Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Hab ja schon einige Bilder hier gesehen mit richtigen "Stollen" das würd mir auch gefallen! Sind das die AT?

    AT sind wirklich "All Terrain" Reifen. Die Flanken sind normalerweise (hoffentlich) verstärkt und das Profil, welches gröber ist als bei All Season oder Winterbereifung, ist etwas mehr in die Flanke gezogen. Ich habe Bilder unter meinem Thread "Werdegang eines Rennies von der Ostseeküste" eingestellt.
    Diese Bereifung hat heutzutage eine solche Qualität erreicht, dass sie auf der Straße recht angenehm zu fahren ist , höhere Geschwindigkeiten erlaubt und auch in Bezug auf Nass- und Trockenhaftung den All Season Reifen kaum nachsteht.


    MT Reifen sind "Mud & Terrain" Reifen, die man hin und wieder auf Wranglers, Defendern oder umgebauten anderen Geländegängern sieht. Diese kann man durchaus auch auf der Straße fahren, es macht nur nicht wirklich Spaß und bei der Haftung auf der Straße muss man schon deutliche Abstriche machen. Für einen "Daily Driver" würde ich diese nicht empfehlen.


    Dann gibt es natürlich noch Spezialreifen für Matsch, Sand und ggf. Geröll...teilweise auch ohne Straßenzulassung. Die Auswahl ist also groß.


    Gruß Pete

    Wenn ich 400 m von der Ostsee wegwohnen würde, hätte ich wahrscheinlich auch keinen Pool. Wenngleich, durch die Heizung baden wir bereits seit Anfang April und durch das neue Dach werden wir, je nach Außentemperaturen, bis Oktober/November baden können. Da wird's in der Ostsee schon sehr "frisch".

    Das stimmt... so richtig nutzbar ist die Ostsee nur von Juni bis in die erste Septemberhälfte. Der Strand davor aber schon etwas länger!


    Heute ist es hier oben übrigens immer noch recht frisch aber mit etwas mehr Sonne und etwas weniger Wind.


    Gruß Pete

    Subjektiv kommt einen das evtl. so vor.

    Das kann ich bestätigen. Obwohl ein großvolumiger Sauger selten wirklich bessere Werte erzielt als ein kleiner Turbo oder ein entsprechender Diesel, fühlt es sich einfach "lässiger" an, wie er seine Kraft entfaltet. Vor allem bei durchschnittlich etwas "ruhigerer" Fahrweise empfinde ich so etwas auch heute noch als äußerst angenehm.


    Zu meinem Renegade Trailhawk passt der "ehrliche" Diesel trotzdem recht gut.


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deinem Renegade Trailhawk, der Dir hoffentlich ein treuer Begleiter sein wird. Richtig angewandt, sollte der eigentlich mit fast allem Gelände klarkommen, dass Dir im Wald und an den Seen so unter die Reifen kommt. Über echte AT Reifen würde ich allerdings schon beim nächsten Reifenwechsel nachdenken - das gibt das bisschen mehr Sicherheit.


    Gruß Pete

    Ja, was aber schon komisch ist.... Elektroautos scheinen bei einem Crash schon fast regelmäßig abzufackeln... (Ich meine, dass es noch gar nicht so viele Tests mit E-Autos gibt - im Verhältnis zu "normalen Verbrennern" und das dafür schon mehrfach diese Feuermeldungen kamen).


    Das muss die Elektromobilitäts-Lobby und die Produzenten erst noch in den Griff bekommen.


    Gruß Pete

    Da stimme ich Dir zu! nach dem Bohren müssen die Rock-Slider wieder ab, alle Löcher gut versiegelt werden (z.B. Zinkpaste), das ganze gut trocknen lassen und dann alles wieder anbringen und festnieten.
    Auf der anderen Seite: Das ist wirklich ein zweckdienlicher Rock-Slider, der seinen Namen verdient, kein weiteres "Show-Teil". Dadurch, dass er bestenfalls ein paar Millimeter Bodenfreiheit kostet ist er auch geeignet für den Renegade Trailhawk. Zudem ist er offenbar dann so stabil verbaut, versteift die Karosserie noch einmal und man kann auf der ganzen Länge einen Wagenheber ansetzen.


    Jetzt bleibt nur die Frage, ob der Bausatz in DEU zugelassen ist, denn etwas wirklich zweckdienlicheres habe ich hier noch nicht gesehen.


    Gruß Pete

    Stimmt! 16 Zoll ist nach unten das kleinste, was man als Felge nehmen kann und die Erfahrungen mit den Wuchtgewichten hat es wohl schon öfter gegeben.
    Bezüglich der "Ausfederung" kann gesagt werden, dass diese für das Komfortgefühl nicht ausschlaggebend ist, sondern eher die Einfederung. Nach einer Höherlegung habe ich im Radkasten einen theoretisch wie praktisch größeren möglichen Einfederweg. Wie hart oder weich die Federn sind ist aber durch die Höherlegung nicht ausgesagt. Ich habe -trotz größerer Felgen-Reifen-Räder Kombination über meinen AT´s noch eine sehr gute Faust Platz bis die Karosserie anfängt. :thumbup:


    Ein wenig ist der mögliche Komfort aber auch durch den relativ kurzen Radstand eingeschränkt, was jedoch Vorteile für die Wendigkeit mit sich bringt. Persönlich steige ich auch nach 700 km am Stück noch recht entspannt aus dem Auto wieder aus und der jüngste bin ich ja nun auch nicht mehr.... ;(


    Gruß Pete

    Im Vox Automagazin ist das Thema gerade am Sonntag behandelt worden. Die beiden wärmebasierten "Do it yourself" Produkte haben mit sehr unbefriedigenden Ergebnissen aufgewartet. Der Profi hat es mit einer etwas komplexeren Methode inklusive Füllmaterial und Lackierung als Einziger in angemessener Form hingekriegt.


    Mein Fazit: wenn es nicht in meinem direkten Blickfeld ist, lasse ich die Finger davon. Wenn es wirklich mal zu einer Reparatur kommt, ist wohl ein Profi angesagt.


    Gruß Pete

    Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.


    Ich persönlich bin wie Peter (p.11) auch eher ein Mehrfach-User und spiele gerne mal in der Sandkiste oder im Schlamm - insofern wäre die Lösung für mich einfach. Beim Cherokee wäre es der schöne 6-Zylinder und bei meinem Renegade ist es halt der rauhe aber ehrliche Diesel, denn es gibt ja leider keinen kleinen V6er für den Renegade und bei Jeep gibt es halt für die Trailhawk-Versionen zurzeit jeweils nur eine Motorisierung.


    Mein Tip für den Cherokee - Nimm den Sechsender und hör auf den Bauch!


    Gruß Pete

    Na, zumindest wusstest Du Dir letztendlich zu helfen. Es ist aber schon so, dass einem so etwas besonders auffällt, wenn man schon einmal die Möglichkeiten eines anderen Fahrzeuges mit AWD / 4x4 genossen hat.


    Gruß Pete

    Ich kann mich da nur an unterschiedliche Spezifikationen bei meiner 89er Corvette erinnern. Gegenüber dem Standardmotor hatte ich z.B.:


    Hoch-polierte Luft Ein- und Auslässe
    (vor dem Lufteinlass war noch ein polierter massiver Alu-Luftleitkegel eingebaut)
    Besonders geschmiedete Kurbelwelle
    etwas anders programmiertes Motormanagement (Ja, schon damals!)
    Andere Ventilsitze (höher gehärtet?! - bin mir nicht mehr ganz sicher)
    Andere Ventile (leichter)


    da waren noch ein paar andere Dinge, an die ich mich nicht mehr im Detail erinnere, aber das Wesentliche war wohl das oben. Wie das allerdings bei unseren Dieseln (oder auch dem 1.4er Benziner) aussieht, bleibt wohl ein Fragezeichen.


    Gruß Pete