. Ich gehöre selbst mit inzwischen mehr als 82.000 km wohl zu denen mit relativ vielen - durchgängig problemfreien - Kilometern. Hier ein "Problem" bei unseren Renegades zu "kreieren" ist daher auch nicht wirklich hilfreich. Zudem: sollte wirklich mal eine Verkokung der AGR-Brücke auftreten, kann man diese abbauen und reinigen lassen.
Im Internet gibt es mehrere Spezialfirmen, die das anbieten... hier mal ein Beispiel:
https://www.muth-fahrzeugservi…br%C3%BCcken-agr-ventile/
Gruß Pete
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Alles bezüglich der Getriebeöl-Füllstände ist nicht neu. Ich habe bereits vor 3 Jahren Jedem empfohlen, dieses prüfen und ggf auffüllen zu lassen und diese Empfehlung auch immer wieder bei passenden Posts angemerkt. Die Art Einsparungen werden übrigens nicht nur bei FCA sondern wohl bei jedem großen Konzern gemacht - es wird einfach die minimal für den Normalbetrieb erforderliche Menge (oder ein klein wenig mehr) der Flüssigkeiten eingefüllt. Das ist zwar absolut legal aber sicher nicht sehr kundenfreundlich.
Bei mir hatte mein Händler für das Auffüllen übrigens keine Bezahlung verlangt!
Gruß Pete
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Hallo Rainer,
Zuerst einmal Herzlich Willkommen hier im Forum. Mit Fragen bist Du hier durchaus richtig - Vieles ist allerdings in den Tiefen dieses Forums auch schon beantwortet und es lohnt sich sicher, auch die Suchfunktion mal zu nutzen. Glückwunsch zu Deinem Renegade?!
Nur zur Klarheit: hast Du jetzt einen Cherokee oder einen Renegade (Wenn es wirklich ein Renegade ist, kann ja ein Admin diesen Thread vielleicht verschieben)
Gruß Pete
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Stromversorgung direkt von der Batterie ist am Sichersten, richtig?
Hallo Claudia,
Ja, das war die "einfachste und sicherste Lösung" - in meinem Fall - für den Einsatz als "Arbeitsscheinwerfer".
Bei Christof sind zumindest die unteren Lampen mit dem Fernlicht geschaltet und auch durch den TüV abgenommen. Wo er die Lampen her hatte, darüber haben wir nicht gesprochen. Wenn ich das nächste Mal mit ihm in Verbindung stehe, kann ich ihn ja mal fragen...
Gruß Pete
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Hallo @winni
Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu Deinem GC. Da bist Du gewissermaßen vom "Normalo"-Indianer zum Häuptling aufgestiegen und hast auch gleich den Weg zum "Jeep-Stamm" gefunden.
Gruß Pete
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Das glaube ich nicht! Wer lässt denn heutzutage beim Tanken sein Auto offen?
Na, alle diejenigen, die beispielsweise einen Renegade vor 2017/2018 fahren, denn bei geshlossenem Fahrzeug kommt man an den Tank nicht heran. Dasselbe gilt für alle Fahrzeuge, welche eine Klappe vor dem Tank mit dem Rest der Schließeinrichtungen "verschließen".
Wenn ich abschließe, dann nur hinterher, wenn ich mit dem Tanken fertig bin......
Gruß Pete
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Gestern Fun – Heute Pflege
Nachdem gestern mein Omaha Orange noch in Vollausstattung am Hummelsee nördlich Hamburg am Stammtisch teilnehmen durfte, war heute mal – nach laanger Zeit – ein etwas intensiverer Pflegetag.
Das bedeutete auch, dass mein Trailhawk nach mehr als zwei Jahren das erste mal wieder ohne Dachkorb mit Zusatzscheinwerfern und auch ohne meine Thule Wingbars da stand. Grund dafür: der Dachkorb braucht etwas Pflege und an ein paar Stellen etwas Farbauffrischung.Den Dachkorb herunter zu bekommen kostste mich etwas Anstrengung und Kriechöl, denn die 8 zu lösenden Schrauben der Halterungen (4 x 2) waren nicht alle gut gängig und benötigten etwas "Zuspruch". Ansonsten ist die Befestigung nach wie vor sehr solide und auch da habe ich ja einige Ersatzteile liegen, falls das mal erforderlich wäre.
Auch die Thule-Wingbars habe ich heruntergenommen, weil die Sicherungsriemen außen etwas von dem schützenden Gummi verloren haben und ich schon seit längerer Zeit Ersatz parat liegen hatte – günstige Gelegenheit also, das auch gleich mit zu machen…
Die Thule Wingbars sind übrigens offenbar von ausgesprochen guter Langzeit-Qualität. Nach all der Zeit auf dem Dach ohne besondere Pflege funktionieren alle Teile gut (Riemenspanner, Schlitten der Schienen, Schrauben, Schlösser) wie am ersten Tag und kein Teil der verbauten Metallteile wies irgendwelchen Rost auf.
…. Nun ja – und dann stand er so nackt da, tat mir etwas leid und ich dachte mir: dann kann er oben wenigstens mal auch wieder eine richtige Wäsche bekommen. Rüber also zur Schell-Station, wo man die Waschboxen auch Sonntags nutzen kann und kräftig gewaschen. Damit nicht genug, habe ich das Dach, als ich wieder Zuhause war, gewachst und doppelt versiegelt – nach über zwei Jahren fand ich dieses einfach angemessen! (Den Rest der Wagens habe ich dann gleich noch mal mit versiegelt ... auch das war schon eine ganze Weile her)
Sieht doch ganz gut aus – oder?Zu guter Letzt wollte ich aber nicht, dass mein ach so nackter Renegade in der kühlen Nacht zu sehr friert und deshalb hat er seine Wingbars auch noch wieder „angezogen“ bekommen. Der Dachkorb bleibt noch ein paar Tage in Pflege aber dann kommt er wieder aufs Dach – er gehört da einfach hin.
… und was habt Ihr am Sonntag so gemacht? …
Gruß Pete
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Die Erkundungstour hatte sich ausgezahlt ....
Am 27.07.2019 fand dann endlich das aus Wettergründen verschobene Grillen am Hummelsee statt und mein "Omaha Orange" durfte sich wieder mit anderen Vertretern der Marke Jeep treffen. 5 Fahrzeuge waren es (3 x Renegade, 2 x Wrangler).
und auch das Grillen war eine runde Sache:
Gruß Pete
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Hamburg Stammtisch im Juli
Mal was Anderes! Weil Sommer ist und es mal ins Grüne gehen sollte, haben wir den Ort für den Stammtisch im Juli an den Hummelsee verlegt. Dort gibt es einen netten Grillplatz und auch genügend Parkraum.
Jeep-typisch ist es natürlich mit einem belanglosen Zusammenkommen nicht getan. Die Jeep Fahne wehte, das Feuerchen in der Feuerschale hat den Dreibein-Schwenkgrill mit der nötigen Hitze versehen und wir haben es uns für ein paar Stündchen gemütlich gemacht - bei Würstchen, Salaten, Baguette und diversen kühlen Getränken.
Zudem haben wir uns darüber unterhalten, ob man sich nicht auch mal auf dem Offroad-Übungsgelände bei Ludwigslust / Eldena in Karenz treffen sollten. Da hat der Björn schon Kontakte und das wäre doch mal eine tolle Sache, oder?
Wie auch immer, wir werden hoffentlich auch im August wieder einen Termin für ein lockeres Beisammensein finden und die Jeep-Fahne im Hamburger Umfeld hochhalten – vielleicht auch mal wieder zusammen mit dem Stammtisch Schleswig- Holstein…
Für heute gibt es natürlich auch wieder ein paar Bilder mit Jeeps ....
Im September plane ich dann am Sonntag, 08.09.19 an der Jeep-Experience in Horstwalde (südlich von Berlin) teilzunehmen und Viele wiederzutreffen! Vielleicht ist der Trip nach Brandenburg südlich von Berlin ja auch für die HH-SH Fraktion interessant.
Gruß Pete

